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The Good Man Jesus and the Scoundrel Christ (Englisch) Taschenbuch – April 2010

3.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"After drawing the ire of religious conservatives with his young adult book trilogy His Dark Materials, the author Philip Pullman is again taking on potentially controversial subject matter. His next novel is to be a fictionalized account of the life of Jesus that will differ from the version presented in the New Testament." -- Dave Itzkoff -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip Pullman was born in Norwich, England in 1946 and grew up in Zimbabwe and Wales. He worked as a teacher for many years and his first children's novel, COUNT KARLSTEIN, came out in 1982. THE RUBY IN THE SMOKE, the first of the Sally Lockhart quartet of Victorian thrillers, was published in 1985. He has won many awards, including the Carnegie Medal, the Guardian Children's Book Award, the Smarties Prize, the Astrid Lindgren Memorial Award, the Whitbread Book of the Year Award and a CBE. His acclaimed trilogy, HIS DARK MATERIALS, has been published in 39 languages, and was the subject of a hugely successful adaptation at the National Theatre in 2003-4 and 2004-5. ONCE UPON A TIME IN THE NORTH was published in April 2008.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der britische Literaturprofessor Philip Pullman ist nicht nur ein bekannter Unterstützer der humanistischen Bewegung in Großbritannien, er ist auch ein erfolgreicher Autor von Kinder- und Jugendbüchern. Seine Bücher (u.a. die Trilogie His Dark Materials) sind gefüllt mit einer blühenden Fantasie – für Literaten ein geradezu unabdingbares Talent – und eine vibrierende Sprache, die verständlich ist für Jugendliche und gleichzeitig erfrischend für erfahrenere Leser.
Als Pullman vor einigen Jahren gesagt hat, dass er Jesus (zumindest den, der von den Evangelien dargestellt wird) für den größten Geschichtenerzähler aller Zeiten hält, wurde er von dem damaligen Erzbischof von Canterbury dazu herausgefordert, sich einmal literarisch mit den Jesusdarstellungen in den Evangelien auseinander zu setzen.
Was er getan hat.
Herausgekommen ist das relativ kurze Buch The Good Man Jesus and the Scoundrel Christ in dem er sich vor allem mit dem Markusevangelium auseinander setzt. Abseits davon, dass das Buch äußerst unterhaltsam ist, möchte ich mich seinem Inhalt vor allem von zwei Seiten aus nähern – eine rein literarische Perspektive, und eine mehr weltanschauliche.

Aus literarischer Perspektive
Was in dem Buch zuerst auffällt, ist die interessante Idee, auf der Gestalt des Jesus Christus zwei Gestalten im Buch zu machen – die Zwillingsbrüder Jesus und Christus. Und während der eine als selbstbewusster und charismatischer Jüngling dargestellt wird (Jesus), der schon bei der Geburt stark und gesund ist, ist der Andere ein kränklicher Tropf, der darum ringt, einen Sinn in seinem Leben zu finden.
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Von Ein Kunde am 26. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
I read the book in maybe 20 minutes or half an hour. For the money I paid for it that's just too little! True, the map of Oxford inside is fascinating, but I found the whole book a rather meager effort. The story is lovingly crafted but too short, it seems very rushed. After finishing it you're left sitting there wanting more information and more details.
I'd recommend it to anyone who has read the HDM trilogy, but it's not essential reading. Although some of the thoughts were sweet... Lyra's scattered thoughts and memories of Will for example did actually touch me.
So three stars: good story but too little of it.
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Format: Taschenbuch
Hat man denn etwa im Vatikan dieses Buch nicht gelesen? Ansonsten ist man doch rund um den Petersplatz nicht gerade zimperlich, wenn es um die öffentlichkeitswirksame Verdammung von als das Christentum beleidigend empfundene Literatur geht. Und eine gewisse ketzerische Note hat Philip Pullmans "The Good Man Jesus and the Scoundrel Christ" durchaus, wie es der Titel bereits vermuten lässt. Jesus und Christ wachsen als Zwillingsbrüder bei ihren Eltern auf. Schon bald beginnt, so wie es mehr oder weniger bekannt ist, der Aufstieg Jesu zum populären Wanderprediger mit stetig wachsender Anhängerschaft. Doch jetzt kommt der Clou: Der ebenfalls religiös tickende Christ, der ein bisschen neidisch auf den Erfolg seines Bruders ist, wird von einem mysteriösen Fremden angesprochen und mit dem Auftrag ausgestattet, dem Bruder zu folgen und seine Worte aufzuschreiben: "Sometimes there is a danger that people might misinterpret the words of a popular speaker. The statements need to be edited, the meanings clarified, the complexities unravelled for the simple-of-understanding" (74). Es entwickelt sich eine Diskussion um die künstlerische Freiheit, die sich der Schreiber leisten kann. Der Auftraggeber hat da seine ganz eigenen Ansichten: "In writing of things as they should have been, you are letting truth into history. You are the word of God" (99). Und so entstehen sie dann, die allseits bekannten Mythen aus der Bibel, allesamt konstruiert aus der Sicht von Christ, der seine profanen Beobachtungen mit ein bisschen Metaphysik aufmotzt, um sie publikumswirksamer vermarkten zu können. Doch eines fehlt noch zur Erschaffung der ultimativen Geschichte: Ein Menschenopfer! Und es ist Christ, der bei den folgenden Ereignissen eine zentrale Rolle einnehmen wird.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat ein grundsätzliches Problem - seine Zielgruppe. Der ideale Leser ist ein bibelfester Atheist, denn nur der kann die zuweilen recht unauffälligen Abweichungen vom Bibeltext wirklich genießen. Zur Not kann man sich auch eine Bibel in Greifnähe legen, um bei Bedarf nachzulesen.
Pullman unternimmt nicht weniger, als eine Version des Neuen Testamentes zu schreiben, die völlig ohne Gott und Wunder auskommt. Da ist Jesus, der nichts anderes will als das Reich Gottes, und zwar zu seinen Lebzeiten, ein Prediger, ein ungeduldiger Eiferer, aber auch ein guter Mensch, der sich für die Probleme seiner Mitmenschen verantwortlich fühlt. Und da ist Christus, der nicht daran glaubt, dass Gottes Reich in absehbarer Zeit kommt. Er glaubt daran, dass eine mächtige Kirche eine gute Idee wäre - und er kann der Versuchung nicht widerstehen, aus Jesus' chaotischem Leben eine ordentliche Story mit einer Moral zu konstruieren. Das spiegelt in literarischer Form den historischen Vorgang, denn die Evangelien wurden erst lange Zeit nach den eigentlichen Vorkommnissen verfasst - so viel später, dass Augenzeugen nicht mehr lebten.
Fast interessanter ist Pullmans Nachwort, in dem er erklärt, wie er zu genau dieser Geschichte gekommen ist. Es war die Unlogik, die offenbare Unmöglichkeit, die ihn auf die Idee mit dem Lektor Christus brachte. Laut Bibel betet Jesus vor seiner Verhaftung allein im Garten Gethsemane. Die Jünger, die ihn begleitet haben, schlafen darüber ein, und er schilt sie dafür. Trotzdem steht in den Evangelien Wort für Wort, was Jesus in seinem Gebet gesagt hat. Oder gesagt haben soll, weil es in die Legende passte, die man aus seinem Tod schmiedete.
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