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Good as Gone: Ein Mädchen verschwindet. Eine Fremde kehrt zurück. Roman Broschiert – 27. Februar 2017

3.3 von 5 Sternen 75 Kundenrezensionen

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11 Fragen an Amy Gentry Jetzt reinlesen [146 KB PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"In einer smarten Parallelmontage deckt Amy Gentry in ihrem Debütroman finstere Geheimnisse auf und gibt ihrer Geschichte eine verblüffende und einigermaßen erschütternde Wendung." (Literatur Spiegel)

„Amy Gentry gelingt eine grandiose Spannungssteigerung. Und alle Fans von Girl on the Train werden Gentrys faszinierende Perspektivwechsel und ihre tiefgründigen weiblichen Figuren lieben.“ (Booklist)

„Mit seinem frischen Ton und den klug konstruierten Wendungen erfüllt dieses Thrillerdebüt alle Erwartungen!“ (Kirkus Reviews)

„Ein kluger Thriller über das Rätsel eines verschwundenen Mädchens und die Frage, was menschliche Identität überhaupt ausmacht.“ (The New York Times)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amy Gentry hat ihr Studium an der Universität von Chicago mit einem PhD abgeschlossen und lebt in Austin, Texas, wo sie englische Literatur an einer High School unterrichtet. Gleichzeitig arbeitet sie als freie Literaturkritikerin für die LA Review of Books und Chicago Tribune. Good as Gone ist ihr erster Roman, der noch vor Erscheinen für riesiges Aufsehen sorgte und in über 20 Länder verkauft wurde.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
In "Good as gone" beschreibt die Autorin spannend und schlüssig eine Kindesentführung..wirklich positiv ist der Schreibstil und die Erzählung aus verschiedenen Perspektiven (was ich persönlich sehr mag), was einem die verschiedenen Figuren näherbringt.
Mit waren manche Beschreibungen jedoch zu verworren, das Hin und Hergespringe der Personen, Orte und geänderten Namen hintenraus so verworren, dass die Story -für mich- kurzzeitig die Schlüssigkeit und den roten Faden verliert, was zwar rückblickend betrachtet wieder stimmt, mir jedoch etwas die Spannung und Lesefreude genommen hat.
Trotzdem ein an sich gutes und spannendes Buch, was nicht vorhersehbar ist und sich nicht an typische Klischees hält.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Steht auf einigen Bestsellerlisten und wurde in diversen Medien angepriesen. Grundsätzlich eine interessante Story mit der verschwundenen Tochter, die plötzlich und nach Jahren wieder auftaucht. Aber, nach meiner Meinung, kein guter Schreibstil. Habe mich von Zeile zu Zeile, von Seite zu Seite gequält und nun aufgegeben. Manchmal auch viel zu verworren in den Handlungssträngen. Dieses Buch bekommt im Bücherregal garantiert keinen Platz. Eher altpapiertauglich.
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Format: MP3 CD
Inhalt:
Die 13-jährige Julie wird aus ihrem Elternhaus entführt. Ihre jüngere Schwester Jane ist die einzige Zeugin. Acht Jahre später steht eine junge Frau vor der Haustür und behauptet, Julie zu sein. Doch bald ergeben sich Zweifel daran …

Meine Meinung:
Gleich zu Anfang ist die Spannung sehr hoch. Wir erleben Julies Entführung und Janes Ängste hautnah mit. Leider flacht die Spannungskurve dann bald ab, um erst gegen Ende wieder anzusteigen. Der Mittelteil ist doch ein klein wenig langatmig und auch verwirrend, bis man kapiert hat, wer die vielen Frauen sind, die hier zu Wort kommen und was sie miteinander zu tun haben.

Ein Großteil der Handlung wird aus Annas Sicht erzählt, und zwar in der Ich-Form. Anna ist Julies und Janes Mutter. Dieser Part wird im Hörbuch genial interpretiert von Anna Thalbach. Ich finde zwar ihre Stimme ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber sie kann mich locker bei der Stange halten, ohne dass ich einschlafe oder mit den Gedanken abschweife. Sie liest sehr energisch, legt ganz viel Gefühl in den Charakter, rasante Stellen werden im Turbotempo, aber doch gut verständlich gelesen, sodass man als Zuhörer einfach mitgerissen wird.

Julie und die anderen Frauen/Mädchen werden von Nellie Thalbach gesprochen. Sie liest nicht schlecht, aber ein wenig mehr Pathos könnte nicht schaden. Außerdem nervte es mich auf Dauer, dass sie oft „ü“ statt „i“ sagt, also zum Beispiel „ürgendwann“, „Pfürsich“, „Tüsch“ oder „würkte“. Ich gebe aber zu, dass ich in dieser Hinsicht etwas überempfindlich bin.
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Format: Broschiert
Vor acht Jahren wurde die 13jährige Julie eines Nachts aus ihrem Elternhaus entführt. Einzige Zeugin war ihre kleine Schwester, die gesehen hat, wie ein mit einem Messer bewaffneter Mann Julie gezwungen hat, mit ihm zu gehen.
Die Eltern Anna und Tom haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, Suchaktionen gestartet, einen Fonds gegründet, doch alles erfolglos. Julie blieb verschwunden.

Eines Abends klingelt es an der Tür und Julie steht vor dem Haus. Sie erzählt eine kaum nachprüfbare Geschichte, nach der sie eine schreckliche Odyssee erlebt haben muss. Während ihre Eltern zuerst einfach nur überglücklich sind, ihre vermisste Tochter lebendig zurück zu haben, wachsen aber insbesondere bei Anna doch auch schnell Zweifel, ob die junge Frau in ihrem Haus wirklich Julie ist und wenn ja, ob sie die Wahrheit über ihre Entführung erzählt. Die Familie war schon vorher ziemlich zerrüttet, doch nun steht sie endgültig vor der Zerreißprobe.

Das Buch wurde ja groß beworben und obwohl ich solch gehypten Büchern gegenüber eigentlich eher skeptisch bin, war hier doch wieder einmal die Neugierde größer.
Leider kann ich mich den Begeisterungsstürmen in vielen Bewertungen nicht anschließen, ich fand die Story höchst wirr und nur sehr schwer verständlich, auch wenn ab einem gewissen Punkt klar wird, was die verschiedenen Einschübe mit der Haupthandlung zu tun haben. Die Charaktere blieben für mich dennoch nicht greifbar und wenig glaubwürdig. Einzig mit Julies jüngerer Schwester konnte ich etwas mitfühlen und fand ihre Reaktionen halbwegs nachvollziehbar.
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Format: Broschiert
Cover
Ganz in mattem Schwarz gehalten zeigt diese Klappenbroschur sehr plakativ den Titel des Buches in großen sonnengelben Buchstaben, die sich hochglänzend vom Rest des Covers abheben. Im ersten „O“ des Titels sieht man die Silhouette eines Mädchens in einem Lichtkegel.

Meinung
Ich möchte an dieser Stelle nicht viel auf den Inhalt des Buches eingehen, da ich finde, der Klappentext gibt schon einen sehr guten Eindruck von dem, was den Leser erwartet.

Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Einmal aus der Sicht von Anna, Julies Mutter, die man durch die Ich-Perspektive sehr gut kennenlernen kann. Und dann gibt es die Parts die sich mehr Julie und den anderen Frauen widmen. Diese Parts werden durch einen Erzähler näher beleuchtet.
Was mir an Annas Perspektive so gut gefällt ist das die Emotionen gut vermittelt werden und man einen Eindruck von den Ängsten und Sorgen der Familie bekommt.
Dies hat mir bei der Sicht von Julie und den anderen Personen gefehlt.Besonders diese ganzen Parts der fremden Frauen haben mir die Geschichte an vielen Stellen mürbe gemacht und mir den Spaß genommen. Für mich war es leider manchmal zu durcheinander und verstrickt, so das ich zeitweise der Handlung nur schwer folgen konnte und die Grundgeschichte ein wenig aus den Augen verlor.

Auch der Spannungsbogen konnte sich für mich nicht konstant halten und bekam immer wieder Einbrüche, was bei der Grundidee, die durch den Klappentext vermittelt wurde wirklich schade ist.
Leider konnte auch der flüssige Schreibstil von Amy Gentry nicht darüber hinweg trösten.

Fazit
Good as Gone hat eine spannende Idee, die in der Erzählform für mich leider nicht funktioniert hat. Da ich aber auch durchaus andere Meinungen zu diesem Buch gelesen habe, empfehle ich vor der Kaufentscheidung einen Blick in die Leseprobe.
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