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The Good Earth

The Good Earth

1. Oktober 1974
4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 1974
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 1974
  • Label: Cohesion
  • Copyright: 1974 Petbrook Limited on exclusive licence to Creature Music Limited
  • Gesamtlänge: 49:29
  • Genres:
  • ASIN: B007RUF1FA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.520 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"The good Earth" ist das Album zwischen den ungleich bekannteren Earth-Band-Veröffentlichungen "Solar Fire" und "Nightingales and Bombers" und zugleich das vorletzte der Originalbesetzung. Da die Titel zudem selten bis gar nicht Einlass in die Live-Set-List der Band fanden, fährt dieses Werk bis heute in der allgemeinen Wahrnehmung eher auf einem Nebengleis. Zu unrecht!

Zwar geht der Aufnahme ein überwältigendes Meisterwerk wie "Father of Day, Father of Night" ab, das allein dem Vorgänger "Solar Fire" ewigen Ruhm spendet - und es fehlt sicher ein veritabler Single-Hit wie "Spirits in the Night", zu finden auf dem Nachfolger, jedoch wirkt das Album in sich noch dichter und geschlossener als die unmittelbaren Nachbarn in der Vita. So beeinträchtigen weder die vereinzelten sphärischen Belanglosigkeiten des Vorgängers, noch die zuweilen enervierend ausufernden Instrumental-Tiraden des Nachfolgers den durchgängigen Hörgenuß des Konsumenten.

Kein weiteres Album der Ur-Earth-Band verknüpft derart kompetent solide Rock-Elemente und eingängige Leitmelodien mit opulenten und virtuos vorgetragenen Instrumental-Arrangements, die durchaus einen Hauch von Prog-Rock durchschimmern lassen, zu einer spannenden songtauglichen Komplexität. In diesem Projekt bringt die Gruppe ihr ambitioniertes musikalisches Ansinnen ohne größere Schwächephasen auf den Punkt. Herausragend: "Earth Hymn I und II", "Sky high" und "Be not too hard".
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Von HAAX TOP 1000 REZENSENT am 3. Juli 2011
Format: Audio CD
Nach meiner Rezension von SOLAR FIRE ist heute Manni's 74er-Nachfolge-Werk THE GOOD EARTH dran. Dies entspricht seinem Vorgänger nicht nur in der Anzahl der Track's, sondern auch im Aufbau der gesamten Platte und ihrer generellen musikalischen Ausrichtung. Bei den ersten drei Stücken der Scheibe (also der gesamten ersten damaligen LP-Seite) handelt es sich ausschließlich um Cover-Versionen. Das mag bei jeder anderen Art-/Kunst-/Progressiv-Band verwundern, NICHT aber bei Manni MANN! Ernsthaft: Welcher andere Mensch/welche andere Band hat es vorher und nachher besser verstanden, Fremdkompositionen zu adaptieren, bereichern, entwickeln und letztlich etwas ganz Eigenes (Besseres) draus zu machen?
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1. GIVE ME THE GOOD EARTH
Fängt an mit einem völlig unerwarteten "Kikiriki" (echter Hahn oder doch Manni's Moog?). Wird wiederholt und ver-echot, bis die E-Klampfe das Stück riffmäßig eröffnet. Das sagt eigentlich schon alles: ein Riff-Song, trotzdem fast 10 Minuten lang, dies jedoch nur durch einen ausgedehnten, sagenhaft atmosphärischen und (aus kompositorischer Sicht äußerst ungewöhnlich) um einen Halbton erhöhten Synthi-Solo-Part. Danach nochmal Riff, Strophe und Refrain, nur um mit improvisierten Solo-Gitarren-Einwürfen aus zu faden.

2. LAUNCHING PLACE
Fade-In, gepickte E-Klampfe, mal wieder recht langsam, fließendes Schlagzeug, schöne Synthi-Melodie. Im Mittelteil tolles Rogers-Solo über typische Manni-Steigerung, danach A-Capella-Part, während im Hintergrund die Instrumente ausklingen. Dann wieder die schöne Synthi-Melodie und Fade-Out - insgesamt sehr angenehm.

3.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 3. Oktober 2009
Format: Audio CD
"The Good Earth" ist das 5. Album der Earth Band und erschien 1974. Wieder wurde es eingespielt von Mick Rogers (Guitars, Vocals), Colin Pattenden (Bass), Chris Slade (Drums) und Manfred Mann (Keyboards). Nach jeweils 2 Alben in 1972 und 1973 also bereits das fünfte Album in 3 Jahren.

"The Good Earth" hört sich für mich eher nach "Messin`" an als nach "Solar Fire", da wieder etwas mehr Blues Rock dazugemischt wurde. Der Opener `Give me the good earth` fängt sehr `altmodisch` und 60er Jahre mäßig an, um dann plötzlich und nahtlos in ein typisches Solo von Manfred Mann überzugehen. `Launching place` und `I`ll be gone` sind Cover der australischen Band Spectrum. Auch diese Versionen hören sich recht `old fashioned` an, wobei ich auch hier, genau wie bei "Messin`" die ursprüngliche CD-Version bespreche. Der Klang ist recht dumpf. Mit `Earth hymn` folgt dann ein erster richtiger Höhepunkt der Platte. Manfred ist hier voll in seinem Element und bearbeitet seine Keyboards. Auch Mick Rogers zeigt, dass er ein guter Sänger und Gitarrist ist. `Sky high` ist das nächste highlight. Neben Manfred und Mick können bei diesem Instrumental besonders Colin Pattenden und Chris Slade überzeugen. `Be not too hard` ist typisch für das Album. Während des Gesangs hört sich das Ganze recht 60 Jahre mäßig an, die Instrumentalteile jedoch gehen in Richtung 70er Jahre Prog. Zum Abschluß dann das sehr gelungene `Earth hymn 2`, welches wieder vom feinsten ist.

"The Good Earth" ist nicht so stark wie der Vorgänger "Solar Fire", seine stärksten Momente hat das Album wenn Manfred am Moog zaubert und Prog Rock gespielt wird, dann wird es ganz stark. Aber einige Songs bzw. Passagen fallen etwas ab. 4 Sterne für Mutter Erde.
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