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Good To Be Bad Doppel-CD, Limited Edition, Box-Set

4.2 von 5 Sternen 75 Kundenrezensionen

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Good To Be Bad
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Audio-CD, Box-Set, Limited Edition, 18. April 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (18. April 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Box-Set, Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0013SJ3RO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 75 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Best Years
  2. Can You Hear The Wind Blow
  3. Call On Me
  4. All I Want All I Need
  5. Good To Be Bad
  6. All For Love
  7. Summer Rain
  8. Lay Down Your Love
  9. A Fool In Love
  10. Got What You Need
  11. 'Til The End Of Time

Disk: 2

  1. Summer Rain (Acoustic Version)
  2. All I Want All I Need (Radio Edit)
  3. Take Me With You (Live Version)
  4. Ready To Rock (Enhanced Video)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bereits Mitte der Neunziger wurde David Coverdale vom englischen Rockmagazin `Kerrang!' zum "Last Great Rockstar" gekürt. Angesichts eines sich ständig wechselndes Musikmarktes mit unzähligen neuen Sternchen, die den Beweis ihrer historischen Bedeutung jedoch bislang schuldig geblieben sind, gilt diese Auszeichnung heute mehr denn je. Fakt ist, dass Coverdale ein Ausnahmemusiker mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist. Mit seiner Band Whitesnake steht ihm schon seit 1978 das perfekte Vehikel für seine musikalischen Ideen zur Verfügung. Am 18. April 2008 erscheint das brandneue Whitesnake-Album Good To Be Bad, ein elf Songs umfassendes Meisterwerk mit allen wichtigen Trademarks der Band und einem spürbar frischen Wind, der durch Coverdales fantastische Stimme und seine aktuelle Besetzung erzeugt wird. Good To Be Bad ist Whitesnake pur, eine detaillierte Beschreibung braucht diese Klassescheibe nicht.

Fast elf lange Jahre hat es gedauert, bis sich Fans endlich wieder über ein neues Studioalbum freuen dürfen. Elf Jahre, in denen viele Gerüchte über die Zukunft von Whitesnake kursierten. Coverdale gab immer die richtigen Antworten: Zunächst stellte er ein neues hungriges Line Up zusammen und begeisterte seine Fans mit einer furiosen Welttournee. "Die Musiker, mit denen ich arbeite, und die positive Resonanz der Leute, die kommen um uns zu sehen und zu unterstützen, haben mich inspiriert und motiviert. Ich bin zurück im Sattel und war zum ersten Mal seit vielen Jahren bereit, neue Songs zu schreiben und sie aufzunehmen." Dementsprechend engagiert machte er sich an die Produktion des neuen Albums, das aus acht prächtigen Rocksongs und drei Balladen besteht, und das in sich noch homogener und kraftvoller als die bis dato letzte Veröffentlichung Restless Heart klingt. "Restless Heart war eher ein Coverdale- Soloalbum. So nämlich fing alles an, bis mir die EMI mitteilte, dass sie es als Whitesnake-Scheibe tituliert haben wollen", erklärt Coverdale die Umstände der 97er Veröffentlichung. "Deshalb mussten wir damit etwas jonglieren und es auf Whitesnake-Format zuschneiden. Dagegen ist Good To Be Bad von Anfang bis Ende ein wirkliches Whitesnake-Album."

Auch deshalb klingt die neue Scheibe so unmissverständlich typisch für Whitesnake. "Für mich sind Herz und Seele von Whitesnake immer gleich geblieben. Aber wie sollte es auch anders sein? Die Band ist und war für mich immer sehr wertvoll - sie hilft mir dabei, mich zu artikulieren. Ich hoffe, dass es für die Musiker, die unter ihrem kreativen Schirm arbeiten, das gleiche bedeutet. Außerdem ist diese Band für mich fast ein Jugendserum!"

Eine Schlüsselposition im aktuellen Whitesnake Line Up besetzt Doug Aldrich. Der begnadete Gitarrist und Songschreiber konnte sich auf den Tourneen als perfekter Partner von Coverdale etablieren und repräsentiert sich auf Good To Be Bad großartig. "Von Anfang an war es für Doug und mich wie selbstverständlich, miteinander zu komponieren, zudem ziemlich mühelos und voller Spaß", lobt Coverdale seinen musikalischen Gefährten und unterstreicht den hohen Anteil, den Aldrich am Gesamtergebnis besitzt: "Es ist eine 50/50 Kooperation bezüglich der Songs. Er ist ein sehr talentierter Musiker und half auch beim Engineering und Mischen des Albums, deshalb war er vom ersten bis zum letzten Schritt in dieses Projekt involviert. So etwas hat es bei Whitesnake nie zuvor gegeben. Er arbeitet sehr sorgfältig und leidenschaftlich. Zum Glück beinhaltet seine Leidenschaft auch die Musik von Whitesnake. Doug bringt eine unglaubliche Energie und Eindringlichkeit in die Band und hilft uns damit, die Grenzen noch weiter auszuloten, ohne dabei unsere ursprüngliche Haltung zu verleugnen."

Kein Wunder also, dass Good To Be Bad nicht nur ein grandioses Album geworden ist, sondern ohne Zweifel zu den besten Veröffentlichungen in der langen Historie dieser Band gezählt werden kann. "Für meinen Geschmack hat die Scheibe all jene Elemente, all die Zutaten, die ich bei Whitesnake genieße", sagt Coverdale. "Es ist eine sehr bodenständige, muskulöse und melodische Rockscheibe mit einigen feinen Balladen, so dass immer dann etwas Zärtlichkeit einkehrt, wenn es nötig wird. Gleichzeitig helfen die Balladen dabei, eine Balance zu den Nackenbrennern zu gewährleisten.

Ich finde, es ist ein rundum homogenes Werk. Es beinhaltet sehr viel musikalische Substanz, ein positives Kapitel im großen Book Of Whitesnake." Und zu einem solchen Kapitel gehört natürlich vor allem das einzigartige Timbre Coverdales. Seine Stimme ist dem Material auf Good To Be Bad perfekt auf den Leib geschneidert, sei es in dem Rocker ZAll For Love`, ZLay Down Your Love` oder den beseelten Balladen ZAll I Want All I Need` und ZSummer Rain`. "Ich bin in der Lage, alles zu singen, vom Flüsterton bis zum Schrei", sagt Coverdale, "und ebenso alle Facetten dazwischen, das ist sehr angenehm. Außerdem probierten wir einige neue Tonarten für meinen Gesang aus, was die Sache frisch, interessant und unterhaltsam machte."

Man spürt in jeder gespielten Note den Spaß der Whitesnake-Musiker im Studio. Die Voraussetzungen hätten allerdings auch kaum besser sein können, denn zusammen mit Coverdale und Aldrich war mit Michael McIntyre ein langjähriger Freund als Co-Produzent involviert. Nicht zu vergessen die hochkarätige Besetzung der Band. Coverdale: "Es waren schon immer sämtliche Einflüsse der Vergangenheit, die zusammen genommen Whitesnake ausmachen. Hinzu kommen die willkommenen frischen Ideen von Doug, Chris Frazier, Timothy Drury, Uriah Duffy und Reb Beach. Chris hat eine Art Paicey-Flair zurück in die Band gebracht. Er swingt, groovt, rockt und rollt, eine tolle Grundlage, auf der man bestens aufbauen kann. Whitesnake haben den Groove wieder gefunden!"

Und den wollen sie ab Juni 2008 auf ihrer großen Europatournee unter Beweis stellen. "Wir werden das 30jährige Jubiläum von Whitesnake mit einer grandiosen Live-Show feiern, zu der auch Songs einer neuen Scheibe gehören, die nebenbei bemerkt unser zehntes Studioalbum ist. Jeder wird garantiert seinen Spaß haben, also verpasst die Party nicht!"

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Pünktlich zum 30-jährigen Bestehen der Band und elf Jahre nach dem letzten Studiowerk Restless Heart veröffentlichen Whitesnake ein neues Album voller gutklassiger Songs.

So mancher Fan hatte sich schon damit abgefunden, dass David Coverdale und seine Begleitmusiker nur noch live in Erscheinung treten, doch die Weiße Schlange hat es tatsächlich noch mal ins Studio geschafft. Das Ergebnis sind acht harte Rocker und drei Balladen, die sämtliche Whitesnake-Trademarks in sich vereinen und mit mehrheitsfähigen Refrains überzeugen können. Die Band, zu der anno 2008 neben Coverdale Co-Komponist/Co-Produzent/Gitarrist Doug Aldrich, der zweite Gitarrist Reb Beach, Basser Uriah Duffy, Keyboarder Timothy Drury und Drummer Chris Frazier gehören, betrachtet Good To Be Bad als legitimen Nachfolger des 1989er Erfolgsalbums Slip Of The Tongue und schätzt ihr Werk damit durchaus realistisch ein. Whitesnake-Fans werden an den elf neuen Hochkarätern auf jeden Fall ihre hardrockige Freude haben. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Elf Jahre lang brauchte DAVID COVERDALE mit seiner Band WHITESNAKE, bis er sich wieder zu einer Studio-Scheibe durchringen konnte - und er klingt, als wäre er nie weg gewesen. Nach dem eher ruhig gehaltenen RESTLESS HEART (das ohnehin eher als ein DAVID COVERDALE-Solo-Album geplant war, aber aus rechtlichen Gründen dann als WHITESNAKE-Scheibe erschien) rockt die neueste Häutung der britischen Rock-Legende wieder wie zu besten Zeiten.

Soundtechnisch knüpft die Band wieder ganz klar an den Mega-Erfolg "1987" an. Im Prinzip ist GOOD TO BE BAD das Album, das WHITESNAKE bereits vor oder nach SLIP OF THE TONGUE hätte heraus bringen sollen. Der neue Songwriting-Partner DOUG ALDRICH macht einen sehr guten Job, und schneidert Band-Leader COVERDALE knackige Rock-Songs und hymnenhafte Balladen auf den Leib.

So zeigen die beiden Opener BEST YEARS und CAN YOU HEAR THE WIND BLOW direkt, wo es bei GOOD TO BE BAD lang geht - sauber produziert, mit ordentlich Dampf dahinter rockt die Weiße Schlange wieder wie in besten 1987-Zeiten. Auch beim Gitarren-Sound des hervorragend agierenden Duos DOUG ALDRICH und REB BEACH sind deutliche Anklänge an die Zeiten von JOHN SYKES nicht zu überhören (nur als Beispiel mal das Solo in BEST YEARS anhören).

Generell muss man sagen, dass die Band (mit den beiden Neulingen URIAH DUFFY am Bass und Schlagzeuger CHRIS FRAZIER) wunderbar harmoniert. Einzig Keyboarder TIMOTHY DURY scheint irgendwo im Mix versunken zu sein, von ihm hört man so gut wie nichts (außer ein paar sphärische Einsätze im Hintergrund).
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Format: Audio CD
Dass David Coverdale es kann (trotz Gerüchte über Stimmeinbüßung), war mir längst klar. Mein Zweifel am neuen Werk waren die Kompositionsfähigkeiten der neuen Band. Die neuen Songs zu der Live-CD waren nicht schlecht, aber sie haben mich nicht vom Hocker gerissen. Doug Aldrich ist gewiss ein unglaublicher Gitarrist, aber als Komponist hat er mich weder bei der oben gennanten Platte noch bei Dios "Killing the dragon" überzeugt. Nun habe ich die neuste CD in den Händen und alle Zweifel sind weggeblasen: Songs, Stimme, Instrumenten, einfach alles stimmt. Dabei ist von allem etwas: Songs, die stark an "1987" erinnern, oder an "Slip of the tongue", an "Coverdale & Page"... Eine rundum gelungene Mischung aus allem Guten aus der WS-Geschichte. Dass dieses Album nicht an "1987" anknüpfen kann, liegt meiner Meinung nach daran, dass die Songs einzeln genommen nicht unbedingt Hitsigles sind wie damals in den 80ern. Hier zählt dafür aber der Gesamteindruck. Wenn ich alles höre, weiß ich: wow, das ist stark!! Eine unglaubliche druckvolle Produktion heavier denn je) macht das Werk rund.
Ein Album, das ich zum Blindkauf empfehlen würde.
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Format: Audio CD
2008 ist sehr ergiebig, was alte Rock-Heroen aus den 70ern und deren neue Werke angeht, mal mehr (Uriah Heep, Judas Priest, Nazareth) und mal weniger (MSG) gelungen. Whitesnake kann man getrost zur ersten Kategorie zählen.

Am Anfang steht wieder die Frage: Klingen Coverdale & Co. anno 2008 eher bluesig wie in den 70ern und frühen 80ern oder metallig wie seit "1987"? Eindeutig zweiteres! Mit Doug Aldrich (u.a. ex-Dio) und Reb Beach sind zwei fähige Gitarristen am Start, die trotz aller Härte und Geschwindigkeit das nötige Feeling rüberbringen, das das Werk zum Genuß macht. DC selbst ist wie guter Wein: Seine Stimme wird mit dem Alter immer besser.

Balladeskes gibts gleich dreimal: "All I Want, All I Need" erinnert dabei an kommerziellere Zeiten, vergleichbar mit der zweiten Version von "Here I Go Again", zum Glück nicht so unsäglich wie die dritte. Schön klingt "Summer Rain" (ist bestimmt angenehmer als ein "November Rain" ;-). Das beste ist aber das etwas an Led Zep erinnernde "'til The End of Time" mit herrlicher akustischer Gitarre.

Die Rock-Knaller überwiegen glücklicherweise, wie der Opener "Best Years", der Titelsong "Good to Be Bad" oder das etwas an AC/DC (saugeiles Riff!) erinnernde "Got What You Need". Mein persönlicher Favorit ist "Lay Down Your Love" mit seinem verschleppten Mittelteil. "A Fool in Love" ist tatsächlich ein waschechter Blues-Song in modernem Gewand, eingeleitet passenderweise von Vinyl-Knistern.

Textlich darf man von David Coverdale keine tiefsinnigen Philosophien erwarten. Was sein Lieblingsthema ist, wissen wir wohl alle. (Originalzitat DC: Wäre ich afrikanischer Abstammung, hätte ich die Band "Blacksnake" genannt.
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Format: Audio CD
Nach den Erfolgen der Live-DVD und der Live-CD konnte David Coverdale einfach nicht anders, eine neue Studioplatte musste her, um an alte Erfolge anzuknüpfen. Somit erschien nach jahrelanger Pause im Frühjahr 2008 "Good To Be Bad". Doug Aldrich (ex-Dio) hat das Album mit D.C. zusammen komponiert und produziert. Am Sound ist nichts auszusetzen.

Eins vorweg, "Good To Be Bad" orientiert sich eindeutig mehr an Alben wie "1987" und "Slip Of The Tongue", als an "Loverhunter" und "Ready An` Willing". Doug Aldrich und Rob Beech, die Gitarristen, lassen es richtig krachen. Ein fettes Riff jagt das nächste. Aber eins sollte auch klar sein, an John Sykes kommt Herr Aldrich nicht heran. David C. singt gut, gar keine Frage. Ob hier nachgeholfen wurde, lasse ich dahingestellt. Was mir aber fehlt ist das Feeling der `alten` Whitesnake. Will damit sagen, vieles scheint mir künstlich aufgeblasen. Lassen wir die fetten Riffs weg, fehlt doch ein wenig Substanz. Und die Texte von David sind einfach schlecht. Manchmal glaube ich, er hat nur 20 Worte, die immer wieder anders zusammengefügt werden. Ian Gillan beweist seit Jahrzehnten, dass es auch anders geht.

Das hört sich vielleicht ein wenig negativ an. Das Album macht schon jede Menge Spaß, aber wer Coverdale kauft bekommt auch Coverdale, das ist mal klar. Besonders gut gefallen mir `Best years`, `Can you hear the wind blows`, die beide richtig rocken, das entspannte `All I want, all I need` und der schöne Abschluß mit ``Til the end of time`. 4 Sterne und Bad To the Bone oder doch Back to be good?
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