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Good As I Been to You

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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B000025SZ0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Frankie & Albert
  2. Jim Jones
  3. Blackjack Davey
  4. Canadee-I-O
  5. Sitting on top of the world
  6. Little Maggie
  7. Hard Times
  8. Step It Up And Go
  9. Tomorrow Night
  10. Arthur McBride
  11. You're Gonna Quit Me
  12. Diamond Joe
  13. Froggie Went A Courtin'

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titologood as i been to youartistabob dylan etichettacolumbian. dischi1data3 novembre 1992supportocd audiogenerepop e rock internazionale----1.: frankie and albert2.: jim jones3.: black jack davy4.: canadee i o5.: sittin' on top of the world6.: little maggie7.: hard times8.: step it up9.: tomorrow night10.: arthur mcbride11.: you're gonna quit me12.: diamond joe13.: froggie went a courtin'

Rezension

30 Jahre bei Columbia, und Bob Dylan kehrt zu seinen Anfängen zurück: zu den traditionellen Folk- und Bluessongs, die ihn maßgeblich beeinflußt haben. 13 davon hat er ausgewählt und in jeweils einem Take ohne Nachbesserungen eingespielt, allein mit Mundharmonika und Akustikgitarre. Die Spontaneität der Aufnahmen ist seinem überraschend variablen Gitarrenspiel in verzeihbaren kleinen Ausrutschern anzumerken. Regelrecht erschreckend allerdings wirkt die emotionale Leere in Dylans Stimme, die zu keinen melodischen und interpretatorischen Nuancen mehr fähig ist - und eigene neue Songs gibt es auch nicht. Hoffentlich durchläuft Bob Dylan mit "Good As I Been To You" nur ein temporäres Tief.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 13. November 2001
Format: Audio CD
Rückbesinnung auf die Wurzeln - das ist es, was Bob hier macht. Und es gelingt fabelhaft. Arthur McBride, Jim Jones, Diamand Joe - all diese Jungs klingen sehr lebendig für ihr Alter und eine mitreißendere Version der Schnulz-Zumutung Frankie & Johnny (hier Franke & Albert betitelt) hat noch nie jemand hinbekommen. Und hier wird wieder deutlich, dass Bob Dylan nicht nur ein hervorragender Lyriker ist, sondern vor allem Musiker: er kann aus allem Musik machen, die nach etwas klingt. Wer klingt sonst noch so lebendig, wenn er allein mit der Gitarre uraltes Zeug spielt? Bei Dylan hört sich das dann nicht nur modern, sondern auch gut an. Und er hat der "Unplugged-Welle" bevor sie alles überschwappt hat schon gezeigt, was Sache ist. Und das reduktionistische Cover erinnert fast schon an Punk. Allen Nörglern zum Trotz: Tolles
Album!!
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Von trauli am 15. Dezember 2006
Format: Audio CD
Ein junger Mann, der sich Bob Dylan nennt, geht ins Studio; singt, spielt Gitarre und Harmonica. Folk, Blues und Traditionals. Die Kritiker sind begeistert. ... 30 Jahre später. Ein nicht mehr ganz junger Bob Dylan singt, spielt Gitarre und Harmonica. Folk, Blues und Traditionals ...
und wird von den Kritikern fast gelyncht.
Seltsam. Wer schreit hier "Judas" ???
Ganz ehrlich. Wäre diese Album nicht offiziell, sondern nur als Bootleg erschienen, würden eben diese sich jetzt die Finger nach einem Exemplar lecken und horrende Summen dafür hinblättern.

... für alle, die die "Königs-Disziplin" der Singer-/Songwriter schätzen (akustische Sologitarre und Gesang)... und Folk mögen ist dies hier ein tolles Album zu einem ... inzwischen ... Knüllerpreis!
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Format: Audio CD
Mir haben die beiden Akustik-Scheiben der 90er seit ihrem jeweiligen Erscheinen gefallen. Wobei ich "Good as I been to you" bevorzuge. Die Platte ist gegenüber "World gone wrong" weniger blueslastig, insgesamt folkiger.13 Songs nur mit der akustischen Gitarre, dazu zweimal die Harmonika, mehr braucht es nicht und Amerika ist nicht mehr outside wie bei U2 in "Rattle and hum" sondern mitten im Raum.

Mit einem Lauf stolpert die alte Geschichte von Frankie & Albert ( so heißt sie zumindest hier ) in unser Ohr und nach und nach entfaltet sich die Schönheit der einzelnen Lieder. Dylan ist ganz bei seinen Songs und wen interessiert es, ob er damals an einer Schreibblockade litt oder sich einfach aufs Aufnehmen zweier Traditional-Platten und dem allabendlichen Umschmeißen des Live-Programms konzentrierte? Ich habe mir damals auch vom einen oder anderen anhören müssen, dass Dylan einfach nicht singen kann (es nie konnte ) und nur nölt. Ich mag seinen Gesang sehr und dieser Vorwurf ist ja nur ein alter Hut. Gleiches sagte man auch über Brel & es gab/gibt wohl kaum einen besseren Chansonsänger. Wenn ich von Steinbeck "Früchte des Zorns", "Stürmische Ernte" oder die hervorragende Short Story "Raid" lese, dann kann ich mir die Songs von "Good as I been to you" als Soundtrack sehr gut vorstellen. Real Life & Real Folk! Rauh, authentisch, einen ähnlichen Sound habe ich immer wieder bei irgendwelchen Straßenmusikern quer durch Europa gehört. Und bei Dokus über Blues, Country, Folk und die Zeit der Great Depression.

Wie oft bei Dylan klingen die Songs nicht im klassischen Sinne schön, das würden viele "schönerglatterkommerzieller" hinkriegen.
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Format: Audio CD
Genug der Überproduktion und der Gaststars, keine geschniegelten, glattgebügelten Hochglanzalben mehr, kein Namedropping, um die Platten zu verkaufen, kein George Harrison, kein Mark Knopfler, kein Slash, kein Elton John und kein David Crosby. Her mit der Akustischen und der Harmonika und gesungen, was in den Sinn kommt.
Bob Dylan hatte fast die ganzen 80er Jahre verschlafen, die größte musikalische und kreative Krise seiner Karriere zu überwinden gehabt, hatte eine ganze Reihe für seine Verhältnisse sehr schwacher Alben veröffentlicht und war orientierungslos den Moden der 80er nachgelaufen. Erst zum Ende des Jahrzehnts, mit dem Album "Oh Mercy", hatte er sich gefangen und eine starke, pessimistische und bissige Platte herausgebracht. Die 90er begannen mit dem zwar recht anhörbaren, aber gnadenlos geschniegelten und mit Gaststars überbesetzten "Under The Red Sky", nicht sonderlich erfolgreich, starkes Gefälle in der Qualität der Songs und von der Kritik, wie damals üblich, verrissen.
Zwei Jahre später schließlich eine erneute Kehrtwende. 1962 war Dylans selbstbetiteltes Debüt erschienen, es zeigte einen jungen, hungrigen und gleichzeitig der Tradition verhafteten und nach Neuem strebenden Folksänger mit gewaltigem Potential. Dreißig Jahre später hat Dylan alles wieder abgestreift, die Band aus dem Studio verbannt, sich alleine mit seiner Gitarre hingesetzt und ehrt die amerikanische Songtradition. Das Ergebnis ist schlicht umwerfend. Purer, unverfälschter und verletzlicher hat man Dylan seit der Mitte der 60er nicht mehr erlebt, als er das erste Mal mit Band auftrat.
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