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Good Apollo,I'm Burning Star IV,Volume One:
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Good Apollo I'm Burning Star IV Volume One: From Fear Through The Eyes Of Madness [Explicit]
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MP3-Musik, 20. September 2005
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Titelverzeichnis
| 1 | Keeping The Blade (Album Version) |
| 2 | Always & Never (Explicit Album Version) |
| 3 | Welcome Home (Explicit Album Version) |
| 4 | Ten Speed (Of God's Blood & Burial) (Album Version) |
| 5 | Crossing The Frame (Album Version) |
| 6 | Apollo I: The Writing Writer (Explicit Album Version) |
| 7 | Once Upon Your Dead Body (Explicit Album Version) |
| 8 | Wake Up (Explicit Album Version) |
| 9 | The Suffering (Album Version) |
| 10 | The Lying Lies & Dirty Secrets Of Miss Erica Court (Album Version) |
| 11 | Mother May I (Album Version) |
| 12 | The Willing Well: I - Fuel For The Feeding End (Album Version) |
| 13 | The Willing Well: Ii - From Fear Through The Eyes Of Madness (Explicit Album Version) |
| 14 | The Willing Well: Iii - Apollo Ii: The Telling Truth (Explicit Album Version) |
| 15 | The Willing Well: Iv - The Final Cut (Explicit Album Version) |
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibungen
COHEED AND CAMBRIA Good Apollo I'm Burning Star IV - Volume One: From Fear Through The Eyes Of Madness CD
Amazon.de
Die Progcore-Senkrechtstarter sprengen endgültig sämtliche stilistischen Ketten und laden den Hörer zu einer faszinierenden, farbenprächtigen Reise durch unerschlossene Klang-Galaxien ein.
Good Apollo, I´m Burning Star IV, Volume One: From Fear Through The Eyes Of Madness - so der komplette Titel des dritten Coheed-And-Cambria-Albums - kommt noch deutlich vielseitiger daher als der schon alles andere als eindimensionale Vorgänger In Keeping Secrets Of Silent Earth. Die Emocore-Wurzeln der Amerikaner sind noch hier und da erkennbar, wenn das Gaspedal durchgetreten und der Gitarrenverzerrer angeworfen wird, es dominieren jedoch progressive Arrangements mit einem deutlichen Siebziger-Jahre-Einschlag. Von zerbrechlichen, aufs Wesentliche reduzierten Balladen über epische Soundscapes bis hin zu verschachtelten Break-Gewittern wird ein enorm breites Spektrum abgedeckt. Das Experimentieren gerät aber nie zum Selbstzweck, im Mittelpunkt stehen immer ebenso eigenwillige wie eingängige Melodien, die sich wie ein roter Faden durch ein wunderbares, zutiefst originelles Album ziehen. -- Michael Rensen
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.5 x 14.2 x 1.2 cm; 66 Gramm
- Hersteller : Smi Col (Sony Music)
- Modellnummer : COLUMBIA520471-2
- Erscheinungsdatum : 2005
- SPARS-Code : DDD
- Label : Smi Col (Sony Music)
- ASIN : B000AS1H9K
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98,743 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 112 in Emo
- Nr. 449 in Alternative Metal
- Nr. 32,998 in Rock (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
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Und das Wichtigste ist wohl, dass die Band die Hörer, vor allem aber die Fans, immer noch überraschen kann, obwohl das Album sicher niemanden so umhauen wird wie "In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3". Eine Überraschung, die sich viele Fans sicher herbeigesehnt haben, gibt es gleich zu Beginn des Albums in Form des Intros "Keeping The Blade", das die beiden Intro-Themen der Vorägängeralben in einem Track vereint und obendrein noch einen Übergangsteil zwischen den beiden Themen bietet, den Coheed And Cambria sicherlich noch einmal auf einem späteren Album aufgreifen werden. Auch das folgende "Always & Never" überrascht positiv, da niemand ernsthaft eine ruhige Akustikballade erwartet hatte. Nein, an der Eröffnung dieses Albums wird sicher niemand was zu meckern haben. Leider wird das, was dann folgt, dieser genialen Ouvertüre nicht ganz gerecht.
"Welcome Home" dürfte jeder Fan ja schon kennen, aber mir persönlich hat der Track noch nie richtig gut gefallen, obwohl er natürlich alles andere als schlecht ist. Aber "Welcome Home" versucht zu sehr, noch bombastischer zu sein als "In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3" und das geht etwas daneben, da Coheed And Cambria mich hier zu sehr an Pathos-Bombast-Metal-Bands wie Manowar oder sogar Nightwish erinnern. Naja.
Überhaupt lässt sich anmerken, dass das Album keine Songs der absoluten Spitzengüteklasse enthält. Wer also würdige Nachfolger zu Songs wie "In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3" oder "The Crowing" sucht, wird hier definitiv nicht fündig werden. Aus den Tracks 4 bis 11 hebt sich nur "Apollo I: The Writing Writer" durch sein superbes Intro und seinen Über-Refrain und "Wake Up", eine famose, bewegende und rundum gelunge Ballade, positiv ab. Die restlichen 6 Songs klingen sehr ähnlich und sind gehobene Rockkost, das heißt, dass jeder Song wirklich seinen Höhepunkt hat, den man mögen wird. Aber nichts wird einen auf Dauer so umhauen wie die intensiven "A Favor House Atlantic" oder "Three Evils (Embodied In Love And Shadow)" vom Vorgänger.
Mit den letzten vier Tracks, der Quadrologie "The Willing Well", wird das Niveau des Albums nochmals etwas angehoben, denn diese sind gespickt mit einigen sehr emotionalen und tollen Wendungen. Die Wendungen werfen einen aber nicht mehr so aus der Bahn wie auf dem Vorgängeralbum, obwohl einige wirklich dicht dran sind! Wenn in Part I plötzlich die Gitarrenwände einbrechen, zum ersten Mal seit langem wieder Licht am Ende des düsteren Prog-Metal-Tunnels zu sehen ist und Claudio "The Better End Of All To Come, The Truth Be Now Here One By One" singt, hat man zum ersten Mal überhaupt das Gefühl, dass die Science-Fiction-Geschichte, die mit den Alben erzählt wird, ein gutes Ende nehmen könnte. Das sind dann für den Hörer echte Momente des Glücks, die man in dieser Intensität aber leider mit der Lupe auf diesem Album suchen muss. Aber es gibt sie wirklich, diese vier oder fünf Momente, wo man gewillt ist, diesem Album die volle Punktzahl zu geben. Wenn man aber bedenkt, dass es auf den Vorgängern vielleicht zwanzig solcher Momente gab, gehen die schlechteren Kritiken wohl insgesamt doch in Ordnung.
Die letzten beiden Tracks sind aber garantiert kein Grund für eine Abwertung, denn sie entfachen wirklich ein Feuerwerk im CD-Player. Da ist zunächst "Part 3: Apollo II: The Telling Truth", der zunächst "Apollo I" mit etwas anderem Grundbeat und natürlich anderen Lyrics wiederkäut. Aber später entwickelt sich der Song in eine ganz andere Richtung und das hier betriebene Rezitieren von einigen Songs der vorigen Alben wird jedem Fan ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern.
Den Abschluss des Albums bildet ein epischer Song, der an "Welcome Home" anknüpft, aber weitestgehend instrumental ist. Das bewirkt, dass die Spannung auf das nächste Album schon beim Anhören dieses Albums ins Unermessliche steigt. Auch das interessante Outro (sozusagen der Hidden track) überrascht nochmals positiv, denn hier präsentieren sich Coheed And Cambria von einer neuen, interessanten Seite, die die Band unbedingt noch einmal aufgreifen muss.
"Good Apollo, I'm Burning Star IV Volume One" ist ein Album für Fans. Coheed And Cambria erreichen hier nicht die Klasse der Vorgängeralben und werden sich wahrscheinlich auch nicht viele neue Freunde mit dieser Platte machen. Wer die Band noch nie mochte, wird sich mit Album Nummer drei vielleicht bestätigt fühlen in seiner Meinung. Aber auch manche Fans, vor allem die, die eher aus dem Emo / Screamo - Bereich kommen, werden etwas enttäuscht sein, da Coheed And Cambria den Emocore völlig aus ihrer Musik gebannt haben, um mehr Platz zu schaffen. Mehr Platz für Gitarren! Denn die sind bei weitem das dominanteste Instrument auf diesem Album. Wer die Band kennenlernen will, ist somit mit den Vorgängeralben, vor allem mit "In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3", besser bedient. Alle Fans dürfen ohne Bedenken zugreifen, sollten aber nicht zu hohe Erwartungen haben. Vielleicht schaffen es Coheed And Cambria ja auf ihrem nächsten Album, mich wieder umzuhauen. Zutrauen würde ich es ihnen, den "Good Apollo Volume One" ist bei weitem nicht schlecht!
Doch Coheed and Cambria sind längst über das Stadium des simplen Kopierens der großen Idole heraus. Sie prägen einen ganz eigenen Stil, der nicht nur vor Variabilität strotzt (man höre sich nur mal den "Willing Well"-Epos oder das Opener-Trio an), sondern auch durch das - vermeintliche - Gegensatzpaar Flow (auf die Songstruktur bezogen) und Komplexität glänzt. Richtig deutlich wird das erst, wenn man irgendwann die Zeit findet, die satten 70 Minuten am Stück zu hören, wenn möglich mehrmals hintereinander. Es tun sich Kontraste hervor, die jedoch durch geschickte Überleitungen kaschiert werden. Coheed and Cambria überschreiten Grenzen, jedoch nicht für einzige Titel genommen, sondern im Kontext des gesamten Albums. Das man trotzdem den roten Faden in Sachen Melodieführung und Eingängigkeit nicht verliert und dem ganzen durch zuckersüße Refrains die Krone aufsetzt, ist bemerkenswert. Nein, die Platte ist ganz sicher nicht das beste Beispiel für ein Werk, das man sich innerhalb eines Nachmittages erschließen kann. Dafür sind die Arrangements zu einzig- um nicht zu sagen eigenartig. Doch genau aus dieser Absonderlichkeit bezieht die Band ihre Faszination. Nachdem man sich erst einmal die ersten Hooklines erschlossen hat (da fallen natürlich insbesondere die erste Single "Welcome Home", die Uptempo-Nummer "Ten Speed" und der zweite Teil des abschließenden "Willing Well"-Epos ins Auge), beginnt das Album sich in seiner ganzen Pracht zu entfalten.
Es schwebt irgendwo zwischen den großen Idolen und Underground-Sounds, Klassik und Moderne, Pop und Metal und beschreitet dabei immer einen ganz eigenen Weg. Wirklich großes Kino.
Meine Lieblingstracks
Welcome Home: Ein Metal Kracher mit mitreißendem hymnischen text und einem genialen video das sich übrigens auch auf der dvd befindet
The Suffering: Tolle gute laune musik mit absolutem mitsing refrain wer meerjungfrauen und zentauren mag sollte sich unbedingt das video ansehen (dvd)
Always & never: Wunderschönes balladiges Schlaflied mit kinderstimmen am anfang
Wake Up: Die absolut genialste ballade die ich in der letzten zeit gehört habe mit der liebeserklärenden stimme von claudio die weinerlich vor sich hin durchs ganze lied schebt
p.s.:Die Bonus dvd ist absolut genial
p.p.s.:Worauf wartet ihr? Kaufen!!!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Starting with the familiar theme in Keeping the Blade and moving into the warm feelings of Always and Never is a great way to start the album especially to the people who have heard the first two.
The album goes through the stages that you would expect from Coheed and Cambria but with a sound that leans toward funky, off beat rhythmns as well as the sounds developed in the last two albums. Mother May I is an example of the quirky rhythmness that accompanies the more traditional Coheed sound of songs like "The Suffering" and "Crossing the Frame".
Then there is the epic sound of this album. The third track "Welcome Home" is epic in itself with fantastic solos and great hard hitting vocals. The ending "The Willing Well" which is split into four parts is equally epic in the long term with the closing "The Final Cut" having one of the most epic moments in Coheed history in the form of "If I had my way I'd crush your face in the door."
In all this is an epic album with a variety of sounds, changes (Wake up is a very welcome pace changer mid-album) and is very good in every aspect.
This album should be welcome in anyone's music collection.
The album contains a few of the band's best known songs, such as the grand `Welcome Home,' the catchy `The Suffering,' and of course `Ten Speed (Of God's Blood and Burial)'
With this album; the band effortlessly mixes classic rock and prog influences into their music with modern attitudes and delivery, creating an eclectic, complex and melodic record full of surprise twists and turns. From quieter moments like `Always & Never,' and `Wake Up,' to loud and bombastic moments like the three aforementioned singles, the album contains a wealth of ideas.
Highlight moments include the amazing almost-title track `Apollo I: The Writing Writer,' which is still one of my favourtie Coheed songs till this day, and the grand and bluesy guitar solo showcase `The Willing Well IV: The Final Cut.'
No fan of the band should be without this album, it stands up remarkably well today with an excellent production job, amazing musicianship and some of the band's finest ever songwriting in addition to the penultimate lyrical part of the band's multiple concept album, and cross platform media series The Amory Wars.
If you are new to the band, this is a fine album to make your first Coheed purchase.
The bonus DVD has a couple of videos, making of and some animation linked clips. As with most of these things I was left wanting more! What is there is good, though.
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