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Good Apollo,I'm Burning Star IV,Volume One:

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4.3 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 23. September 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (23. September 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B000AS1H9K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Keeping The Blade (Album Version)
  2. Always & Never (Explicit Album Version)
  3. Welcome Home (Explicit Album Version)
  4. Ten Speed (Of God's Blood & Burial) (Album Version)
  5. Crossing The Frame (Album Version)
  6. Apollo I: The Writing Writer (Explicit Album Version)
  7. Once Upon Your Dead Body (Explicit Album Version)
  8. Wake Up (Explicit Album Version)
  9. The Suffering (Album Version)
  10. The Lying Lies & Dirty Secrets Of Miss Erica Court (Album Version)
  11. Mother May I (Album Version)
  12. The Willing Well: I - Fuel For The Feeding End (Album Version)
  13. The Willing Well: Ii - From Fear Through The Eyes Of Madness (Explicit Album Version)
  14. The Willing Well: Iii - Apollo Ii: The Telling Truth (Explicit Album Version)
  15. The Willing Well: Iv - The Final Cut (Explicit Album Version)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Coheed And Cambria - Good Apollo I'm Burning Star Iv Volume One: From Fear T - Cd

Amazon.de

Die Progcore-Senkrechtstarter sprengen endgültig sämtliche stilistischen Ketten und laden den Hörer zu einer faszinierenden, farbenprächtigen Reise durch unerschlossene Klang-Galaxien ein.

Good Apollo, I´m Burning Star IV, Volume One: From Fear Through The Eyes Of Madness - so der komplette Titel des dritten Coheed-And-Cambria-Albums - kommt noch deutlich vielseitiger daher als der schon alles andere als eindimensionale Vorgänger In Keeping Secrets Of Silent Earth. Die Emocore-Wurzeln der Amerikaner sind noch hier und da erkennbar, wenn das Gaspedal durchgetreten und der Gitarrenverzerrer angeworfen wird, es dominieren jedoch progressive Arrangements mit einem deutlichen Siebziger-Jahre-Einschlag. Von zerbrechlichen, aufs Wesentliche reduzierten Balladen über epische Soundscapes bis hin zu verschachtelten Break-Gewittern wird ein enorm breites Spektrum abgedeckt. Das Experimentieren gerät aber nie zum Selbstzweck, im Mittelpunkt stehen immer ebenso eigenwillige wie eingängige Melodien, die sich wie ein roter Faden durch ein wunderbares, zutiefst originelles Album ziehen. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich kannte diese Band bis vor wenigen Tagen überhaupt nicht, aber ihre aktuelle Scheibe Good Apollo, I'M Burning Star ist sowas von göttlich. Eine Silbezeichnung für die Musik, die Coheed and Cambria zelebrieren ist sehr schwierig, da sie einfach die verschiedenstens Stile der harten Musik vermischen. Prog trifft auf Pop, da etwas Metal, Emo, Hardcore, alles vermischt zu einem geschmackvollen Haufen. Großartige Melodien, Arrangements auf der ganzen Scheibe. Vor allem der Sänger, der ein sehr eigenwilliges Organ hat, gibt der Band den gewissen Touch und macht die Scheibe von der ersten bis zur letzten Sekunde interessant und nie langweilig. Ich kann auf der Scheibe keinen einzigen Track hervorheben, da alle Songs Ohrwürmer sind. Einfach großartig, die Sensation in diesem Jahr.
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Format: Audio CD
Ein Kollege hat mir das lied Welcome Home gezeigt und meine ersten worte als der gesang anfängt waren ist das eine frau die da singt? Komplett falsch. Der Typ is groß hattn Bart und so ziemlich die coolste matte die man sich vorstellen kann. ich hab mir die cd gekauft weil mir dieser eine track so gefallen hat (und das heißt bei melodischem Gesang was) und es ist einfach jeder track ein hammer. der sound hält sich irgendwo zwischen alternative rock und progressive metal auf und der sänger ist ein wahnsinn. seine stimme ist total hoch und voll genial die texte sind konzeptmäßig aufgebaut und sind wunderschön jedes für sich ein poetisches meisterwerk.

Meine Lieblingstracks

Welcome Home: Ein Metal Kracher mit mitreißendem hymnischen text und einem genialen video das sich übrigens auch auf der dvd befindet

The Suffering: Tolle gute laune musik mit absolutem mitsing refrain wer meerjungfrauen und zentauren mag sollte sich unbedingt das video ansehen (dvd)

Always & never: Wunderschönes balladiges Schlaflied mit kinderstimmen am anfang

Wake Up: Die absolut genialste ballade die ich in der letzten zeit gehört habe mit der liebeserklärenden stimme von claudio die weinerlich vor sich hin durchs ganze lied schebt

p.s.:Die Bonus dvd ist absolut genial

p.p.s.:Worauf wartet ihr? Kaufen!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bin ein bisschen entäuscht vom Album, ich hab mir mehr versprochen gehabt.
"Welcome Home" ist ein brillianter Song, geiles Intro/Riff, orchestral pompös und voller Energie aber danach komt für mein Befinden nicht mehr die Energie rüber wie beim besagtem Titel.
"Welcome Home" würd ich unter Hard Rock einstufen auch von der Härte des Song und Riffs her.
Der Rest des Albums ist viel softer(darum war ich auch entäuscht)und geht eher in die Richtung Rock/PunkRock was eher schade ist weil "Welcome Home" richtig stark ist.
"Welcome Home" hätte ich auf ein anderes Album gepackt passt nicht zum Rest des Albums.
Trotzdem 4 Sterne weil es kein schlechtes Werk ist.
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Von Ein Kunde am 18. September 2005
Format: Audio CD
Sie sind es, sie sind es nicht. Sie sind es, sie sind es nicht ... bis heute kann ich diese Frage nicht ganz eindeutig beantworten. Unter anderem werden mit alten "Traditionen" gebrochen. So gibt es nach wie vor ein wunderschönes Intro, allerdings verzichteten die Jungs diesmal an der Stelle auf Soundeffekte, so das man die "Titelmelodie" der Saga auf einem wundervollen (und düsteren) Geigenteppich geniessen darf. Dafür scheint es mir so zu sein, das man über das gesamte Album viel mehr mit Soundeffekten und Ähnlichem gearbeitet hat, aber nie in inflationären Ausmaßen. Vileemehr schaffen sie meist ein "sphäriges" Ambiente.
Was dieses Album aber im ersten Durchlauf für viele, gerade für eingefleischte Fans, so schwierig macht ist der starke Einfluß von Elementen der Rockmusik der 70'er- und 80'-Jahre, gepaart mit einer Prise Jazz und viele Midtempo-Passagen. Es ist nicht nur meeine persönliche Erfahrung, das selbst viele Fans anfangs nicht viel damit anfangen können. Zunächst klingt das Meiste (verglichen mit den Vorgängern, vor allem mit dem vergleichsweise poppigen zweiten Album) wie ein undefinierbarer Brei, aus denen man die erhofften großen Arrangements und vor allem die eingängigen Melodien nicht heraus zu hören vermag.
Aber sie sind da, oh ja, sie sind da, und wie! Schon im zweiten Durchlauf schälen sich die Ohrwürmer und Arrangements aus der Masse heraus und von nun an fräsen sie sich immer tiefer ins Gedächtnis des Hörers.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese US-Truppe ist eine Ausnahmeerscheinung. Sonst stehen die amerikanischen Rock- und Metalacts ja nicht gerade für Innovation und Einzigartigkeit, doch dieser Band gelingt es, auf faszinierende Art und Weise, die Großen Heroen der 70er (insbesondere Led Zeppelin) mit modernen Sounds zu verquicken. Durchsetzt wird diese ohnehin schon hochexplosive Mischung von bombastischen Arrangements, wie man sie sonst aus der Klassik (oder vielleicht von der Atmosphäre her dem Black Metal) kennt.

Doch Coheed and Cambria sind längst über das Stadium des simplen Kopierens der großen Idole heraus. Sie prägen einen ganz eigenen Stil, der nicht nur vor Variabilität strotzt (man höre sich nur mal den "Willing Well"-Epos oder das Opener-Trio an), sondern auch durch das - vermeintliche - Gegensatzpaar Flow (auf die Songstruktur bezogen) und Komplexität glänzt. Richtig deutlich wird das erst, wenn man irgendwann die Zeit findet, die satten 70 Minuten am Stück zu hören, wenn möglich mehrmals hintereinander. Es tun sich Kontraste hervor, die jedoch durch geschickte Überleitungen kaschiert werden. Coheed and Cambria überschreiten Grenzen, jedoch nicht für einzige Titel genommen, sondern im Kontext des gesamten Albums. Das man trotzdem den roten Faden in Sachen Melodieführung und Eingängigkeit nicht verliert und dem ganzen durch zuckersüße Refrains die Krone aufsetzt, ist bemerkenswert. Nein, die Platte ist ganz sicher nicht das beste Beispiel für ein Werk, das man sich innerhalb eines Nachmittages erschließen kann. Dafür sind die Arrangements zu einzig- um nicht zu sagen eigenartig. Doch genau aus dieser Absonderlichkeit bezieht die Band ihre Faszination.
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