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am 12. Januar 2013
Der Wanderführer wurde im Januar 2013 bei insgesamt 6 Wanderungen eingesetzt:
Er gibt einen guten Überblick über die Wanderwege auf La Gomera. Die Beschreibungen sind teilweise u.E. etwas sehr 'blumig'. Da die Wege sehr gut ausgeschildert sind, war das aber unterwegs kein Problem. Das Kartenmaterial ist vor diesem Hintergrund auch als ausreichend zu bewerten. Die Einstufungen (blau, rot, schwarz) waren teilweise etwas irreführend, was für uns (gut trainiert, bergerfahren) unkritisch war, bei einem anderen Profil aber anders aussehen kann. Insbesondere mit zum Teil sehr ehrgeizigen Zeitangaben kann dies bei ungeübten Wanderern zu Überraschungen führen. Schade ist, dass bei den Streckenprofilen wieder nur die (theoretischen) Gehzeiten (des Autorenteams) angegeben werden. Warum hier nicht zusätzlich auch die Entfernungsangaben in Kilometern anezeigt werden, ist uns nicht verständlich, es würde eine individuelle Planung deutlich erleichtern. Daher auch eine Abwertung auf drei Sterne.
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Nicht zum ersten Mal habe ich einen Wanderführer von Rother benutzt. Diesmal also auf der zweitkleinsten der Kanarischen Inseln.
Haben im 14-tägigen Urlaub 5 der 6 blauen, 11 der roten (mitunter nur teilweise) und 1 schwarze Tour gemacht, bei insgesamt 50 beschriebenen Wanderung. Man hat also genug Alternativen auch für einen längeren Urlaub. Waren mit dem Mietwagen unterwegs, so dass wir i. d. R. nur die Rundtouren machen konnten.

Die Wege sind sehr genau beschrieben, und wenn man Wort für Wort vorgeht, kann man sich nicht verlaufen. Viele der Routen sind kombinierbar, klar die Insel ist nicht all zu groß. Mit den zeitlichen Angaben hat man eine gute Orientierung (wobei man vor allem an heißen Tagen längere Pause mit einkalkulieren sollte). Die kleinen Karten zu jeder Tour sind soweit ausreichend, die Höhenprofile hilfreich.
La Gomera ist vor allem eines: steil! Kaum gab es auf den Strecken mal längere ebenerdige Wege. 600 bis 700 Höhenmeter rauf und wieder runter waren eher die Regel. Vor allem im Sommer eine überaus schweißtreibende und anstrengende Angelegenheit.

Am Rande: Wer sich noch nicht entgültig für La Gomera als Wanderziel entschieden hat: La Palma, die Nachbarinsel, halte ich für einiges abwechslungsreicher (da man sie direkt anfliegen kann aber auch 'touristischer'). Und es gibt für diese Insel auch einen sehr guten Wanderführer von Rother.
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am 8. Februar 2008
Wir waren im Januar 2008 auf La Gomera und hatten diesen Wanderführer und auch eine Wanderkarte dabei. Die Wanderkarte hatten wir jedoch nie benutzt, da der Führer völlig ausreichend war und die meisten Wanderwege ausreichend beschildert waren.
Wir haben ca. 10 Touren aus dem Führer durchgeführt und hatten nur bei einer Tour (bei der auch schon im Führer drinstand, dass die Wegfindung sehr schwer ist) wirkliche Probleme. Auch die angegebenen Schwierigkeitsgrade sind zutreffend.
Mit den angegebenen Gehzeiten kamen wir leider überhaupt nicht klar.
Bei einigen Touren brauchten wir ganze 2 Stunden länger, bei anderen Touren waren wir 1/2 Stunde schneller.

Trotzdem kann diesen Wanderführer nur Weiterempfehlen, da die Touren landschaftlich wirklich super sind.
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am 23. September 2004
Nachdem ich schon den Rother Wanderführer 2000 für La Palma genutzt hatte, gab es nur eine Entscheidung für La Gomera 2004: KAUFEN!!
Es gibt eigentlich nichts zu meckern. Tolle Wegbeschreibung, Verlaufen eigentlich unmöglich!!(nur ein kleiner Leichtsinnsfehler, der nach ca. 100 Höhenmetern und 20min schweißtreibenden Steilanstieg vergessen war!)
Nur sollte man wissen, daß die Autoren etwas zu Untertreibungen neigen, was den Schwierigkeitsgrad der einzelnen Routen betrifft. Die Beschreibung "Wandeln durch den Nebelwald" ist nun wirklich nicht unbedingt zutreffend, da man zum "Wandeln" schon etwas Kondition mitbringen sollte! Auch die Beschreibung "meist leichte Kurzwanderung...leichte Kraxelei erfordert" endete in einem halben Tagesausflug!
Aber im Ganzen ein super Führer mit ordentlichen Karten, den man nur empfehlen kann, wenn man auch zwischen den Zeilen lesen kann!
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am 12. Juni 2000
Dieser Wanderführer ist wie die anderen Führer dieser Autoren in erster Linie für konditionsstarke Wanderer geeignet, da viele Zeitangaben zu den einzelnen Wanderungen doch stark untertrieben sind. Meist wird wesentlich mehr Zeit benötigt. Dennoch sind in diesem Buch sehr viele schöne Wanderungen beschrieben, auch einige kürzere bzw. weniger anstrengende, sodaß man diesen Wanderführer eigentlich nur empfehlen kann. Ein kleiner Wehmutstropfen ist die Tourenbeschreibung, die zum Teil etwas ausführlicher sein könnte, für einen erfahrenen Wanderer mit gutem Orietierungssinn aber kein großes Problem darstellen.
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am 5. Juni 2017
Wir besitzen einige Rother-Wanderführer (Teneriffa, La Palma, Madeira, Harz, ...) und können diese untereinander recht gut vergleichen. Bisher waren wir in der Regel auch "relativ" zufrieden. Das Problem ist iw so oft, dass der Rother letztendlich aufgrund noch schlechterer Alternativen immer noch die beste Entscheidung ist, auch wenn es unzählige Tücken und Verbesserungsvorschläge gibt. Gerade der Rother für La Gomera hat so viele Stellen an denen man ihn am liebsten an Ort und Stelle zerreißen und entsorgen möchte. Viele Touren sind sehr umständlich beschrieben und statt markante Objekte am Wegesrand im Text zu erwähnen werden oft völlig unsinnige Sachen hergezogen. "Nach 10 Minuten erreichen wir eine Ruine"... hat auf La Gomera ungefähr den Informationsgehalt wie "am nächsten Grashalm" rechts, insbesondere wenn der komplette Weg von Ruinen begleitet wird. Und was ein "alter Dreschplatz" ist kann man nicht wissen. Ebenso soll man eine Straße, die zu einer Kirche führt links liegen lassen - woher weiß man, ob die Straße links zu der Kirche führt ohne sie jemals begangen zu haben??? Gerade wenn an dieser Weggabelung viel bessere Objekte (wie ein Ortsausgangsschild) als Alternative genommen werden könnten.
Auch die Zeitangaben sind von Tour zu Tour völlig schräg. Da kommt man mal angeblich nach 10 Minuten an einer Stelle vorbei, obwohl man als geübter flinkter Wanderer locker mal 30 Minuten unterwegs ist. Die nächste halbe Stunde laut Plan wird dann in 10 Minuten erledigt. Uns scheint es so, als wenn viel aus dem Gedächnis geschrieben wurde und auch noch von unterschiedlichen Personen. Es kann nicht sein, dass man manche Touren in der angegebenen Zeit schafft, andere um Faktor 1.5 verfehlt. Und das bei ähnlichen Höhenprofilen. So extreme unterschiede von Tour zu Tour hatten wir bisher bei noch keinem Rother-Wanderführer.
Was aber letztendlich richtig nervt: Die Autoren übertreiben extrem ihn ihren Beschreibungen! Wort gewaltig wird fast jede einzelne Tour als absolutes Highlight angepriesen. "Grandiose Aussichten", "Gewaltige Schluchten", "Paradetour", "überwältigender Ausblick"... vor lauter Superlativen in den Beschreibungen gehen die Relationen verloren, so dass erfahrene Wanderer durchaus durch die völlig übertriebenen Erwartungshaltungen enttäuscht werden können. Es ist schwer die wirklich tollen Touren von den weniger interessanten aufgrund der Beschreibungen zu trennen. Zumal die Autor anscheinend sehr gerne Küstenwanderungen unternehmen und steile Felswände mögen, während typische Lorberwald-Touren (das Highlight auf La Gomera) kaum unter den Highlights aufgezählt werden, obwohl wir genau deswegen nach La Gomera gefahren sind (aus unserer Sicht gibt es auf La Palma und Teneriffa wesentlich schönere Küstenwanderungen).
Unter dem Strich: Viel Frust und viel Kopfschütteln bei uns, aber das Wissen, dass wir ohne Rother auch keine bessere Alternative gehabt hätten. Solange niemand sich mal richtig Mühe gibt, muss man wohl zu dem Rother greifen.
Ach so: Trotz neuster Auflage waren viele Tourbeschreibungen nicht mehr aktuell...
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am 24. Oktober 2015
Der Titel ist irreführend. Küstenwanderungen gibt es auf Gomera so gut wie nicht.
Wir waren mit dem Wanderführer auch sonst sehr unzufrieden. Die Wanderwege auf der mitgelieferten Karte sind unvollständig aufgeführt und entsprechen teilweise auch nicht den Beschreibungen der Wanderungen.
Die Wanderungen sind schlecht beschrieben. Für die praktische Anwendung sind die Beschreibungen ungenügend. Die "Detailkarten" bei den einzelnen Wanderungen sind viel zu klein und unbrauchbar.
Schade
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am 27. Juni 2013
Ich komme gerade vom Gomera-Urlaub zurück, bei dem ich natürlich den aktuellen Wanderführer mitgenommen hatte. Es sind sehr schöne Touren beschrieben, auch etliche Rundtouren, so dass man nicht unbedingt auf das Bussystem zurückgreifen muss. Häufiger war es jedoch nicht einfach, den Einstieg zu finden (hier wären Fotos hilfreich!), und auch unterwegs kam es immer mal zu heftigen Verwirrungen, einmal liefen wir leider einen Umweg, da die Beschreibung nicht eindeutig war. Die unterwegs gefundenen Schilder entsprachen meist auch nicht den Bezeichungen im Buch (auf Gomera findet man häufig Bezeichungen wie Ruta 38 etc., im Wanderführer aber LP GR...). Das macht es nicht gerade einfach.
Leider gibt es wohl auf dem Markt keine wirkliche Alternative. Also: Fotos von Einstieg und evtl. kritischen Stellen wären hilfreich, ebenso Kilometerangaben. Die angegebenen Gehzeiten stimmten nur selten mit unseren überein (und wir sind keine Schnecken), sondern waren viel zu ehrgeizig.
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am 9. September 2004
Der Rother Wanderführer hat uns bei unsem Urlaub letztes Jahr auf Gomera wichtige Dienste erwiesen. Bis auf einige kleinere Schwächen waren wir sehr zufrieden. Die Tourenbeschreibungen sind kurz aber prägnant, das Format sehr handlich und die Karten übersichtlich und genau. Man merkt, dass die Autoren dieses Führers wirklich alles vor Ort unter die Lupe genommen haben und nicht bloß von anderen abschreiben.
Lediglich das etwas fade und nicht mehr ganz modern wirkende Erscheinungsbild des Büchleins hat uns nicht so gut gefallen. In Summe aber ein absolut empfehlenswerter Kauf!
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am 1. September 2003
Wir waren im Juli 03 auf Gomera wandern und haben uns nach den positiven Erfahrungen mit dem Rother Wanderführer von La Palma auch für diesen Urlaub für den Rother Wanderführer entschieden.
Der Wanderführer beschreibt insgesamt 44 Touren, die in 3 Schwierigkeitsstufen blau, rot und schwarz (= leicht, mittel und schwer) unterteilt werden. Am Anfang einer jeden Route werden der "Ausgangspunkt", der "Endpunkt", die "Gehzeiten", der "Höhenunterschied", die "Anforderungen" an den Wanderer (z.B. "Anfangs sehr steile, später meist gemütliche Abstiegswanderung auf guten Pflasterwegen, zuletzt auf wenig befahrener Strasse"), die "Einkehrmöglichkeiten" und evtl. "Kombinationsmöglichkeiten" mit anderen im Wanderführer genannten Routen genannt. Nachdem die Autoren einen kurzen Gesamtüberblick über die Tour gegeben haben, erfolgt eine ausführliche und genaue Beschreibung des Wanderweges, ohne jedoch jemals ausschweifend zu werden. Bei jeder Tour ist ein entsprechender Kartenausschnitt (Maßstab 1:50000)abgedruckt, der die Beschreibung des Wanderweges ergänzt bzw. abrundet.
Die angegebenen Gehzeiten haben stets mit den unserigen übereingestimmt (obwohl wir nun alles andere als Hochleistungswanderer sind). Die Genauigkeit des Wanderführers hat mich mal wieder überzeugt, so dass wir auch schwer aufzufindende Wegpassagen stets gefunden haben. Das eine Mal, bei dem wir uns verlaufen haben, war unserer eigenen Unaufmerksamkeit und Schusseligkeit zuzuschreiben. Ein Verlaufen mit dem Wanderführer fällt wirklich schwer.
Resüme: Ich bin mal wieder begeistert von dem Rother Wanderführer (den ich in Kombination mit der Goldstadt-Wanderkarte benutzt habe) und kann ihn jedem, der auf Gomera wandern möchte (egal ob leichte Routen z.B. mit Kindern, "normale" oder eher schwerere, alpine Touren) empfehlen.
Kein Kritikpunkt und von daher volle 5 Sterne
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