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Goldberg-Variationen (+Bonus-Dvd) CD+DVD

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Bach: Goldberg Variationen
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Audio-CD, CD+DVD, 26. Februar 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Februar 2010)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD
  • Label: Harmonia M (Harmonia Mundi)
  • ASIN: B003064CWI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.843 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 1. Aria
  2. 2. Variatio 1
  3. 3. Variatio 2
  4. 4. Variatio 3: Canone all' Unisuono
  5. 5. Variatio 4
  6. 6. Variatio 5
  7. 7. Variatio 6: Canone alla Seconda
  8. 8. Variatio 7: Al tempo di Giga
  9. 9. Variatio 8
  10. 10. Variatio 9: Canone alla Terza
  11. 11. Variatio 10: Fugetta
  12. 12. Variatio 11
  13. 13. Variatio 12: Canone alla Quarta
  14. 14. Variatio 13
  15. 15. Variatio 14
  16. 16. Variatio 15: Canone alla Quinta
  17. 17. Variato 16: Ouverture
  18. 18. Variatio 17
  19. 19. Variatio 18: Canone alla Sexta
  20. 20. Variatio 19
  21. 21. Variatio 20
  22. 22. Variatio 21: Canone alla Settima
  23. 23. Variatio 22: Alla breve
  24. 24. Variatio 23
  25. 25. Variatio 24: Canone all' Ottava
  26. 26. Variatio 25: Adagio
  27. 27. Variatio 26
  28. 28. Variatio 27: Canone alla Nona
  29. 29. Variatio 28
  30. 30. Variatio 29
  31. 31. Variatio 30: Quodlibet
  32. 32. Aria da Capo e Fine

Disk: 2

  1. Interview mit Andreas Staier

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

HMF 902058; HARMONIA MUNDI - Francia; Classica da camera Piano

Rezension

Jede Variation erhält bei Staier ... den Status eines großen Kunstwerks, ohne dass der Gesamtreigen sofort in sich zusammenfallen würde. Moderner lässt sich die sogenannte Alte Musik nicht denken und spielen. (Rondo 13.03.2010)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Einige Ansichten meiner vorgängigen Rezensions-Kollegen sehe (oder höre) ich anders, und auf die Pseudofrage - Cembalo ODER Klavier - möchte ich nicht eingehen. Seit meiner Jugendzeit war für mich die Aufnahme von Karl Richter während langer Zeit massgeblich. Seither hörte ich sehr viele neuere Aufnahmen der Goldberg-Variationen, die zwar immer wieder neue Aspekte des Werkes sichtbar machten, aber nicht grundsätzlich Neues bedeuteten. Erst die Aufnahme von Andreas Staier vermittelt mir eine grundsätzlich neue Dimension, so dass ich die Goldberg-Variationen wieder staunend-berührt und wie zum ersten Mal hören kann dank dieser schlicht wundervollen Aufnahme. Das Instrument (Kopie nach Hass von 1734) wirkt klanglich perfekt zu dieser Musik passend und auch von den Registermöglichkeiten her "unerhört" im positivsten Sinne; die Art des Spiels ist derart subtil, differenziert, musikalisch überzeugend und über alle technischen Probleme so weit "erhaben", dass ich nur noch staunen kann... Ein absoluter Glücksfall - hören Sie selbst, mit offenen Ohren und offenem Geist! Dr.Kurt Bettler
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Format: MP3-Download
Seit 1955 Glen Gould seine Aufnahme der Goldbergvariationen herausbrachte, hörte ich überwiegend dieses Werk von Pianisten.

Cembalisten konnten mich dann nicht mehr überzeugen. Welchen Charme Wanda Landowska entfalten sollte, entzog sich meinen Urteilsvermögen. Allein die freche und witzige Aufnahme von Newman liess ich gelten. Aber die war mindestens so provokativ wie das Auftreten von Gould, und eigentlich wollte ich weniger das Cembalo geniessen als die Marotten dieses Cembalisten.

Nun legt Andreas Steier eine Aufnahme vor. Mit Cembalo. Diesen Künstler habe ich als Cembalisten kennengelernt,seinerzeit als überragender Cembalist der musica antiqua. Und von ihm immer wieder Aufnahmen genossen, auch Cembalo-Aufnahmen.

Deswegen war gespannt auf seine Version. Er nutzt ein spezielles Cembalo:
"Im Fall seiner "Goldberg-Variationen" hat er sich für ein Cembalo von Hieronymus Albrecht Hass entschieden; ein Instrument von 1734, das - dafür waren die Tasteninstrumente des Hamburger Meisters berühmt - über viele Register verfügt und dadurch dem Cembalo eine "orgelartige Weite und Vielfalt" verleiht"

In der Tat kann er mit diesem Instrument sehr unterschiedliche Klangeeindrücke erzeugen. Fingerfertig ist Andreas Staier immer noch uneingeschränkt.

Und die Interpretation ? Wirklich überzeugen kann sie mich nicht. Von der Klavierversionen werde ich deswegen nicht abrücken, aber ich kann schreiben, wenn Cembalo für die Goldbergvariationen, dann diese.
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Format: Audio CD
Das hier ist eine recht sperrige Angelegenheit. Nun sind die Goldberg Variationen von Haus aus nicht unbedingt Tanzmusik (was einzig Glenn Gould in seiner bisher unübertroffenen Einspielung von 1955 widerlegte). Hier nimmt sich Andreas Staier der Sache an und baut, ich kann das nicht anders beschreiben, auf dem Cembalo gotische Kathedralen aus Klang. Das Cembalo selber ist ein gewaltiger Brummer mit allerlei Registern. Und die lässt Herr Staier singen. Das aber macht er phänomenal. Groß, streng und nicht eine Spur verspielt, zeigt er mit allergrößter Transparenz und viel Klangfülle, was in den 32 Variationen so drin steckt. Eine irgendwie fesselnde Aufnahme, wenn auch keine leichte Kost. Gotische Kathedralen sind eben imposant. Von Wohnlichkeit war nie die Rede. Nichts für Anfänger.

Nachtrag 23.III.2011: Ein nochmaliges mehrmaliges Hören bestätigt die außergewöhnliche Schönheit dieser Aufnahme. Deswegen sei ein fünfter Stern dazugelegt.
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Format: Audio CD
Das Cembalo hat in der Alten Musik seinen Platz, schon einmal deswegen, weil es zu den Orginalinstrumenten zählt. Und ich möchte seinen Klang in barocken Opern gar nicht missen. Als Soloinstrument jedoch offenbart es seine krassen Beschränkungen: ihm fehlt jegliche Disposition zur Dynamik.
Zu Bachs Zeit mag es nichts anderes gegeben haben, was seine Werke für Tasteninstrumente gar nicht schmälern soll, jedoch die Vermutung erlaubt, ihm wäre ein heutiges Klavier auch lieber gewesen, hätte er eins gehabt.
Da kann Andreas Staier noch so gut musizieren, diese Einspielung bleibt ein Leckerbissen allenfalls für eingefleischte Fans des Cembalo-Klangs. Ich gehöre dazu nicht - jedenfalls nicht als Soloinstrument: ich für mein Teil bin Herrn Cristofori für die Erfindung des Pianoforte sehr, sehr dankbar.
Entsprechend wenig Begeisterung für diese Einspielung - obwohl ich sonst zu jenen Hörern zähle, die immer wieder neue Aufnahmen der Goldbach-Variationen kaufen. Diese würde ich lieber wieder zurückgeben.
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