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Goldberg-Variationen

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (30. August 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B000025I53
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

GOLDBERG-VARIATIONEN

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 21. Februar 2002
Format: Audio CD
Andrei Gavrilov (nicht Gawrilow) - bekannter russischer Klaviervirtuose, bringt mit seiner Einspielung der Goldberg-Variationen aus dem Jahre 1993 eine brilliante Aufnahme des grossen Clavierwerks.
Seine virtuose Technik ist äusserst bemerkenswert. Schnelle Tempi (z.B.Var.20) staccato, wechseln mit sehr lyrischen Deutungen.
Wunderschöner Flügelklang. Gesamtspieldauer: über 74min. auf einer CD. DDD-Qualität von DG.
Gavrilov ist ein begnadeter Pianist mit ausgesprochem guten stilistischen Gespür für die Nuancen des Barock auf dem Klavier.
H.R. Schütz, Zürich
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Format: Audio CD
Gegen Gould anzuspielen habe schon so viele versucht. Eigentlich richtig gelungen ist es keinem.Die ungeheure Virtuosität der Aufnahme 1955 oder das Feuer der live-Aufnahme von 1959 ist einfach nicht zu toppen.

Auch Andrej Gavrilov nicht.

"Andrej Gavrilov gilt als ein Pianist von außerordentlicher Virtuosität und unerreichter Kraft.Er wurde im September 1955 in Moskau in eine künstlerische Familie geboren. Sein Vater war Maler, seine Mutter eine Pianistin, die ihrem Sohn den ersten Klavierunterricht erteilte.
Mit 18 Jahren gewann er 1974 den ersten Preis des bekannten Tschaikowsky-Wettbewerbs. Im selben Jahr gab er sein triumphales Auslandsdebüt bei den Salzburger Festspielen, als er für den erkrankten Sviatoslav Richter einsprang. Es war der Beginn einer weltweiten Karriere, die ihn mit den besten Orchestern der Welt zusammenbrachte.
Sein Londoner Debüt gab er 1976 mit dem Bournemouth Symphony Orchestra unter Paavo Berglund in der Royal Festival Hall. 1978 trat er mit den Berliner Philharmonikern im Rahmen einer großen Konzerttournee durch Europa auf. Im Jahr darauf folgte dann eine Tournee in der Bundesrepublik Deutschland, die aus 30 Konzerten bestand."
Seit dieser Zeit konzertiert Gavrilov auf allen Kontinenten.
Er gehört aber zu einer grossen Zahl von Pianisten, die ein wenig aus dem Blick der Klassik-Öffentlichkeit verschwunden sind.

Auch diese Aufnahme der Goldbergvariationen ist schon vor vielen Jahren erschienen.

Erste Bemerkung zu dieser Aufnahmen, Gavrilov diszipliniert sich.
"Wild und pathetisch 'donnert' er die Akkordkaskaden in die Tastatur, andererseits vermag er erlesene, unerhört zarte lyrische Momente herauszukristallisieren".
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Von Mario Lang am 21. September 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich besitze mittlerweile 37 Interpretationen der Goldberg Variationen.
Die hier besprochene Interpretation von Andrei Gavrilov
ist mir persönlich leider zu schnell gespielt.
Die technik mag ja gut sein, aber mir sind die meisten variationen auf dieser CD einfach zu schnell und wirken damit hektisch
um nicht zu sagen "gehudelt".
Vorallem sowas wunderhübsches wie Variation 13 so schnell zu spielen wie auf dieser CD macht mich
beim zuhören unrund.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 4.1 von 5 Sternen 7 Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen a personal Goldberg 23. November 2010
Von jsa - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
There are many things to like about Andre Gavrilov's Goldberg Variations: first and foremost, and perhaps surprising given Gavrilov's virtuoso reputation, they are poetic without a trace of sentimentality. There's also a very strong left hand underpinning several of the variations which provides a rhythmic voice often overlooked or obscured by other pianists. Because the overall pace that he adopts is on the brisk side, there's none of the excessive lingering that we find in his traversal of the French Suites (Bach: French Suites Nos. 1-6; English Suite No. 3; Italian Concerto), a set that I liked despite some of its idiosyncracies.

On the negative side Gavrilov speeds through several of the variations, notably nos. 6, 9, 12, 14 and 21, to the point where some of their character is lost. While things aren't reduced to a blur of notes, there is a flattening out as tempos are pushed to the near maximum on the faster ones (no. 6 for example). One wishes Gavrilov had restrained himself a little more because other than these episodes, which some might think generate excitement but which I think of as border-line gratuitous, his Goldberg Variations make for a rewarding listening experience.

The recorded sound is excellent.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gavrilov is amazing 22. November 2012
Von Charlie - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I own so many versions of the Goldberg Variations but this is amazing. Gavrilov is not to be believed. His virtuosity is unbelievable.
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bach ... at last 7. Mai 2010
Von Steen Mencke - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Up until the other day I had not had the pleasure of listening to works by Bach played by this fine Viennese pianist, otherwise best known for his performances of Mozart and Beethoven, but having thoroughly enjoyed both his disc of Schumann/Brahms piano quintets and the more recent one of sonatas by Prokofiev and Scriabin, I certainly thought it worth-while to give it a shot - and I am very happy that I did!

This is an exquisite example of the kind of, at the same time, sensible and sensitive piano playing that made Vladar's Diabelli variations such a listening pleasure almost twenty years ago, and which has placed his disc of late piano music by Brahms on my short list of recordings of these meditative miniatures of pure genious. Among grand piano versions Vladar's Goldberg variations tread the fine line between the originalist approach of Gould, Schiff, and Perahia and the (more modern?) "romantified" approach of pianists like Feltsman and Dinnerstein. Unlike Garrick Ohlsson (whose disc is also remarkably fine) Vladar plays all of the repeats, filling the disc almost to the brim, and though this, in the hands of some pianists, tends to drag things out a bit, I personally found myself utterly engulfed from the first notes of the Aria right through to the Aria dacapo, which, by the way, comes across as appropriately marked by the many exhausting trials and tribulations of more than an hour of marvelous music-making. Vladar's lightness of touch makes everything sound genuinely baroque, while the intensity of some of the faster variations all but brings Schumann to mind. Though I certainly expected playing of great dexterity, I must admit I didn't expect Vladar to embrace the spirit of Bach to the extend that he does, and I would rate his interpretation to be among the top five or so I have encountered over my thirty-odd years as a lover of classical music. Gould, at one end of the spectrum, and Dinnerstein at the other, are difficult to unseat, but fortunately this is not a reality show and placing oneself firmly in the middle (with precious few contenders for that spot) is certainly no shame - indeed more of a reference to some, I'll venture.

The recorded sound is both remarkably clear, full, and warm, so no penalty points on that score. In short: this is a disc I found positively spellbinding and can only warmly recommend.
34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitely a Must Have Goldberg 8. November 2006
Von Snow Leopard - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
In the world of Goldberg Variations, and there are indeed a world of them, for better or worse, Gould's landmark 1955 recording is still largely the benchmark for this particular variation cycle. And in truth, one really should be familiar with that magisterial reading. Arguably, it may no longer be easily the most definitive, but it's almost surely an excellent place to start. So, just let me just mention in passing, for fans of the Gould version who are wondering if they should get another (especially after having been disappointed by some of the other versions out there), this reading shouldn't disappoint you at all.

Technically, it is not fair to either rendition to compare them over-much. Nevertheless, two of the most immediate advantages that this disc has over Gould's are the quality of recording and, of course, that Gavrilov does not hum along with his own playing. The piano tone on this recording is especially lush; there is an ambient gentle reverb that makes the whole thing quite comfy without being blurry. It's very much like listening in a recital hall, except that the reverb is precisely set so that it adds very nice accents to the music without creating an echo effect, and also does not sacrifice any crispness of sound. It's very unobtrusive in other words, and makes for a tone that seems to be extremely well-suited for making the ear happy.

As for the performances of individual variations, Gavrilov shows himself to be every bit as wily at teasing out contrapuntal details as Gould--the way he particularly pops out the doubled notes in Variation 11 is a perfect case in point. It's extremely charming, even playful. In fact, it is really hard not to conclude that there is not more insight into the pieces than in Gould; a fact perhaps not immediately evident, since Gavrilov generally goes for less obvious effects, as it were. For example, in the ever famous warp-speed rendition of Variation 5 by Gould, at first glance Gavrilov seems exactly on the same pace. In fact, the tempo is a bit slower, but not so much so that the pace seems dictated by Gavrilov's lesser ability. And if anything, it is actually lighter than Gould's, if only due to the better recording quality.

Happily, the Gavrilov disc is not perfect. Variation 12, while it has a number of very deft pianistic accents that are missing from Gould's, in spots seems labored--as if Gavrilov might have gotten it nailed down a bit more before recording it. (In the repeat, he seems to "iron out" the problems, so the effect may have been intentional in the first section, in which case, the "error" may be more of judgment than performance.) But if Variation 12 leaves things a bit wanting, Variation 13 comes on with much more to offer than Gould's version, with the lines slipping along with an uncanny smoothness, immediately interrupted by the crisply forefronted dotted rhythms. The whole thing is just smooth and delicious as custard.

Variation 14, as another of Gould's genuine tour de forces, is shown to be every bit as executable at the same tempo by Gavrilov, with a lighter touch in numerous places, and with considerably more (well-placed) theatricality. The abruptness of the ending is especially .. shoot, the word I want to use is adorable. A gesture that exquisitely sets up the minor-modulation Variation 15.

Since there are 32 variations, it is not too feasible to comment upon them all--instead two last side-by-side comparison of Gould and Gavrilov are provided, for Variations 17 and 19.

Again, the first difference is sound quality. Absolutely night and day. Listening to 17 by Gould and then Gavrilov, it is literally like moving into another world when Gavrilov starts. One doesn't need headphones to hear the left hand clearly, for instance. Gavrilov also elects to play the repeats (making the variation almost a minute longer than Gould's), and it really makes a difference. Where Gould steps into the piece, Gavrilov launches, and his use of dynamics is much more expressive and effective. But it is in the second section that his playing totally lights up, with crazy, sliding, almost unhinged (but not out of control) contrapuntal gestures. The effect is genuinely phantasmagoric--everything seems to start going every which way for a moment, then suddenly snaps back into focus. An effect that is, of course, made that much more apparent by the section repeats, since the ear gets a chance to hear it twice.

In Variation 19, Gould takes a slowish, snappy, martial tempo, particularly ringing out certain notes wonderfully. With Gavrilov, the tempo is nearly double Gould's (he plays the repeats, as Gould does not, and still comes in only 11 seconds longer). The pieces are almost unrecognizable at first glance as the same, but despite these differences, one can still hear in Gavrilov the ringing tones that Gould brought out. In short, there seems to be much more offered by Gavrilov's reading.

I do not want the foregoing to suggest that Gould's rendition is faulty; the recording quality is certainly not his fault. Moreover, it is a virtual certainty that were it not for him, there would not be so many versions of the Goldberg Variations now available. One can also sense Gavrilov's debt to Gould's rendition; clearly he finds inspiration there.

At the same time, I would definitely be more inclined to listen to Gavrilov more frequently than Gould, and not just for reasons of sound quality. With Gould's rendition, my most frequent response is, "Wow," whereas with Gavrilov, I get "wow" along with a much (much) broader range of additional reactions. There's much more to engage my imagination with Gavrilov, which is another way of saying that he brings a much broader palette of effects and gestures to the music than Gould. All kudos to the original master, nevertheless this is a fantastic and completely worthy "student" who may well have exceeded him.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The most vibrant performance apart from GG 6. März 2011
Von Scriabinmahler - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
As far as I know this is the most vibrant and refined performance of Goldberg Variations, apart from Glenn Gould's three recordings. Gavrilov's playing has a sort of irresistable fluency and grace (which reminds me of GG's Salzburg Festival live recording) and he articulates every voice with amazing finesse and intellectual grasp of the whole. Unlike Glenn Gould, Gavrilov observes repeat makings in each variation (encouraged by Sviatoslav Richter, possibly?). Beautifully recorded.
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