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Goldberg-Variationen Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 2. Februar 2001
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Goldberg-Variationen BWV 988

Disk: 2

  1. Partita Nr. 1 B-dur BWV 825
  2. Partita Nr. 2 c-moll BWV 826
  3. Partita Nr. 3 a-moll BWV 827
  4. Partita Nr. 4 e-moll BWV 828
  5. Partita Nr. 5 G-dur BWV 829

Disk: 3

  1. Partita Nr. 6 e-moll BWV 830
  2. Chromatische Fantasie und Fuge BWV 903 d-moll
  3. Italienisches Konzert BWV 971

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Diese Aufnahme der Goldbergvariationen kann wohl mit Fug und Recht in einem Atemzug mit denen Goulds genannt werden. Sie zeugen von einem großen musikalischen Einfallsreichtum verbunden mit großer pianistischer Virtuosität. Weissenbergs Spiel beinhaltet eine große Anzahl feinster Nuancen. Jeder Ton scheint hier genaustens überlegt zu sein, ohne den großen musikalischen Zusammenhang dabei außer Acht zu lassen. Weissenberg versteht es sowohl die feurigen Allegros als auch die langsamen gefühlvollen Stellen zu spielen. Seit Gould gab es wohl keinen Pianisten der es in dieser Art und Weise versteht Virtuosentum und ein Höchstmass an Musikalität miteinander zu vereinen. Wie auch Gould scheint Weissenberg keine technischen Grenzen zu kennen. Diese Aufnahme ist zusammen mit der Einspielung Goulds die absolute Referenz!
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Format: Audio CD
3 CDs nur mit reinen Bachwerken für das Klavier, respektive, damals war es wohl das Cembalo! Ich hätte es kaum für möglich gehalten, daß man Bach's Klavierwerke derart virtuos gestalten kann, daß man damit an die Grenzen der Mechanik des heutigen modernen Konzertflügels kommt. Weissenberg macht es uns auf grandiose Weise vor, wie man das schafft. Auf der ersten CD sind die Goldbergvariationen eingespielt, teilweise in halsbrecherischem (oder sagen wir besser fingerbrecherischem) Tempo, aber immer souverän über den geforderten Ansprüchen stehend. Weissenberg beweist hierbei auch den Tiefgang in den langsamen und ruhigen Variationen. Dann befänden sich auf den verbleibenden CDs alle 6 Partiten, Teil der Klavierübungen und das erste Werk, das Bach selbst drucken ließ. Diese Klavierübungen sind jetzt nicht unbedingt als Etüden für die Fingertechnik zu verstehen (wenngleich auch technisch einiges vom Pianisten abverlangt wird), vielmehr als musikalische Übungen im Umgang mit der Polyphonie, "zur Ergötzung des Gemüts". Mit stupender und brillianter Technik lädt Weissenberg dazu ein, sprachlos und ganz gebannt seiner ganz eigenen Bachsprache zuzuhören. An einigen Stellen konnte ich nicht anders und mußte mir die Noten holen und mich dabei fragen, wie er das nur macht, aus einer typischen Bach-Textur solche ekstatischen und hochvirtuosen Klänge herauszuzaubern.Lesen Sie weiter... ›
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Von b-major am 19. Dezember 2013
Format: Audio CD
Bei diesen Aufnahmen handelt es sich um die frühen Einspielungen für EMI . Die spätere Neuaufnahme der Goldberg-Variationen , mit der Weissenberg selbst unzufrieden gewesen sein soll,hat einen anderen Charakter. Allein für diese Vergleichsmöglichkeit 5 Sterne. Wie bei der h-moll Sonate von Liszt ziehe ich die frühe Aufnahme vor,da sie mehr musikalisch denn konzeptgebunden daherkommt.Aber das mag jeder anders hören.
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Format: Audio CD
In dieser Ausgabe der Goldberg-Variationen zeigt Weissenberg eindrucksvoll zu welcher Virtuosität er fähig ist. Er interpretiert Bach mit Leidenschaft und erreicht somit die Intention des Komponisten. Die Kombination der Goldberg-Variationen auf der ersten CD mit den BWV 825 - 831 auf der zweiten und dritten CD gelingt. Höchst Empfehlenswert !
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Amazon.com: 3.8 von 5 Sternen 8 Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen attention-grabbing 1. Januar 2015
Von stats guy - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I have this in my car to accompany me during the inevitable southern California freeway traffic. very interesting and compelling -- indeed I find weissenberg one of the compelling of late 20th century pianists. To me, a mix of Richter (the steeliness and "doggedness") with the "digital dexterity" of the French school. In a sense, he is a very clean version of Martha Argerich, matching her in speed and momentum, but less sloppy and with less passion. Actually I must admit that in almost any overlapping repertoire between argerich and weissenberg, I tend to prefer the latter, but luckily there's not too much! (bach, rachmaninoff...)
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Even Gould can not play this fast! 18. November 2008
Von C. Scott Harrison - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
You want clean, virtuoso Bach played on the piano? Try this outstanding set by one of the 20th century's greatest pianists. Amazing! You might want to search out the new DVD of Weissenberg also.
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HIPster Wars - News from the Bach Front - Communiqué 31 25. Juni 2011
Von Bernard Michael O'Hanlon - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Reader, I have addressed Weissenberg's 'Mad, Bad and Dangerous to Know' Goldberg Variations elsewhere so this review pertains only to the Partitas, the French Overture and the Chromatic Fantasty, all of which were recorded in 1966. I will attempt to write in my best theological fashion.

They are not safe. They are not clinical. They are not spruce. They are not predictable - in fact, they are not domesticated per se. They are certainly not slow on occasions! They're not for the faint of heart. They are the very opposite of academism. Their cause is not popular on Amazon. They do not come with the imprimatur of Father Melchizedek OP. They cannot be used as background music for dinner parties. They have not been remastered since the late 1980s but still sound wonderful enough.

And they are not readily available.
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen One of the Best Bach Interpretations 18. Januar 2005
Von BLee - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Weissenberg definitely possesses a very formidable technique.

Here you can expect a lot of virtuosity different from Glenn Gould, but rather reminiscent of Rachmaninov (instead of his teacher Schnabel). Or if you like Hewitt sort of playing, a greater part (but not altogether) of the playing may not for you. He enjoys a greater command of the keyboard and has obviously captured the essence of Bach even better.

Coming to the contrapuntal lines, Gould is perhaps even more interesting, but Weissenberg's polyphony also shines. His sense of structure is very clearcut. Some critics even said Weisennberg is unmannered and straightforward and hailed him as the Pianist of To-morrow.

In his Goldberg, he combines both extremities, day-and-night: at some variartions he is so soft and tender and yet at others he is so loud and so fast, quite beyond the enjoyment of the average's sleepless nights. Yet his Italian Concerto and Fantaisie Chromatiques are fantastic. And I like his Partitas best, which alone is well-worth the ticket.

The recorded sound here is very good by the standard of the 60s. And somehow his records are sold at a discounted rate by some local shops in HK which made them a windfall. One of the best Bach interpretations and perfect comparable to Kempff. Recommended.

PS: Despite the fact that he doesn't cherish his collaboration with Karajan ( available in DVD), I like his Rachmaninov too. And it is so exciting to watch his fingers at work than just listening.
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen straightforward readings at neck-breaking speeds 12. Juli 2010
Von Noam Eitan - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
I have lived with these recordings for several years now. I liked them at first, but as the years went by and comparisons to other performers multiplied, my disillusionment and hostility have grown to the point that playing them today all I hear is straightforward readings at neck-breaking speeds, devoid of any imaginative phrasing, and which do not give you any idea of what these works are about. The Goldbergs are the best and the Italian Concerto is the worst (it's an insult to Bach), but overall in my humble opinion it's a waste of time. You can find several reviews on line (not only on Amazon) that praise this set to high heaven. De gustibus.
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