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Gold aus Nevada

3.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Lex Barker, Mala Powers, Howard Duff, William Demarest, John McIntire
  • Regisseur(e): Jesse Hibbs
  • Komponist: Henry Mancini, Herman Stein, Stanley Wilson
  • Künstler: Edward Curtiss, Joe Lapis, Ross Hunter, George Robinson, George Zuckerman, Alexander Golitzen, Bill Thomas, Russell S. Hughes, Alfred Sweeney, Leslie I. Carey
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 12. Juni 2014
  • Produktionsjahr: 1954
  • Spieldauer: 74 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00JKAJGK6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.973 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der gutmütige Barbesitzer Pete Menlo betreibt eine Erzmine. Als er das Angebot ablehnt, mit dem verbrecherischen Bannon eine Goldader abzubauen, die sich über beider Schürfgebiete erstreckt, kommt es zu einem Streit auf Leben und Tod. Petes langjähriger Freund, der draufgängerische Andy Martin, muss einige Abenteuer bestehen, bevor er den Frieden in Nevada wieder herstellen kann.

VideoMarkt

Nach viel zu langer Zeit gelingt es Andy Martin endlich, seinen ehemaligen Partner Pete Menlo in Nevada ausfindig zu machen. Nachdem man die alten Zeiten mit einem Faustkampf hat wiederaufleben lassen, wendet man sich der Gegenwart zu. In dieser spielen Nevada Wray, die attraktive Tochter eines Goldsuchers, sowie eine Mine, die sich der zwielichtige Bannon unter den Nagel reißen möchte, eine wichtig Rolle.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Bei dem Streifen „Gold aus Nevada“ (Originaltitel: The Yellow Mountain) handelt es sich um einen typischen B-Western wie es so viele aus dieser Zeit gibt, die heute aber größtenteils vergessen, oder teilweise auch verloren gegangen sind. Dennoch gibt es mehrere Punkte, die dieses Werk aus der grauen Masse herausheben und den Streifen auch heute noch interessant machen.

Da ist zum einen die Mitwirkung von Lex Barker, der auch heute noch von vielen geschätzt wird. Als Regisseur Jesse Hibbs (Ritt mit dem Teufel, 1954; Zur Hölle und zurück, 1955; Der weiße Teufel von Arkansas, 1958) den Streifen 1954 mit dem recht bescheidenen Budget von ca. 520,000 USD (1) inszenierte war Lex Barker zwar durch seine Tarzan Streifen bereits ein bekannter Schauspieler, doch ob ihn das Publikum auch in anderen Rollen wirklich akzeptierte war zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich klar. „Gold aus Nevada“ war jedenfalls Lex erste Arbeit, die er unter seinem neuen Vertrag mit Universal ablieferte, wofür er die stattliche Gage von 13,500 USD (1) bekam. Innerhalb von nur 21 Drehtagen (geplant waren 23 Drehtage) (1) wurde dieser Western zügig heruntergekurbelt. Die Außenaufnahmen für diesen Film entstanden dabei in der Mojave Wüste. Aufgrund realistischer Sets und ordentlicher Darsteller wurde der Film damals von den Kritikern gelobt und war sogar ein finanzieller Überraschungserfolg. ((1) Zahlen und Daten aus Reiner Reiner Boller & Christina Böhmes Lex Barker. Die Biografie, Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2003, Seite 175 – 181).
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Format: DVD
Zur Zeit des Goldrausches in Nevada kann es sich Pete Menlo (Howard Duff) gutgehen lassen. Zum einen hält er Minenschürfrechte, die etwas abwerfen, zum anderen macht er sich zum einzigen dauerhaften Gewinner in einem Casino, nämlich indem er dieses betreibt. Eines Tages erhält er Besuch von seinem alten Freund Andy Martin (Lex Barker). Weil Andy aber der Ansicht ist, Pete habe ihn seinerzeit mit einer Schuld in Höhe von 1200 Dollar im Stich gelassen, gibt ihm Andy zur Begrüssung gleich mal ein paar aufs Maul. Der Freundschaft tut das aber keinen Abbruch, denn Pete ist bereit, Andy am neuen Geschäft teilhaben zu lassen. Andy ist zunächst skeptisch, denn bei diesem Geschäft könnte Pete mit dem Konkurrenten Bannon (John McIntire) Ärger bekommen. Der Stollen, an dem einige von Petes Leuten buddeln, liegt nämlich in der Nähe des Ortes, wo auch Bannon graben lässt. Dann aber lässt sich Andy auf das Geschäft ein. Dafür gibt es zwei Gründe: die intakten Ertragsaussichten und die Person, die diese durch Analysen festgestellt hat, die junge Nevada Ray (Mala Powers). Nevadas Vater Jackpot (William Demarest) ist schon eifrig in Petes Mine beschäftigt und zudem häufiger und lukrativer Kunde im Casino. Bannon kriegt mit, dass bei Pete etwas läuft und bietet ihm an, die Geschäfte zu vereinigen und Pete mit 25 % zu beteiligen. Pete ist das zu wenig und von Bannon hält er nicht viel. Nach weiteren Sprengungen will Pete schliesslich einen Teil des Erzes aus der Mine zur Schmelzerei bringen lassen, um sich gegenüber Bannon Vorteile zu verschaffen. Auch das kriegt Bannon mit. Er veranlasst, dass Andy, der den Transport zur Schmelzerei übernimmt, in der einsamen Gegend überfallen wird.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Es stellt sich generell die Frage, warum KochMedia solche Filme auf DVD veröffentlicht. Es handelt sich hier um einen 74 Minuten B-Western aus der UNIVERSAL Serien Produktion, der als interessantestes Detail ein Wagenrennen mit einem 8-Spänner-Zug zu bieten hat. Lex Barker als Andy Martin ist nur ein Schatten seiner späteren Old Shatterhand Rolle in den deutschen Karl May Filmen. Sein Partner Howard Duff als Minenbesitzer Pete Menlo ist ebenso uninteressant und hat es in Hollywood auch nur zu B-Rollen gebracht, vielleicht mit der Ausnahme von "Naked City", dem Noir Meisterwerk von Jules Dassin. Die Story spielt abseits der branchenüblichen Themen, es geht nämlich um eine Goldmine, um die sich Barker, Duff und der Bösewicht Bannon (John McIntire) streiten. In weiteren Rollen sind William Demarest (der alte Alan Ladd Partner)als erfolgloser Minenbesitzer Jackpot Ray und seine hübsche Tochter Rosemarie (Mala Powers) zu sehen. Regie führte Jesse Hibbs, ein Spezialist für B-Western und TV-Filme (Perry Mason). Als Extras gibt es eine Bildergalerie und ein 7-seitiges Booklet, das jedoch zu mehr als der Hälfte aus Fotos und einem Nachdruck der "Illustrierten Filmbühne" besteht. Die Technicolor- Bildqualität empfand ich als einwandfrei. Alles in allem eine Veröffentlichung, auf die man hätte verzichten können.
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Von Bonneville am 9. August 2016
Format: DVD
viel zu teuer weil alle dran verdienen wollen ! man muß den Werdegang einer solchen Produktion mal verfolgen -
- der Film selbst ist normale Western-Ware - für LB Fans sowieso kein Thema...
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