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Going for the One Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 27. Oktober 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Rhino (Warner)
  • ASIN: B00007LTIC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
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Going for the One


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
In meinen Sturm und Drang-Zeiten Ende der 70er Jahre war ich ein glühender Yes-Fan. "Going For The One" war schon damals mein absolutes Lieblingsalbum. Hier schaff(t)en es Yes erstmalig, eine harmonische Mischung von relativ kurzen und knackigen Rock-Songs ("Going For The One", "Parallels") und epischen Stücken ("Turn Of The Century", "Awaken") auf EINEM Album zu erzielen. Sehr positiv macht sich die Rückkehr von Keyboarder Rick Wakeman bemerkbar: Seine Soli auf der gewaltig klingenden Kirchenorgel von Vevey (kein Sampler, 1977 war noch alles "echt"!) sind unglaublich! Herausragend sind die Klanggewebe auf "Turn Of The Century": Hier kommen so unterschiedliche Instrumente wie klassische Konzertgitarre, Kirchenorgel, Chor, Synthesizer, Glockenspiel, Triangel u.v.m. zum Tragen. Der Song "Wonderous Stories" geriet gar zum Single-Hit. Und mit "Awaken" ist Yes der Übersong schlechthin gelungen, in welchem jede Sekunde der insgesamt 15:38 Spielzeit pure Magie ist - ein absolut zeitloser Klassiker!
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Format: Audio CD
Nachdem auf dem 74er-Album "Relayer" Patrick Moraz die Tasten bediente, ist "Going For The One" das erste Studioalbum, auf dem der Keyboardvirtuose Rick Wakeman wieder zu hören ist. Das Cover deutet den musikalischen Wandel an: Die Musik von Yes ist nicht mehr so romantisch vers(p)onnen wie auf den vorhergehenden Alben. Hier geht es bodenständiger und vor allem in den Höhen klarer und differenzierter zur Sache. "Going For The One" ist eines der rockigsten Lieder, die Yes je gemacht haben. Man hört harte Gitarrenriffs, einen satten Baß-Untergrund und alles verbindende Keyboardakkorde. Steve Howes Steel-Guitar wetteifert beim abschließenden Solo mit Andersons Stimme um den höchsten Ton. "Turn Of The Century" ist eine Medidation um Liebe über den Tod hinaus. Ein wunderbar dicht gestricktes Werk, in dem die Musik auf wunderbare Weise die Gefühle eines gerade zum Witwer gewordenen Mannes wiedergibt. Das Stück haut mich bei jedem Anhören wieder um! "Parallels" könnte ein einfaches Pop-Stückchen sein, wäre da nicht auf geniale Weise eine Kirchenorgel eingebunden. Sie gibt dem Stück einen sphärischen Charakter. "Wonderous Stories" ist eine einfache Ballade im besten Yes-Stil. Jon Andersons Stimme harmoniert sehr schön mit Steve Howes akustischer Gitarre. "Awaken" ist das längste Stück des Albums. Hier hört man noch das, was Yes groß gemacht hat: weit ausladende, differenzierte Klanglandschaften und spirituelle Texte, die sich gekonnt diesseits des Kitsches halten. Insgesamt ein empfehlenswertes Album. Yes haben sich stilistisch weiterentwickelt. Sie klingen eingängiger als auf ihren früheren Alben. Das tut aber dem Tiefgang ihrer Musik keinen Abbruch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 30. September 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "Going For The One" markierten Yes einen musikalischen Wendepunkt.
Nach den unglaublich kreativen Alben "Close To The Edge","Tales From Topographic Oceans" und "Relayer",auf denen man mal ausladend,dann komplex,geradezu reizüberflutend vielschichtig,dann wieder wabernd-einlullend mit langen Solo-Parts,Longtracks,hohem Anspruch,viel Fingerfertigkeit an den Instrumenten Musikgeschichte geschrieben und Fans des Progressive-/Art-/Symphonic-Rocks in schiere Begeisterung versetzt hatte,war man hier hörbar bemüht,eingängiger,straffer,mehr "auf den Punkt" zu spielen.
Diese Ausrichtung wäre mit Patrick Moraz,der als Keyboarder auf dem atemberaubenden Vorgänger "Relayer" Rick Wakeman ersetzt hatte,niemals zu machen gewesen,so trennte man sich wieder und schaffte es,Wakeman wieder ins Boot zu holen.
Dieser hatte nach dem entrückten,die Grenzen des musikalischen Genres auslotenden "Tales..." die Band entnervt verlassen,hatte mit "Relayer",auf dem Moraz jazzige und experimentelle Einflüsse eingebracht hatte,ebenfalls nichts anfangen können.
Mit ihm,der sich hier an den Kompositionen noch nicht beteiligte (an einigem hatte Moraz noch mitgearbeitet) ging es nun in glattere Gefilde mit weniger Ecken und Kanten.
Die Enttäuschung vieler Hörer darüber,daß man nun deutlich weniger vertrackt,weniger versponnen klang,daß die Wende zu massenkompatiblerer Musik bis hin zum Mainstream eingeleitet war,führt leider oft dazu,das Album übertrieben kritisch zu sehen/hören.
Mit "Awaken" ist zunächst einmal ein Longtrack an Bord,der den Spirit älterer Album durchaus noch bietet.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die CD klingt klar und die einzelnen Instrumente sind gut lokalisierbar. Die Gesangsstimme ist aber viel zu leise, wird von den Instrumenten überdeckt und ist zu schrill im Klang. Schade das aus Remaster und Expanding technisch so wenig gemacht wurde. Oder sollte hier nur mit wenig Aufwand schnell etwas neues abgemischt werden, um den Verkauf anzukurbeln?
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Format: Audio CD
Nach dem kurzen, aber deshalb nicht schlechten Gastspiel des schweizer Pianisten Patrick Moraz an den Keybords beim Album RELAYER, dem wohl progressivsten und schwindelerregendsten Album der Musikinnovatoren (dies ist nicht abwetend gemeint!), kehrte Kult-Tastenmann Rick Wakeman zurück. Soundmässig wurde man etwas vernünftiger; nach den Sci-Fi-Ausflügen auf dem Parforceritt des Vorgängeralbums kamen wieder etwas organischere und klassischere Klänge. Gut dass dieses unterbewertete Album namens GOING FOR THE ONE jetzt auch remastered vorliegt! Der Opener und auch gleichzeitige Titelsong klingt in den ersten drei Minuten wie ein spritziger und flotter Rocksong mit tollen Einlagen an der Slidegitarre. Über den penetranten und nervtötenden Ausklang des Songs aber sollte man den Mantel des Schweigens decken. Daher ist ausgerechnet der Titelsong der schwächste des Albums. TURN OF THE CENTURY kommt absolut ohne Schlagzeug aus und enthält nur spärliche Percussion-Elemente. Daher entsteht hier eine Art musikalischer Schwebezustand wie bei THE REMEMBERING vom Yes Doppelalbum TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS, dominantes Insrument ist die Akustikgitarre Steve Howes, sehr virtuos und sehr klassisch inspiriert. Auch die E-Gitarre kommt hier nicht zu kurz. PARALLELS dann baut auf brachialer Kirchenorgel unter Rick Wakemans Kommando, rhythmisch ist dieser Song eher flott wie auch der Titelsong, klingt aber wesentlich angenehmer, die Gitarrenlinien Howes ziehen sich nicht in der Form einfacher Akkorde durch den Song, sondern eines beständigen Solospiels im Hintergrund, während der Monsterbass-Sound Chris Squires zusammen mit dem treibenden Schlagzeugspiel Alan Whites den Song rhythmisch dominieren.Lesen Sie weiter... ›
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