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Goethe - Kunstwerk des Lebens: Biografie Gebundene Ausgabe – 26. August 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Hinreißend… Es ist Rüdiger Safranski gelungen, den Leser wieder ganz verliebt in Goethe zu machen. (Ijoma Mangold Die Zeit)

Großartig. Hier wird ein Denkmal wieder zu einem Menschen. (Stern)

Ein phantastisches Goethe-Porträt. (Roman Bucheli Neue Zürcher Zeitung)

Das ist Goethes unaufdringliche, gar nicht gewaltsame Größe, die hier ihren neuesten Spiegel gefunden hat. (Gustav Seibt Süddeutsche Zeitung)

Der Goldstandard der deutschen Biografik. (Denis Scheck Der Tagesspiegel)

Mit welcher Lust und unverkrampften Bewunderung Safranski das alles erzählt, ist nicht nur lehrreich. Es ist inspirierend. (Felicitas von Lovenberg Frankfurter Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rüdiger Safranski, geboren 1945, ist Philosoph und vielfach preisgekrönter, in 30 Sprachen übersetzter Autor u.a. von großen Biographien über E.T.A. Hoffmann, Heidegger, Nietzsche, Schiller, von Büchern über die menschlichen Grundfragen, u.a. über das Böse und die Wahrheit, und zuletzt der vielgepriesenen Bücher über die Romantik (2007), über die Freundschaft von Goethe und Schiller (2009), über Goethe (2013) sowie über die Zeit (2015). 2014 wurde Rüdiger Safranski u.a. mit dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet.

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Format: Gebundene Ausgabe
...ist die große Stunde des Konformismus" (15) schreibt Rüdiger Safranskis gleich auf der ersten Seite seiner Biographie über den wohl deutschesten aller deutschen Dichter. Unsere heutige Gegenwart ist vernetzter als jemals zuvor. Jeder kann mit jedem über alles und nichts kommunizieren; der Zugang zu Filmen, Büchern und Musik, mitsamt mal mehr mal weniger qualifizierten Kommentaren zu eben diesen, ist grenzenlos. Kann ein solches Zeitalter der ultimativen Verfügbarkeit von Informationen überhaupt noch einen Menschen von solcher Schöpfungskraft und solch einer Masse von Produkten hervorbringen? Auch Goethe, so Safranski, sei immer interessierter Beobachter und Teilnehmer des politischen und kulturellen Lebens seiner Zeit gewesen. Doch viel wichtiger: "Er machte es sich zum Grundsatz, nur so viel Welt in sich aufzunehmen, wie er auch verarbeiten konnte [...]. Er konnte auch wunderbar ignorieren" (ebd.). Diese Kunst des Ignorierens, im Zeitalter des penetranten Dauerinputs eigentlich wichtiger denn je, scheint heute jedoch nur noch von wenigen beherrscht zu werden. Rüdiger Safranskis neues Buch "Goethe ' Kunstwerk des Lebens" ist eine glänzend recherchierte und hervorragend geschriebene Darstellung dieses deutschen Genius' als Mensch seiner Zeit in all seinen verschiedenen Rollen.

Safranski beschreibt das Leben des hochbegabten Sprosses einer wohlhabenden Frankfurter Juristenfamilie, der bereits zu Schulzeiten mit zahlreichen Gedichten seinen Freundeskreis beglückte, dann zum Studium nach Leipzig und Straßburg ging, dort seine vielen Liebeleien wiederum in Gedichten verarbeitete und reflektierte und später dann als Intimus des Herzogs von Weimar Karriere zu machen, ohne dabei viel arbeiten zu müssen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die facettenreiche Biographie Goethe - Kunstwerk des Lebens" von Safranski ist spannend und lehrreich zugleich. Besonders hervorheben möchte ich drei von Safranski besonders gut dargestellte, für das Verständnis Goethes und seiner Zeit aufschlußreiche Charakterisierungen, nämlich die Farbentheorie Goethes, Goethes Plotinkritik und Goethes Kontakte zum Philosophen Fichte.

a) Goethe setzte sich dafür ein, daß Fichte eine Professur für Philosophie in Jena erhielt. Die Darstellung der idealistischen Philosophie Fichtes als Weiterenwicklung der Moralphilosophie Kants mit Safranskis treffender Beschreibung des zum Idealismus konträren Materialismus als "Selbstverdinglichung" des Menschen ist meisterhaft einschließlich der Erklärung des späteren Atheismus-Vorwurfs gegen Fichte wegen seiner alleinigen Ableitung der Religion aus der Moral (Kant!) ohne Raum für Monotheismus. Safranskis Charakterisierung Fichtes als erster Politkommissar" der Geschichte wegen seiner geplanten Reden an die Soldaten der Befreiungskriege gegen Napoleon ist besonders originell und treffend.

b) Die Erläuterung der Goetheschen Platon-Plotin-Kritik durch Safranski ist ebenfalls überzeugend und klar: Goethes Einwände gegen die platonische Vorstellung, die konkrete Wirklichkeit sei stets Manifestation einer allgemeinen Idee und sei deshalb immer ein "Abstieg" wird mit dem Gegenargument Goethes, daß auch aus konkret Gegebenem eine Evolution hin zu höheren Stufen zu beobachten sei, nachvollziehbar kritisiert.
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Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT am 31. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Den allgemeinen Jubel über dieses Buch kann ich nicht teilen. Rundum gediegen wird das Lebens- und Werkpensum abgearbeitet, und wer noch nie eine Goethe-Biographie gelesen hat, wird detailliert und zuverlässig informiert.

Ich habe jedoch schon die eine oder andere Goethe-Biographie gelesen (unter anderem den zweibändigen Conrady, der die Werke besser vorstellt). Deshalb drängt sich mir der Eindruck auf, dass Safranski nicht nur wenig Neues beizutragen hat (bessere Kenner werden wahrscheinlich sagen: gar nichts Neues). Schlimmer noch, er findet auch keine Erzählweise, die einen das gut dokumentierte und fast restlos erschlossene Goethe-Leben noch einmal mit Spannung lesen ließe.

Er erzählt alles brav der Reihe nach herunter, als hätte es nicht schon mindestens ein Dutzend Standardbiographien gegeben. Ich habe deshalb nach einer Weile nur noch kursorisch gelesen und selten etwas gefunden, wo sich mein Interesse festgehakt hätte, wie z.B. das kontextreiche Kapitel über die „Wahlverwandtschaften“ oder die ein wenig zerknirschten Ausführungen über die "Rosskur des Prosaischen" in den "Wanderjahren".

Lauter richtige, abgewogene Urteile, man kann immerzu mit dem Kopf nicken. Wacker das Wohlbekannte. Aber ganz ohne Witz und Esprit, ohne Hader und Enthusiasmus. „Kunstwerk des Lebens“ – die Grundidee ist ja nun auch ein alter Hut. Seit je wird Goethe nicht nur wegen seiner Werke, sondern als menschliches Gesamtkunstwerk gepriesen.

Dass es auch anders geht, hat Karlheinz Schulz mit seiner Reclam-Biographie aus dem Jahr 1999 bewiesen: Leben und Werk und dazu den zweihundertjährigen Goethe-Diskurs mit seinen Kontroversen, Stilisierungen, Fragwürdigkeiten.
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23 Kommentare 163 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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