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am 28. Januar 2016
Hammerteil. Die Godzilla - Figur ist sehr originalgetreu dargestellt. Auch farblich sehr gut abgestimmt und ist größer als ich gedacht habe. Steelbook ist natürlich dabei gewesen. Ich bin Sammler und bereue diesen Kauf auf keinen Fall. Klare Empfehlung. Über den Film brauche ich denke ich nichts zu schreiben. Das ist halt alles Geschmackssache, aber ich fand ihn gut. Es geht halt nichts über die laten Godzilla-Filme ;)
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am 29. Mai 2014
Neben den guten Gründen einen Film zu kritisieren und ihn mit atomarer Besessenheit in Grund und Boden zu stampfen, gibt es mit Sicherheit auch eine Vielzahl an schlechten Gründen. Auf diese sich dann zu stützen ist für so manch eine Rezension selbst-entlarvend und lässt sich auf kaum mehr als eine Geschmacksfrage reduzieren. Ärgerlich wird es nur immer dann, wenn falsche Erwartungen plötzlich zu richtigen Argumenten werden -- zur Kritik.

"Godzilla" - um mal vielleicht was ganz Grundlegendes zu klären - ist ganz gewiss NICHT für eine ADHS-Zielgruppe gefilmt, zu dessen Lieblingsfilmen "Pacific Rim" oder auch "Transformers" zählt. Vielmehr setzt Regisseur Edwards, ähnlich wie bei seinem Erstlingswerk, dem Independent-Film "Monsters", auf eine ruhige Erzählstruktur mit kontinuierlichem Spannungsaufbau. Parallelen zum Erzählstil eines Spielberg (denken wir an "Jaws" oder "Jurassic Park") sind nicht zu verkennen, was für eine Big-Budget Produktion ein immer seltenerer, wenngleich cleverer Schachzug ist (08/15-Krawallorgien gibt es zur Genüge und langweilen auf ganz andere Art und Weise).

Was den Film aber so besonders macht, ist das, was die meisten an ihm auszusetzen haben: er spielt mit den Erwartungen des Zuschauers, wie eine Katze, die vorm Goldfischglas lauert und den richtigen Moment abpasst. Erst sehen wir Godzillas Rückenplatten, dann mal eine Schwanzspitze, später sehen wir ihn nur als Nebel-Silhouette. Und dann, ja dann stehen sich die Monster gegenüber, ein brachiales Gebrüll geht durch Mark und Bein und dann... blendet die Kamera einfach weg, sodass wir zu genau dem werden, wie der kleine Junge der daheim vorm TV hockt -- zu Zuschauern. Edwards zelebriert hier puren Sex, arbeitet geschickt auf den Höhepunkt hin und entlohnt die gespannten Gemüter mit einem fulminanten Showdown, der seinesgleichen sucht. Einfach fantastisch, das Kino noch zu so etwas imstande ist!

Das soll jetzt alles nicht heißen, "Godzilla" sei frei von Schwächen, insbesondere was das Drehbuch anbelangt gibt es den einen oder anderen Optimierungsbedarf. Gerade im Mittelteil scheinen sich einige Szenen zu wiederholen, in denen dieselben Charaktere dieselben Dialoge aufsagen, was dem weiteren Handlungsverlauf nicht immer zwingend dienlich zu sein scheint. Auch gehört die Einteilung in Haupt- und Nebenrollen nicht unbedingt zu den "glücklicheren" Einfällen des werten Schreibers.

Doch was "Godzilla" am häufigsten vorgeworfen wird, ist die geringe Leinwandzeit des titelgebenden Monsters selbst. Und dieses Missverständnis resultiert aus genau einem Grund:

--> Es gibt einen himmelweiten Unterschied zwischen dem, was Godzilla mal war bzw. wofür er einst stand und dem, was aus ihm im Laufe seines ikonischen Aufstiegs gemacht wurde (wozu Emmerichs Zilla nicht gerade wenig zu beigetragen hat und im direkten Vergleich auch nur noch wie der albern-pubertäre Namensvetter aussieht). Ich verrate ein kleines Geheimnis: in Wahrheit ist Godzilla von der ersten bis zur letzten Minute präsent. Er ist die materialisierte Angst, ein zweibeiniges Mahnmal und Verarbeitung atomarer Traumata der Bombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki '45. Godzilla ist mehr als eine überdimensionierte Echse die Städte verwüstet und andere Kaijus vermöbelt, er ist sogar mehr als eine Marke -- ja, er ist ein Symbol. Beispiel:

Godzilla und MUTOs sind Produkte menschlicher Überheblichkeit, also die Dämonen, die wir selbst herbei geschworen haben. Ist es da nicht gerade sinnbildlich für das statistenhafte Getue des ach so heroischen Militärs, das nichts, aber auch gar nichts gegen die Monster ausrichten kann, weshalb "Godzilla" auch keine - wie fälschlicherweise angenommene - US-Propaganda darstellt? Vielleicht steht "Godzilla" ja dafür, dass die Natur ihre eigenen Gesetzte befolgt, immerhin ist ständig von "Ordnung wiederherstellen" und "Kontrolle" die Rede. Und über "Kontrolle" verfügen die menschlichen Mitstreiter zu keiner Zeit, niemals, was sie nicht allzu selten teilnahmslos in der Gegend rumstehen lässt, wenn höhere Mächte am Werke sind.

Aufgrund der oben genannten Schwächen hätte ich ihm "nur" vier Sterne gegeben, aber wenn ich sehe, aus welch z.T. nichtigen Argumenten und hanebüchenen Behauptungen hier nur ein Stern vergeben wird und weil man endlich mal wieder nach einem Film das Gefühl hat, sich auf ein kommendes Sequel freuen zu können (übrigens längst beschlossene Sache), nehme ich mir einfach mal das Recht und vergebe 'nen satten Fünfer. Denn "Godzilla" ist ein spannend erzählter, visuell umwerfender Blockbuster mit brachialer Soundkulisse, würdige Verneigung vorm großartigen Original und gewinnt überdies durch die Katastrophe in Fukushima an ungeheurer Aktualität.

Ach, und für diejenigen, die mit dem neuen Monster-Design nicht ganz "grün" werden: mag ja vielleicht stimmen, dass der gute Godzi mal 'ne Runde aufm Stepper vertragen könnte, aber es kommt auf die inneren Werte an. ;-)

ACHTUNG, WICHTIG!!!**********ACHTUNG, WICHTIG!!!**********ACHTUNG, WICHTIG!!!

Ab Seite 4 bei den Kommentaren zu DIESER Rezension hat sich der Troll-User, ehemals "ZZ-Top" dazugemischt und kürzlich sogar MEINEN Nickname angenommen. Bitte also ab Seite 4 darauf achten, "welcher" Saint Sam kommentiert hat. Der Unterschied ist ja daran zu erkennen, wenn man auf die verschiedenen Profile klickt. Danke!

ACHTUNG, WICHTIG!!!**********ACHTUNG, WICHTIG!!!**********ACHTUNG, WICHTIG!!!
182182 Kommentare| 705 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2016
Die Film Minuten wo er auftaucht sind TIP TOP und machen Lust auf mehr Orginal Godzilla. Der Roland Emmerich Film war ja mehr Mogelpackung als Godzilla Fun. Dieser hier ist der richtige aus Tokyo und sollte nur mehr Screen Time bekommen im Nachfolger. Aber das 2014 Remake war unterm Strick doch ein guter Film...mit einigen Fehlern zutrotz.
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am 5. Mai 2016
Endlich mal ein Godzilla-Film, der mehr auf Story als auf "Kabumm alles kaputt" setzt. Ein seltsames Urmonster wird entdeckt und bekämpft. aber es geht nicht nur um den Kampf, sondern vielmehr um den jungen Soldaten, der eigentlich nur nach hause will und am ende mitten zwischen das Urmonster und Gdzilla gerät, der diesmal nicht auftaucht, um Tokio mal wieder in Schutt und Asche zu legen, sondern um das Gleichgewicht in der Welt zu bewahren und das Urmonster zu fressen, das hier nicht hergehört.

Mal eine ganz andere Godzilla.Story und daher absolut super. Diese Idee sollte weiterverfolgt werden, denn ich würde mich echt über weitere Filme dieser Art freuen.
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am 11. Februar 2016
Ich hatte mir den Film zu gelegt weil ich mal wieder richtig Lust auf ein Science-Fiction-Actionfilm hatte und ich muss sagen, das mich dieser Film positiv überrascht hat. Ca. Eine Stunde und zwanzig Minuten wird erstmal auf den finalen Showdown hingearbeitet und erklärt was genau das alles ausgelöst hat (mit 1-2 überraschenden Wendungen). Zu dem Finalen Kampf gibt es nicht viel zu sagen, außer das ich noch nie in einem 'Monster-Film' so unterhalten wurde. Einfach nur grandios umgesetzt und für mich der beste 'Monster-Film' den es bisher gibt (ja, ich habe den ersten Teil von Godzilla gesehen). Einfach zurücklehnen und genießen, perfektes Popcorn-Kino mit unglaublich guten Animationen.
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am 4. Mai 2016
Der Film ist für mich persönlich gut gelungen. Godzilla, die "MUTOs" und die immer wieder kehrende menschliche Dummheit.... Schade, dass man größtenteils so "viel" erkennt, weil da jemand das Licht vergessen hat.

Wem's gefällt oder nicht, über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

Bleibt jedem selbst überlassen!
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am 5. August 2016
Dieser Film ist sein Geld nicht wert. 123 Minuten Film, in denen man Godzilla ganze 5 Minuten sieht. Der ganze Film ist frustrierend. Immer diese Hoffnung, ja jetzt geht's ab, dann Schnitt...andere Szene. Ich wär fast in den Fernseher gesprungen^^ absolut NICHT sehenswert.
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am 15. Juli 2015
War zu Beginn skeptisch, aber als ich den Film bei einem Freund ansah war ich fasziniert. Dachte nicht dass nach so vielen Verfilmungen, denn die Thematik ist nach Jahrzenten schon etwas ausgelaugt, es die Entwickler doch geschafft haben das Beste der japanischen Grundstory mit grandiosen Effekten untermalt zu präsentieren. In 3D kommt er noch besser rüber! Für alle Fans der Reihe ein klares Muss!
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am 19. Mai 2014
Ich war schon immer ein großer Godzilla Fan, nicht zuletzt deswegen habe ich mich irrsinnig auf diesen Film gefreut. Nach dem gescheiterten Versuch von Roland Emmerich, ist dieser Godzilla wieder sehr nahe am Original. Man erkennt von Anfang an die Liebe zum Ur-Stoff, so wird etwa auf die Atombombenangriffe auf Japan im 2. Weltkrieg eingegangen, genauso wird Godzillas Bezug zu Nuklearwaffen erklärt. Auch das Design des neuen Monsters ist sehr nahe am Orginal, der "Ur-Godzilla" wird ganz einfach in die heutige Zeit gebracht.

Vorab: Der Film sieht toll aus, noch besser ist aber der Sound. Neben der Musik presst einen vor allem das ikonische Brüllen von Godzilla wirklich in den Sitz. Godzilla wird hier langsam eingeführt, es erinnert teilweise fast an den Allzeitklassiker "Der weiße Hai". Man spürt welche Gefahr von ihm ausgeht, ohne das es einem die ganze Zeit vor Augen geführt wird. Die Spannung wird langsam aber sicher aufgebaut, bis sie sich fulminant entlädt, wenn Godzilla das erste Mal ganz zu sehen ist. Es knallt nicht die ganze Zeit. Aber wenn es knallt, dann richtig!

Was mir an diesem Film am besten gefallen hat ist aber die allgemeine Grundstimmung des Films. Sowohl Musik als auch Bild sind perfekt aufeinander abgegstimmt. Es entsteht eine bedrohliche, düstere Atmosphäre. Godzilla tritt hierbei als ein Anti-Held auf. Er ist weder Zerstörer der Menschheit noch ihr Erreter, sondern viel mehr dazu da, dass Gleichgewicht in der Welt zu halten. Wenn er dabei Menschen tötet, Schiffe versenkt oder Gebäude zerstört tut er dies nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil er diese ob seiner schieren Größe kaum wahrnimmt.
Er kämpft in diesem Film gegen die sog. Mutos, Wesen deren Existenz durch die menschliche Arroganz geschaffen wurden. So steht Godzilla als eine Art Naturkraft da, die gegen die Verfehlungen der Menschheit antritt. Das ganze ist sicherlich nicht besonders tiefsinnig, allerdings handelt es sich hierbei auch um einen Monsterfilm und keinen Kunstfilm. Allgemein finde ich die Idee dieses Kampfes von Mensch gegen Natur interessant. Selbst wenn dieser Ansatz nicht wirklich neu ist, zeigt sich dabei doch starke Ähnllichkeit zum Original Godzilla. Zumal die Problematik der Atomkraft nicht erst seit Fukushima neue Brisanz gewonnen hat.

Speziell in den Szenen mit den Monstern gilt hier ganz klar die Devise: Stimmung vor Effekten. So wird speziell Godzilla anfangs nie ganz gezeigt, bevor er sich dann etwa gegen Mitte des Films in seiner ganzen Macht zeigt - eine Szene die mich gerade zu aus dem Sitz gerissen hat. Doch so wird vor allem auf die menschlichen Schicksale eingegangen. Es werden die Folgen der Monsterangriffe gezeigt, überall liegen tote und Verletzte, die Menschen zeigen Panikreaktionen. Allgemein gibt es für einen solchen Film angenehm wenig Patriotismus oder Militärverherrlichung - beide werden hier eher als ein Problem dargestellt, deren einzige Lösung auf alles Gewalt ist.

Die letzte halbe Stunde ist dann - speziell bezogen auf Effekte und Stimmung - wohl das beste was ich seit langem im Kino gesehen habe. Godzilla wird spätestens dabei zu dem Urgewaltigen Wesen welches wir alle kennen. Manchen scheint es zu missfallen, dass Godzilla hierbei vor allem als scheinbarer Retter auftritt. Doch ist es vielmehr so, dass er der Retter der Natur vor der Arroganz des Menschen ist.

Auch die Schauspieler liefern in diesem Film einen guten Job. Speziell Bryan Cranston brilliert als kaputter, gebrochener Mann. Leider ist seiner Rolle kleiner als ich es erwartet hatte, dennoch stiehlt er hier den meisten Darstellern die Show. Positiv überrascht hat mich der Auftritt von Elizabeth Olsen. Lediglich Aaron Taylor-Johnson fällt vielleicht ein bisschen ab, allerdings tut dies dem Film meiner Meinung nach keinen großen Abbruch. Regisseur Gareth Edwards stellt hier das menschliche Drama klar vor eine Materialschlacht und schafft es so dem Film eine Seele zu geben. Sicherlich darf man bei den Dialogen keine Meisterleistung erwarten, so dienen diese oftmals vorallem dazu, den Plot voranzubringen. Doch speziell Ken Watanabe (als Dr.Serizawa) hat in diesem Film einige interessante Zeilen. Sicherlich ist seine Rolle nicht Oscarwürdig, dennoch verleiht sie dem Film ein gewisses Maß an Anspruch, was diesen Film von Filmen wie etwa Pacific Rim unterscheidet.

Zum Abschluss vielleicht noch einmal eine kurze Zusammenfassung:
Was darf man von Godzilla erwarten? Wer eine 2 Stündige Effektorgie voller Monster und Explosionen erwartet, wird sicher enttäuscht. Godzilla ist kein Film der Marke "Michael Bay". Genauso wenig ist Godzilla ein tiefsinniges Drama, das einen zum stundenlangen Nachdenken anregt. Er ist kein filmisches Meisterwerk für die Ewigkeit, aber vor allem eins: Ein Film, welcher perfekt ist fürs Kino. Tolle Bilder,eine wirklich einmalige Atmosphäre, ein mächtiger Sound und eine befriedigende Story fügen sich Zusammen zu 2 Stunden bester Unterhaltung, bei der man das Kino sicher mit einem "WOW" Gefühl verlässt. Ich habe genau das bekommen, was ich nach den tollen Trailern erwartet habe. Deshalb: Daumen Hoch, 5 Sterne für Godzilla! Auf eine hoffentlich baldige Fortsetzung!
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am 27. März 2016
Godzilla is always good for a fun evening without any pretensions.Great popcorn movie,don't expect any reality!!!!!Great computer grafics,and Godzilla saves the world in the end,from much less realistic spider creatures
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