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Godspeed On The Devil's Thunder
 
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Godspeed On The Devil's Thunder

24. Oktober 2008 | Format: MP3

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nun ist also doch passiert, womit selbst ich als großer Fan der Engländer nach den letzten Alben (die mir zwar nicht schlecht gefielen, aber mit dem restlichen Werk der Band nur bedingt vergleichbar waren) kaum noch gerechnet hätte: Cradle Of Filth stellen dem gelungenen "Cruelty And The Beast" (das allerdings unter einer sehr schwachbrüstigen Produktion litt) und dem superben Quasi-Konzeptalbum "Midian" endlich einen gleichwertigen Nachfolger zur Seite.

Weiterentwicklung kann man der Truppe auf jeden Fall zu Gute halten - das Album entspricht zwar in der Qualität dem zu recht hoch gelobten 2000er Output, das Songwriting ist aber ein wenig anders gelagert und erinnert eher an die vertonte Geschichte um die "Blutgräfin" Elizabeth Bathory. Als Ganzes gleicht das etwas sperrig betitelte "Godspeed On The Devil's Thunder" einer Zusammenfassung der besten Qualitäten, die die Band über die Jahre entwickelt hat. Alle Schaffensperioden, von der puren Raserei der Anfangstage über die Orchester-Packung auf "Damnation And A Day" bis hin zum "normalen" Heavy Metal auf "Thornography", sind vertreten. Dass die Platte dadurch nicht zerfahren wirkt, ist dem exzellenten Songwriting der Truppe zu verdanken. Was das betrifft waren die Jungs aber ohnehin schon immer über jeden Zweifel erhaben. Positiv stimmt auch, dass sich mit Ur-Gitarrist Paul Allender und Bassist David Pybus in letzter Zeit endlich ein recht stabiler Kern um Dani Filth geschart zu haben scheint - der Wahrnehmung von Cradle of Filth als Band kann das nur gut tun.

Diesmal geht es im Albumkonzept um den Kampfgefährten von Jeanne d'Arc, der "nebenbei" auch noch Alchimist und einer der berüchtigtsten Serienmörder aller Zeiten war: Gilles de Rais.
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Nun ist also doch passiert, womit selbst ich als großer Fan der Engländer nach den letzten Alben (die mir zwar nicht schlecht gefielen, aber mit dem restlichen Werk der Band nur bedingt vergleichbar waren) kaum noch gerechnet hätte: Cradle Of Filth stellen dem gelungenen "Cruelty And The Beast" (das allerdings unter einer sehr schwachbrüstigen Produktion litt) und dem superben Quasi-Konzeptalbum "Midian" endlich einen gleichwertigen Nachfolger zur Seite.

Weiterentwicklung kann man der Truppe auf jeden Fall zu Gute halten - das Album entspricht zwar in der Qualität dem zu recht hoch gelobten 2000er Output, das Songwriting ist aber ein wenig anders gelagert und erinnert eher an die vertonte Geschichte um die "Blutgräfin" Elizabeth Bathory. Als Ganzes gleicht das etwas sperrig betitelte "Godspeed On The Devil's Thunder" einer Zusammenfassung der besten Qualitäten, die die Band über die Jahre entwickelt hat. Alle Schaffensperioden, von der puren Raserei der Anfangstage über die Orchester-Packung auf "Damnation And A Day" bis hin zum "normalen" Heavy Metal auf "Thornography", sind vertreten. Dass die Platte dadurch nicht zerfahren wirkt, ist dem exzellenten Songwriting der Truppe zu verdanken. Was das betrifft waren die Jungs aber ohnehin schon immer über jeden Zweifel erhaben. Positiv stimmt auch, dass sich mit Ur-Gitarrist Paul Allender und Bassist David Pybus in letzter Zeit endlich ein recht stabiler Kern um Dani Filth geschart zu haben scheint - der Wahrnehmung von Cradle of Filth als Band kann das nur gut tun.

Diesmal geht es im Albumkonzept um den Kampfgefährten von Jeanne d'Arc, der "nebenbei" auch noch Alchimist und einer der berüchtigtsten Serienmörder aller Zeiten war: Gilles de Rais.
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Schon der Hype, den die Band im Vorlauf zum Release des neues Albums betrieben hat, ließ viele Fans zweifeln. Mich inbegriffen. Dabei kann ich nicht behaupten, dass mir "Thornography" oder auch "Nymphetamine" nicht gefallen hätten. Sie gefielen mir sehr gut, aber es war einfach eine andere Musik als auf den älteren Alben, wie "Cruelty..." oder "Dusk...". Es war kein Black-Metal mehr und die Atmosphäre war den Engländern auch verloren gegangen.
Und jetzt hieß es: Mehr Atmosphäre, schneller, härter & schwärzer wie jemals zuvor. Da dachte ich: Wäre ja hammer-geil, aber kann man solche Versprechen auch halten?!?

Nicht jeder kann, aber Cradle of Filth schon. Ob es tatsächlich das schwärzeste bzw. beste Album der Band ist, kann ich noch nicht sagen, hab ich die CD doch grad erst ein paar mal durchgehört. Aber alle anderen Punkte kann ich bestätigen: Schnell, hart, düster, atmosphärisch - und mMn facettenreich.
Orchestrale und chorale Hintergründe geben dem ganzen Spiel, das allein schon "Thornography" schlägt, den Feinschliff und machen die Geschichte von Gilles de Rais zu einem Hörgenuss.

Jawohl, wir haben wieder ein Konzept-Album vor uns liegen. Das hat der CD verdammt gut getan und ist mMn auch einfach eine stärke der Band. Ich empfinde Konzept-Alben als besonders wichtige "Landmarken" in der Geschichte einer Band, da sie viel stärker als "ein Ganzes" erscheinen und eine bestimmte Ära der Bandgeschichte damit noch besser markieren können.

Ich kann nichts andere sagen, außer: Wer jemals Gefallen an einem früheren Cradle-Album gefunden hat, egal ob eines der alten oder eines der neuen, sollte hier zugreifen.
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