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Gods of War

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Audio-CD, 5. Juni 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Magic Circle Films Intl. (Alive)
  • ASIN: B0028RFBTI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 155 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Overture To The Hymn Of The Immortal Warriors
  2. The Ascension
  3. King Of Kings
  4. Army Of The Dead [Part I]
  5. Sleipnir
  6. Loki God Of Fire
  7. Blood Brothers
  8. Overture To Odin
  9. The Blood Of Odin
  10. Sons Of Odin
  11. Glory, Majesty, Unity
  12. Gods Of War
  13. Army Of The Dead, Part Ii
  14. Odin
  15. Hymn Of The Immortal Warriors
  16. Die For Metal

Produktbeschreibungen

MANOWAR, GODS OF WAR


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich verstehe gar nicht, warum so viele sich so über das Album aufregen. Vor allem wenn man sich selbst als Manowar-Fan bezeichnet. Klar es ist kein normales Manowar-Album wie wir es seit 85 bekommen, aber gerade das finde ich ja an diesem Album so interessant. Wenn man die Sprachpassagen nicht gut findet soll man die halt skippen, aber ich persönlich finde, es gehört einfach zum Konzept dieses Albums.

Und das zu wenig Lieder drauf sind, ist lächerlich. Wer das behauptet sollte nochmal an den Fingern zählen üben. Es gibt nämlich insgesamt 9 Songs auf diesem Album, und das ist ziemlich guter Manowar-Standart. Auf vielen alten Alben sind weit weniger Lieder. Außerdem ist die Kritik, dass 3 Tracks schon bekannt sind ebenfalls unbegründet, da so gut wie jede Band auf der Welt vor dem Release des Albums eine Single rausbringt auf der dann noch ein oder mehrere Songs des Albums drauf sind. Die Abzocke ist in dem Fall nicht Gods of War, sondern die EP Sons of Odin. Und wer sich die geholt hat, ist selber Schuld, dass er nicht die Geduld hatte bis zum Album zu warten.

Zu den Liedern muss ich sagen, dass sie alle guter Manowar-Standart sind oder sogar darüber liegen. Ich erwarte nach über 20 Jahren nichts Neues mehr, sondern freue mich auf Altbekanntes. Dafür gibt es für langjährige Fans bei einigen Tracks ein nostalgisches Wiedersehen mit Tracks aus der Manowar-Vergangenheit. Aber erstmal eins nach dem anderen.

1. Overture to the hymn of the immortal warriors

Ein Track den ich ehrlich gesagt selbst immer gerne überspringe. Ist zwar sehr nett zum anhören, aber ich brauchs nicht unbedingt.

2. The ascension

Ein geniales Intro für King of Kings.
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Format: Audio CD
Wenn man mit einigem zeitlichen Abstand an "Gods Of War", das 2007er Album der True Metal-Institution Manowar denkt, fallen einem spontan drei Songs ein: "King Of Kings", "Sleipnir" und "Sons Of Odin". Aufgrund einer lustig-peinlichen Anekdote aus dem Rock Hard wird insbesondere im deutschsprachigen Raum der eine oder andere vielleicht auch noch den Bonustrack "Die For Metal" in Erinnerung haben - gewidmet einem gewissen Götz K. Der fand es seinerzeit nämlich nicht so glaubwürdig, dass ein gewisser Joey D. behauptete, "notfalls für den Metal sterben" zu wollen und wurde dafür immerhin im Booklet gewürdigt.

Auch wenn (oder gerade weil?) seit der Veröffentlichung von "Gods Of War" mittlerweile einige Zeit ins Land gezogen ist, ist das Album nach wie vor nur als "durchwachsen" zu bezeichnen. Dabei sieht es optisch zunächst sehr gut aus (und mit "optisch" meine ich nicht das Cover, das mehr als alle bisherigen zum Fremdschämen einlädt...): 16 Songs, eine Spielzeit von fast 74 Minuten, Manowar-Rekord! Ähnlich umfangreich ist von allen bis dato erschienenen regulären Alben der Amis lediglich "The Triumph Of Steel" (1992, ca. 69 Minuten) ausgefallen. Das ist auch schon eine gute Überleitung, denn gerade auf jenem Album befand sich mit dem berüchtigten 28-Minüter "Achilles, Agony And Ecstasy In Eight Parts" eine Art Hörspiel, wie es "Gods Of War" auf Albumlänge bietet.

Das bedeutet im Klartext: Von 16 Stücken auf der Platte sind gerade mal acht als Songs im eigentlichen Sinne zu bezeichnen. Der Rest besteht aus Intros, Overtüren und Spoken-Word-Titeln.
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Format: Audio CD
Also zunächst muss ich hier mal was los werden (Rezension weiter unten): Wer die Platte so schlecht macht, der wird Manowar einfach generell nicht mögen! Denn diese Audio Inszenierung eines pathetischen Hollywood Fantasy Streifens ist einfach nur typisch Manowar!!! So, es gibt bei diesen recht lustig anmutenden Zeitgenossen sowieso nur zwei Möglichkeiten, entweder man mag, oder man hasst sie. Ich habe noch nie jemanden sagen hören Manowar sei solala! Ich mag sie, was weder an den "lyrisch wertvollen Texten" noch an der höchstkomplizierten Riffolge und den vertrakten Songteilen liegt. Nein, Manowar ist einfach gestrickt! Aber bombastisch, eingängig und einfach bestens geignet zum mitgrölen.

Zum Album: Man bekommt hier 8 Songs geliefert, was zugegebenermaßen ein bischen wenig ist (aber nicht unnormal). Der Rest der insgesamt 16 Tracks sind Ein-/Überleitungen zu Selbigen bzw. kleine Zwischengeschichtchen. Musikalisch wertvoll finde ich hier nur das erste Stück(auch wenn es zu lang ist) da es einfach herrlich auf den ersten Kracher "King of Kings" einstimmt! Ansonsten sollte man eifach auf die Taste der Fernbedienung mit dem Vorwärtspfeil drücken (Vorsicht bei Sleipnir, der Song kommt erst nach 50 Sekunden und ist verdammt ordentlich). Die restlichen 6 Stücke sind durchweg nicht schlecht (allesamt relativ langsamer aber sehr bombiger Metal) und lassen Einen förmlich mit nach Ragnarök marschieren (oder auch einfach nur durch Valhallas Pforten). Man muss sich hier einfach auf die für Viele alberne Phantasie Welt der nordischen Göttersagen einlassen und den albernen Touch übersehen...sonst sollte man Manowar eifach ignorieren!!!!!!
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