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Gods and Monsters

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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Ian McKellen, Brendan Fraser, Lynn Redgrave, Lolita Davidovich, Kevin J. O'Connor
  • Komponist: Carter Burwell
  • Künstler: Virginia Katz, Richard Sherman, Bruce Finlayson, Shawn Holden, Clive Barker, Bill Condon, Stephen M. Katz, Paul Colichman, Stephen P. Jarchow, Gregg Fienberg, Mark R. Harris
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 19. September 2006
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000H80KE6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.910 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es ist das Jahr 1957 und es sind die letzten Tage im Leben von Kultregisseur James Whale. "Frankenstein" und "Frankensteins Braut" brachten ihm einst großen Ruhm, doch nun, 22 Jahre später, lebt der bekennende homosexuelle Whale zurückgezogen von jeglichem Movie-Glamour. Durch die Malerei versucht er, den Halluzinationen, die ihn seit einem Schlaganfall quälen, zu entfliehen. Es sind Erinnerungsfetzen aus seiner Kindheit und dem ersten Weltkrieg, die ihn peinigen. In seinem jungen Gärtner sucht und findet er bald einen Vertrauten und langsam entwickelt sich eine letzte Freundschaft...

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Gods and Monsters war einer der von der Kritik gefeiertsten Filme des Jahres 1998 und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch. Es handelt sich dabei um eine mitfühlende Spekulation über die letzten Tage des James Whale (1889-1957), dem Regisseur von Frankenstein sowie 20 weiteren Filmen der 30er- und 40er-Jahre, der kein Hehl daraus machte, dass er schwul war -- und das zu einer Zeit, in der Homosexualität in Hollywood diskret verheimlicht wurde.

In diesem Film, der von Regisseur Bill Condon auf der Grundlage des Romans Father of Frankenstein von Christopher Bram als Drehbuch adaptiert wurde, spielt Ian McKellen in einer überragenden Darstellung die Hauptrolle des weißhaarigen Whale. Der wird als gediegener Herr und Hobbymaler porträtiert, der durch seine sich verschlechternde Gesundheit zu melancholischen Erinnerungen an die Vergangenheit veranlasst wird. Rückblenden zu einer verlorenen Liebe, einem Weltkriegstrauma sowie seinen ruhmreichen Tagen in Hollywood vermischen sich mit Whales gegenwärtigem Interesse an einem neu eingestellten Gärtner (Brendan Fraser), dessen muskulöse, frankensteinartige Erscheinung ihn zum idealen Modell für Whales fixierte Skizziererei macht.

Die Freundschaft zwischen dem gut aussehenden Gärtner und seinem älteren, homosexuellen Bewunderer ist abwechselnd flüchtig, lustig, von gegenseitigem Nutzen und letztendlich auch recht traurig. Aber es spricht für Condon, dass Whale nie als jämmerlich, lüstern oder senil erscheint. Nicht weniger tief ist Whales enge Beziehung zu seiner langjährigen Haushälterin (mit trockenem Sarkasmus gespielt von Lynn Redgrave), die ihm als Beschützerin, Mutter und sogar als Ersatzgattin dient, während sich sein geistiger Zustand zusehends verschlechtert. Die Rückblenden zu Whales Filmtagen sind gewissenhaft authentisch (besonders bei der Wahl der Doppelgängerrollen für Boris Karloff und Elsa Lanchester). All das sorgt dafür, dass Gods and Monsters ein rührend-liebevoller Film geworden ist, der auf vielen Ebenen glänzt. Er ist zugleich ein scharfer Blick auf die Vergangenheit Hollywoods und ein äußerst bewegendes, fein ausgewogenes Drama über Traurigkeit, Erinnerungen und die Leidenschaften, die uns am Leben erhalten. --Jeff Shannon

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. April 2001
Format: DVD
Die Geschichte des großen Frankenstein-Regisseurs James Whales und seines Gärtners Clayton Boone besticht vorallem durch die perfekt besetzten Rollen; Sir Ian McKellen spielt einfach grandios und überzeugend und hätte meiner Meinung nach auch den Oscar für seine Rolle mehr als verdient. Auch Brendan Fraser, von dem man ja nun mehr oder weniger nur PopCornKino (Die Mumie...) gewöhnt ist, überzeugt auf ganzer Linie. Wer allerdings glaubt, daß der Film leichte Kost wäre, irrt. Es braucht schon Energie, um die knapp zwei Stunden durchzustehen, besonders weil es sich um einen ruhigen Film handelt; es passiert einfach nicht viel, und die Rückblenden, in denen Whales bisheriges Leben in sehr kurzen Zügen immer wieder die eigentliche Handlung "unterbricht", wirken beim ersten Sehen etwas irritierend und verwirrend. Aber gerade deshalb kann man seinen Blick auf die Personen, ihre Gedanken, Ängste und Hoffnungen richten, und versuchen zu verstehen, warum sie so sind wie sie sind, warum Whales, der leidet, weil man sich nicht an ihn, sondern nur an seine Filme erinnert, sterben will.
Ein wirklich anspruchsvoller Film, nichts für zwischendurch. Eine großartige Charakterstudie. EINFACH EIN MUSS!!!
(Tip: Man sollte mit mehreren gucken und dann etwas darüber diskutieren, damit man nicht ganz alleine ist, wenn man etwas nicht verstanden hat.)
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Format: DVD Verifizierter Kauf
1957: In seiner Villa in Los Angeles erholt sich der britische Regisseur James Whale (Ian McKellen), abgeschieden lebend mit seiner frömmelnden Haushälterin (Lynn Redgrave), von den Folgen eines Schlaganfalls. Geplagt von "elektrischen Gewittern" in seinem Kopf, fürchtet er, langsam den Verstand zu verlieren. Die schlagartig auftauchenden Erinnerungen an seine unglückliche Kindheit und an den Ersten Weltkrieg verdeutlichen die ungeheure Spannung in seinem Leben: Das Elend des begabten Kindes in einer ignoranten Umwelt und die Außenseiterrolle als Homosexueller, Doppelmoral inklusive. In seiner Einsamkeit freundet er sich langsam mit seinem neuen Gärtner (Brendan Fraser) an.
In erster Linie ist "Gods and Monsters" natürlich Ian McKellens Film. In seinem Gesicht spiegeln sich Qual, Leidenschaft, Sehnsucht, es erzählt mindestens genauso viel wie die Rückblenden. Auch gewisse Gemeinheiten, besonders gegenüber seinem Intimfeind George Cukor, gehören zu seinem Wesen und haben im Film einen großen Unterhaltungswert. Auch Brendan Fraser entwickelt erstaunlich die Figur des Gärtners vom eher schlichten Gemüt zum Seelenfreund des großen Regisseurs. Lynn Redgrave in der eher kleineren Rolle als Haushälterin ist sensationell: bigott, verschroben und von einer überraschend großherzigen Hingabe. Die Swimmingpool-Szene ist die traurigste und schönste Szene überhaupt: Der tote Whale strahlt noch so viel Zufriedenheit und Ruhe aus, dieses Leben überwunden zu haben. Darüber hinaus vermittelt der Film viel Zeitkolorit, viel Anteil am Gelingen des Films hat auch die Filmmusik von Carter Burwell.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film lässt einen nach dem Abschalten nicht so schnell los. Wunderbar gefilmt, viel Sarkasmus, viel Gefühl (teilweise mit Taschentuchfaktor, teilweise mit Erotik)und großartige Schauspieler lassen diesen Film zu einem guten Kino-Erlebnis werden. Patrik Stuart (Kpt. Picard) sagte einmal: "Kino muß eine gute, fesselde Geschichte erzählen!" Das stimmt bei diesem Werk! Ein tolles Ende rundet die Lebensgeschichte eines Homosexuellen und eines "einfach gestrickten" Mannes komplettierend ab. Nur zu empfehlen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein sehr guter Film mit wenigen, aber tollen Schauspielern. Ian McKellen liefert eine einmalige Show ab. Abgesehen von den Rückblenden haben mir auch die Locations gut gefallen, zudem bietet der Filme echt tolle Dialoge, die zum Nachdenken anregen.

Besonders für Fans der alten Universal Horror Filmen von James Whale sehr empfehlenswert. Würde den Film jeder Zeit wieder kaufen und kann ihn jedem nur empfehlen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine wunderbare und konsequent erzählte Geschichte, über einen sehr interessanten - und nicht zu letzt - sehr gut aussehenden Mann. Traumhaft schöne Bilder, die oftmals wie Kunstwerke wirken. Sir Ian Mc Kellen - ein Mann zum Niederknien - brilliert mit einer Charmeoffensive, so dass man sich einfach spontan in ihn verlieben muss. Mein Fazit: Ein toller Film für einen verregneten Sofanachmittag und zum immer wieder mal anschauen. Schade nur dass schwule Geschichten oftmals so tragisch enden.
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