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Godowsky: The Complete Studies on Chopin's Etudes Doppel-CD

5.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 14. April 2000
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Produktinformation

  • Dirigent: -
  • Komponist: Leopold Godowsky
  • Audio CD (14. April 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Hyperion Records (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B00004S3BF
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.279 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Studie Nr. 1 C-Dur (1. Fassung nach der Etüde C-Dur op. 10 Nr. 1)
  2. Studie Nr. 2 Des-Dur (2. Fassung nach der Etüde C-Dur op. 10 Nr. 1)
  3. Studie Nr. 3 a-moll (1. Fassung nach der Etüde a-moll op. 10 Nr. 2)
  4. Studie Nr. 4 a-moll (2. Fassung nach der Etüde a-moll op. 10 Nr. 3) "Ignis fatuus"
  5. Studie Nr. 5 Des-Dur (Nach der Etüde E-Dur op. 10 Nr. 3)
  6. Studie Nr. 6 cis-moll (Nach der Etüde cis-moll op. 10 Nr. 4)
  7. Studie Nr. 7 Ges-Dur (1. Fassung nach der Etüde Ges-Dur op. 10 Nr. 5)
  8. Studie Nr. 8 C-Dur (2. Fassung nach der Etüde Ges-Dur op. 10 Nr. 5)
  9. Studie Nr. 9 a-moll (3. Fassung nach der Etüde Ges-Dur op. 10 Nr. 5) "Tarantella"
  10. Studie Nr. 10 A-Dur (4. Fassung nach der Etüde Ges-Dur op. 10 Nr. 5) "Capriccio"
  11. Studie Nr. 11 Ges-Dur (5. Fassung nach der Etüde Ges-Dur op. 10 Nr. 5)
  12. Studie Nr. 12 Ges-Dur (6. Fassung nach der Etüde Ges-Dur op. 10 Nr. 5)
  13. Studie Nr. 12a Ges-Dur (7. Fassung nach der Etüde Ges-Dur op. 10 Nr. 5)
  14. Studie Nr. 13 es-moll (Nach der Etüde es-moll op. 10 Nr. 6)
  15. Studie Nr. 14 C-Dur (1. Fassung nach der Etüde C-Dur op. 10 Nr. 7) "Toccata"
  16. Studie Nr. 15 Ges-Dur (2. Fassung nach der Etüde C-Dur op. 10 Nr. 7) "Nocturne"
  17. Studie Nr. 15a Es-Dur (3. Fassung nach der Etüde C-Dur op. 10 Nr. 7)
  18. Studie Nr. 16 F-Dur (1. Fassung nach der Etüde F-Dur op. 10 Nr. 8)
  19. Studie Nr. 16a Ges-Dur (2. Fassung nach der Etüde F-Dur op. 10 Nr. 8)
  20. Studie Nr. 17 cis-moll (1. Fassung nach der Etüde f-moll op. 10 Nr. 9)
  21. Studie Nr. 18 f-moll (2. Fassung nach der Etüde f-moll op. 10 Nr. 9)
  22. Studie Nr. 18a fis-moll (3. Fassung nach der Etüde f-moll op. 10 Nr. 9)
  23. Studie Nr. 19 D-Dur (1. Fassung nach der Etüde As-Dur op. 10 Nr. 10)
  24. Studie Nr. 20 As-Dur (2. Fassung nach der Etüde As-Dur op. 10 Nr. 10)
  25. Studie Nr. 21 A-Dur (Nach der Etüde Es-Dur op. 10 Nr. 11)
  26. Studie Nr. 22 cis-moll (Nach der Etüde c-moll op. 10 Nr. 12)
  27. Studie Nr. 23 As-Dur (1. Fassung nach der Etüde As-Dur op. 25 Nr. 1)
  28. Studie Nr. 24 As-Dur (2. Fassung nach der Etüde As-Dur op. 25 Nr. 1)

Disk: 2

  1. Studie Nr. 25 As-Dur (3. Fassung nach der Etüde As-Dur op. 25 Nr. 1)
  2. Studie Nr. 26 f-moll (1. Fassung nach der Etüde f-moll op. 25 Nr. 2)
  3. Studie Nr. 27 f-moll (2. Fassung nach der Etüde f-moll op. 25 Nr. 2) "Walzer"
  4. Studie Nr. 28 f-moll (3. Fassung (Fassung A) nach der Etüde f-moll op. 25 Nr. 2)
  5. Studie Nr. 28 f-moll (3. Fassung (Fassung B) nach der Etüde f-moll op. 25 Nr. 2)
  6. Studie Nr. 28a fis-moll (4. Fassung nach der Etüde f-moll op. 25 Nr. 2)
  7. Studie Nr. 29 F-Dur (1. Fassung nach der Etüde F-Dur op. 25 Nr. 3)
  8. Studie Nr. 30 F-Dur (2. Fassung nach der Etüde F-Dur op. 25 Nr. 3)
  9. Studie Nr. 31 a-moll (1. Fassung nach der Etüde a-moll op. 25 Nr. 4)
  10. Studie Nr. 32 f-moll (2. Fassung nach der Etüde a-moll op. 25 Nr. 4) "Polonaise"
  11. Studie Nr. 33 e-moll (1. Fassung nach der Etüde e-moll op. 25 Nr. 5)
  12. Studie Nr. 34 cis-moll (2. Fassung nach der Etüde e-moll op. 25 Nr. 5) "Mazurka"
  13. Studie Nr. 35 b-moll (3. Fassung nach der Etüde e-moll op. 25 Nr. 5)
  14. Studie Nr. 36 gis-moll (Nach der Etüde gis-moll op. 25 Nr. 6)
  15. Studie Nr. 38 Des-Dur (Nach der Etüde Des-Dur op. 25 Nr. 8)
  16. Studie Nr. 39 Ges-Dur (1. Fassung nach der Etüde Ges-Dur op. 25 Nr. 9)
  17. Studie Nr. 40 Ges-Dur (2. Fassung nach der Etüde Ges-Dur op. 25 Nr. 9)
  18. Studie Nr. 41 h-moll (Nach der Etüde h-moll op. 25 Nr. 10)
  19. Studie Nr. 42 a-moll (Nach der Etüde a-moll op. 25 Nr. 11)
  20. Studie Nr. 43 cis-moll (Nach der Etüde c-moll op. 25 Nr. 12)
  21. Studie Nr. 44 f-moll (Nach der Nouvelle Etude Nr. 1 f-moll)
  22. Studie Nr. 45 E-Dur (1. Fassung nach der Nouvelle Etude Nr. 2 As-Dur)
  23. Studie Nr. 45a Des-Dur (2. Fassung nach der Nouvelle Etüde Nr. 2 As-Dur)
  24. Studie Nr. 46 G-Dur (Nach der Nouvelle Etude Nr. 3 Des-Dur) "Menuetto"
  25. Studie Nr. 47 Ges-Dur (Nach den Etüden Ges-Dur op. 10 Nr. 5 & Ges-Dur op. 25 Nr. 9) "Badinage"
  26. Studie Nr. 48 F-Dur (Nach den Etüden Es-Dur op. 10 Nr. 11 & F-Dur op. 25 Nr. 3)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

53 études pour piano, d'après Chopin / Marc-André Hamelin, piano

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Während einige große Pianisten die Standardwerke spielen, die wir alle schon so oft gehört haben, hat Marc Andre Hamelin eine Neigung zu jenen weniger oft gehörten Raritäten entwickelt. Bei seiner Aufnahme von Busonis epischem Klavierkonzert, op.38, offenbarte der Pianist solche Fähigkeiten, die nicht von der vorliegenden, komplexen Komposition überschattet werden konnten. Aber seine Interpretation von Godowskys 53 Studien gehören zu den schwierigsten Klavierstücken, die jemals geschrieben wurden; sie zwingen den Künstler zu zergliedern, entgegengesetzte Handpositionen einzusetzen und das Tempo der so beliebten Kompositionen Chopins drastisch zu ändern (ganz zu schweigen von seinen 22 Transskriptionen der Etüden, die nur mit der linken Hand gespielt werden sollen!).

Ursprünglich wurden diese Stücke von Godowsky (1870-1938), einem Komponisten, Autodidakten, damals gerade mal 20 Jahre alt, als spielerische Ablenkung geschrieben, aber sie opfern nie Hörerfahrung einem Luxus-Feuerwerk. Es ist eine Freude, sie zu hören -- eine herzerfrischende (und manchmal rasante) Annäherung an Chopin, mit zusätzlichen Stimmen, vielfältigen Arabesken und fantasievollen Fingerstellungen. Hamelin bewältigt alles so souverän, dass einem diese Herausforderungen wie ein Spaziergang im Park vorkommen. Eine großartige Aufnahme. --Jason Verlinde


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wieder einmal beweist der kanadische Pianist Marc-André Hamelin, daß er der Spezialist für Stücke ist, die als nahezu unspielbar gelten. Die 53 Studien Leopold Godowskys über die 27 Etüden von Frédéric Chopin gehören in diese Kategorie, werden deshalb praktisch nie im Konzert aufgeführt und zählen nur zwei Gesamtaufnahmen (Geoffrey Douglas Madge; Carlo Grante). Godowsky war zu Lebzeiten ein anerkannter Klavierpädagoge, und so war es zu didaktischen Zwecken, daß er Bearbeitungen der Chopin-Etüden vornahm. Keinesfalls wollte er diese verbessern und betonte immer den Respekt vor dem Originalwerk; vielmehr ging es ihm darum, bestimmte mechanische und technische Schwierigkeiten vor allem der linken Hand zu überwinden. Auch wenn es damals an Kritik der Stücke nicht mangelte, kann man heute guten Gewissens ihre Publikation als gerechtfertigt betrachten. Godowsky holt aus den Etüden viele verborgene "Schätze" hervor, und es ist erstaunlich zu hören, wie perfekt die Transkriptionen für die linke Hand eine Illusion beider Händer erzeugen. Oft existiert mehr als eine Studie für eine Etüde (z.B. sieben für die Etüde op. 10 Nr. 5), manchmal werden sogar zwei Etüden kombiniert (z.B. op. 10 Nr. 11 und op. 25 Nr. 3).
Man kann jedem Pianisten schon allein dafür Respekt zollen, daß er den kompletten Zyklus überhaupt spielen kann - vor allem, wenn man die schon nicht unbeträchtliche Schwierigkeit des Originals kennt, die von Godowsky noch um einiges gesteigert wird.
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Format: Audio CD
Uhh, starker Tobak, den uns da Godowski, bzw. Hamelin bieten! Der Interpret empfiehlt selbst, nicht die gesamte CD auf einmal zu hören - und so halte ich's persönlich auch. Zu anspruchsvoll und "erschöpfend" sind die Transkriptionen - was ihrer Schönheit keinen Abbruch tut.
Es grenzt an sicherer Wahrscheinlichkeit, dass derjenige, dessen Neugierde diese Doppel-CD erweckt, bereits Chopins "Originale" kennt, vieleicht sogar in mehrfacher Ausführung. Und so kann ein Hin-und-Her entstehen, ein Horchen und Vergleichen in kontemplativer Aufmerksamkeit. Mir ergeht es wohl wie bei Bach und Busoni: Godowski klingt mir gelegentlich zu "überfrachtet", und ich kehre an die ursprüngliche Form zurück.
Kompliment und volle Punktzahl!
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Format: Audio CD
Ich besitze diese Aufnahme schon seit geraumer Zeit, muss aber gestehen, dass ich noch nicht alle Werke aufnehmen konnte. Vor ungefähr einer Woche durfte ich dann Hamelin life erleben und 9 seiner Godowsky Chopin Etüden hören. Es ist schier unglaublich, mit welcher Technik er an diese Werke heran geht. Vor allen Dingen sitzt er sehr gelassen am Klavier und es blitzen lediglich seine Hände über die Klaviatur. Ich war vor allen Dingen höchst erstaunt, als er die Bearbeitung der Revolutionsetüde einzig und allein mit der linken(!) Hand spielte und man das Gefühl hatte, es spielen 10 Hände... Zu Hause angekommen, hab ich sofort alle Werke dieses Albums verschlungen und kann diese Aufnahmen für jeden Klavier-Liebhaber wärmstens empfehlen...
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Format: Audio CD
Godowskys Bearbeitungen sind ein extremes pianistisches Denkmal, das der Komponist mit rührender Bescheidenheit seinem großen Vorbild Chopin widmete. Nach seinen eigenen Worten wollte er niemals das Original entwerten, sondern durch die Studien auf Eigenheiten und Schönheiten der Original-Etüden hinweisen. Im Prinzip spricht Godowsky in den überlieferten Texten zu den Studien als der bekannte Klavierpädagoge, der er zu seiner Zeit war.
Hamelins Einspielung ist eine der sehr wenigen Gesamtaufnahmen, und sie ist durchweg ein Meisterstück. In keiner der Studien leistet sich der Künstler eine Schwäche, die Technik spricht für sich. Es wird für nachfolgende Pianisten nicht leicht sein, dieses Niveau noch einmal zu erreichen. Besonders beeindruckend ist unter anderem die Version von op 10 Nr. 3, die im Original eine der bekanntesten Etüden ist. Hamelin erzeugt eine Illusion von Beidhändigkeit, die nahezu perfekt ist.
Einen Vergleich zu dieser Aufnahme findet man - vielleicht - in den unvollständigen Einspielungen durch David Saperton aus den fünfziger Jahren. Leider wurde Sapertons Gesamteinspielung nachweislich zerstört, so daß Hamelins vorliegende Aufnahme mit Recht das Maß der Dinge in Sachen Godowsky-Chopin-Studien ist.
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Von Ein Kunde am 11. August 2001
Format: Audio CD
Mehr muß man zu dieser CD nicht sagen, ein Virtuose des Instruments spielte hier ein Werk ein, welches sich aus guten Gründen nicht in den Konzertsaal verirrt: des technischen Anspruchs und der damit verbundenen Fehleranfälligkeit wegen, obwohl einige dieser Stücke mindestens so viel "Da-capo-Kapazitäten" besitzen wie Horowitz' "Stars and stripes". Das einzige negative Erlebnis ist der laute Klang des Pedales bzw. der Dämpfer, der jedoch zu vernachlässigen ist, insofern hierdurch auch die Virtuosität bewußt wird, die der Künstler neben den Händen auch mit den Füßen bewältigen muß.
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