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God Says No (European Version)

God Says No (European Version)

1. Januar 2000
4.4 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2000
  • Erscheinungstermin: 27. Oktober 2000
  • Label: A&M
  • Copyright: (C) 2000 A&M Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:31
  • Genres:
  • ASIN: B001SVIZC0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.402 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das fünfte Monster Magnet Album "God Says No" aus dem Jahre 2001 wird im Allgemeinen als eher durchschnittliches Werk angesehen, was für mich persönlich zwei Gründe hat. Zum einen ist "God Says No" eingebettet von zwei absoluten Monster Magnet Klassikern ("Powertrip" aus dem Jahre 1998 und "Monolithic Baby!" aus dem Jahre 2004), was dieses Album sicherlich automatisch etwas alt aussehen lässt, zum anderen ist das Songmaterial auf "God Says No" ziemlich durchwachsen. Ist die erste Hälfte des Albums noch sehr gelungen ("Melt", "Heads Explode" und "Kiss Of The Scorpion" sind richtig klasse, der überragende Titelsong hätte auf jedem Soundtrack eines Rodriguez oder Tarantino Films zu den Highlights gezählt), fällt die zweite Hälfte dann doch deutlich ab und ist teilweise erschreckend belanglos. "Gravity Well" langweilt total, der Einsatz des Drumcomputers in "Take It" wirkt völlig deplatziert und auch den Abschlusstrack "Silver Future" hätte man sich besser verkniffen. Immerhin hieven die beiden melancholischen Nummern "Queen Of You" und "Cry" das Album dann doch noch in den leicht überdurchschnittlichen Bereich, deshalb sind knappe 4 Punkte durchaus vertretbar.

7/10
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Format: Audio CD
Kein Stück des bisherigen Schaffens von Dave Wyndorf & Co hat Liebhaber und Kritiker der Band bisher so polarisiert wie God Says No: von vollends begeistert bis tief enttäuscht reichten die Kommentare, welche zu diesem Album abgegeben wurden. Und dieses Werk steht tatsächlich in Monster Magnet's Discographie für sich. Es passt weder zum ruppigen, drogenschwangeren Sound der frühen Neunziger, noch zum breitbeinigen, schweißtreibenden Hardrock auf Powertrip oder dem neuesten Werk Monolithic Baby. Stattdessen finden sich auf God Says No zwölf sehr unterschiedliche (manche Kritiker haben in diesem Zusammenhang die Worte "konzeptlos" und "verkramft" benutz) Songs, die eine größere Spanne musikalischer Einflüsse und Stilrichtungen abdecken, als auf jedem anderen Album der Band. Zwar sind auch einige heftige, treibende Rocknummern dabei, hier sei als Paradebeispiel Down In The Jungle genannt, diese sind jedoch eindeutig in der Unterzahl. Die erste Single Heads Explode befindet sich zwar auch noch eher im Nach-Vorne-Sektor, jedoch untermalt von einem fast schon swingenden, jazzigen Rhytmus (und Schweineorgel). Daneben finden sich Stücke wie das sphärische, schwer und getragen wirkende Cry, das fast schon balladeske Titelstück God Says No, bei dem sich die Instrumente für Magnet'sche Verhältnisse sehr zurückhalten, oder das düstere Queen Of You. Alles in Allem eine sehr ambitionierte, wenn auch oft falsch verstandene Platte, die leider auch einige schwache Momente zu verzeichnen hat, die Qualität der Highlights dafür jedoch mehr als entschädigt.
Anspieltipps: Heads Explode, God Says No, All Shook Out, Cry
besser skippen: Doomsday, Gravity Well
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
sorry 4 buying late.

wer pop mag, fette gitarren, bass ohne ende und eher kein metal... sollte mm testen.
liedtexte sind scifi lastig, psychedelisch wie die indische sitra die immer wieder auftaucht.
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Format: Audio CD
"I got all the combinations, you know I'm always right" singt Dave Wyndorf in 'Heads Explode', der ersten Single des Albums. Ja, wir wissen es. Aber warum hat diese Band eigentlich seit nunmehr 13 Jahren einen so konstanten Erfolg ? Die Antwort ist einfach: Sie schreiben einfach gute Songs.
Monster Magnet wollten es auch anno 2000 mit einer neuen Platte wieder wissen. Doch anstatt einfach ein Powertrip, Part 2 rauszubringen, machte die Band den mutigen Schritt zur Weiter- bzw. Rückentwicklung zu ihren älteren, weniger gitarrenlastigen Platte wie 'Spine of God'. God Says No atmet den Spirit der 70s und gleichzeitig den typischen Monster Magnet Rocksound und scheint sowas wie die Kreuzung aus The Doors und Black Sabbath zu sein. 12 grossartige, abwechslungsreiche Nummern warten darauf sich in unseren Ohren festzusetzten, was aber diesesmal nicht so einfach gelingt: Es gibt keinen sofortigen 'aha'- Effekt, die Platte will entdeckt und erschlossen werden, und garantiert dafür einen unheimlich grossen Dauerspass für den Zuhörer. Der heavy Opener 'Melt' hätte zwar auch auf Powertrip stehen können, aber er ist sowas wie der Übergang zur neuen Platte mit seinen bereits deutlich spacigeren Gitarren. Es folgt die erste Single 'Heads Explode' mit treibenden, beinahe jazzigen Drums, einer grossartigen BassMelodie und genialem Refrain, das wohl am ehesten zugängliche Stück des Albums für den Erstkonsumenten. 'Doomsday' sagt bereits der Titel des dritten Songs ist ein düsterer und trotzdem unheimlich cooler, vor sich hin fließender langsamer Song.
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Von Lümmel am 11. Oktober 2014
Format: Audio CD
der Sound variiert hier doch ziemlich. So findet man beispielsweise mit Melt und heads Explode 2 Songs die eben typisch MonsterMagnet sind, aber dann gibt es auch eher ruhiger angehauchte Songs. Und gerade die sind aus meiner Sicht der Schwachpunkt. Dazu gehen die Experimente leider fast durchweg schief.

beispielsweise Queen of you hat schon nach kurzer Spieldauer den Wunsch geweckt auf die Skip Taste zu drücken. Auch Take It stufe ich bspw. eher in die Kategorie "Ausrutscher".
Durch diese starken Schwankungen kann ich mich einfach nicht zu mehr als 3 Sternen durchringen.
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