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God Hates Us All

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Audio-CD, 11. September 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (11. September 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B00005NV8K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Darkness Of The Christ
  2. Disciple
  3. God Send Death
  4. New Faith
  5. Cast Down
  6. Threshold
  7. Exile
  8. Seven Faces
  9. Bloodline
  10. Deviance
  11. War Zone
  12. Here Comes The Pain
  13. Payback


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit ihrer neuen Platte "God Hates Us All" haben Slayer, die man wohl ruhigen Gewissens zu den Pionieren des Thrash/Death Metal zählen kann, wieder einmal einen absoluten Genickbrecher abgeliefert.
Wer den ersten Track ("Darkness Of Christ"), hört mag denken, daß sich Slayer auf diesem Album experimentell zeigen; radikal verzerrte Gitarrensounds und Drums, hinterlegt mit kaum verständlichen Ausschnitten einer Nachrichtensendung, erwecken einen merkwürdigen Eindruck, zumal die (absichtlich) schlechte Tonqualität Übles ahnen läßt.
Spätestens aber sobald der erste Track vorbei ist und "Disciple" beginnt zeigt sich, daß alles Bangen unnötig war. Die Tonqualität ist exzellent, die Gitarren fett, die Drums markant, ihr Zusammenspiel perfekt. So muß es sein!
Auch vom Songwriting her bleiben Slayer ihrem Stil absolut treu, konfrontieren den Hörer mit Granate nach Granate. Dabei bewegt man sich meist im Midtempo-Bereich; obwohl durchaus auch der eine oder andere Speedknaller dabei ist ("Exile"), werden Tempoeruptionen wie zu "Reign In Blood"-Zeiten nie erreicht. Dennoch schaffen es alle Songs, sowohl dank der überaus aggressiven Lyrics von Frontmann Tom Araya als auch durch das gnadenlose Zusammenspiel von Gitarren und Schlagzeug, eine schon bösartige Härte rüberzubringen, die man leider in vielen Produktionen heutzutage vermisst.
Dieses Album ist ein "must-have", eben weil es grundehrlich ist - unverblümt mitten in die Fresse. Das haben Slayer schon immer getan, und diesmal haben sie es wieder geschafft. Und es wird zu keiner Zeit langweilig.
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Format: Audio CD
Bevor ich auf diese Scheibe aufmerksam wurde,hörte ich hauptsächlich Powermetal wie IronMaiden oder IcedEarth.Doch dann wurde ich eines Tages von der Slayer-Walze mit dem Song 'Seasons in the Abyss' bei Viva's "Hell's Kitchen" überrollt und schon bald hörte ich auch 'Bloodline' im TV!Nun schwankte ich zwischen zwei Alben und entschied mich vorerst für das Jünglingswerk 'God hates us all'!In der Zwischenzeit hörte ich auch 'Payback' im Netz und war überwältigt von der mörderischen Schnelle dieses Songs!
Der Rest des Albums is einfach nur der Hammer schlecht hin :
(Bewertung : 1 - 5 Kreuze)
1. Darkness of the Christ : Intro
2. Deciple :
Nach dem für mich eher nervigen Intro wird man von der Speed
granate 'Deciple' erst mal umgehauen ! Absoluter Wahnsinn !!!
+++++
3.God send Death :
Mördersong , der im 'Dead Skin Mask'-Stil absolut überzeugt !
+++++
4. New Faith :
Mehr Agression , Speed und Headbanger-Feeling in einem Song
geht nicht ! Einer meiner absoluten Favoriten des Albums !
+++++
5. Cast Down :
Ein sehr vielfältiger Song ! Ich frage mich jedesmal wie es Tom
Araya schafft die ganze Zeit ununterbrochen durchzubrüllen !Wow!
+++++
6. Treshold :
Eine 2:28 minütige Bombe ! UNBESCHREIBLICH ! Absoluter Favorit !
+++++
7. Exile :
Unglaublich wutgeladener Ohrbeteuber ! Mit agressivster und laut
ester Song des Albums !!!
++++
8. Seven Faces :
Ebenfalls 'Seasons in the Abyss'-verdächtig , ähnlich wie 'God
send Death'! Jedoch sehr hassgeladen ! Guter Song !
++++
9. Bloodline :
Zu diesem Song braucht man eigentlich nichts mehr sagen !
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Format: Audio CD
Ich habe lange davor zurückgeschreckt mir dieses Album zuzulegen da ich aus diversen Quellen meines Freundeskreises gehört habe das dieses Album schlecht und kommerziell sei und mit Alben wie Reign in Blood oder Hell Awaits nichts mehr zu tun hat.

Es stimmt sicher das dieses Album nicht mehr den Stil von damals hat was jedoch nicht automatisch eine verschlechterung bedeutet und meiner meinung nach in diesem Fall auch nicht vorliegt.

Andere Bands wie etwa In Flames haben ihren Stil über die Jahre auch extrem verändert was sicher auch nicht allen gefallen hat, aber man erkennt dennoch sofort die Band die dahintersteht und so ist es auch bei Slayer.

Ok God hates us All ist anders.

Na und?

Es ist gelungen und auf seine art und Weise vielseitig und man kann es ohne Probleme mehrere male hintereinander hören ohne monotonie zu empfinden.

Mein Tipp an alle die meinen alles neue mit Altem zu vergleichen.

Geht mal völlig ohne Erwartungen und besondere Vorstellungen an das Album ran und findet gefallen (oder auch nicht) an dem etwas anderen und Nu-Metal angehauchten Sound der auch etwas hat.

Der einzige Kritikpunkt den ich ansprechen muss ist das mir die Solos nicht alle gefallen haben, speziell das "Solo" auf Bloodline ist nicht wirklich als solches anzuerkennen auch wenn der Song an sich sehr schön ist und als Hörprobe zu empfehlen ist.

Also kurz gesagt: Etwas anders als die Alten scheiben aber sicherlich auch gut auf seine Weise.Man muss es halt mögen.
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Format: Audio CD
Warum nur müssen sich selbsternannte Old-School-Experten immer anmaßen, Bands auf bestimmte Alben festnageln zu können? Reign in Blood war epochal und kann vielleicht als DAS Thrash-Album schlechthin bezeichnet werden, aber der Nachfolger South of Heaven war - obwohl anders - keinen Deut schlechter - und ebenso ist es mit God Hates Us All. Slayer haben ohnehin oft genug mit dem "Problem" zu kämpfen, dass sich die Lieder in Aufbau, Riffing und Vocals sehr gleichen und das Songwriting in die Beliebigkeit abzurutschen droht, nach dem Motto: Wenn es nicht Altar of Sacrifice ist, dann halt Necrophobic!

Auf God Hates Us All lassen Slayer spürbare Hardcoreeinflüsse zu und vermischen ihn mit zünftigem Thrash-Metal, ohne sich aktuellen Nu- oder Metalcoretrends gegenüber anzubiedern. Zudem ist es das aggressivste Slayer-Album, was es gleichzeitig zu einem Anwärter auf den Titel härtestes Album aller Zeiten macht. Tom Araya brüllt alles gegen die Wand, was nicht bei drei auf dem Baum sitzt, die Gitarren brettern ohne Gnade und auch Paul Bostaphs oft zu Recht kritisertes Spiel (man vergleiche z. B. die Live-Mitschnitte auf der War at the Warfield DVD) fallen - Studiotechnik sei Dank! - gegenüber Dave Lombardo nicht negativ ins Gewicht. Auch die Abwechslung kommt nicht zu kurz: Während Disciple dem Album seinen unvergleichlich harten und schnellen Drive verleiht, schlägt man z. B. in Bloodline eher unheilsschwanger düstere, aber mächtig groovende Mid-Tempo-Töne an. Das Songwriting ist hier insgesamt erste Sahne, wirkliche Ausfälle gibt es keine und die Produktion von Rick Rubin ist oberfett!
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