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Go Ask Alice (Englisch) Taschenbuch – 1. Januar 2006

4.6 von 5 Sternen 380 Kundenrezensionen

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The torture and hell of adolescence has rarely been captured as clearly as it is in this classic diary by an anonymous, addicted teen. Lonely, awkward, and under extreme pressure from her "perfect" parents, "Anonymous" swings madly between optimism and despair. When one of her new friends spikes her drink with LSD, this diarist begins a frightening journey into darkness. The drugs take the edge off her loneliness and self-hate, but they also turn her life into a nightmare of exalting highs and excruciating lows. Although there is still some question as to whether this diary is real or fictional, there is no question that it has made a profound impact on millions of readers during the more than 25 years it has been in print. Despite a few dated references to hippies and some expired slang, Go Ask Alice still offers a jolting chronicle of a teenager's life spinning out of control. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

The Boston Globe ...a book that all teenagers and parents of teenagers should really read.

School Library Journal This novel in diary form powerfully depicts the confusions of adolescence. Its impact cannot be denied.

The New York Times [This] extraordinary work for teenagers is a document of horrifying reality and literary quality.

Library Journal An important book, this deserves as wide a readership as libraries can give it. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
... an diesem propagandistischen Machwerk ist vor allem, dass es noch zu meiner Zeit (vor etwa 7 Jahren) allen Ernstes als Aufklärungsliteratur im AHS-Englischunterricht eingesetzt wurde.
Jeder, der diesen als authentischen Erlebnisbericht daherkommenden Text zu lesen in Erwägung zieht, sollte wissen, dass es sich hier vor allem um eines handelt: Einen Ausbund von Lügen über die Droge LSD, dessen jahrelange Persistenz in Dokuliteratur und Pädagogik geradezu ein Mahnmal gegen die gängige Strategie der Illegalisierung (und damit einhergehenden Desinformation) von halluzinogenen Drogen darstellt.
Lassen sie mich den Inhalt des Buches kurz zusammenfassen: Alice, ein perspektivenloser Teenager wie wir alle es waren, wird abhängig von LSD; einer Droge, die ihr erlaubt, aus ihrer als sinnlos empfundenen Existenz zu fliehen. Die Wirkung der Droge besteht in der Schaffung eines mehrstündigen euphorischen Zustandes, der schließlich in eine ebenso lange Periode tiefster Depression mündet. Sie nimmt LSD schließlich täglich und wird kriminell und letztlich zur Prostituierten, um ihre Sucht finanzieren zu können.
Seit Jahrzehnten würde ein kurzer Blick in die entsprechende Fachliteratur genügen, um den Inhalt dieses Buches als Lüge zu entlarven. Dazu 5 Punkte:
1.) Eine körperliche Abhängigkeit von LSD ist unmöglich.
2.) Eine geistige Abhängigkeit von LSD ist theoretisch denkbar, durch das Wirk- und Toleranzprofil jedoch praktisch nicht möglich, und in der jahrzehntelangen Geschichte dieser Droge bisher kein einziges Mal glaubwürdig belegt. Ein LSD-Trip ist psychisch enorm anstrengend und ruft daher kaum den Wunsch nach schneller Wiederholung hervor.
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Format: Taschenbuch
Ich muss der untenstehenden Rezension von Thomas Obrecht vollinhaltlich rechtgeben: dieses Machwerk ist offensichtlich frei erfunden und völlig realitätsfremd. Der Autor verfolgt offenbar die Ideologie, dass Drogen so böse sind, dass es notwendig ist, Lügenmärchen über sie zu verbreiten, um die Jugend vor ihnen zu schützen. Ich halte diese Ideologie für verlogen, gefährlich und kontraproduktiv; die Jugend muss vielmehr von den Lügen, die in diesem Machwerk verbreitet werden geschützt werden. Drogen sind gefährlich, keine Frage; aber gerade deshalb tut eine ehrliche und objektive Aufklärung not. Daher die schlechtestmögliche Wertung für dieses Buch.
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Von Ein Kunde am 14. Juni 2000
Format: Taschenbuch
The reviews I've read almost unanimously give this book 5 stars. Generally they cite it's horrific realism about the depravity of junkies and how terribly close to home it comes as well as it's excellent writing. I've given this book 2 stars for several reasons. First I think her naivete about drugs (and many other things) is ridiculously unrealistic for a 15 year old, she seems more like an 11 or 12 year old. I know this. I'm 16 and no one I know is that naive. One would presume that the drug culture prevalent during Alice's teen years would make nearly everyone more aware than Alice supposedly is in the book. Second the character is awfully hard to pity. You want to pity her but she's too goddam stupid. She unknowingly takes the acid in the coke ("It was fun! It was glorious! But I don't think I'll ever try it again. I've heard too many frightening stories about drugs."). Then she decides to try pot. Then speed. Then torpedoes (crack and marijuana). All in one week. Allegedly she doesn't think she's in a little deep. Somehow I just don't buy into this character. Finally I object to this book because it's a new twist on an old book. Namely, Naked Lunch by William S. Burroughs. He is one of the most gifted writers in recent times and in his book he portrays a junkie's depravity more vividly and generally far better than Go Ask Alice. One can very succinctly sum up both books with one paragraph from Burrough's Introduction. "In the words of total need: 'Wouldn't You?' Yes you would. You would lie, cheat, inform on your friends, steal, do anything to satisfy total need." So anyway, while Go Ask Alice isn't without worth I'd recommend you read Naked Lunch then Go Ask Alice because Naked Lunch is a far better book with a broader theme as it deals with addiction not just to chemicals but to other drugs in our society (i.e. power, materialism, etc.)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dass ich dieses Buch gelesen habe, ist schon etwa ein halbes Jahr her, ich erinnere mich nicht mehr an alle Details, also entschuldigt, wenn ich vielleicht etwas ein bisschen durcheinander bekomme. Aber darum geht es mir nicht, es geht um den Gesamteindruck und der ist mir noch gut im Gedächtnis geblieben.

Ich persönlich bin kein Freund von allzu einfacher Sprache und daher konnten mich diese als Tagebucheinträge verfassten Erlebnisse Alices in dieser Form nicht so ganz ansprechen. Ich muss erwähnen, dass ich kurz zuvor das Tagebuch der Anne Frank las, daher in dieser Hinsicht vielleicht auchg ein wenig verwöhnt worden war. Die Sprache ist Stellenweise vulgär, was mich persönlich nicht unbedingt gestört hat, ist aber Geschmackssache. Es soll eben die Gedankenwelt eines Teenagers vermitteln, der sich auflehnt, ausprobiert und immer wieder auch mit den "Problemen der Straße" zu kämpfen hat.
Aber für mich waren diese Einträge (nach einer Zeit, anfangs konnte ich noch besser darüber hinwegsehen) irgendwie wie eine Aneinanderreihung ihrer Erlebnisse - zudem nicht besonders spannend geschilldert. So, wie sie geschrieben hat, konnte mich Alices Schicksal auch nicht wirklich erschüttern, andere Drogen-Bücher, die ich vorher las und die nicht in Tagebuchform gehalten waren, taten dies eindeutig mehr. Alices Gefühle waren zwar nicht unbedingt unglaubwürdig geschildert, aber so farblos, dass ich mich nicht so recht in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen konnte.
Außerdem fehlten Dialoge. Natürlich, es ist ein Tagebuch, aber alles, was Alice beschrieb wirkte für mich so leblos.
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