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Go All the Way

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Produktinformation

  • Audio CD (16. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mis
  • ASIN: B000008CFS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Nach den beiden ersten Meilensteinen kann man hierüber nur mit dem Kopf schütteln. Wo sind die starken Hard Rock Riffs geblieben, diemitreisende Melodien?
Alles wie weggeblasen. Hier versuchte man, auf Teufel komm raus wie Poison zu klingen, was voll in die Hose ging.
Ein Sänger, ohne Ausstrahlung in der Stimme, belanglose Songs zu Hauf.
Ein Langweiler folgt auf den nächsten. Einzig Shake your Cages kommt an die Klasse der ersten beiden Scheiben heran.
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Very nice Band,
A must if you are a swiss rocker, to play to your friends and say.. do you know it's swiss music !?
some songs are also less hard and can be played with an innocent girl in your living room
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Ich kann meinem Vorredner hier nicht ganz zustimmen, nach meinem empfinden ist dieses Album nicht viel schlechter als "Sign in the Sky" von 1989. Songs wie "Pictures of You", "She did a real good Job", "Slow dancing in hell" und der Titelsong sind nach wie vor erste Sahne. Auch der unbedingte Vergleich mit Poison drängt sich mir so nicht auf -- als Referenzen sind auch Bands wie Treat, Steelheart, Ratt oder vielleicht am meisten Firehouse zu sehen, schlicht gesagt eben die ganze Ami-Brigade an melodischen Rock-Bands, die es Anfang der 90er so gab -- und dieses Album hört sich sehr amerikanisch an, keine Kleinigkeit lässt einen an die provinzielle Schweiz denken. Gut, gegen Ende der Scheibe geht dann das Musik-Niveau merklich bergab, lasche Songs wie "In trouble with Angels","So damn easy" oder die schwülstigen Hausfrauen-Balladen "Dont let in the Night" und "Life keeps moving on" können das hohe Niveau aus dem ersten Teil nicht mehr halten, leider sind unter den 12 echten Songs ein paar weiche Songs zuviel dabei -- da wird auf "Sign in the Sky" im Schnitt etwas mehr gerockt, wenn auch der Musik-Stil insgesamt der gleiche geblieben ist, wie auf dem berühmten Vorgänger, dem ich übrigens auch nur 4 Sterne geben würde, weil er mich auch schon nicht vom Hocker reisst. Und das hier ein anderer Sänger am Mikro steht als zuvor, fällt zumindest mir auch nicht auf, der Amerikaner Eric St.Michaels singt genauso gut und in der gleichen Klangfarbe wie Patrik Mason. DER geile SÄNGER von CHINA und Massstab ist für mich eh Math Shiverow vom superben Debut-Album.Lesen Sie weiter... ›
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