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Gnade Taschenbuch – 1. September 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

wurde am 18.2.1931 in Lorain, Ohio, USA, als zweites von vier Kindern eines schwarzen Arbeiterehepaares geboren. Nach dem Besuch örtlicher Schulen 1949 Beginn des Studiums an der Howard University in Washington, DC. Erste Erfahrungen mit dem Südstaaten-Rassismus während einer Tournee als Mitglied der Universitätstheatergruppe. Ab 1953 Anglistikstudium an der renommierten Cornell University bis zum Magisterabschluss 1955. Lehrtätigkeit, zunächst an der Texas Southern University (1955-1957), danach an der Howard University (1957-1964). Ehe mit dem jamaikanischen Architekten Harold Morrison, aus der zwei Söhne hervorgehen. Nach der Scheidung 1964 Rückkehr nach Lorain. 1965 Umzug nach New York und Lektorentätigkeit beim Verlag. Random House. Schrieb Geschichten, aus denen sie schließlich ihren ersten Roman entwickelte. 1970 Debüt als Romanautorin.Zu ihren bedeutendsten Werken zählen u. a "Sehr blaue Augen", "Solomons Lied" "Menschenkind", "Jazz", "Paradies" und die Essaysammlung "Im Dunkeln spielen" über die Antinomien von weißer und schwarzer Kultur. Sie zählt seit langem zur Garde der bedeutendsten Autoren Amerikas. 1980 Mitglied des National Council on the Arts. 1981 in die American Academy of Arts and Letters aufgenommen. Seit 1989 Professorin für afroamerikanische Literatur an der Princeton University, NJ. Auszeichnungen: National Book Critics' Circle Award (1978); American-Academy-and-Institute-of-Arts-and-Letters Award für Erzählliteratur (1980); Cleveland Arts Award für Literatur (1980); Robert F. Kennedy Book Award (1988); Melcher Book Award (1988); Unitarian Universalist Award (1988); Nobelpreis für Literatur (1993); Commandeur des Arts et des Lettres, Frankreich (1993).


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Top-Kundenrezensionen

Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 19. Februar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Delaware 1682, die Ostküste des nordamerikanischen Kontinents ist in Kolonien aufgeteilt - an die Vereinigten Staaten von Amerika wird erst in knapp 100 Jahren zu denken sein - bis dahin expandieren die Europäer - auf den geschundenen Rücken zurückgedrängter Indianer und den aus Afrika verschleppten Sklaven richten sich die selbsternannten Herren aus England, Holland, Frankreich, Spanien, Portugal usw. in ihrer neuen Welt ein.

Die Autorin entwickelt sehr geschickt die vielschichtige Handlung - Morrison bietet dem Leser wechselnde Perspektiven - geschilderte Reaktionen, Verhaltensmuster und beschriebene Erfahrungen der einzelnen Figuren öffnen Türen zu Ebenen der (amerikanischen) Geschichte hin.

Durch diesen Roman wird u.a. sehr deutlich, welch unterschiedlichen Träume und Alpträume seinerzeit in den sog. "Melting Pot" geworfen wurden - so unterschiedlich die Beweggründe für die Überfahrt in die Kolonien am Ende auch ausfallen - die Autorin hat eine ergreifende Geschichte zu Papier gebracht, welche nicht belehrt und tadelt, sondern erklärt, wo die Ursprünge des Rassismus zu suchen und zu finden sind!

Für mich sicherlich nicht das letzte Buch von Toni Morrison!
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn Sie eine schöne, starke und auch bildhafte Sprache lieben, läßt Sie das Buch nicht mehr los. Das ist keine Roman, den man überfliegen kann. Man muss Wort für Wort lesen. Und hat das Gefühl, am besten wäre es, man läse ganz Sätze laut. Am Ende des Buches vermisst man es sofort und ich werde es ganz sicher noch einmal (oder auch mehrmals) lesen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Diesen Roman zu beschreiben ist nicht sehr einfach, denn die Autorin verliert sich in den Erzählungen über das Leben oder Teile des Lebens der Protagonisten und das sind nicht nur einer oder zwei, sondern alle die im Roman vorkommen.
Etwas verwirrend ist der Roman geschrieben, man muss sich schon bemühen um die Erzählung zu verstehen und die Zusammenhänge zu kapieren, zu wissen, von wem denn nun überhaupt gerade geschrieben wird.
Die Menschen die sich rund 1690 auf einer Farm zusammenfinden könnten unterschiedlicher nicht sein und ihre Herkunft ist es auch, unterschiedlich.
Das Leben für Schwarze und Indianer oder auch Sträflinge und sonstige versklavte Menschen zu dieser Zeit ist schlicht weg Horror pur, aber auch die sogenannten Herrenmenschen haben es schwer, unterschiedliche Glaubensgemeinschaften, ständige Kriege mit den Einwohnern oder den Königen aus dem alten Europa und vor allem die Krankheiten zu dieser Zeit und seine Folgen machen das Leben zu einer gefährlichen Sache.
So hat jeder dieser Personen seine eigene Geschichte und geht seinen eigenen Weg und das Ende des Buches lässt wie so oft viel offen und den Leser seinen eigenen Vorstellungen wie es denn auf dieser Farm weitergehen könnte - überlassen.
Ich persönlich werde mehr von dieser Autorin lesen wollen, obwohl es sich um keine einfachen Handlungen bei dieser Autorin handelt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Toni Morisson gelingt es mit diesem Roman wieder einmal ohne Kitsch und Stereotypen zu berühren. Die Stimmen der einzelnen Charaktere sind auch in der deutschen Übersetzung sehr eigenständig (ein Kompliment an Thomas Piltz) und mag auch einiges zu Beginn verwirrend sein, so lohnt es sich auf jeden Fall dranzubleiben. Ein Buch, das man auch gern ein zweites Mal liest, um alle Facetten der Geschichte zu erfassen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich auf Toni Morisson einlässt, sollte wissen, was auf ihn zukommt. Die Autorin hat 1993 den Nobelpreis für ihr Gesamtwerk erhalten und 1988 den Pulitzerpreis für ihr Buch "Menschenkind. Roman", durch das sie vor allem bekannt wurde und von dem die amerikanische Presse behauptet, der Beste Roman der letzten 25 Jahre zu sein.

Die Autorin scheint sich am Thema Sklaverei abzuarbeiten, was schon Thema vom Menschenkind war.(Genauso wie es eine Herta Müller tut, wenn sie "innere Beschädigungen" aufarbeitet). Für mich sind es eigentlich zwei Bereiche, mit denen wir als Leser konfrontiert werden. Der Inhalt ist ungemütlich, wir werden mit einem Stück amerikanischer Geschichte konfrontiert, das wir so in Europa gar nicht kennen.

In diesem Inhalt, geht es um Menschenwürde, um Werte, Schmerz, Erinnerung, Verdrängung, Würdelosigkeit, Grausamkeit, Recht und Unrecht, Gerechtigkeit, darum wie sich die Menschen in all diesem Sammelsurium von menschlichen Dramen und Leideserfahrungen erleben und was es aus es aus ihnen und ihrem Leben macht. Geister treten in Erscheinung und werden auf unscheinbare Art und Weise aktiv. In der Literatur einer Toni Morisson, stehen sich Kontrolle seitens der Menschen, und die Unkontrollierbarkeit, seitens von Geistern, Begebenheiten, und Lebensumständen gegenüber, ein Klimaterium einer inneren Welt, die das Zentrum dieser Autorin ausmacht und den Leser bis an seine Grenzen zu fordern vermag.

Zum Anderen ist es die Sprache.
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