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am 1. März 2013
Ich habe geweint und ich habe gelacht, ein unheimlich bewegendes Buch!
Mark Oliver Everett, genannt E" ist Frontmann der Band EELS" und beschreibt hier ganz trocken die schier unglaublichen Dinge, die ihm seit er denken kann passiert sind. Das Leben warf ihm immer wieder wirklich dicke Knüppel zwischen die Beine, aber anstatt zu resignieren und aufzugeben hat er seine Erlösung in der Musik gefunden.

Als Fan der EELS wird einem vieles der extrem persönlichen Liedtexte klar und auch die Atmosphären der einzelnen Alben, welche sich teilweise drastisch voneinander unterscheiden, sind Folge der unterschiedlichen Lebensphasen des Herrn Everett. Hier macht jemand Musik, weil er dahinter steht, aus vollem Herzen und nicht für die Industrie die Trends hinterherläuft um Musik zu verkaufen und einen Charthit nach dem anderen zu produzieren. E hält mit seiner Meinung zu diesem Geschäftsgebaren nicht hinter dem Berg und prangert es öffentlich an.

Aber selbst wenn man sich nicht für die Musik der EELS interessiert oder Mark Everett kennt ist das Buch empfehlenswert; hier schreibt kein Autor eine erfundene Geschichte, hier schreibt ein vom Leben gebeutelter Mensch, wie er durch die Musik aus schlechten Dingen immer auch etwas Positives ziehen konnte. Ich will jetzt nicht behaupten, dass dieses Buch meine komplette Sichtweise auf das Leben verändert hat, aber man kommt doch ins Grübeln, ob man nicht viel öfter die heiteren Stunden einfach genießen sollte, anstatt sie sich mit schlechten Gedanken an gestern oder morgen zu verderben.

E hat einen ganz eigenen, teilweise sehr schwarzen Humor und durch die trockene, scheinbar emotionslose Schreibweise wird dieser Effekt noch verstärkt.
Das war seit langem mal wieder ein Buch, was ich innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe und wo ich fast schon etwas traurig war, als ich es ausgelesen hatte. Vielleicht entschließt sich Mark Everett ja noch für eine Fortsetzung, denn das Buch endet ungefähr mit der Veröffentlichung des Blinking Lights and Other Revelations" Doppelalbums, also 2005.
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Endlich wieder eines dieser Bücher die man am liebsten in einem Zug durchlesen möchte!
Mark Oliver Everett versteht es dem Leser das Gefühl zu vermitteln als würde er einem gegenüber sitzen und ganz persönlich erzählen was bisher in seinem Leben abgelaufen ist. Das schafft er wahrscheinlich einerseits dadurch dass er daran gewöhnt ist sehr intime Texte zu verfassen, andererseits sicherlich auch durch den Verzicht auf eine allzu hochgestochene Wortwahl die den Lesefluss bremsen könnte.
Auf den genauen Inhalt des Buches möchte ich hier nicht allzu detailliert eingehen um nichts vorwegzunehmen, aber soviel sei gesagt, es ist Wahnsinn wieviele Höhen und vor allem Tiefen dieser Mensch durchmachen musste und wie er es trotzdem immer wieder schafft aufzustehen und weiter zu machen. Ob es Probleme oder gar ausgewachsene Schicksalsschläge sind, bezüglich Familie, Freunde, Beziehungen oder seinen Beruf als Musiker, scheinbar bleibt ihm nichts erspart. Dabei kommt aber keineswegs das Gefühl auf dass dieses Buch sein großes Bad im Selbstmitleid ist, keineswegs, er schreibt doch eher, soweit thematisch möglich, sehr lustig vor allem durch seine Ironie aber eben auch was genau passiert ist und das ist teilweise sehr heftig und nahegehend.
Fazit: Ein Buch das alles hat, es ist: lustig, traurig, spannend und Hoffnung und Mut erweckend.
Ich selbst habe nach dem ersten durchlesen noch ein paar Exemplare bestellt um diese zu verschenken und bis jetzt waren alle davon begeistert.
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Mark Oliver Everett, der Mastermind und Sänger der Band Eels hat kein besonders leichtes Leben: Er ist der Sohn des Physikers Hugh Everett III, der die Viele-Welten-Theorie aufgestellt hat. Für ihn war er die meiste Zeit bloß der manisch depressive Typ, der den ganzen Tag irgendwo im Haus herumsaß und kaum ein Wort sagte. Im Alter von 18 Jahren ist Mark es, der ihn tot in seinem Bett fand. Gestorben an einem Herzinfarkt im Schlaf. Die schlechten Gene hat auch seine Schwester geerbt und versucht ihre depressiven Züge in Alkohol, Drogen und Selbstmordversuchen unterzubringen. Mehrere Male findet Mark sie im letzten Moment und leistet erste Hilfe. Irgendwann erhält er in LA den Anruf, dass seine Schwester es wieder versucht hat und sie diesmal keiner mehr retten konnte.
Noch während er dabei ist, ihren Tod zu überwinden, erkrankt die Schwester eines Freundes von ihm an Krebs und stirbt. Nur Tage darauf ruft ihn seine Mutter an und berichtet, dass sie ebenfalls Krebs hat. Mark steckt gerade in der Promo für sein erstes Eels-Album und versucht so oft wie möglich bei ihr zu sein. Zum Schluss pflegt er sie sogar einige Wochen lang. Um nicht durchzudrehen, verarbeitet er seine Gedanken und Erlebnisse im zweiten Eels-Album "Electro-Shock Blues". Die Lieder tragen dann auch so passende Namen wie "The Medication is wearing off", "Going to your funeral" und "Cancer for the cure". Da lief es mir beim Lesen schon mehrmals kalt den Rücken runter. Trotzdem verliert der Mann nie die Hoffnung, sondern kämpft weiter. Seine tolle Musik ist ein guter Beweis dafür.
Die Musik selbst nimmt trotz allem einen ziemlich großen Bestandteil des Buches ein - was aber nicht wirklich verwundert, da ihm die Musik buchstäblich das Leben rettete. Außerdem erfährt man als Eels-Fan einiges so über die Hintergründe. Zu beinahe jedem bis 2007 erschienene Album erzählt Mark ausführliche Anekdoten, lediglich bei meiner liebsten Eels-Platte "Shootenanny!" fasst er sich ziemlich kurz. Aber selbst das verzeihe ich ihm gern.
Marks Autobiographie ist ehrlich direkt und trotzdem warmherzig geschrieben. Die traurigen Stellen gehen dir unter die Haut, bei den lustigen schmunzelst du. Zum Beispiel wenn er von seinen verrückten Frauen erzählt. Auch wenn das Buch im Original "Things the Grandchildren should know" hieß, ist der deutsche Titel "Glückstage in der Hölle" nicht schlecht gewählt. Er passt sehr gut und basiert ebenfalls auf einem Eels-Song.
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am 26. Mai 2016
Ich hatte von einem Freund den Tipp als ich nach interessanter Musik fragte: Hör dir mal die Eels an. Das erste Stück welches ich hörte war "Elisabeth on the Bathroom Floor". Ich habe es 3 mal angespielt um sicher zu gehen, dass ich das richtig verstanden hatte. Und dann war ich neugierig. Wie kommt man dazu so Lieder zu schreiben, die mir musikalisch auch sehr gefielen. Das Buch gibt viele Antworten und ist sehr kurzweilig geschrieben. An manchen Stellen finde ich es eher etwas kernig als trocken, aber das ist Geschmackssache. Ich habe es gerade so durchgelesen.
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am 8. Mai 2014
Aufschlussreich und unterhaltsam, besonders für entsprechende Musikliebhaber.

Der Autor ist kein Journalist, sondern Musiker und erzählt seine Geschichte, wie man es einem Kumpel erzählen würde ("ehrlich und direkt"). Eigentlich stehe ich auf diesen Schreibstil nicht. Hier passt es jedoch und vermutlich ist das englische Original mindestens dann zu empfehlen, wenn man Eels hört.

Das Buch hat mir übrigens auch optisch sehr gut gefallen, besonders durch den grasgrün gefärbten Papierschnitt.
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am 19. Juni 2014
...für alle Eels Begeisterten und die Menschen, die es hoffentlich noch werden. Gerade die Erklärung wie und unter welchen Umständen er einige seiner Songs schrieb, nötigt einem noch mehr Respekt für seine Musik und seine Ideen ab. Seine Geschichte ist tragisch und unglaublich beeindruckend. Bevor ich jetzt noch mehr schreibe, eigentlich nur kurz und in einem Satz: Unbedingt lesen - es lohnt sich und man fliegt durch das Buch.
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am 8. Februar 2013
Ich gehöre eigentlich nicht zur Biographien-Leserschaft, bin aber bei diesem Buch über meinen Schatten gesprungen und bereue es keine Minute. Ich verschlinge dieses Buch! Es ist einfach geschrieben, aber mit viel Herz und Aufrichtigkeit. Ich kann das wirklich nur weiterempfehlen.
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am 10. Januar 2015
Jeder Musik-Fan sollte diese Biografie lesen... Klasse. Was dieser Mann durchgemacht hat u in seinen Texten verarbeitet ist unglaublich! Absolut lesenswert u nie langweilig...
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am 3. Oktober 2014
Grandioses Buch! Unglaublich intensiv! Ein Traum... The Eels sind nicht nur musikalisch weltklasse, Mark Oliver Everett ist auch ein wahnsinnig toller Schreiberling...
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am 11. September 2013
ein berührendes buch
ein buch, dass man auch sehr gut verschenken kann.
ein buch, dass nicht runterzieht obwohl es auch von tod und verlust handelt.
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