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Glossolalia

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Produktinformation

  • Audio CD (11. September 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Records (rough trade)
  • ASIN: B00004X0EI
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Produktbeschreibungen

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Schön, dass Steve Walsh, ehemaliger Sänger der Prog-Pioniere Kansas, wieder zurück ist. Auf seinem Soloalbum Glossolalia klingt er allerdings nur stellenweise nach seiner alten Stammband. Unterstützt von solchen Ausnahmemusikern wie Trent Gardner (Magellan), Virgil Donati (Planet X) oder Mike Slamer (Steelhouse Lane) hat er eine Scheibe erschaffen, die äußerst schwer zugänglich ist, nach mehrmaligem Hören dann aber zündet wie eine Rakete.

Tracks wie der Titelsong, "Serious Wreckage", "Haunted Man", "Smackin' The Clowns" oder "Mascara Tears" verbinden das Beste aus Progrock, Pop, Metal und Jazz, klingen zutiefst emotional und werden von der nach wie vor fantastischen Stimme Steves getragen. Das surrealistische Coverartwork erinnert fast an Dali und bringt den musikalischen Inhalt des super produzierten Scheibchens perfekt auf den Punkt. Anspruchsvolle Musikkonsumenten sollten sich diese Tour de force nicht entgehen lassen. --Boris Kaiser


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 11. Oktober 2000
Format: Audio CD
Steve Walsh gilt zu Recht als einer der besten Rocksänger aller Zeiten. Nun hat die Stimme von Kansas ein neues Solowerk veröffentlicht, das meiner Meinung nach zu den besten Prog-Rock-Werken dieser Tage zählt. Überraschend und zum Teil experimentell setzt er Musik in Szene, wie es wirklich nur begnadete Musiker tun können. Hier werden soviele Register gezogen, daß es einem beim ersten Hinhören die Sprache verschlägt. Nicht Kansas-typisch aber Steve Walsh-like, hat der Ausnahmesänger und -keyboarder gemeinsam mit ausgezeichneten Mitstreitern wie Mike Slamer, Trent Gardner, Billy Greer und anderen, ein Meisterwerk intelligenter und zugleich emotionaler Musik geschaffen.
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Format: Audio CD
Beinahe 20 Jahre nach seinem ersten Versuch (Schemer-Dreamer)
wagte sich die Stimme von Kansas 2000 mit Glossolalia zum zweiten
mal auf Solopfade - und wie.
Glossolalia (kommt aus dem "indianischen" und heißt ungefähr
"mit gespaltener Zunge sprechen") entstand zeitgleich mit dem letzten Kansasalbum
"Somewhere to Elsewhere", an dem Steve Walsh nur unter der
Bedingung mitwirkte, dass er seine Parts bei sich zu Hause
aufnehmen dürfe und nicht im Studio erscheinen müsse - er wollte
sich voll und ganz auf sein eigenes Soloalbum konzentrieren und
das hat sich gelohnt - was Walsh präsentiert strotzt nur so von
Experimentierfreude und Verspieltheit. Daran ist unter anderem
Trent Gardener schuld, der zusammen mit Walsh an dessen Songs
gefeilt hat.
Aber nun zum Album, das auch gleich mit dem Titeltrack
"Glossolalia" eröffnet wird, einem Song, der mit harten
Gitarrenriffs beginnt um anschliessend in eine Art Sprechgesang
überzugehen, der sich dann immer wieder mit härteren Passagen
abwechselt. Beim Schreiben merke ich, dass dieser Song wirklich
schwer zu beschreiben ist - man muss ihn einfach gehört haben, da
es ebenfalls schwer fällt etwas vergleichbares anzugeben.
Weiter geht das Album dann mit "Serious Wreckage", einem Song, der
mit einem balladenmässigem Pianointro beginnt, sich dann aber mehr
und mehr "reinsteigert" und im Mittelteil auch einen schönen
Instrumentalteil besitzt.
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Format: Audio CD
Ich habe diese CD schon seit dem Erscheinungstermin. Beim ersten Mal hören war ich enttäuscht - ich hatte eine CD erwartet, die wie Kansas, der Stammband von Steve Walsh, klingt. Heute bin ich froh, dass dies so ist! Nachdem ich die CD mehrmals angehört und mich an den (härteren und "progressiveren") Stil (im Vergleich zu Knasas) gewöhnt hatte, hat Glossolalia jetzt einen Stammplatz in meinem CD-Player. Die Songs sind sehr abwechslungsreich, innovativ und man entdeckt bei jedem Mal anhören Neues. Über die wahrhaft geniale Stimme von Steve Walsh muss man glaube ich fast nichts mehr sagen - höchstens, dass er auf Glossolalia noch besser als je zuvor klingt.
Erwähnt werden muss auch, dass Glossolalia deutlich anders ist, als Walsh' erstes Soloalbum "Schemer-Dreamer", das zwar ebnfalls empfehlenswert ist, aber mehr in die Rubrik Rock and Roll einzuordnen ist.
Ebenfalls interessant sind die Musiker die u.a. mitgewirkt haben: Billy Greer (Streets, Kansas), Mike Slamer (Streets, Steelhouse Lane) und Trent Gardener (Magellan).
Wer also bereit ist, sich richtig auf eine CD einzulassen, indem er sie mehrmals anhört, um ihre Genialität zu erkennen, wird von diesem ProgRock-Werk nicht enttäuscht sein!
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Format: Audio CD
Man kann Glossolalia allerhand vorwerfen: überproduziert, zu hohe Strings in Kansas, Walsh's Stimme, die nicht mehr ganz so elastisch ist wie früher. ABER: Die CD ist und bleibt genial, vielseitig, überraschend, zu Tränen rührend, aufwühlend, aggressiv .... und NIE NIE langweilig. Was da unser Songwriter und Singer Walsh an Genialität in einem einzigen Song (z.B. Glossolalia, Serious wreckage, Smackin' the clowns) präsentiert, übertrifft ganze Diskographien so mancher Rockgruppe. Hutab, ich hab das Ding vor etwa 8 Jahren gekauft und staune heute, nachdem sie zwischendurch immer wieder mal länger rumliegt, wie sehr ich ob der Muik staune und mich immer wieder überraschen lasse. Walsh mag ein exaltierter Kerl sein, hier hat er mit ein paar Spezies zusammen eine exzellente Scheibe gemacht. Carry on wayward son!
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Format: Audio CD
Nachdem ich mir in letzter Zeit verstärkt alte Kansas-Alben gekauft hatte, begeisterte mich mehr und mehr der Gesang von Steve Walsh.
So kam ich natürlich nicht drum herum, mir sein neuestes Solo-Album (die auch noch fast genauso heißt wie ich) zuzulegen. Nach kurzer Eingewöhnungszeit gefiel mir die Scheibe sehr gut, höre sie zur Zeit rauf und runter. Elemente von Kansas, von Dream Theater (dank des guten Gitarristen), aber auch viel Neues steckt drin. Ein gutes Progrock-Album, welches ein wahres Original ist.
Ein Punkt (naja, eineinhalb) Abzug gibt es u.a. für den fürchterlichen Sound: die Gitarren drücken mir manchmal fast die Lautsprecher ein, während ein paar Sekunden später der Sound wieder voll ausgeglichen ist. Auch die Synthie-Sounds (Streicher z.B.) können nicht überzeugen. Aber das Schlimmste: was ist mit der Stimme von Steve Walsh passiert??? Klar, jeder wird älter, aber im Gegensatz zum Toto-Sänger Bobby Kimball hört man dies Steve Walsh deutlich an, besonders bei hohen Passagen. Ob es nun Alkohol und Zigaretten sind, was schon viele klare Stimmen zum Einsturz gebracht hat, oder einfach nur jahrelanges ungesundes Singen (im klassischen Sinne ist ja JEDER Rock-Gesang "ungesundes Singen"), bleibt mal dahingestellt. An Ausdruck und Emotionalität hat er jedenfalls nicht verloren, und somit freue ich mich schon auf das nächste Werk.
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