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The Glorious Burden/Ltd. Limited Edition, Doppel-CD

3.9 von 5 Sternen 84 Kundenrezensionen

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The Glorious Burden
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Audio-CD, Limited Edition, Doppel-CD, 12. Januar 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (12. Januar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0000YTOXA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 84 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.805 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von pushhead am 20. Januar 2004
Format: Audio CD
Mehr fällt mir zum neuen Output von Iced Earth nicht ein. War ich am Anfang ziemlich entsetzt, dass Meistersänger Barlow die Band verlassen hat - aber sein Ersatz Tim "Ripper" Owens, ersetzt ihn, perfekt. Die Scheibe ist aber auch ein Meisterwerk. Bandboss Schaffer hat auf dieser limit. Edition insgesamt 12 grandiose Hymnen geschaffen (Track 1 - amerik. Hymne, Track 11, unplugged Version von When the Eagle cries nicht dazugerechnet). Alle Zutaten für ein erfolgreiches Album sind vertreten, packende Produktion (Morrissound), Riffs, Riffs, dazu die starke Stimme von Owens, Herz was willst du mehr. Kritikpunkt ist vielleicht für manche, das Albumthema: die Unabhängigkeitskriege und den ungeniert zur Schau gestellten Patriotismus. Is mir persönlich aber egal. Weiters muss ich erwähnen, dass man unbedingt diese lt. Version kaufen muss, da auf der 2 Cd das geniale "GETTYSBURG (1863)" enthalten ist. Eine direkte ca. 30 min. musikalische Reise zu den Ereignissen von damals. Band Boss Schaffer hat sich hier wohl ein Denkmal gesetzt. Sowas geiles habe ich noch nicht gehört. Kauft euch diese Scheibe(n) und genießt ein Highlight dieses Jahres.
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Format: Audio CD
Das siebte Studioalbum der U.S. Metaller Iced Earth ist gleichzeitig das Debüt von Tim Owens als Sänger: Er löste auf Veranlassung von Bandleader Jon Schaffer kurzfristig Matt Barlow ab und verließ für diesen Job Judas Priest. "The Glorious Burden" ist ein Konzeptalbum, das sich mit verschiedenen Momenten der Militärgeschichte befasst, angefangen mit dem Amerikanischen Unabhängigkeitstag über 9/11 und Napoleons Waterloo bis zum Sezessionskrieg. Abschluss und Höhepunkt bildet eine Suite, bestehend aus drei Liedern über die dreitägige Schlacht von Gettysburg, einem Wendepunkt des Amerikanischen Bürgerkrieges, wobei jeder Teil einem Tag des Gefechts bewidmet ist. Uns so ziert denn auch das Cover ein üppiges Schlachtengemälde.

Kompositorisch dürfte das Album mit zu dem Besten zählen, was Iced Earth jemals veröffentlicht haben, und setzt eine Marke, an der sich andere Bands messen müssen. Leider wird dieser Eindruck getrübt durch die textlichen Defizite, die stark durch einen unkritischen Hurra-Patriotismus geprägt sind, der gerade für Europäische Ohren oft nur schwer nachvollziehbar ist. Insbesondere die blutrünstige, auch kompositorisch schwächere Ballade "When The Eagles Cry" über die Terroranschläge vom 11. September 2001 hat eine höchst fragwürdige, ideologisch verblendete Botschaft. Zitat:

[...
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Format: Audio CD
Ich muss ehrlich sagen, dass hätte ich nicht erwartet. Die EP "The Reckoning war zwar gut, nur "gut" ist jedoch nicht das, was Iced Earth zu leisten im Stande sind.
Aber da ich jetzt das Album besitze, muss ich sagen, dass es auf eine Stufe mit den anderen beiden Überhammern der Band "Night of the Stormrider" und "The Dark Saga" zu stellen ist. Geht man die einzelnen Songs durch, findet man ausschließlich Metal-Weltklasse, der geniale Opener "Declaration Day", das mystische "Attila", das saustark von Ripper Owens gesungene "Red Baron/Blue Max, sowie das an Iron Maiden - Glanzzeiten erinnernde "Waterloo"! Jedoch wird das alles noch übertroffen von der Gänsehaut verursachenden Trilogie "Gettysburg (1863)" Nach der "Something Wicked Trilogy" von "Something Wicked this Way comes" hätte ich nie gedacht, dass noch eine Steigerung auf diesem Sektor möglich ist, aber was Jon Schaffer da geschrieben hat ist wirklich unglaublich. Diese Gut 30 Minuten sind das BESTE, was in den letzten Jahren im Metal Sektor auf den Markt gekommen ist. Unglaubliche Melodien, packende Hooks, geniale Gitarrenriffs und ein leidenschaftlicher Sänger, kurzum: Besser geht es nicht mehr!
Ich verstehe die ganzen Leute nicht, die sich über angeblich "zu viel Patriotismus" auf der Scheibe aufregen: Dieses Album erzählt von amerikanischer Geschichte, da ist es doch logisch, dass massenweise patriotische Elemente vorkommen. Bei Grave Diggers "Tunes of War" hat sich doch auch keiner aufgeregt!
Danke, Jon Schaffer, Tim Owens, James MacDonough, Richard Christy für dieses Meisterwerk. Alles Gute für Deine Zukunft, Matt!
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Format: Audio CD
Da ist sie nun, die langerwartete und heißersehnte Scheibe von Iced Earth, "Jon's bestes Album"...
Unter'm Strich kann man sagen, er hat einen verdammt guten Job abgeliefert, zusammen mit seinem neuen besten Freund Tim "Ripper" Owens (in einigen Fanforen umbenannt in "Iced Ripper")...
Das Album besticht durch seinen typischen hohen Wiedererkennungswert, den Iced Earth ausmacht. Allerdings wagt Jon sich in neue Gefilde, experimentiert ein wenig herum mit softeren Klängen und Streichern, um dann doch wieder metalmäßig das Brett vor den Kopf zu liefern.
Ich persönlich denke, es ist Geschmackssache, mir gefällt es, ich weiß aber auch, daß es einige IE-Fans nicht oder nur teilweise gefallen wird.
Zu den Songs
Star Spangled Banner : dürfte allgemein bekannt sein, gut in Metal umgesetzt
Declaration Day : ein guter, schneller Song, der mich erst nach 3-4 x hören richtig begeistert hat!
When the Eagle cries : patriotischer Text über den 11.9., das Lied an sich ist nicht übel, Tim singt gefühlvoll, auf der Albumversion ist es etwas härter umgesetzt, es gibt noch eine softere Variante
The Reckoning : schon bekannt von der EP, ein guter, schneller Track mit einem kreischenden, jaulenden Tim in Höchstform, erinnert etwas an Judas Priest. Leider stelle ich bei Reckoning fest, daß man sich dran überhören kann.
Greenface : eines der besten Songs, der Track hat eine Kraft in sich, die jedes Metalherz höher schlagen läßt - leider zu kurz!
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