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am 9. Juni 2013
Wenn man selber noch nicht genug negative Dinge zu bewältigen hat, ist dieser Roman genau richtig.
Man fühlt sich versetzt in den Industriedreck der siebziger und achtziger Jahre in der ehemaligen DDR.
Dazu diese niederdrückende Handlung mit, zumindest mir, unklarem und gewalttätigem Ende.
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am 2. Oktober 2016
Nachdem erst ein Junge spurlos verschwindet, sind es nach einiger Zeit weitere. Doch niemand scheint sich Sorgen zu machen oder die Kinder zu suchen. Die Erwachsenen sind mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Nachdem Innertown einst eine blühende Stadt war, ist nun der ganze Boden vergiftet und es besteht keine Hoffnung auf Besserung. Da kommt die offizielle Erklärung, die Kinder wären fortgegangen um eine bessere Zukunft zu suchen, nur recht und wird bereitwillig geglaubt. Einzig der Polizist Morrison könnte die Wahrheit aufdecken, doch er hat, wie viele andere, seine Seele bereits verkauft.

Der Ort der Handlung, das Städtchen Innertown ist ein düsterer Ort, der aus grauen Häusern und verseuchten Wäldern besteht. Sein einstiges Zentrum, eine Chemiefabrik, ist verfallen. Nach der Schließung der Fabrik herrscht Arbeitslosigkeit und Krebserkrankungen greifen um sich.
Unter diesen Umständen erscheint es nur logisch, dass sich die Jungen auf den Weg in andere Städte gemacht haben, denn in Innertown herrscht Hoffnungslosigkeit und Gleichgültigkeit. Ebenso grau wie die Landschaft und der Ort, erscheint das Innenleben der Menschen. Als der Polizist Morrison einer Familie vom Verschwinden ihres Sohnes berichtet, sind diese bereits so abgestumpft, dass sie es kaum schaffen den Blick vom Fernseher zu nehmen oder diesen leise zu stellen. Die Bewohner Innertowns haben sich mich ihren Schicksal offenbar abgefunden. Niemand lehnt sich gegen die Korruption auf, oder sucht Verantwortliche für den verseuchten Boden. Sie sind hilflos und versinken in ihrem leeren tristen Alltag.

Die Beschreibung auf dem Buchrücken, dass nur die Kinder sich weigern, ihre Freunde aufzugeben ist etwas übertrieben. Ein Großteil der Geschichte wird aus der Sicht von Leonard, einem ungefähr 15-Jährigen Jungen erzählt, der scheinbar rückblickend von den Geschehnissen berichtet. Zwar denken er und auch einige andere Jugendliche an die Verschwundenen, aber der größte Teil des Romans nimmt doch die Beschreibung seines trostlosen Alltags ein. Leonard ist intelligent und begeistert sich für Literaturklassiker wie Proust, Melville und Dostojewski, ebenso für ältere Filme. Zu Beginn ist Leonard eher ein Einzelgänger, der sich alleine um seinen schwer kranken Vater kümmern muss und sonst viel Zeit in der Stille der geschlossenen Fabrik und der verseuchten Umgebung verbringt. Das Einzige was mich an dem Roman wirklich gestört hat, ist die Beziehung von Leonard und Elsbeth. Die Beiden sind zwar ein Paar, dabei geht es aber nicht um zwischenmenschliche Gefühle, sondern nur um Sex. Vor allem Elsbeth ist immer auf der Suche nach „einem guten Fick“ und hält es wohl auch für normal, als eine der ersten Fragen in einem Gespräch „soll ich dir einen blasen?“ zu stellen. Für mich haben diese Gespräche und Handlungen viel von der Stimmung, die vorher sehr gut aufgebaut wurde, gestört. Hier passt für mich auch der Sprachgebrauch nicht zu den anderen Beschreibungen.

Die beiden Teile des Romans sind überschrieben mit „Das Buch Hiob“ und „Die Feuerpredigt“. Ebenso wie Hiob, der die Prüfungen Gottes annimmt, nehmen die Bewohner ihr Leid an und suchen nicht nach Erlösung. Einzig Leonard macht einen Unterschied. Im gesamten Buch finden sich viele biblisch anmutende Stellen und Bezüge, die am Ende zusammenlaufen. Das Ende, auch wenn es sehr offen gestaltet ist, hat mich positiv überrascht.

Glister von John Burnside war für mich nicht immer einfach zu lesen. Die Atmosphärischen Beschreibungen der verseuchten Landschaft, die Hoffnungslosigkeit der Menschen und ihre Teilnahmslosigkeit sowie Gefühlslosigkeit, auch gegenüber ihren eigenen Kindern, sind düstere, teilweise verstörende, Themen. Ich mag John Burnsides Stil unheimlich gerne. Manchmal sind die Sätze sehr lang, aber immer klar und voller Poesie. Dabei schafft er es, sein eigenes Urteil zurückzuhalten und gibt dem Leser viel Spielraum für eigene Gedanken und Interpretationen.

Glister ist ein Schauerroman, ein Thriller, Gesellschaftskritik, öfter philosophisch aber auf jeden Fall ist es sehr literarisch.

Wer John Burnside kennt, weiß, dass seine Roman nicht einfach oder fröhlich sind und auch Glister ist hier keine Ausnahme. Aber ebenso wie seine anderen Romane ist es sehr literarisch und atmosphärisch. Einzig die sexsüchtige Elsbeth stört mich doch ziemlich. Ansonsten ist es ein lesenswerter Roman, der mich als Leser auch noch einige weitere Tage begleiten und beschäftigen wird.
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am 8. Dezember 2017
Ich kannte den Autor bis vor kurzem nicht und habe erst angeregt durch Thomas Glavinic ("Mein Hausgott") im literarischen Quartett ein paar Recherchen angestellt. Nun nach meinem ersten Burnside-Erlebnis muss ich sagen, ja ein sehr lesenswerter Autor. Sein Stil ist äußert flüssig zu lesen, unterhaltsam und immer mit ein paar Formulierungen aufwartend, die man so noch nie zuvor gelesen hat. Die Geschichte selbst ist vielschichtig, multiperspektivisch erzählt und die Spannung bleibt buchstäblich bis zum letzten Satz erhalten.
An einzelnen Stellen habe ich mich auch über den Autor geärgert, und mich gefragt, warum verlässt er jetzt den subtilen Weg und wird derart brutal und grobschlächtig. Aber ein paar Seiten weiter wird klar, dass er lediglich stilistische und erzählerische Mittel einsetzt um die inneren Achterbahnfahrten darzustellen.

Die Botschaft, die der Roman vermittelt, lässt mir zu guter Letzt zu sehr die Tür für moralisierende Interpretationen offen. Und der etwas starke Hang zu Klischees hat den intellektuellen Spaß etwas eingeschränkt: Der rücksichtslose Immobilien-Provinz-Tycoon, der überforderte, von Selbstzweifeln frustrierte Polizist, die etwas schablonenhaften jugendlichen Gothic-Charaktäre, die aufgrund grenzenloser Langeweile in dem Provinznest nur noch in dem Hobby - Quälen von Mensch und Tier - eine Art Erfüllung empfinden. Deshalb muss ich zumindest einen Stern abziehen. Wie das geschrieben ist, hat mich aber trotzdem gefesselt, denn auch gut geschriebene Klischees können unterhaltsam sein.
Der Autor hat mich insgesamt absolut gepackt und ich bin schon gespannt auf die nächsten zwei Romane, die ich mir bestellt habe.
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TOP 500 REZENSENTam 24. November 2015
Glister ist der zweite Roman des schottischen Autors John Burnside, der auf Deutsch erscheint. Beschrieben wird ein Ausschnitt aus der Jugend eines Jungen in Schottland bis zu seiner Ermordung. Eingebettet ist die Handlung in eine trostlose Gegend, geprägt von einer verlassenen Chemiefabrik samt angeschlossener Ortschaft, in der die Menschen entweder krank, hoffnungslos, beides oder kriminell sind. Die Jugendlichen selbst rotten sich in kleinen Gangs zusammen und füllen so oder auch als Einzelgänger die ohnehin lebensfeindliche Umgebung mit noch mehr Unheil, gipfelnd etwa in der Folterung und Ermordung eines am Rande des von der Fabrik vergifteten Waldes wohnenden „Verdächtigen“. Inmitten dieser Gemeinde verschwinden sukzessive Kinder, doch der Dorfpolizist verschweigt und vertuscht diese Vorkommnisse zugunsten eines mächtigen Industriellen, der mit dem Gelände der Fabrik weitere Pläne hat, bei welchen negative Publicity nur stören würde. Und auch die Eltern nehmen das Verschwinden der Kinder unbegreiflich apathisch hin, als ob die Kinder dort ohnehin keine lebenswerte Zukunft gehabt hätten.

Der Protagonist, von dem es in mancher Beschreibung heißt, er habe sich mit dem Verschwinden seines besten Freundes „nicht abgeben wollen“, was nach Lektüre des Buches eine definitive Übertreibung ist, denkt zwar ab und an über die verschwundenen Jungen nach, aber ansonsten begleitet ihn der Leser durch den trostlosen Alltag, der aus der Pflege seines Vaters, allerlei (und für meinen Geschmack viel zu vielen) sexuellen Verhältnissen und Gelegenheiten und der unglaubwürdigen Liebe zu Literatur und Film besteht. Letzteres wird vom Autor meiner Ansicht nach völlig überspannt, da in einer verseuchten schottischen Einöde kein Junge mit Liebe zu Proust oder zu mehrstündigen russische Videoepen überzeugend wirkt. Auch die Verquickung einer eigentlich zeitlosen Geschichte, die man ebenso in die 60er oder 70er Jahre hätte platzieren können, mit modernen Errungenschaften (Internet, Extremgolf, etc.) ist gänzlich unpassend und sorgt für Irritation bei der Lektüre. Die bisweilen altklugen bzw. pseudophilosophischen Betrachtungen des Protagonisten wirken auf Dauer überspannt, wenngleich man Jugendlichen in diesem Alter durchaus zutraut, solch pompöses Gedankengut zu wälzen. Man muss es nur nicht immer in neuen Kaskaden wiederholen.

Der teilweise in den Rezensionen großer Tageszeitung vorherrschenden Begeisterung ob der Sprache und Führung des Romans kann ich mich nicht anschließen. Insbesondere das Abgleiten ins Surreale, weswegen wohl die Empfehlung im facebook-Profil von Glavinic ausgesprochen wurde, und die keineswegs immer nachvollziehbaren Volten der Handlung und der Gedanken seiner Akteure machen die Lektüre neben den ausufernden bildlichen Gedankenspielen der Kapitel zu einer Herausforderung, aber nicht immer zu einem reinen Lesevergnügen, und man ist durchaus geneigt, phasenweise nur querzulesen. Das Ende des Werks ist trotz der leichten Absurdität und der nur bruchstückhaft durchschimmernden Erklärung für den Titel des Werks ein adäquater Abschluss des vorherigen Aufbaus, aber man fragt sich schon nach dem Grund, warum dafür so viele Seiten geschrieben wurden: King z.B. schafft solche surrealen Situationen selbst in Kurzgeschichten. Zudem bietet das hier vorgefundene Ende dem Leser keineswegs irgendeine metaphysische Erläuterung für das Leben selbst geschweige denn Einblicke in besondere Abgründe. Mein Fazit deshalb leider: kann man lesen, muss man aber sicher nicht.
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am 4. Juni 2017
Ich kannte den Autor bis vor kurzem nicht und habe erst angeregt durch Thomas Glavinic ("Mein Hausgott") im literarischen Quartett ein paar Recherchen angestellt. Nun nach meinem ersten Burnside-Erlebnis muss ich sagen, ja ein sehr lesenswerter Autor. Sein Stil ist äußert flüssig zu lesen, unterhaltsam und immer mit ein paar Formulierungen aufwartend, die man so noch nie zuvor gelesen hat. Die Geschichte selbst ist vielschichtig, multiperspektivisch erzählt und die Spannung bleibt buchstäblich bis zum letzten Satz erhalten.
An einzelnen Stellen habe ich mich auch über den Autor geärgert, und mich gefragt, warum verlässt er jetzt den subtilen Weg und wird derart brutal und grobschlächtig. Aber ein paar Seiten weiter wird klar, dass er lediglich stilistische und erzählerische Mittel einsetzt um die inneren Achterbahnfahrten darzustellen.

Die Botschaft, die der Roman vermittelt, lässt mir zu guter Letzt zu sehr die Tür für allzu moralisierende Interpretationen offen. Und der etwas starke Hang zu scheinbar Der rücksichtslose Immobilien-Provinz-Tycoon, der überforderte, von Selbstzweifeln frustrierte Polizist, die etwas schablonenhaften jugendlichen Gothic-Charaktäre, die aufgrund grenzenloser Langeweile in dem Provinznest nur noch in dem Hobby - Quälen von Mensch und Tier - eine Art Erfüllung empfinden. Deshalb muss ich zumindest einen Stern abziehen. Wie das geschrieben ist, hat mich aber trotzdem gefesselt, denn auch gut geschriebene Klischees können unterhaltsam sein.
Der Autor hat mich insgesamt absolut gepackt und ich bin schon gespannt auf die nächsten zwei Romane, die ich mir bestellt habe.
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am 8. Juni 2015
Ich habe das Produkt rausegesucht und bestellt. Alles war genauso wie beschrieben. Ich bin sehr zufrieden. Vielen Dank und liebe Grüße
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am 31. Januar 2015
Sehr düster, etwas abstrakt, literarisch hochwertiger Krimi, tolle philosophisch-misanthropische Ansätze. Etwas zu offenes Ende.
Ein Buch für Leser mit Anspruch und Hang zum Düsteren.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Dezember 2009
Es kann Ängste erzeugen, Reaktionen des Gruselns auslösen, eine literarische Annäherung an eine Kleinstadt, wo einem das Schaudern bis in alle Poren kommen kann, man Gänsehäute entwickelt und man als Leser teils in der Luft hängt, bei soviel Andeutung, die oft nicht bis ins Letzte konkret wird.

Obwohl in schöner und t.T. anspruchsvoller Sprache gehalten, hat mich denn nun der Roman, über einen Ort wo Jungen verschwinden, wo von Morden die Rede ist, wo irgenwelche Leichen irgendwo vermutet werden, alles in Andeutung wohl gemerkt, wo es einen vergifteten Wald oder einen Mottenmann gibt. Wem es nicht zuviel wird, dass ein Junge zu Tode geprügelt, ein Dorfpolizist in Gips eingewickelt wird, die stängige Andeutung des Tods und der Hölle in verschiedenen Kontexten ihren Ausdruck finden, kann sich gerne auf dieses Gruselkabinett einlassen. Ich persönlich finde es schade, dass so ein begabter Schriftsteller, solche Materialien verarbeitet, ganz im Sinne einer Atmosphäre wie in "Das Schweigen der Lämmer", wo zwar keine Menschen gegessen werden, aber die gleiche Atmosphäre herrscht.

Beschrieben wird das dortige Leben von Jugendlichen, wo irgendwelche pubertäre Dummheiten gemacht werden, wo sexuelle Erfahrungen eine Rolle spielen, Tiere gequält werden, und wo es ev. Spass machen kann, sich jemanden "vorzuknöpfen". Wo wir als Leser in der Erfahrung " der Sünde der Unterlassung, die Sünde, unseren Blick abzuwenden und nicht zu sehen, was direkt vor unserer Nase geschieht" stehen. Niemand unternimmt hier etwas gegen Ungerechtigkeiten oder Grausamkeiten, alles muss passiv erduldet werden, als Leser wird man quasi gefordert, das auszuhalten.

Sprachlich sicher ein empfehlenswertes Buch, aber auf Handlung in Inhalt bezogen, für mich enttäuschend, zumal ich an solchen Gruselszenarien keinerlei Interesse entwickeln kann, leider.
Dass solche Romane von Kritikern empfohlen werden, lässt einen Leser staunend und "verstört" zurück, mit einem gewissen Unverständnis inklusive.
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am 27. August 2012
Mehrere Jungen verschwinden und bald ist dem Leser klar, dass ein Serienmörder umgeht - mit den gängigen Thrillern hat "Glister" allerdings nichts gemeinsam! Zwar spielt das Motiv der verschwundenen Jungen eine wichtige Rolle, das Hauptthema ist jedoch die unglaubliche Hoffnungslosigkeit und Gleichgültigkeit in der von einer inzwischen geschlossenen Chemiefabrik vergifteten Kleinstadt.

Der Dorfpolizist weiß, was passiert ist, und schweigt, den Einwohnern, ja sogar den Eltern der verschwundenen Jungen ist egal, wo die Kinder sind - alle akzeptieren die offizielle Erklärung, die Jungen seien abgehauen, um woanders ein besseres Leben zu führen. Nur Leonard, dessen bester Freund auch verschwunden ist, ist sich sicher, dass die Jungen nicht abgehauen sind, und will herausfinden, was tatsächlich passiert ist.

"Glister" ist bedrückend, verstörend und teilweise fast unerträglich spannend! Und das Ende muss der Leser für sich selbst deuten ...
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am 27. November 2013
Ich habe selten so ein langweilig geschriebenes Buch gelesen. Die Story mag ja interessant sein - wie sie aufgebaut wird, das ist allerdings jenseits von Gut und Böse. Mein Gott, ist dieses Buch langweilig. Der Tod der Jungen (wieso eigentlich nur Jungen?) ist mysteriös, er bleibt es auch. Der Aufbau, vom Fund der ersten Leiche über die äußerst komplizierte und langamtmige Erklärung der Vertuschung (oh, wie originell...) bis zur Erklärung des Glister und der Anderswelt - ach, Leute, wenn jemand ein guter Schriftsteller wäre, der hätte dies einigermaßen solide erledigt. Aber so, sorry...
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