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Gleis 4: Hörbuch Audio-CD – Audiobook, 6. Dezember 2013

3.5 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Hohler
Geb. 1943 in Biel, ab 4 Jahren in Olten aufgewachsen. Matur in Aarau. 5 Semester Germanistik und Romanistik in Zürich. 1965 erstes literarisch-musikalisches Soloprogramm 'pizzicato'; ab dann freischaffender Kabarettist und Schriftsteller. Wohnhaft in Zürich.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von JOKO TOP 500 REZENSENT am 22. Mai 2016
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
" Gleis 4 " ist das erste Buch, das ich von dem Autor Franz Hohler lese und mir hat es gefallen, da ich auch keine Vergleichsmöglichkeiten habe.Sicherlich ist der Schreibstil ein bisschen nüchtern, was auch wohl damit zu tun hat, dass in der dritten Person erzählt wird und so steht der Leser immer etwas außen vor. Doch ich finde, dass diese Sicht der Dinge eigentlich zu diesem Buch passen, da ja über eine dritte Person geschrieben wird, die zudem noch tot ist. Aber worum geht es ?

Isabelle, eine Altenpflegeleiterin aus Zürich, will nach einer Gallen -OP noch ein paar Tage im sonnigen Italien verbringen, bevor die Arbeit wieder beginnt. Ihre Freundin ist schon dort und wartet nur auf ihre Ankunft.Doch Isabelle soll nicht nach Italien kommen, denn auf dem Weg zum Flughafen hilft ihr ein netter älterer Herr am Bahnhof ihren Koffer die Treppe herauftragen und erleidet oben einen Herzinfarkt. Isabelle fühlt sich ein wenig mitschuldig und der Mann hatte kurz vor seinem Tod noch versucht ihr etwas mitzuteilen " Bitte......" Doch dieser Satz fand nie ein Ende. In einer Mappe , die der Tote auf dem Bahnhof verloren hatte und die Isabelle an sich nimmt, befindet sich auch ein Handy. Auf diesem Handy wird sie in ihrer Wohnung mehrfach angerufen und als man sie endlich erreicht, teilt man ihr mit, dass ein gewisser Marcel nicht zur Beerdigung kommen soll. Diese geheimnisvolle Nachricht macht Isabelle neugierig und sie versucht mehr über die Identität des Toten heraus zu finden. Doch ihre Neugierde lässt sie eine ungeheuerliche und geheimnisvolle Geschichte aufdecken, die ihr ganzes Leben verändert.

Ich weiß nicht so ganz, in welche Kategorie ich diesen Roman einordnen soll, denn er ist von allem etwas.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Mann bricht am Bahnsteig zusammen uns stirbt. Die Fremde, die bei ihm ist, da der Mann ihr zuletzt noch den Koffer getragen hatte, fühlt sich verpflichtet, die Ermittlungen zu verfolgen und die Witwe des Verstorbenen zu betreuen. Sie kann den Vorfall nicht beiseiteschieben und fühlt sich auf ungewöhnliche Weise mit dem Mann und seinem Schicksal verbunden. Wie sich herausstellt, weiß auch die langjährige Ehefrau nichts über Kindheit und Jugendjahre ihres Mannes und die Frauen beginnen hier nachzuforschen. Auch die Tochter der Fremden wird in dieses Geschehen eingebunden. So entwickeln die drei Frauen eine beinahe kriminalistische Vorgehensweise und legen Schmerzliches bloß, einen Lebensweg, der von Ungerechtigkeit und Lieblosigkeit geprägt war und die Lebensverhältnisse der Ärmsten in der Schweiz während der vergangenen Jahrzehnte sehr kritisch beleuchtet.

Die Thematik hat mich neugierig gemacht. Was würde da ans Tageslicht kommen, wenn eine Frau dem Leben eines Unbekannten nachspürt? Die Entdeckungen waren auch durchwegs interessant. Doch hat mich die Schreibweise, obwohl ich das Buch gerne gelesen habe, nicht wirklich packen können. Sehr nüchtern ist die Sprache, sehr geradlinig, wenig emotional. Der Text wurde durch zahlreiche Dialoge angereichert, was ich prinzipiell gut finde. Doch sind oft französische oder englische Versatzstücke enthalten, um das Interkulturelle der Gespräche aufzuzeigen. Damit aber der Leser die Texte auch versteht, sofern der die Sprache nicht beherrscht, wird das Gesprochene im Anschluss auch gleich noch einmal übersetzt. Diese Aneinanderreihung von Aussagen bremst den Lesefluss und hat mich persönlich irritiert.
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Format: Kindle Edition
Ein Buch mit hochinteressantem Plot über Verding-Kinder; wer mal etwas mehr gehört oder gelesen hat über dieses linkische Kapitel der jüngeren schweizerischen Geschichte, der ahnt, wieviel Drama in diesem Kapitel steckt – einem Kapitel, bei dem unter Schweizern ebenso weitgehender Konsens herrscht wie bei allen anderen Völkern, was deren jeweilige dunkle Kapitel betrifft: nämlich fehlende Einsicht, keinerlei Schuldbewußtsein, Ignoranz.

Den Autor Hohler kannte ich nicht; zweimal hatte der in letzter Zeit einen Auftritt im Deutschlandfunk, einmal im Interview, u.a. zum Tod von Urs Widmer, das andere Mal wurde „Gleis 4“ besprochen – nicht direkt als Empfehlung, aber doch so, wie Fachredakteure Literatur besprechen, nämlich auf eine Art, die Buch und Autor ernst nimmt. Da auch der Deutschlandfunk für mich ein ernstzunehmender Sender ist, nahm ich meinen Eindruck als Kaufempfehlung. Nachdem ich nun „Gleis 4“ gelesen habe, bin ich schlauer: das Buch ist keineswegs Literatur, nichtmal schlicht ein gutes, sagen wir unterhaltsames Buch, denn auch was bloß unterhalten soll, muss deshalb nicht meine Intelligenz beleidigen. Und was den Deutschlandfunk betrifft…, man muss sich halt klar machen, dass sich heutzutage ein endloser Strom an Büchern zu dem aufstaut, was man so einfach mal einen Markt nennt, und der will bedient werden, eben auch von Radiosendern. Büchersendungen, egal wer sie macht, sind daher mit Vorsicht zu genießen und als Kriterium, Unbekanntes zu bewerten, z.B. in Hinblick auf einen Kauf, völlig ungeeignet. Diese Erfahrung habe ich nun schon zigmal machen müssen, und es ist nicht ganz einfach, hier aus seinen Erfahrungen zu lernen.

Was macht Hohler aus diesem hochinteressanten Verding-Plot?
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