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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
71
4,4 von 5 Sternen
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am 22. August 2017
Der Film selbst ist eine typische Hollywood Romantik-Komödie, die vor allem durch das starke Spiel der Hauptdarsteller überzeugen kann. Wer mehr als den Hollywood-Standard erwartet, der wird wohl enttäuscht werden. Wofür sich der Film jedoch ebenfalls gut eignet, ist einen sehr groben (wenn auch nicht allzu akkuraten) Einblick in die eine oder andere jüdische Glaubenspraxis zu gewinnen - wie gesagt: Nicht allzu akkurat aber als anschauliches Beispiel ganz nett.

Ansonsten sei kurz gesagt: Ein unterhaltsamer, allerdings auch vorhersehbarer Film, mit einigen netten Gags.
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am 11. Mai 2017
Altes Ding - alte Story, aber teil wirklich lustige Dialoge und nicht ganz so platt wie man bei der Teilnahme von Ben Stiller vielleicht befürchtet - wenn es also mal etwas seichtes sein darf, dann gerne hier rein schauen, macht gute Laune
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HALL OF FAMEam 15. August 2003
Die zwei besten Freunde Jake und Brian sind Rabbi und Priester (fangen so nicht unzählige Witze an??). Beide sind in der Gemeinde absolute Lieblinge. Da meldet sich eines Tages unerwartet ihre beste Freundin aus Kindheitstagen, und besucht die beiden für einige Zeit. Wie früher verbringen die drei jede freie Minute miteinander und hängen zusammen wie die Kletten. Doch dann passiert, was passieren muss - beide verlieben sich in die schöne Anna, und auch Anna verliebt sich in einen von den beiden, und der andere geht „leer" aus...das Gefühlschaos ist also vorprogrammiert!!
Edward Norton's Regiedebüt dürfte so ziemlich die einzige Komödie sein, in der er mitgespielt hat (jedenfalls wäre mir im Augenblick keine andere bekannt), und ich kann nur sagen: schade !!! Natürlich brilliert er in Filmen wie „Fight Club", „American History X" oder „Roter Drache" auch absolut (seien wir doch ehrlich - Edward Norton ist einer der BESTEN Charakterdarsteller aller Zeiten), aber sein kleiner Ausflug in das Genre Komödie hat ihm auch mal ganz gut getan, denn endlich bekommen wir auch mal sein komödiantisches Talent zu sehen.
Die Witze an sich reißen einen nicht unbedingt vom Hocker, aber man kann doch gut lachen, und die Hauptdarsteller spielen dermaßen charmant, dass man den Film einfach nur gut finden kann. Langeweile entsteht keine einzige Minute, da man durch die absolut lockere und spritzige Darstellung einfach in gute Laune versetzt wird.
Sollte man auf jeden Fall gesehen haben!!
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am 21. April 2006
Brian, Jake und Anna sind die besten Freunde. Sie wachsen in New York (ihre kleine Insel) auf. Doch nach der achten Klasse zieht Anna nach Californien um. Brian und Jake bleiben Freunde und wohnen weiterhin in New York. Jake ist ein Rabbi (Ben Stiller) und Brian ist ein katholischer Priester (Edwart Norton)geworden. Etliche Jahre später taucht Anna wieder in New York auf zwecks beruflicher Karriere. Beide sind sofort hin und weg für sie. Natürlich sind da die Schwierigkeiten vorprogrammiert: Jake muss eine Jüdin heiraten um Rabbi der Gemeinde werden zu können und Brian ist eben ein katholischer Priester...

Ich habe selten einen Film gesehen in dem einfach alles stimmte: Die Geschichte ist komisch, tragisch und romantisch ohne den geringsten Hauch von Kitsch. Die Gags sind wirklich gut und spiegeln die religiösen Diskrepanzen extrem gut wieder. Die Hauptdarsteller brillieren allesamt. Der Film ist bestens für alle Lebensarten geeignet: romantischer Kuschelabend, Familienabend, Freundinnenabend oder allein, um mal wieder richtig loszulachen!
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am 5. Juli 2005
Für mich gehört "Glauben ist alles" definitiv zu den Filmen, die unterschätzt werden. Der Titel sagt kaum jemandem was - klar, Ben Stiller kennt jeder und viele haben schon einmal etwas von Edwart Norton gehört. Ben Stiller in einem Film bedeutet, dass der Film lustig sein muss und Jenna Elfman könnte dazu beitragen, dass es eine niedliche weibliche Hauptrolle gibt.
Dabei gelingt diesem Film etwas, was ich noch nicht allzu oft bei amerikanischen Filmen erlebt habe. Der Film hat Tiefgang und ist witzig, er wird auch zwischendurch nicht langweilig, die Darsteller spielen absolut überzeugend und man nimmt ihnen ihre Rollen ab, die Nebenrollen sind unglaublich gut besetzt (z.B. Anne Bancroft in der Rolle der Mutter des Rabbis) und bereichern den Film. Dazu kommt, dass man sich hier nicht auf Kosten der Religion lustig macht, sondern eher dafür sorgt, dass Religion entstaubt wird.
Ein rundum gelungenes Werk.
Für mich gehört dieser Film mittlerweile zu meinen Lieblingsfilmen und ich habe den Kauf der DVD absolut nicht bereut.
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am 21. Februar 2005
Im Rahmen eines Kirchenvorstandsseminars sorgte dieser Film für eine abendliche Heiterkeitswelle. Der Anfang "Ein Rabbi und ein Priester" mag zwar nach einen uralten Witz klingen, hat aber in diesen Film einen ganz besonderen Charme. Der Film ist eine Komödie die sich zwar einerseits um eine Liebe in einer Dreiecksbeziehung bemüht aber auch den Blick auf Glaubensvermittlung in einer schmunzelnden Weise umzusetzen versteht. Dabei wirkt der Film gar nicht mal gekünstelt oder mit aller Gewalt allen Vorurteilen gegenüber Glaubensrichtungen gerecht werden sondern zeigt auch eine Menge Menschlichkeit und sollte manchen Kirchengemeinden vielleicht als Anregung dienen. Ausserdem wird hier auch die Frage gestellt, wie weit eine Jugendfreundschaft in schwierigen Zeiten Bestand hat. Für mich ist dieses einer der Filme, die zum Nachdenken und Lachen gleichzeitig ermutigen.
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am 2. November 2007
dieser Film gehört zu den wenigen Filmen, die den Spagat zwischen Komödie und Film mit Tiefgang perfekt meistern.
Schon allein das Hauptproblem ist so überzeugend und interessant dargestellt, dass man richtig mitfiebern muss!
Ein jüdischer Rabbi, der eigentlich nur eine Jüdin heiraten darf und ein katholischer Priester, der sich an das Zöllibat halten muss, verlieben sich in ihre gemeinsame Jugenfreundin.
Im Mittelpunkt steht außerdem die tiefe und langjährige Männerfreundschaft des Rabbis und des Priester,die durch dieses vertrakte Problem vor eine Zereißprobe gestellt wird.
Der Film brilliert durch intelligente Gespräche, teils irrsinnig komisch teils sehr ernst und die Handlung zieht den Zuschauer von der ersten Minute an in ihren Bann, was vor Allem dem großartigen Spiel der Schauspieler zu verdanken ist.
Ein wirklich ganz toller Film!!!
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am 13. April 2005
I have to admit I started watching this movie with a less than positive attitude. My previous encounters with Ben Stiller were either getting certain appendages stuck in zippers or having crocodilian's crispy heads removed geek style. I recognized Jenna Elfman from [Krippendorf's Tribe (1998) ASIN: 6304938748]. So I was ready for some wasted film.
After holding my breath and waiting for it to hit. I soon realized that this was a well put together movie with a good story plot and excellent execution. I was amazed at the people that were in this movie. Half the time I keep saying "oh look there is" Anne Bancroft, Eli Wallach, and many others.
Basic story of three childhood friends. One went away and the other two chose to become (now don't laugh) a priest and a rabbi. The one that went away (Anna Riley) returns as a business executive and has a magnetic personality with accoutrements to match.
The fun and the drama is when two and a half become more than friend. How will they and their world react to this? What makes the movie is not the story as much as how it is executed. And it seems that I need to re-evaluate Ben Stiller as he did a fine job with just the minimum of "spectacles, testicles, watch, wallet".
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Es sind die optimistischen Botschaften, die den Film 'Glauben ist alles' auszeichnen. Es sind die Bilder einer lebendigen katholischen und einer lebendigen jüdischen Gemeinde in einer amerikanischen Metropole. Es ist das lebendige und abwechslungsreiche Leben in New York. Und vor allem sind es die Bilder eines lebhaften Stelldicheins der HauptdarstellerJake Schram (Ben Stiller), Brian Kilkenny Finn (Edward Norton) und Anna Reilly (Jenna Elfmann). Sie haben die Schulzeit miteinander verbracht und treffen sich nun wieder. Aus geregelten Single-Leben entwickelt sich nicht nur ein verwirrendes Beziehungsdreieck. Es ist eine unterhaltsame und kurzweilige Geschichte, die der Film 'Glauben ist alles' zeigt.
Unkonventionell sind die Wege, die der Rabbiner Jake und der katholische Priester Brian zu den Gläubigen gehen. Mit ihren Predigten ziehen sie die Frauen und Männer in den Bann, für die sie Verantwortung tragen. Jeder begeistert auf seine Weise aber auch die hübsche Anna für sich. Während auch in der jüdischen Gemeinde vieles dafür getan wird, dass der Rabbiner eine Frau für das Leben findet, hadert Brian mit seiner Gefühlswelt, bis er in einer scheinbar unmöglichen Situation der schönen Anna seine Liebe gesteht.
Die Alltagskomik und das ständige Bemühen, den Alltag eines Rabbiners, eines katholischen Priesters und einer Managerin abzubilden, machen den Film 'Glauben ist alles' zu einem schönen Unterhaltungsfilm. Er legt nicht zu sehr die Finger in so manche Wunden, verschweigt aber weisse Flecken auch nicht. So wirkt die Szene, als Anna Brian fragt, wie er es mit Liebe und Sex hält, so, wie man es sich unter langjährigen Freunden vorstellt. Es wird offen angesprochen, doch bleiben persönliche Grenzen erhalten.
Was Freundschaft auszeichnet, wird in ganz alltäglichen Situationen spürbar. Als getarntes Paar begleiten Anna und Brian den Freund Jake, der mit einer jungen Frau aus der jüdischen Gemeinde verkuppelt werden soll. Anna und Brian spielen hervorragend die Rollen als Sandkastenfreunde und vertrautes Paar. Sie wissen den Freund aber auch aufzufangen in dem Moment, wo es mit dem Kuppeln nicht geklappt hat. Hinreissend ist die verbale Auseinandersetzung der geistlichen Vertreter, wo sie vor den Augen und Ohren der jüdischen Gemeinde um die schöne Anna streiten.
'Glauben ist alles' ist nicht nur ein Film, der unterhalten will. Es ist ein Film, der auf unterhaltsame Weise viele Spannungsfelder des Alltags touchiert, um die Gedanken in Bewegung zu bringen, um vor allem aber nicht moralisch daher zu kommen. In gewisser Weise ist der Film 'Glauben ist alles' auch eine Liebeserklärung an New York sowie den weltoffenen und herzlichen Charakter der Ostküstenmetropole.
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am 9. März 2010
Zusammenfassung der Geschichte :

Zwei Freunde, ein katholischer Priester und ein Rabbi verlieben sich beide gleichzeitig in eine alte Schulfreundin, die sie nach Jahren wiedertreffen. Natürlich steht den beiden Freunden ihr Glaube im Weg. Für Zündstoff ist also gesorgt, denn so einfach hat es die Liebe diesmal bei weitem nicht.

Persönlicher Eindruck :

Zuerst möchte ich die Auswahl der Darsteller als absolut passend bewerten. Stiller spielt hier allerdings nicht die für ihn typische Klaumauk Rolle, was ich sehr gut finde und hier auch mehr als passend ist. Norton konnte z.B. zuvor bereits in "Tötet Smoochy" seinen Sinn für Humor und seine Fähigkeiten lustige Rollen gut auszufüllen unter Beweis stellen. Auch Elfman spielte über Jahre in einer amerikanischen Sitcom namens "Dharma und Greg" mit, lustige Rollen zu spielen war ihr also auch alles anderes als fern. Die drei Hauptprotagonisten spielen ihre Rollen so gefühlvoll und dezent lustig, dass man die Geschichte einfach liebend gerne zuende sehen möchte.

Der Film besticht sowohl durch romantische Szenen aber natürlich auch zum großen Teil durch lustige Momente, welche wirklich selten bis nie in Klamauk abdriften und dadurch so realistisch wirken. Die Geschichte und die Darsteller wachsen einem dermaßen ans Herz und irgendwie möchte man gar nicht mehr, dass der Film irgendwann endet. Die zwei Stunden sind zwar eigentlich nicht wirklich kurz aber vergehen durch den Charme der Figuren und den lustigen Wendungen innerhalb der Geschichte wie im Flug.

Fazit :

Der Film bietet leichte Kost und kann daher zu jeder Tageszeit angeschaut werden, ohne dass man anschließend mit einem schlechten Gefühl aus dem Film entlassen wird. Die vielen Anspielungen und die lustigen Anekdoten was die Religionen der beiden anbelangt, machen den Film zu einem durch und durch spaßigen Vergnügen. Man gewinnt ein wenig Einblick ins Juden- und Christentum, allerdings werden beide Religionen trotz leichter parodistischer Erzählweisen, nie ins Lächerliche gezogen. Die toll ausgewählten Darsteller runden das herrliche Gesamtpaket mehr als ab und Norton zeigt hier einmal mehr, dass er nicht nur ein guter Schauspieler, sondern auch noch ein ernstzunehmender Regisseur ist, zumindest was dieses Genre angeht. Der Film war mir bis letztes Jahr komischerweise gar nicht bekannt, sodass ich hier mit einem leichten Lächeln im Gesicht, eine Art Geheimtipp loswerden kann ;-)
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