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Glauben Sie noch an die Liebe?: Unerwartete Antworten von Hannelore Elsner, Eckart von Hirschhausen, Michel Friedman, Sonya Kraus, Franz Müntefering, Roger Willemsen und vielen anderen Gebundene Ausgabe – 22. Oktober 2012

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Gespräche könnten unterschiedlicher nicht sein: Die Antworten der Prominenten sind so intim wie interessant." (Focus Online)

"Glauben Sie noch an die Liebe? ist erfrischend anders. Herausgekommen sind 18 verdammt ehrliche Interviews, die berühren, nachdenklich machen, überraschen - und amüsieren." (Münchner Merkur)

"Die Lektüre des Buches gleicht einem winterlichen Spaziergang vorbei an hell erleuchteten Fenstern, die so manchen Blick ins Private erhaschen lassen." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Ein schönes Buch mit offenen, berührenden und wahren Be- und Erkenntnissen." (Cover)

"Entstanden ist ein amüsantes aber auch ernstes Buch über das Suchen und Finden der Liebe, über Einsamkeit und Emotionen." (Thüringer Allgemeine)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Justus Bender, geboren 1981, hat Philosophie in Frankfurt am Main studiert. Er war Autor der Wochenzeitung DIE ZEIT und Redakteur von ZEIT CAMPUS. Im Jahr 2010 arbeitete er mehrere Monate als Fellow des Arthur F. Burns-Programms für den Boston Globe in den USA. Bender schrieb für das ZEITmagazin, das Ressort CHANCEN der ZEIT, ZEIT CAMPUS und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Seit 2012 arbeitet er als Redakteur im Ressort Politik der FAZ.

Jan Philipp Burgard, geboren 1985, hat Politikwissenschaft in Bonn und an der Sorbonne in Paris studiert. Schon während des Studiums schrieb er für Magazine und Zeitungen wie Focus, Handelsblatt und die Süddeutsche Zeitung. Als Producer im ARD-Studio Washington berichtete er 2008 über den Präsidentschaftswahlkampf von Barack Obama, 2009 wurde er das jüngste Redaktionsmitglied aller Zeiten bei den ARD- Tagesthemen. 2011 erschien im Nomos Verlag seine Dissertation „Von Obama siegen lernen oder Yes, We Gähn!?“. Seine Reportage aus der Süddeutschen Zeitung über einen Sexualverbrecher („Ein Mann macht Angst“) wurde von der Jury des Axel-Springer-Preises 2011 als „herausragende Leistung“ gewürdigt. Seit August 2011 arbeitet er im ZDF-Hauptstadtstudio und berichtet über Bundespolitik, Wirtschaft und Kultur.

Beide wurden 2010 vom Medium Magazin unter die „Top 30 Journalisten in Deutschland unter 30 Jahren“ gewählt.

Jan Philipp Burgard, geboren 1985, hat Politikwissenschaft in Bonn und an der Sorbon-ne in Paris studiert. Schon während des Studiums schrieb er für Magazine und Zeitungen wie Focus, Handelsblatt und die Süddeutsche Zeitung. Als Producer im ARD-Studio Washington berichtete er 2008 über den Präsidentschaftswahlkampf von Barack Obama, 2009 wurde er das jüngste Redaktionsmitglied aller Zeiten bei den ARD- Tagesthemen. 2011 erschien im Nomos Verlag seine Dissertation „Von Obama siegen lernen oder Yes, We Gähn!?“. Seine Reportage aus der Süddeutschen Zeitung über einen Sexualverbrecher („Ein Mann macht Angst“) wurde von der Jury des Axel-Springer-Preises 2011 als „herausragende Leistung“ gewürdigt. Seit August 2011 arbeitet er im ZDF-Hauptstadtstudio und berichtet über Bundespolitik, Wirtschaft und Kultur.


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Format: Gebundene Ausgabe
„Ich würde immer empfehlen, treu zu sein“, sagt die Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich. Und das wohl nicht nur in einem der Kapitel des Buches. Wobei sie durchaus keinen Widerspruch darin sieht, diese dem Menschen wohl ureigene Hoffnung, dass der Partner immer treu wäre, zunächst einmal zu „entzaubern“. „Es gibt wahrscheinlich keinen Menschen, der nicht untreu ist. Zumindest in der Fantasie“. Das „Ideal der reinen, aufrichtigen Liebe“ (und um die Liebe geht es den Autoren ja), das kann so einfach und platt in Bezug auf die auch innere körperliche Treue nicht verstanden werden. Meint Mitscherlich. Und das durchaus überzeugend im Buch. Vor allem, da gerade bei „Liebeskranken“ immer eher die Sehnsucht nach der engen, symbiotischen Verbindung zur Mutter vorrangig im Raume steht, nicht eine (erwachsene) Haltung zu einem anderen, erwachsenen Partner. Und dennoch kann es das geben, dauerhafte Liebe. Wofür aber die Grundlage nicht ein „juchzendes“ Gefühl ist, sondern ein verstehen der Partner untereinander. Nicht Untreue, sondern „Fremdheit“ zerstört die Beziehung und auch die Liebe.

Interessante Gedanken, welche die 94jährige im Gespräch mit den Autoren äußert. Nicht romantisch, aber durchaus lebensklug, kann man sagen. Und nur einen von 18 Stimmen, die in diesem Buch einen breit gespannten „Chor der Liebe“ darstellen. Gerade diese Breite ist es, die hoch interessanten Einblick gibt in die Vielzahl gegenwärtiger „Liebesformen“ und damit natürlich auch Lebensformen. Franz Müntefering und seine „Entscheidung für die Liebe und gegen die Macht“, leise, durchaus anrührende Töne des sonst eher rau wirkenden Politikers. Liebe als Hingabe bis zum Schluss.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch war als Geschenk gedacht. Schon bei kurzem Überlesen gefiel mir die Zusammenstellung. Interessant und aus den unterschiedlichsten Standpunkten beleuchtet. Das Lesen ist kurzweilig und macht Spaß.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer meint, er/sie hätte es hier mit einer Lektüre a la Boulevard zu tun, der irrt gewaltig!

Die beiden Autoren, Journalisten von Beruf, hatten die glänzende Idee, bekannte Persönlichkeiten auf die "Liebe" anzusprechen. Auslöser für die Idee war eine Taxifahrt, in der sie mit bekamen, wie der Taxifahrer mit seiner Frau im Zorn sprach und sich anschließend über seine Erfahrungen mit der Liebe/ Ehe ausließ.

Diese Geschichte klingt sehr ermunternd, sich mit den weiteren Personen und ihren Vorstellungen über die Liebe zu befassen.

Die beiden Freunde machten sich auf und interviewten zahlreiche Gesprächspartner von Rang und Namen. Darunter befanden sich die Grünenvorsitzende Claudia Roth, Roger Willemsen, Michel Friedman, Ursula Von der Leyen und viele andere mehr.

Die so entstandenen Kurzbiographien bieten uns Einblicke in das Leben von Menschen, von denen wir schon immer gerne mehr wissen wollten. Man erfährt Allgemeines und Privates. Rolf Eden und Roger Willemsen offenbaren sich mit ihrer jeweils individuellen Lebensgestaltung ebenso wie Michel Friedman und Gloria von Turn und Taxis. Es werden aufrichtig und ehrlich Fragen des menschlichen Miteinanders behandelt und diskutiert.

Ein jeder beantwortet in den Interviews Fragen nach der Liebe unterschiedlich. Der eine spricht über die Liebe persönlich und aus eigener Erfahrung, der andere geht auf die Liebe zwischen Eltern und Kindern ein, wieder ein anderer lässt allgemeine Fragen zum Thema Liebe anklingen.

Die beiden Autoren gehen behutsam und einfühlsam mit ihren Gesprächspartnern um. Sie sind diskret und stellen sich auf ihr Gegenüber ein ohne streng insistierend zu sein.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich fand das Buch sehr interessant, etwas über das "Innenleben" der Prommis zu erfahren, hat man ja nicht jeden Tag!
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