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Kundenrezensionen

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am 13. Juni 2014
Hab das Album zwar nicht hier gekauft und ich schreibe ungern Bewertungen. Aber mit dem Hammer hat wohl keiner gerechnet. Das Album ist purer Rock/Metal mit fantastischen hooklines die Kevins Stimme perfekt zur Geltung bringen. Ich bin beeindruckt, was der Mann nach dem er fast Tod im Gerichtsaal rumgetorkelt ist, auf die Beine gestellt hat. Krass.
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am 30. Mai 2014
Mit Spannung habe ich das Debüt-Album von Kevin und seiner neuen Band erwartet. Das, was ich nach den Vorabveröffentlichungen erwartet habe, hat sich weitestgehend bestätigt. Musikalisch dreckiger & purer Rock, Gitarrenriffs und -soli prägen die Songs. Auch die "Balladen" kommen ehr brachial daher.

Bezüglich der Texte ist es wie zu erwarten war hauptsächlich eine sehr persönliche Abrechnung des Kevin Russell mit sich selbst und seiner Vergangenheit. Dafür, dass Kevin kein Songwriter ist bzw. war, ist das teilweise echt stark. An machen Stellen / in einigen Songs holpert es textlich zwar schon arg, aber was will man da meckern? Es ist ein verdammtes Wunder, dass dieser Mann überhaupt noch lebt und wieder so ins Leben zurück gefunden hat.

Mir persönlich gefallen vor allem die Lieder mit eingängiger Hookline am besten. Da bin ich durch die Onkelz aber auch etwas voreingenommen. Das Highlight des Albums ist für mich bisher "Schicksalsflügel". Auszug: "Einem Alien gleich, vom Mutterschiff vergessen / Auf die Erde gefallen, um sich mit dem Leben zu messen / Mit humanen Gefühlen bewaffnet / dem Antlitz menschlicher Hülle behaftet". Das ist so ein Lied, das man 100 mal hören kann und es wird nicht langweilig, sondern besser und besser.

"Wie ein Phönix aus der Asche" erhob er sich. Unter den bekannten Umständen ist das ein Mega-Album. Nur wegen der teilweise holprigen Textzeilen gibt es keine 5 Sterne. Sonst alles gut. Wer die Onkelz und Kevin Russell mag, der sollte dieses Album kaufen.
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Die "Stimme aus der Gosse" hat sich mich neuer Band und dem Album "Glaube und Wille" lautstark zurückgemeldet. Musikalisch und stilistisch ist das Werk "natürlich" an den "Böhsen Onkelz" ausgerichtet, alles andere wäre ja auch albern. Die markante Stimme von "Kevin Russel" würde auch zu keiner anderen Art von Musik passen, zumindest kann ich mir das nicht vorstellen.
Die Songs klingen ein bisschen wie die "Onkelz" Anfang bis Mitte der 90ziger, textlich rechnet "Kevin Russel" mit seinem bisherigen Leben ab. Aus diesem Grund erzählen die Geschichten auch von seinen persönlichen Tragödien die oftmals mit dem übermäßigen Konsum von Drogen zu tun haben. Ich gebe zu das ich mich mit diesem Album sehr schwer getan habe, es hat wirklich einige Durchläufe gebraucht bis es mich erreicht hat. Die Stimme und die Texte haben mich sofort erreicht - dreckig, knallhart und schonungslos schreit einem "Kevin Russel" seine Sicht der Dinge ins Gesicht - passt!
Musikalisch ist da aber noch eine Menge Luft nach oben, manchmal hatte ich den Eindruck das man zu sehr versucht hat die "Böhsen Onkelz" zu kopieren, ein wenig mehr Mut zu Eigenständigkeit wäre bestimmt angebracht gewesen.
Auch wurde die Platte in einer sehr schlechten Tonqualität aufgenommen und man versteht die Stimme von "Kevin Russel" manchmal nicht. Auch hört sich der Sound doch sehr "blechern" an und sorgt deshalb bei mir für einen faden Beigeschmack - das geht wirklich viel besser! Ich habe gelesen das die Texte fast ausschließlich von "Kevin Russel" stammen sollen und das finde ich doch sehr bemerkenswert. Ich denke das viele Menschen überrascht sind (mich eingeschlossen) und ich für meinen Teil muss gestehen das ich ihn unterschätzt habe. Anspieltipps möchte ich an dieser Stelle keine geben, die Songs bewegen sich alle auf einem gleich hohen Niveau! Auf "Glaube und Wille" dürfte eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei sein - vorausgesetzt man steht auf richtig dreckiger Straßen-Rock!

Mein Fazit: Wer die "Böhsen Onkelz" mochte, wird auch an diesem Pressling seine Freude haben. Allerdings sollte man sich mehrere Durchläufe dieses Silberlings gönnen bevor man ein abschließendes Urteil über "Glaube und Wille" abgibt, bei mir hat es wirklich gedauert bis mich "Veritas Maximus" gepackt haben.
Ich habe in meiner Bewertung wirklich zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt da die Tonqualität wirklich ziemlich mies ist und auch musikalisch noch Luft nach oben ist. Letztendlich habe ich mich dann aber doch zu 4 Sternen durchgerungen weil "Kevin Russel" wirklich großartige Arbeit abgeliefert hat und ich im wünsche das er dieses Mal den richtigen Weg einschlägt - ohne Drogen!
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am 31. Mai 2014
Was habe ich mit mir gehadert dieses Album zu kaufen. Kevins unrühmliche Vergangenheit muss denke ich allen bekannt sein. Hatte wieder die Bilder im Kopf von dieser Fratze im Gerichtssaal. Als riesen Fan der Onkelz habe ich trotzdem zugeschlagen. Was soll ich sagen ? Das Album läuft bei mir gerade rauf und runter.
Authentisch, echt ! Texte selbst- und gesellschaftskritisch wie eh und je. Musikalisch eindringlich und abwechslungsreich.
Kevin scheint wieder zurück auf unserer Welt.

Keine Macht den Drogen !

Geiles Album. Ich hoffe auf weitere und vor allem auf ein neues der Onkelz !!! :)
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am 28. Februar 2015
Es gibt im deutschsprachigen Raum wenige Rockbands, die ich mir über längere Zeitraum immer
wieder gerne anhöre. Zu für mich zeitlosen Bands zählen z. B. Rammstein, Die Toten Hosen, In Extremo,
und die böhsen onkelz. Viele anderen Bands sprechen mich einfach nicht mehr an, die Musik scheint mir
oft sehr glatt, ideenlos und möglichst massenkonform zu sein.

Die neue Platte von Kevin Russell und seiner neuen Band entspricht der Qualität von Alben dieser Bands
sie ist rau, gefühlsvoll, selbstreflektieren und ehrlich. Es wird sich z. B. auch mit
dem Thema Fleischkonsum/Massentierhaltung im entfernteren Sinn auseinandergesetzt.
Ich weiß nicht, ob die Bandmitglieder diesbezüglich eine persönlichen Bezug haben.
Aber selbst, wenn dies nicht so sein sollte, finde ich es mutig und richtig, sein Verhalten
und das Verhalten der Menschheit diesbezüglich zu reflektieren.

Kevin scheint wieder zu neuer Bestform gefunden zu haben. Ich hoffe für ihn, dass es
endlich seinen Frieden findet und seine Freiheit behält.

Fazit: Ein gelungenes Debüt, gute ideenreiche Musik.
Wer es mit den onkelz vergleichen oder gleichstellen will hat etwas
missverstanden.
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am 25. Februar 2015
Ach was?!? Sind ja auch nicht die Onkelz ihr Lutscher :-P
Klar ich hab die Onkelz auch hauptsächlich wegen Kevins geiler Stimme gehört, aber das man hier nicht die Onkelz Light oder so zu hören bekäme war mir schon klar. Von allen Solo-Onkelz Sachen taugt mir VM definitiv am besten. Pe ist mir zu verkopft, Gonzo zu international und Stephan naja eingebildeter Fatzke halt... (ich kenn den Mann nicht persönlich vielleicht ja privat ein ganz netter Kerl aber der Eindruck den er vermittelt ist halt ebenjener...)
Zurück zu Glaube und Wille: Sicher wurde hier der Deutschrock im allgemeinen nicht neu erfunden, aber besser als Betontod, Kärbholz, Der W etc. allemal!
Wer die "mittleren" Onkelz so von "Wir ham noch lange nicht genug" bis "Hier sind die Onkelz" mochte wird Veritas Maximus lieben! Mir hats gefallen am Anfang erschien mir die Stimme etwas zu leise abgemischt aber nach dreimal hören geht's. Taugt, macht Spass, rockt!!! Weiter so Kaufempfehlung...
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am 14. September 2015
Die Onkelz auf Solopfaden. Dass der Weidner keine Zeit verlieren wird nach der Auflösung der Onkelz, uns mit seinen Outputs zu beglücken, kam für mich nicht überraschend. Richtig die Kurve hat er allerdings erst mit dem Album Nummer III gekriegt, - finde ich jedenfalls. Bei Gonzo als besten Musiker der Onkelz war es auch irgendwie klar. Leider gefällt mir von seinen Solo-Sachen gar nix. Dass Pe was bringt, war durchaus überraschend und das Ergebnis fand ich auch überraschend gut. Als Kevin allerdings nach seiner persönlichen Tragödie mit seinen Solo-Plänen um die Ecke kam, hatte ich große, große Bauchschmerzen, - wie viele von Euch sicher auch. Aber was er uns mit seinem ersten Solo-Album präsentierte hat mich schlichtweg umgehauen und positiv überrascht. Eine richtig erdige Rockscheibe, die von vorn bis hinten knallt. Saugeile Texte, die Kevin wohl selbst geschrieben hat, und richtig gute Rockmusik die viele Genres streift: Hard Rock, Metal, Doom, Psychedelic. Nicht zu eingängig, als dass es einerm nach dem fünften Durchlauf nervt und nicht zu sperrig, als dass man zwanzig Durchläufe braucht um mit der Scheibe warm zu werden. Ich hör die Platte in aller Regelmäßigkeit seit ihrer Veröffentlichung 2014 an und von einer Abnutzung spür ich nix. Das ist auch der wirklich guten und komplexen, aber nie überladenen Gitarrenarbeit zu verdanken. Welche Lieder sind die Besten? Tja, - wo soll ich anfangen? Der musikalischen Überflieger für mich ist "Noahs Erben". Das Ding kracht derartig rein, - unbeschreiblich. Für absolute Gänsehaut sorgt natürlich "Schicksalsflügel". Trotz Streicher wirkt es aber nicht kitschig. Ein weiterer Hammer ist aber der 12-Minuten-Brocken "Des Teufels Geleit". 12 Minuten die nie langweilig werden, - guter Text, - gute Soli, - sehr doomig. Kevin MUSS ein Fan von Pete Steele (R.I.P.) und Type O Negative sein. Die haben das mit den XXL-Songs ja exzessiv ausgereizt. Das größte Pfund ist und bleibt Kevins Stimme. Solo-Weidner hat auch gute Songs, aber er kann halt nicht singen und außerdem wirken seine Sachen oft steril und überproduziert.

Ich freu mich schon auf die zweite Scheibe von Veritas Maximus. Die beste Solo-Leistung aller Onkelz mit Abstand! 10 von 5 Sternen!
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am 29. Juni 2014
Wenn man sich davon lösen kann, dass dies eben kein neues Onkelz-Album ist,
muss man tatsächlich sagen: Die CD ist echt nicht schlecht !!!

Nachdem der erste Song "Das kleine Satansmedium" (vor)veröffentlicht wurde,
habe ich schon SCHLIMMSTES befürchtet. "Bild tilt" war besser, aber konnte mich auch nicht richtig begeistern.
Aber nachdem ich das Album nun einmal komplett durchgehört habe,
freue ich mich schon auf den zweiten "intensiveren" Durchlauf.

Das einzige, was mich etwas stört, ist, Kevins veränderte Stimme.
Irgendwie singt er höher mit leicht "nasalem" Klang ! ( sorry für diese Beschreibung, aber es ist schwer zu beschreiben )
... aber wir hören ja kein Onkelz-Album ;-)

P.S.
Pe, Gonzo, der W und Kevin dürfen im Solo-Status gerne etwas anderes/neues machen !!!
Glücklicherweise gibt es sie ja auch wieder ZUSAMMEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 25. Dezember 2014
Zuerst dachte ich... hey cool der der alte Sound.. let's Rock. Aber wenn man sich diese CD nochmal anhört, erkennt man, das Kevin und Band zwar den alten gänigen Rock spielen aber neu geformt. Gesanglich finde ich es sehr interessant den Sprung zwischen den tiefen grollen und den höheren Stimmlage.

Es ist ein Werk was absolut Abwechslung bringt. Und nicht nur (fast)-jeden Onkel-Fan sondern für Jederman ist. Ehrliche Lieder wo offen alles gesprochen wird.
KEIN GEREDE !!! sondern mit Aussage
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am 20. Juni 2014
Als erstes möchte ich die Qualität der Vinylausgabe loben. 180g, gute Stanzung und klasse Klang macht das Hören zu einem Erlebnis.
Ich war sehr skeptisch was die Musik betrifft und brauchte auch 2-3 Durchgänge bis mir das Album gut gefiel. Was ich persönlich echt positiv finde, das die Band ihre eigene Note hat und keine Kopie der Onkelz ist, hier und da merkt man kleine Einflüsse, schon alleine wegen Kevins Stimme. Die Texte sind wie gewohnt sehr persönlich und Lebensnah.
Die Gitarrenriffs und Solies sind abwechslungsreich.
Für mich jetzt schon einvollerErfolg.
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