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Glaube, Blut und Vaterland

3.5 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Charlie Cox, Wes Bentley, Dougray Scott, Unax Ugalde, Olga Kurylenko
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 24. April 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • ASIN: B006Y8NIK6
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Madrid in den 1970er Jahren: Der in Spanien aufgewachsene Londoner Journalist Robert Torres besucht die Stadt, um für ein Buch über Opus Die-Gründer Josemariá Escrivá zu recherchieren. Mit großem Erstaunen stellt er fest, dass sein im Sterben liegender Vater Manolo eine rätselhafte Verbindung zu Josemariá hatte. Je tiefer Robert bei seinen Recherchen in die Vergangenheit eintaucht, desto mehr erfährt er über die Ereignisse in den Jahren des Bürgerkrieges. Es sind schreckliche Geschehnisse, die eine Freundschaft zweier Männer trennten, die seit ihrer frühesten Kindheit Freunde waren. Einer der Beiden wählt den Weg des Friedens und wird Priester. Er kümmert sich in einer Zeit, in der Geistliche systematisch exekutiert werden, aufopferungsvoll um alle, die seinen Beistand brauchen. Seine Vision einer engen christlichen Gemeinschaft in der Alltags- und Arbeitswelt, er nennt sie Opus Die, gewinnt immer mehr Anhänger. Sein ehemaliger Freund hingegen ergibt sich dem Hass und wird zum Spion der Faschisten. Viele Menschen finden seinetwegen einen grausamen Tod. Doch eines Tages stehen sich Josemariá und Manolo wieder gegenüber …

 Glaube Blut und Vaterland
 Glaube Blut und Vaterland
 Glaube Blut und Vaterland
Bereits das Erstlingswerk The Killings Fields – Schreiendes Land erhielt unzählige Preise, darunter drei Oscars. Der Historienfilm The Mission gewann in Cannes die Goldene Palme und bekam einen Oscar für die beste Kamera – der britische Filmemacher Roland Joffé zählt ohne Zweifel zu den erfolgreichsten Regisseuren des zeitgenössischen Kinos.

Mit seinem neues Werk Glaube, Blut und Vaterland lässt Joffé die dramatischen Begebenheiten der 1930er Jahre wieder lebendig werden. Faschisten und Republikaner lieferten sich in Spanien einen gnadenlosen Bürgerkrieg. Im Mittelpunkt des Filmes steht die Geschichte des jungen Priesters Josemariá, verkörpert von Charlie Cox (Der Sternenwanderer). In weiteren Hauptrollen des brillant inszenierten Filmes sind Ex-Bond-Girl Olga Kurylenko (Centurion), Wes Bentley (Ghost Rider) und Dougray Scott (Mission Impossible 2) zu sehen.

VideoMarkt

Josemaria, ein Knabe aus einfachem Arbeiterhaus, und Manolo, der Sohn eines Industriellen, sind im frühen 20. Jahrhundert erst Jugendfreunde, dann Jugendrivalen, und finden sich schließlich im gleichen Priesterseminar wieder. Wo sich ihre Wege gleich wieder dramatisch trennen. Denn in Spanien ist der Bürgerkrieg ausgebrochen, und Manolo landet bei den Republikanern, die mit Kirchentreuen wie Josemaria kurzen Prozess machen. Jahrzehnte später rekonstruiert Manolos Sohn die Ereignisse von damals.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Roland Joffe, bekannt von The Mission (einem meiner Lieblingsfilme) hat sich m.E. sehr phantasievoll und einfühlsam in die Lage vom jungen Escriva eingefühlt. Natürlich werden Opus Dei Mitglieder nicht in allem "Ihren Heiligen" wiedererkennen - unmöglich bei der "Wucht" seiner außerordentlichen Persönlichkeit... Die Grundzüge des Werkes werden aber dennoch sehr gut herausgestellt. Das ist umso erstaunlicher, weil allgemein in der öffentlichen Meinung ein total verzerrtes Bild vom Opus Dei vorherrscht.

Auch ist der Film kein üblicher langatmiger Heiligenfilm, sondern strickt gekonnt eine spannende Story aus verschiedenen Lebenslinien z.Zt. des spanischen Bürgerkrieges zusammen versehen mit einem schönen Happy End :-). Christliche Liebe, die (auch) im Verzeihen ihren Ausdruck findet ist eine der schönen Botschaften des Films...

Fazit: Sehenswert, recht spanned und zum Nachdenken geeignet.
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Format: DVD
Es ist schon faszinierend das einige mit Halbwissen in jedem Portal posten dürfen, ohne Hintergründe zu kennen und dann nur diffarmieren.
Der Film zeigt das was wa(h)r. EIn wenig Pathos gehört zu solchen Produktionen (leider) dazu, macht den Film aber deshalb nicht schlehter. Gute recherce und ein stimmiges Bild über Josemarie Escriva!
Für fünf Sterne reicht der Film nicht, da gehört mehr dazu. Aber: Geschichtlich Top und dazu mit einer vernüftige Botschaft. Darstellerisch kann der Film sich mit den ganz großen aber icht messen!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Film bereits zum dritten Mal gesehen - jedes Mal mit unterschiedlichen "Mitsehern". Die Rezensionen hier geben das polarisierende Potential des Films sehr gut wieder; einem gefällt er gut, andere können auf dieses Werk gut verzichten. Mir persönlich gefällt der Film gut. Den geforderten Tiefgang, sei es historisch oder auf die Charaktere bezogen, kann man von einem Spielfilm - meiner Meinung nach - nicht erwarten. Ich persönlich finde diesen Film tiefer, als so manch andere Produktion. Besonders hervorzuhben ist aus meiner Sicht, dass das Gründungscharisma des Opus Dei, die Heiligung des Alltags, sehr gelungen dargestellt

Ein echtes Drama ist die Wahl des Titels in der deutschen Übersetzung: "Hic sunt dragones" / "There will be Dragons" mit "Glaube, Blut und Vaterland" zu übersetzen, finde ich alles andere als gelungen. Ich habe von einem Bekannten erfahren, dass "There will be Dragons" unter dem deutschen Titel "Glaube, Blut und Vaterland" zu finden ist. Wahrscheinlich hätte ich diesen Film nicht gefunden/gekauft, wenn ich diese Information nicht gehabt hätte. Ich finde die Wahl des deutschen Titels erweckt völlig falsche Erwartungen und wird dem Film in keiner Weise gerecht - schade!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich kann es nur empfehlen. Wir haben inzwischen 5-6 X angeschaut und es immer wieder eine Freude. Diese wahre Geschichte zeigt uns viele Lebenswerte uns das Leid von Menschen die heute teilweise gar nicht anerkannt werden.
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Von Satalecki am 10. September 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ja, dieser Film ist sehr gut und interessant.
Ich mag historische Filme. Das gleiche Regisseur vor einigen Jahren den tollen Film "The Mission".
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Format: DVD
Technisch sehr aufwendig gestaltet, aber das ist auch schon der einzige Stern, den ich vergeben kann. Der Inhalt des Films ist geradezu "kitschig" und pathetisch, als dass man diese Geschichte für wahr halten könnte. Die Story befasst sich nur oberflächlich mit den Geschehnissen des spanischen Bürgerkrieges. Als wenn Geschichte so einfach wäre. Die Komplexität des zeitlichen Geschehens wird auf zwei Gegensätze reduziert. Die Guten und die Bösen. Es findet auch keine kritische Auseinandersetzung mit dem entstehenden Opus Dei statt. Josemaría Escrivá wird eine übernatürliche Aura angehaftet, die ihn außerhalb jeder Kritik setzt. Wie schade, denn wenn uns eins Geschichte lehrt, dann ist nichts so wie es scheint, schon gar nicht ein später heiliggesprochener Josemaría Escrivá.
Ich verstehe nicht, wie Roland Joffé sich zu so etwas (nach "The Killing Fields ' Schreiendes Land" und "Mission") hat hinreißen lassen können.
Er hätte sich vielleicht Rudyard Kiplings Worte "Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges" zu Gemüte führen sollen, vielleicht hätte der Film dann mehr und eine bessere Tiefenschärfe auf das Thema "Spanischer Bürgerkrieg" und "Opus Dei" bekommen.
Dieser Film jedoch ist Schmu!
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Format: DVD
von einer dings bums Seite kopiert

Der in Spanien geborene Journalist Robert Torres (Dougray Scott) wird von seinem Londoner Verlag gebeten, ein Buch über den Priester und „Opus Dei"-Gründer Josemaría Escrivá zu schreiben. Für eine möglichst genaue Aufarbeitung einiger Lebensabschnitte Escrivás fährt Robert nach Madrid zu seinem ihm entfremdeten Vater Manolo (Wes Bentley), einem Jugendfreund des bereits verstorbenen Priesters. Der todkranke Manolo weigert sich allerdings, seinen einzigen Sohn zu empfangen. Von Gewissensbissen geplagt beginnt Manolo jedoch bald, seine Memoiren auf ein altes Tonbandgerät zu sprechen: Er erzählt die Geschichte zweier Jugendfreunde, deren Wege sich in den ideologischen Wirren des spanischen Bürgerkrieges (1936 bis 1939) trennten...

Einmal mehr bettet der britische Regisseur Roland Joffé eine Filmerzählung in einen historischen Kontext ein. Das Themenspektrum seiner bisherigen Arbeiten reicht von der südamerikanischen Missionierung zur spanisch-portugiesischen Kolonialzeit („The Mission"), über den französischen Hof des 17. Jahrhunderts („Vatel"), bis zu Ereignissen der jüngeren Geschichte wie der Herrschaft der Roten Khmer in „Killing Fields". Nun also schildert der Filmemacher in Rückblenden die schicksalhaften Jahre eines zerrissenen Spanien, um das Leben des umstrittenen Gründers der autonomen katholischen Vereinigung „Opus Dei" zu beleuchten. Dabei stellt Joffé ihm den fiktiven Jugendfreund Manolo zur Seite, um die Lebenswege eines Sünders und eines Heiligen widerzuspiegeln.

Joffés frühe Werke zeichneten sich durch eine wohltuende politische Zurückhaltung aus.
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