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am 10. Mai 2017
Aufmerksam wurden wir auf CD und Künstler durch den Song Daddy's Gone in unserer Lieblingsserie Chuck mit Zachary Levi & Co. Wir sind musikalisch rock-, metal-, indie- und alternative-lastig unterwegs. Ich empfehle, bei Zweifeln, einfach mal reinzuhören.
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am 29. März 2011
Vorweg mal die Meinung eines Heavy Metal affinen Bekannten, mit dennoch erweitertem Musikhorizont, dem ich fast die ganze Cd während einer längeren Autofahrt vorgespielt habe: "Das ist doch ganz schon zäh auf längere Zeit!"
Persönlich mag ich aber diese Art Musik mit triefendem Pathos, á la "Echo & the Bunnymen", "Jesus & the Mary Chain"auch wenn z.B. "Stabbed" im Auto nicht wirklich funktioniert. Die Single "Geraldine" dagegen weckt nach oftmaligem Hören aber immer noch den Wunsch nach mehr, und ist für mich das beste Stück des Albums."S.A.D. Light" und "Go Square Go"(vom Stil wie eine Fussball Mitgröhl Hymne) folgen dicht auf.
Voll Vorfreude wollte ich mir Glasvegas dann 2009 live am Frequency Festival ansehen.Aber bei 35°C Hitze um 14:30h nachmittags kamen die Songs leider echt nicht gut rüber, und wenn ein schwitzender Sänger im ärmellosen adidas Tanktop von großen Gefühlen schmachtet, während dem Zuseher die Sonne auf den Pelz brennt, passt das leider absolut nicht zusammen. Also wenn Live Konzert, dann besser in einem dunklen Club, oder zumindest nachts. Seit dem Konzert betrachte ich die CD zwar kritischer, aber ich würde sie mir trotzdem wieder kaufen.
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am 30. Juni 2009
Der große Graben zwischen den vertretenen Rezensionen hat mich dazu gebracht, meine eigene beizusteuern. Man kann den pathetischen "Wall Of Sound"(oftmals sind einzelne Gitarrenriffs nicht mehr identifizierbar)entweder fühlen oder von ihm gelangweilt sein. Ist Geschmacksache.

Aber: Endlich hat eine britische Band mal wieder die große Indierockgeste gewagt. Nach tausenden von redundanten Schrammel-Alben. Die Schotten bringen die großen Emotionen, den Pathos, und kommen absolut authentisch rüber. Leidenschaft, Melancholie, Feeling.

"My Own Cheating Heart..." ist ein gigantischer Song, eine Powerballadenhymne, die sich jede Sekunde mehr entlädt, bis zum großen Finale ("...this is the grand finale...") Hört man die Platte, so klingt es fast nach einem "Konzept-Album", die Übergänge zwischen den Stücken sind fließend, alles blendet in einander über. Am besten am Stück hören.

Habe Glasvegas im März live in New York gesehen und Hut ab: Wer traut sich mit einer burschikosen, stehenden Drummerin mit nur Snaredrum und Standtom auf die Bühne?

Es lohnt sich, Glasvegas eine Chance zu geben. Ihr Sound ist wieder der Name: Melancholisch und rauh wie Glasgow gemischt mit dem Glitzer und Glam von Vegas. Endlich hat die britische Rockszene wieder eine Band, die sich traut seinen eigenen Weg zu gehen - mit unglaublich viel Schmerz und Leidenschaft. Und noch mehr Effektgeräten...
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am 20. November 2013
Ich bin sehr zufrieden. Schon lange im Handel, jetzt hab ich sie mir erst geholt und finde die CD sehr gut. Höre ich gerne im Auto und auch zuhause. Im ersten Teil sind die Songs stärker. Kann aber auch daran liegen, dass ich erstens in der richtigen Stimmung sein muss und zweitens nach längerem Hören die Melancholie steigt und steigt und steigt....trotzdem gut.
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am 10. Januar 2009
glasvegas haben hier eine ganz große nummer abgeliefert. ich verstehe nicht wie einige vorredner schreiben können diese platte sei langweilig. das ist absolut nicht der fall. die songs haben eine ungeheuere starke, dunkle und melancholische atmosphäre. allein der operner "you are my sunshine" hat es in sich. lange aufbauzeit, dann kracht es ordentlich und schließlich braucht es lange um zu enden und geht dann nahtlos in den kracher "geraldine" über. weltklasse !!! so müssen die ersten songs einer platte sein. vergleiche mit jeseus and mary chain gabs hier ja schon genug, das muß ich also nicht mehr erwähnen. persönlich erinnern glasvegas mich aber auch ein bischen an ganz frühe u2 songs (82-84). jeder der auf wave sachen aus den frühen achtzigern steht wird diese platte mögen und seine eigenen vergleiche ziehen. freunde von interpol, editors usw werden hier wohl auch freude dran haben.
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am 21. April 2010
Billy Bragg mutiert zum Shoegazer und berichtet - eingesunken in breite, dicht atmosphärische Gitarrenwände - von den negativen Seiten der englischen Arbeiterschaft:

Da kommt in klug beobachteten Texten der Mord an einem jungen Fußballfan genauso zur Sprache, wie die obligate Schulhofprügelei, die Kindheit ohne Vaterfigur oder gar die quälende Winterdepression.

Bereits 2003 gegründet und nach der Veröffentlichung einiger 7" Vinyl Singles, legen Glasvegas nun endlich ihr selbstbetiteltes Debutalbum vor. Der in breitestem schottischen Akzent vorgetragene Gesang mag nicht Jedermanns Sache sein, genauso wenig wie der dichte "Wall Of Sound", aus dem sich erst nach öfterem Hinhören einzelne Melodien herausschälen.

Nichtsdestotrotz ist das vorliegende Debut für mich eine äußerst gelungene, interessante Platte, deren Atmosphäre man sich nur schwerlich entziehen kann.

Quasi der perfekte Soundtrack für ein englisches Sozialdrama....
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am 4. Dezember 2012
Ich höre diese CD immer wieder gern. Einfach zum Entspannen, Träumen und Abschalten.
Ich kann sie nur empfehlen. Vielen Dank
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am 11. September 2009
Tja wo fängt man da an... Ich bin jedenfalls vor gut 4 Monaten zufällig auf Glasvegas gestoßen (Daddy's gone), gefiel mir auf Anhieb gut und habe mir dann auch nach kurzer Online-Recherche das Album besorgt. Bin einfach nur froh dieses Album mein eigen nennen zu dürfen. O.k., es gefällt mir wirklich nicht jedes Lied, mit "Go square go" oder "Ice Cream Van" kann ich z.B. überhaupt nichts anfangen. ABER die Tracks "It's my own cheating...", "Lonesome swan" und "S.A.D.Light" sind der absolute Knaller meiner Meinung nach, da passt einfach alles. Möchte gar nicht wissen wie oft ich diese Tracks in den vergangenen Monaten schon gehört habe:-) Jedenfalls gehen bei Glasvegas die Meinungen auseinander, ein Teil meiner Freunde mag die Musik ebenfalls sehr gerne, andere schütteln nur den Kopf. Von daher kann ich euch nur raten einfach mal reinzuhören (3-4 mal sollte man die CD schon durchhören, die Songs brauchen einfach ne Weile um ihre Wirkung zu entfalten) und vielleicht könnt ihr die Liste eurer Lieblingsbands um Glasvegas erweitern.
mfg
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am 5. Februar 2009
mich haben Rezensionen an sich schon immer abgeschreckt ... fragte ich mich doch, welchen Sinn es machen sollte, wenn x-beliebige Leute ihren subjektiven Senf zu irgendetwas geben, was ihnen auf irgendeine Art und Weise mehr oder minder gefiel oder mißfiel. Überflüssig, unnötig ... und doch für so manch anderen hilfreich, der hierüber Informationen zu finden hofft.
Glasvegas klingen wie der gute "alte" Billy Bragg: britisch, schottisch, schmutzig, gut ... aber das ist ja auch wiederum sehr subjektiv.
Also, Leute, hört selbst rein, in diese Platte und gebt nicht allzu viel auf das, was andere davon halten!
Manch einer hatte vielleicht einfach nur 'mal einen schlechten Tag und hätte diese Platte besser am nächsten Tag erst hören sollen, so hätte er/sie nicht so anmaßend darüber geurteilt.
Nichts für ungut.
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am 25. Februar 2009
Die Musik ist im Prinzip okay, aber, wie schon einige Rezensenten hier bemerkt haben, ist das Material auf CD-Länge zu langweilig. Die Lieder klingen insgeamt zu ähnlich. Doo-wop-Harmonien aus den 50ern mit heutigem Breitwand-Gitarren-Sound zu verschmelzen und das Ganze mit einer ordentlichen Prise Hall zu versehen ist ja so weit ganz originell, aber die CD hätte einfach mehr Abwechslung gebraucht. Schade drum, ich hör die CD aber trotzdem manchmal ganz gern. Der Hype um die Band ist aber auf keinen Fall berechtigt.
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