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Der Glaspalast: Roman Taschenbuch – 1. November 2002

3.9 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

"Ein umwerfender Erzähler."
Andreas Isenschmid, Weltwoche

"Der Doktor Schiwago des Fernen Ostens!"
The Independent on Sunday

"Warum sollte man statt einem Geschichtsbuch einen Roman lesen? Ghosh schreibt so faszinierend und verführerisch, dass sich die Frage spätestens ab Seite 2 dieses Romans erübrigt."
The Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amitav Ghosh, wurde 1956 in Kalkutta geboren und studierte Geschichte und Sozialanthropologie in Neu-Delhi. Nach seiner Promotion in Oxford unterrichtete er an verschiedenen Universitäten. Mit „Der Glaspalast“ (Blessing, 2000) gelang dem schon vielfach ausgezeichneten Autor weltweit der große Durchbruch. Zuletzt erschien sein Roman "Der rauchblaue Fluss" bei Blessing (2012). Ghosh lebt in Indien und den USA.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
... denn dann hat man dieses großartige Leseerlebnis leider schon hinter sich.
Ich habe selten ein Buch gelesen (und ich lese ziemlich viel...), das mir so gut gefallen hat.
Es gibt an dieser Stelle schon reichlich Meinungen zu dem Buch, die ich aber teilweise gar nicht nachvollziehen kann, und da ich dieses Buch wirklich sehr mag, muß ich da jetzt auch mal meinen Senf zugeben.....
Einige Gründe, warum ich das Buch so gern habe:
· Die Charaktere sind stimmig gezeichnet, sowohl die sympathischen als auch die unsympathischen. Die Beweggründe für ihre Verhalten -egal ob sie als positiv oder negativ empfunden werden- kann man verstehen, was meiner Meinung nach sehr für das Buch spricht.
· Zu jedem interessanten Thema gibt es eine Figur, so daß darüber alle möglichen Aspekte des damaligen Burmas und Indiens unterhaltsam und verständlich vermittelt werden. Es gibt z.B. den Inder in der britischen Besatzungsarmee, den Teakholzhändler, die Unabhängigkeitskämpferin, die Dienerin der Köngisfamilie, etc.....
· Nachdem ich das Buch gelesen habe, habe ich mich näher über König Thibaw und seine Familie informiert (das Buch wirkte sehr anregend...). Was der Autor über das Königspaar schreibt, entspricht offenbar den Tatsachen. Daher glaube ich, daß auch die anderen Aspekte des Buches sehr gut recherchiert sind.
· Der Autor schafft es, ohne ansatzweise belehrend zu wirken, sehr viel über die Geschichte Burmas zu erzählen. Dabei wird auch gut erklärt, warum manches zwangsläufig so und nicht anders geschehen ist.
· Andere Leser meinen, die Familiengeschichte wird durch "unwichtige Einzelheiten" etc... unterbrochen. Ansichtssache!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Diese birmanisch-indische Familiensaga hatte mich nach 250 Seiten schon beinah verloren:

der Fall Birmas zur britischen Kolonie, das Exil des letzten Königs, Irrungen und Wirrungen um die Königsfamilie, die Karriere eines Jungen vom Leichtmatrosen zum Holzgroßhändler, alles schöne Themen. Allerdings braucht das Ganze in meinen Augen eine Weile, bis aus den entsagungsvollen Mädchen, den wilden Elefanten und den etwas schlichten Dialogen eine dramatische Geschichte wird, die in ihren Bann zieht. Man muss es weihevoll und betulich mögen, um dem langsamen Abstieg der entmachteten Herrscherdynastie mit niemals erlahmendem Interesse beizuwohnen -

Der Durchbruch gelingt der Story kurz vor dem II. Weltkrieg (etwa in der Mitte des Buches), der auch aus der Sicht anglo-indischer Soldaten geschildert wird. Nicht allein die Dramatik der Ereignisse fesselt, sondern die neue Perspektive einer Armee, welche fremden Herren dient und angesichts bescheidener Privilegien fremd für ihr eigenes Volk wird. Oder sogar: gar keinen Begriff davon hat, was das eigene Volk sein soll.

Schlußendlich macht Ghosh etwas sehr Geschicktes: er schließt vermeintlich das Kapitel Krieg und das Schicksal einiger Charaktere darin ab und springt in die Fast-Gegenwart, nur um über eine neue Schleife auf den Lebensweg seiner Figuren zurückzukommen und zu erzählen, was sich tatsächlich zutrug. Wie nebenbei wirft er einen Blick auf das autoritäre Regime Myanmars. Dieser Kniff verhilft dem "Glaspalast" zu einem tollen Spannungsbogen wie auch zu einem würdigen Ende.

Management Summary: Langsamer Start, doch hierauf ein großes Drama unter Hochspannung, klug und mit Noblesse erzählt.
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Format: Taschenbuch
in und um Birma. Ausgangspunkt ist "Der Glaspalast" des letzten birmanischen Königs um 1885, der von den Engländern vertrieben wird, damit diese die Ressourcen des Landes ausbeuten können. Angefangen vom Teakholz, über natürliche Erdölquellen bis hin zu Edelsteinen. Rajkumar, ein indisch-bengalischer Mischlingsjunge ist nach dem Tod seiner Eltern auf sich gestellt und erlebt in Mandalay die Vertreibung der königlichen Familie hautnah mit und nur für einen winzigen Augenblick sieht er ein Mädchen, Dolly, sie wird die Liebe seines Lebens. Rajkumar intelligent, aufgeweckt und wissbegierig nutzt alle Chancen - und davon gibt es für einen Jungen wie ihn sehr wenige zu dieser Zeit - und schafft es, zu Wohlstand und Reichtum zu gelangen und macht sich nach 20 Jahren auf die Suche nach seiner großen Liebe. Dolly lebt immer noch bei der königlichen Familie im Exil und dort findet er sie auch. Das ist nur ein vorübergehendes Happy End, denn das eigentliche Leben mit all den schönen Momenten, schrecklichen Ereignissen und schicksalshaften Begebenheiten über einen Zeitraum von fast 100 Jahren beginnt. Es endet bei Rajkumars Enkelin. Dazwischen ist es eine wunderschöne, stille und zarte Familiensaga, in die man versinken kann. Die Sprache in diesem Buch ist manchmal ein wenig "unspannend", ja das ist richtig. Andererseits passieren genügend wirkliche, echte spannende Sachen, so dass dies absolut zu vernachlässigen ist. Mit Liebe zum Detail wird über das Leben in der damaligen Zeit geschrieben, die Zustände bzw.Lesen Sie weiter... ›
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