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Gladiator: Täglich den Tod vor Augen. Looking on death every day Gebundene Ausgabe – 1. November 2013

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein herausragender Fotoband mit vielen spannenden Informationen!" media-mania.de
"... ein Desideratum, dessen Bedeutung für die Archäologie wohl nur von der künstlerischen Raffinesse der Bilder übertroffen wird." Pallasch - Zeitschrift für Militärgeschichte

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Luigia Melillo ist unter anderem, Leiterin des Labors für Konservierung und Restaurierung des Archäologischen Nationalmuseums Neapel.
Valeria Sampaolo ist Direktorin des Archäologischen Nationalmuseums Neapel und arbeitet in zahlreichen Projekten mit.
Harald Meller ist ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe, Prähistoriker und Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt. Unter Mellers Führung wurde das Landesmuseum in Halle zu einem der wichtigsten Ausstellungshäuser für Prähistorische Archäologie in Europa, das mit zahlreichen weit beachteten Ausstellungen hervortrat.


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Verifizierter Kauf
Da ich bereits die beiden ausgezeichneten Bücher von Marcus Junkelmann (Gladiatoren - So kämpften Roms Gladiatoren (2000)/ Gladiatoren - Das Spiel mit dem Tod (2008)) in meiner Sammlung habe, war es keine Frage mich auch diesem Buch zuzuwenden um nun endlich die noch wenigen erhaltenen Ausrüstungsgegenstände in noch detaillierterer Bilddarstellung bewundern zu können.

Bei dem hier vorliegenden Buch handelt es sich um einen hervorragenden Bildband, der durch überwiegend großformatige, meist eine gesamte Buchseite einnehmenden Abbildungen, besticht.
Ein sehr schönes Stilmittel aber weniger wäre hier vielleicht etwas mehr gewesen.
Die überwiegende Zahl der noch erhaltenen Schutzausrüstungen der Gladiatoren verfügt über prachtvoll gearbeitete Verzierungen, diese werden nunmehr sehr ausdrucksstark, wie auf dem Titelbild (Secutorhelm), mit schwarzem Hintergrund präsentiert.

In diesem Bildband werden leider nur ausgesuchte Ausrüstungsgegenstände detailiert gezeigt, welche sich heute im Archäologischen Nationalmuseum Neapel befinden.
Über weitere noch vorhandene Rüstungsteile, welche in Pompeji und an unbekannten Orten gefunden wurden und heute z.B. in Paris, London oder Berlin ausgestellt werden, schweigt sich der Autor jedoch aus. Diese hätten in ihrer Gänze durchaus in dem Buch gezeigt werden können und hätten das Buch zu einem vielzitierten Referenzwerk machen können.
Auf Details wie ein Helm interessanterweise von Innen gearbeitet ist, wurde hier ebenfalls verzichtet.
Aber es handelt sich ja hierbei auch nicht um eine geschlossene bildliche Expertise über sämtliche Ausrüstungsgegenstände.
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Wer die modernen Ausstellungskataloge gewohnt ist, prächtige Bildbände zu sämtlichen Exponaten und enthaltenen Themen, mag erstaunt sein über ein Buch, das sich lediglich mit einem einzelnen Saal, einem speziellen Aspekt befasst - doch es lohnt sich.
Mittels der einführenden Texte erhält der Leser und Betrachter das Hintergrundwissen, das er benötigt, um die vorgestellten Waffen und Ausrüstungsteile zu verstehen. Weitere detaillierte Informationen werden selbstverständlich zu den jeweiligen Fotografien angeboten. Ebenso erfährt der Leser zu Beginn der Kapitel über die verschiedenen Bewaffnungstypen, wie die jeweiligen Kämpfer ausgerüstet waren, welche Strategie sie aufgrund ihrer Kampfgattung verfolgten, welchen besonderen Risiken sie ausgesetzt waren und welche Gegner aus anderen Bereichen sie üblicherweise hatten: So etwa bildeten Secutor und Retiarius eine beliebte und sehr konträr wirkende Paarung.
Etliche Graffiti, unter anderem auf einer ausklappbaren "Vierfachseite" präsentiert, bieten darüber hinaus Einblicke ins Gladiatorenleben und lockern das Buch zudem durch ihren informellen Charakter auf.
Wesentlich sind jedoch die Fotografien, und diese begeistern enorm. Sie zeigen etliche reich geschmückte Helme, Beinschienen, Schulterschoner und Schwerter - nur einzelne wirken strenger und rein funktional - aus unterschiedlichen Blickwinkeln, im Ganzen und im Detail. Es gelingt dem Fotografen, die aussagekräftigsten Perspektiven zu treffen und den Blick auf die wunderbar kunstvoll gearbeiteten Ornamente und Figuren zu lenken, ohne den Eindruck des gesamten, dem Kampf dienenden Gegenstandes zu schmälern.
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