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Glückskinder: Von Kinderwunsch bis Lebensglück. Erfolgreiche Arbeit mit inneren Bildern Broschiert – 1. November 2010

4.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Birgit Zart, 1960 in Berlin geboren, ist seit 20 Jahren als Heilpraktikerin und Homöopathin mit eigener Praxis tätig. Sie gilt als die Pionierin der alternativen Kinderwunschtherapie in Deutschland und ist die Kapazität auf dem Gebiet. Sie hat bereits unzähligen Paaren dazu verholfen, sich ihren Wunsch nach einem eigenen Kind zu erfüllen. Neben ihrer Praxistätigkeit leitet Birgit Zart Seminare in ganz Europa. 2005 hat sie den ersten Kinderwunschkongress ins Leben gerufen und betreut das selbst gegründete Netzwerk Frauenworte.eV, das Therapeutinnen und Frauen mit Kinderwunsch vereint. Birgit Zart lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in der Nähe von Berlin.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort oder Vom Betriebssystem unseres Lebens
Liebe Leserinnen und Leser,
über viele Jahre hinweg gelte ich nun schon als die Kinderwunschexpertin. Ich habe die alternative Kinderwunschtherapie entwickelt und kontinuierlich weitergeführt. In all der Zeit konnte ich mit meinen Methoden unzähligen Paaren zur Erfüllung ihres Kinderwunsches verhelfen.
Nun fragen Sie sich vielleicht, was mich jetzt dazu bewegt hat, ein Buch über Glücksfindung zu schreiben. Darauf kann ich Ihnen antworten, dass diese beiden Themen sehr viel enger zusammenhängen, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Und zwar nicht nur, weil Kinder für viele Menschen den Weg zum Glück bedeuten, sondern weil sowohl die Erfüllung eines Kinderwunsches als auch die Erfüllung unseres Lebensglücks auf derselben Methode basieren: nämlich der Arbeit mit inneren Bildern, die ich seit Jahren erfolgreich in meiner Praxis anwende.
Die Kinderwunsch-Arbeit ist alles andere als theoretisch. Im Gegenteil: Sie entsteht immer in der Praxis, immer an meinen Patienten entlang. Sie bringt mir sehr viel Freude, manchmal ist sie aber auch nicht so ganz einfach: Denn nahezu jede Schwächung unserer Kraft oder unserer Gesundheit hat immer auch einen psychosomatischen Hintergrund. Um einen Menschen auf der psychosomatischen Ebene zu heilen oder auch nur zu unterstützen, muss diese Heilung genau dort stattfinden, wo die Ursache der Schwäche liegt: im Unterbewusstsein. Deshalb wirkt die Anwendung und Veränderung der inneren Bilder auch genau dort.
Alle tiefenpsychologisch wirkenden Therapieformen, egal, wie sie heißen mögen, arbeiten im Unterbewusstsein, sonst wären sie nicht wirkungsvoll. Nun ist das allerdings mit dem Begriff »Unterbewusstsein« so eine Sache - zu lange und zu oft wurde er, ich nenne es mal: ein wenig überstrapaziert für allerlei esoterischen Schnickschnack und experimentelle Erfahrungen der New-Age- Szene.
Dieses assoziative Vermischen von soliden Therapieansätzen und luftigem Schabernack ist ein Vorurteil, welches sich bis heute in den Köpfen der Menschen hält. Es tut aber den Therapien unrecht. Und es ist nicht mehr zeitgemäß. Ich begegne ihm aber in meiner Praxis immer wieder und ich bin in der Not, den Zweiflern unter meinen Patienten erklären zu müssen, wie die Arbeit am Unterbewusstsein funktioniert und stattfindet.
Die allergrößten Zweifler unter ihnen sind meistens die Männer und Partner meiner Wunschmütter. Das ist verständlich und auch gut so. Immerhin sind es doch zumeist die Frauen, die einen Besuch in meiner Praxis initiieren und ihre Männer bitten, sie durch die halbe Republik zu fahren und an einer mehrstündigen Sitzung teilzunehmen. Nicht alle Männer sind davon begeistert und verhalten sich dementsprechend reserviert. Die Männer aus dieser Zurückhaltung zu holen, gehört daher zu meinem Tagewerk.
Es lohnt sich immer, etwaige Zweifel und Vorbehalte gleich zu Beginn auszuräumen, denn die anschließende Arbeit geht dann umso zügiger, kann manchmal so überhaupt erst vollbracht werden.
Das lernte ich eines Tages in der Schweiz, wo ich ein Kinderwunschseminar gab und mit einer Gruppe arbeiten wollte, in der es offenbar mehr Zweifler gab als üblich. So etwas ist spürbar. Und es ist auch sichtbar. Viele Ehemänner und Partner saßen mit verschränkten Armen in einer Hab-Acht-Haltung und beobachteten kritisch, was ich wohl mit ihnen gleich anstellen würde. Und neben ihnen saßen betroffene Frauen, denen es sichtlich unangenehm war, dass ihre Männer sich so unkooperativ zeigten. Normalerweise kann ich mich darauf verlassen, dass sich dies im Laufe des ersten Vormittags von ganz alleine ändert. Das ist im Grunde immer so. Sobald die Männer Vertrauen gefasst haben, sind sie oft sogar noch verbindlicher und loyaler, als es die Frauen ohnehin schon sind.
An diesem Tag aber entschied ich mich anders. Ich beschloss, die Befangenheit gleich zu Beginn des Seminars zu lockern. Während ich sonst immer nur praktisch arbeite, griff ich diesmal zu einem Edding, begab mich damit zum Flipchart und erklärte aus dem Stegreif, wie die Gefühle des Menschen funktionieren: wie, wo und auf welchen »Festplatten« sie gespeichert sind, welches ihre Programmiersprache ist und wie man mittels dieser Programmiersprache gezielt und präzise in das ganze Gefühlssystem eingreifen kann.
Warum tat ich das? Männer sprechen eine andere Sprache als Frauen. Und sie mögen es auch nicht ganz so sehr, ihren Gefühlen ein allzu großes Gewicht zu verleihen. Das halten sie für eine typisch weibliche Angelegenheit, und es ist ein Gebiet, welches viele von ihnen meiden oder allenfalls über sich ergehen lassen.
Längst wusste ich aus anderen Seminaren, in denen ich eine Massagetechnik - die Fruchtbarkeitsmassage - lehre (ebenfalls ein Gebiet, das vielen Männern nicht geheuer ist), dass es ihnen leichter fällt, wenn ich andere Begriffe und Modelle wähle, als ich es in reinen Frauengruppen für angebracht halte. So gibt es Massagegriffe, die nenne ich »Pistenraupe«, »Schaufelbagger«, »Vakuumpumpe« oder »Schneefeger« - und schon finden auch die Männer Gefallen daran.
Nun, dieses Seminar in der Schweiz war aber kein Massageseminar, sondern ein psychosomatisches. Und ohne weiteren Vorsatz hatte ich am Flipchart das Funktionieren unserer Gefühle mit dem Bild eines gut entwickelten und klug ausgetüftelten Computer-Betriebssystems erklärt. Unser Gehirn stand für eine kleine Festplatte, die logisches Denken verwaltet, das Unterbewusstsein für eine andere Festplatte, die Gefühle speichert. Aus Neurotransmittern wurden kleine Schiffe und aus Nervenrezeptoren kleine Häfen.
Alles zusammen ergab das Betriebssystem unseres Lebens, Handelns und Fühlens, dessen Programmiersprache mit unserem Vorstellungsvermögen zu tun hat, denn es sind innere Bilder, mit denen tiefenpsychologische Therapien das Unterbewusstsein gezielt umprogrammieren, updaten oder vollkommen neue Programme ins System einspielen.
Binnen einer halben Stunde hatte ich nicht nur die vollkommene Aufmerksamkeit und Faszination aller Ehemänner gewonnen, ich hatte auch das Prinzip unserer Gefühlswelt erfolgreich vermitteln können. Die Ehemänner waren wach, interessiert und nickten hier und da zustimmend.
Wie gut konnte ich nun mit dieser Gruppe arbeiten! Die investierten Minuten waren schnell aufgeholt und ich hatte vom ersten Moment an alle im Team: Alles, was nun folgte, war ja mehr oder weniger das Einspielen innerer Bilder in das menschliche Computersystem. Diese Arbeit war nun Heilung, die umso wirkungsvoller war, weil alle definitiv verstanden, wozu die einzelnen Übungen, Prozesse oder Gedanken stattfanden.
Die Männer wie auch die Frauen behielten dieses Wissen, hatten das Modell dauerhaft in sich aufgenommen und berichteten mir in der Zeit nach dem Seminar per E-Mail von ihren weiteren Erlebnissen und Erfolgen mit der Arbeit an ihren Gefühlen.
Und auch ich behielt etwas: Ich behielt das Modell, welches ich damals so spontan am Flipchart entwickelt hatte. Immer wieder gab es in meinem Leben Situationen, in denen ich es zu Hilfe nahm. Und immer wieder brachte die Kenntnis dieses Systems der Gefühle meinen Patienten eine regelrechte Kompetenz für den Umgang mit den eigenen Gefühlen.
Mir wurde dadurch immer klarer: Der Nutzen dieses Systems der Gefühle und der damit zu gewinnenden Erkenntnisse ist keineswegs auf den Kinderwunsch begrenzt. Die hier erzielten Erfolge sind auf alle anderen Lebensbereiche übertragbar. Die Heilung der Gefühle ist nämlich allgemeingültig. Sie ist die Basis allen Heilens. Aus diesem Grund können wir sie bei allen Problemen in unserem Leben anwenden, auch bei der Glücksfindung. Daher stammen auch die Beispiele in diesem Buch aus allen möglichen Lebensbereichen und sind nicht auf den Kinderwunsch beschränkt.
Diese Heilung geschieht in Etappen. Es ist eine Selbstheilung, da wir selbst sie initiieren. Das ist möglich und es ist...



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am 2. August 2017
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am 7. November 2013
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am 13. März 2011
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am 14. März 2011
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am 3. März 2011
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am 12. März 2011
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am 25. November 2010
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am 2. März 2011
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