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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
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am 17. April 2013
Eigentlich glaube ich nicht an irgendwelchen Hokuspokus, aber als ich dieses Buch gelesen habe, habe ich gemerkt, dass ich nicht nur unterhalten wurde, sondern sich auch meine eigene Laune insgesamt immer mehr verbessert hat. Das Buch regt ein wenig zum Nachdenken an, ist aber trotzdem einfach und schnell zu lesen.

Die Geschichte ist vielleicht etwas unrealistisch, aber welche Roman-Liebesgeschichte ist das nicht?

Insgesamt ein tolles Buch. Kaufen!
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am 23. Dezember 2011
Was Glück bedeutet ist Jana nicht so ganz klar. Kein Wunder an ihrem Geburtstag macht ihr Freund Schluss und beendet die Beziehung - natürlich nicht ohne unmittelbar davor noch einmal mit ihr geschlafen zu haben. Im Job läuft es auch nicht so rosig und irgendwie ist sie nur damit beschäfitig für andere da zu sein und sich zu verbiegen, um zum Beispiel ihren Freundinnen und Liebschaften zu gefallen. Was sie selbst glücklich macht, hat sie dabei ganz vergessen. An ihrem Geburtstag kommen sie und ihre Freundinnen dann auf die Idee das sogenannte SMS-Orakel zu befragen. Sie schickt eine SMS an irgendeine willkührliche Handynummer mit folgendem Text: "Was kann ich tun, um glücklich zu werden? SIE"
Welcher Stein nun ins Rollen gebracht wird und wie weit diese kleine spontane Aktion einfluss auf ihr Leben haben wird, ahnt sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht...

Mit "Glückskekse" halten wir ein typisches Wohlfühlbuch in den Händen. Man fühlt von Anfang an mit Jana mit und möchte ihr beistehen und ihr helfen. Auch alle anderen Helden in dem Roman sind sehr sympathisch gezeichnet.

Wir lesen von den Geschehnissen in zwei Handlungssträngen. "Sie" und "Er" kennzeichnen immer aus welcher Sicht es nun weitergeht. Sprich, wir erleben einmal die Sicht von Jana und einmal das ganze aus dem Blickwinkel des zunächst unbekannten SMS-Empfängers.
Das ist natürlich für den Leser sehr interessant, beide Seiten zu erleben.
Der Schreibstil selbst ist locker und leicht. Man liest die Geschichte sehr schnell durch und ohne es eigentlich zu merken, ist sie zuende. Aber so fix auch das Lesetempo war, gedanklich hängt einem "Glückskekse" noch länger nach. Man beginnt als Leser über das eigene Glück nachzudenken. Was bedeutet Glück überhaupt? Was macht mich selbst glücklich?

Für mich war der Roman von Anne Hertz einfach wahnsinnig schön. Die Geschichte selbst war eher durchschnittlich. Eigentlich ist gar nichts besonderes passiert. Aber geblieben sind die Gedanken. Ich konnte zwischen den Zeilen sehr viele Botschaften und Ansichten über das Glück herauslesen.
Selten ist ein Buch so lange in meinem Kopf geblieben. Und noch nie hat es ein Roman geschafft, dass ich mir so viele Gedanken über mein eigenes Leben und mein eigenes Glück mache.
Dieser Roman hat mich einfach inspiriert und mich nochmal rundum glücklich gemacht.
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am 5. August 2015
Als Roman würde ich sagen ist das Buch recht öde. die zwei Hauptdarsteller finden nur zueinander, weil die Autorin drauf besteht, würd ich sagen, aber man "fühlt" es einfach nicht. Auch dass da was im Busch ist mit den Freundinnen kommt fast schon brutal unüberraschend. Ich will nicht ungerecht sein, es ist ein Buch das man an einem langen Tag am Strand, wenn wirlich alle Muscheln gesammelt und alle Sandburgen gebaut und wieder weggespült sind, durchaus lesen kann. Aber nur wenn man damit einverstanden ist, neben einer zu vernachlässigenden Handlung dann auch noch KEINE Prise Humor serviert zu bekommen. Viel besser als den eigentlichen Roman fand ich immerhin die "Botschaft". Dass man mehr im jetzt leben sollte etc. Obwohl die Hauptcharaktere immer noch beeindruckend langweilig sind, als sie schon "im hier und jetzt" ihr Leben leben und total verrückte Dinge tun wie sich mal einen halben Tag frei zu nehmen (in einer Firma in der man selbst die Chefin ist... tolldreist sag ich nur!), nimmt man am Ende dann doch was mit. Bei mir wars der Vorsatz, wirklich das eigene Leben mal ein bisschen auszumisten. Ich denke das ist aber auch logisch, wenn man eine halbe Unendlichkeit lang mitgelesen hat, wie die Hauptdarstelle sich durch seichte Dramen und Lebensneuordnungen gewurschtelt haben. Sowas verbindet zwar nicht, aber es steckt irgendwie an. 3 wohlmeindende Sterne.
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am 2. November 2015
Vom Inhalt her fand ich den Roman nicht schlecht. Klar sind ein paar Binsenweisheiten drin - aber manche Weisheiten kann man nicht oft genug hören. Die Idee war gut und die Umsetzung nicht übel.

Zum Negativen: Vor allem fand ich die unglaublichen Zufälle ärgerlich. Frau schickt an beliebige Nummer eine Frage nach dem Sinn des Lebens. Im wahren Leben hätte man vom Angesimsten nie eine Antwort erhalten, weil es entweder die Nummer gar nicht gibt oder derjenige an einen Irrläufer oder Werbung glaubt. Dann hätte es aber keinen Roman gegeben - also, okay. Die Nummer ist vergeben. Der Angesimste antwortet. Und er ist nicht nur männlich, sondern auch noch im richtigen Alter und Single. Und er wohnt im selben Ort wie die Protagonistin. Und die beiden kennen sich auch noch. - Sorry, aber selbst in einem fiktiven Roman ist das einfach zuviel des Zufalls. Vor allem, weil Einiges davon nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Ein Abstand von beispielsweise hundert Kilometern hätte es um einiges glaubwürdiger gemacht und hätte immer noch funktioniert.

Sehr unangenehm fand ich, dass der Roman abwechselnd aus ihrer und seiner Sicht erzählt wird - und beide Male in der Ich-Form! Hat mich sehr verwirrt und immer mal wieder verwechseln lassen, wer gerade erzählt.

Anne Hertz kann sich recht gut in die Protagonistin hineinversetzen. In den Mann aber leider überhaupt nicht. Es gibt heutzutage sicherlich viele Männer, die keine harten, gefühlskalten Indianer sind. Aber dieser Kerl ist eine Frau im Männerpelz! Zwischen ihm und ihr gibt es, vom Charakter her, überhaupt keinen Unterschied. Das I-Tüpfelchen wäre noch gewesen, wenn er sich zum Trost Schuhe gekauft hätte ...

Was ich übrigens hasse, sind Romanreihen, in denen jedes einzelne Buch einen dermaßen austaschbaren Titel hat. Vermutlich kann hier die Autorin nicht mal was dafür. Um Glückskekse geht es nun wirklich nicht!

Fazit: Es handelt sich um einen weiteren überflüssigen "Frauenroman" mit ein bisschen Romantik, ein bisschen Herzschmerz, ein bisschen Humor, den man liest und vergisst.
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am 24. Oktober 2012
Meine Rezension:
Jana wurde kürzlich von Markus verlassen und ist unglücklich, auch Roland wurde von seiner Freundin Doro sitzen gelassen. Aufgrund der Idee einer ihrer besten Freundinnen schickt Jana eine SMS an eine erfundene Nummer - gezeichnet mit SIE. ER schreibt auch tatsächlich zurück und sie lernen sich durch ihre SMS-Schreiberei besser kennen. Nichtsahnend, dass sich die Beiden bereits kennen! So machen sich beide auf den Weg zu ihrem individuellen Glück.

Fazit:
Ich musste mich am Anfang doch durch die Seiten quälen, da es erst doch recht langatmig war. Mir kam es so vor als hätte ich das alles schon mal in abgeänderter Form gelesen. Allerdings habe ich bis zum Ende durchgehalten und bin auch froh darüber, denn das Ende fand ich ehrlich gesagt ganz schön.
Das Buch ist wirklich gut für zwischendurch, einfach zum Abschalten.
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am 28. Oktober 2008
... die ich bisher gelesen habe!
Die Autorin schreibt so wunderschön, dass man dieses Buch einfach nicht mehr aus den Hand legen mag!
Pfiffig, frech und witzig zugleich!

Natürlich klingt die Geschichte zu schön um wahr zu sein!

Frau, verlassen an ihrem Geburtstag, schickt aus ihrer Einsamkeit und auf den Rat einer Freundin eine SMS ins Universum. Das "Schicksals-Roulette".
Sie bekommt auch eine Antwort von einem Mann, auch gerade verlassen worden und einsam!
Zufälligerweise kommen beide aus Hamburg und der "ER" ist ihr Postbote!

Die Liebesgeschichte kann beginnen!
"Glückskekse" ist einer meiner Lieblingsbücher geworden!

100%ige SUCHTGEFAHR :-)
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am 7. Juni 2014
Jana hat von ihrem Freund das beste Geschenk ihres Lebens zu ihrem 35. Geburtstag bekommen: Er trennt sich von ihr, weil er sie einfach nicht mehr liebt. Jana ist am Boden zerstört und feiert ihren Geburtstag zusammen mit ihren besten Freundinnen feuchtfröhlich. Völlig neben dich schickt sie am Ende des Abends eine SMS mit den Worten "Was kann ich tun, um endlich glücklich zu werden? SIE" an eine Nummer, welche sie einfach unwillkürlich in ihr Handy eingetippt hat.

Völlig überraschend hat sie am nächsten Morgen eine Antwort auf ihre SMS und ehe sie sich versieht, befindet sie sich mit einem unbekannten auf die Suche nach dem Glück, was nicht nur ihr eigenes Leben völlig aus den Fugen geraten lässt.

Der Schreibstil hat mich von Anfang an zum Schmunzeln gebracht und mir wirklich gut gefallen. Ich kannte bislang kein Buch von Anne Hertz und doch hat mir diese lockere und leichte Art des Romans wirklich sehr gefallen.

Jana hat mir schon ein bisschen leid getan und im Laufe des Buches hat sich das nicht mal wirklich geändert. Zwar ist von Anfang an klar, dass sie ihr Happy End bekommt und für mich war auch recht schnell klar, wer ihr Unbekannter ist.

Das ganze drumherum, welches auch die Freundschaften zu ihren beiden besten Freundinnen gefährden könnte, hat zwar schon dazu gepasst, aber auf der anderen Seite fand ich es ein wenig.. naja, ich hötte vermutlich anders reagiert als Steffie, auf die Offenbarung, welche ihr Hans ihr gemacht hat - mehr oder weniger.

Gerade zu dieser Jahreszeit, wo das Hirn eh schon total matsch ist, eignen sich solche leichten und lockeren Liebesgeschichten besonders gut und ich werde sicherlich nicht das letzte Buch von Anne Hertz unter den Augen gehabt haben. Es gibt Anlass dazu, darüber nachzudenken, was einen selbst im Leben glücklich macht und ich.. sollte besonders lange darüber nachdenken und anschließend handeln.

Alles in allem kann ich diesen Roman jedem empfehlen, der in eine Liebesgeschichte abtauchen will, die das Thema Glück an erster Stelle stehen lässt.
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am 27. Februar 2011
Anne Hertz ' Glückskekse

Kurzbeschreiben:
Wie findet man heraus, ob es die große Liebe wirklich gibt? Eine SMS an eine unbekannte Nummer zu schicken gehört sicher zu den ungewöhnlicheren Ideen. Genau das aber macht Jana, als sie an ihrem 35. Geburtstag von ihrem Freund verlassen wird ' und sie am Ende eines sehr feuchten, wenig fröhlichen Abends die Frage losschickt: »Was kann ich tun, um endlich glücklich zu werden? SIE« Am Morgen danach hat Jana einen Kater ' und die Antwort: »Das frage ich mich auch oft. ER« Und so beginnt eine Liebesgeschichte ohne Rendezvous und Kerzenschein ' lustig, ein bisschen chaotisch und so romantisch, dass man sich wünscht, sie möge niemals enden.

Kritik:
Da ich im März eine Lesung von Anne Hertz besuchen werde, wollte ich vorher mal schauen was sie denn so schreibt.
Gestern zum Lesemarathon habe ich mich spontan für 'Glückskekse' entschieden.
Die Aufmachung des Buches finde ich sehr gelungen und ich denke das es viele Frauen ansprechen wird.
Da ich noch relativ neu in diesem Genre bin fehlen mir sicherlich noch die Vergleichsmöglichkeiten, aber ich fand den Roman witzig und abwechslungsreich.
Er ist sicherlich nicht so anspruchsvoll wie ein 'John Irving' aber für zwischendurch ist er prima geeignet.
Das Buch lässt sich flüssig und schnell lesen.
Es macht Spaß die 3 Freundinnen Jana, Miriam und Steffie durch das Buch zu begleiten. Mit ihren die Höhen und Tiefen der Männerwelt durch zu machen und dabei zu sein, wie sich die ein oder andere vielleicht doch verliebt, auch wenn sie das eigentlich gar nicht will.

Ich kann das Buch gut als Abwechslung empfehlen, aber es hat mich jetzt nicht sonderlich vom Hocker gehauen! Deshalb von mir 4 von 5 Sternen.

Autor:
Anne Hertz ist das Pseudonym der Hamburger Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz, die nicht nur gemeinsam schreiben, sondern als Schwestern auch einen Großteil ihres Lebens miteinander verbringen. Bevor Anne Hertz 2006 in Hamburg zur Welt kam, wurde sie 1969 und 1972 in Düsseldorf geboren. 50 Prozent von ihr studierten Jura, während die andere Hälfte sich der Anglistik widmete. Anschließend arbeiteten 100 Prozent als Journalistin. Anne Hertz hat im Schnitt 2 Kinder und mindestens 0,5 Männer.
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am 25. Juni 2009
Es handelt sich hierbei um zwei Durchschnittspersonen, die beide vor den Scherben ihrer jeweiligen Beziehung stehen. Um aus ihrem Versagerleben herauszufinden, machen sie sich, jeder für sich und doch gemeinsam, auf die Suche nach dem wahren Glück.
Was macht dich glücklich?

Da "Er" beruflich eigentlich immer etwas anderes werden wollte, als das, was er nun schon 11 Jahre ausübt, fängt "SEIN" Abschnitt meistens in Kursivschrift und mit einer Herzschmerzstory, oder zum jeweiligen Abschnitt passenden Szenario an. Ich fand das teilweise richtig niedlich!

Die Abschnitte von "IHR" fangen meist immer mittendrin in einem Szenario an.
Mit einem Nachbarn, der zum anbeißen ist, und einem kleinen Reisebüro, das "SIE" fast ihr eigen nennen darf, tappt sie oft in UNglückliche Kekse... ich meine, Fettnäpfchen.
Und da sie aus diesen Fettnäpfchen raus will, versucht sie alle Vorschläge, die "ER" ihr schickt, in die Tat umzusetzen. "ER" wiederum versucht sein bestes, ihre Vorschläge zu verwirklichen. Teilweise gar nicht so einfach...

Durch die SMS-Schreiberei, haben sie bald das Gefühl, seelenverwandt zu sein. Was fehlt da noch groß, außer sich zu treffen? Ob das gelingt?

Die Frage nach dem wahren Glück, wird meiner Meinung nach richtig gut rüber gebracht. Die Protagonisten machen sich Gedanken und handeln auch. Dass nebenbei vielleicht sogar eine Liebesgeschichte daraus wird, ist ein extra Leckerli *find*
Die Autorin bringt es toll rüber. Witzig und frisch, aber mit einer gewissen Ernsthaftigkeit.

Der Schreibstil ist locker, natürlich, komisch. Einfach schön zu lesen. Und ab und zu sind eingedeutschte Wörter aus dem englischen darunter gemixt, die das ganze noch ein bisschen mehr aufpeppen.

Die Kapitel sind lang, aber mit vielen Abschnitten und Unterteilt in ER- und SIE-Beiträge.
Gezählt hab ich die abwechselnden Abschnitte zwischen "SIE" und "ER" nicht, aber ich hatte das Gefühl, dass "IHR" Teil überwiegt.
Die Geschichte wird in Ich-Form der beiden Protagonisten "SIE" und "ER" erzählt und ist teilweise sehr humorvoll.

Fazit:
Das Buch war eindeutig was für die Bauchmuskeln, hat aber auch zum nachdenken über das "glücklich sein" angeregt.
4 von 5 Sternen
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am 27. Juni 2008
Die Story war sehr witzig, schön durchdacht und für mich auch immer wieder überraschend.
Allerdings fand ich die Dialoge zwischen den drei Freundinnen teilweise zu klischeehaft und lahm. Schade, ansonsten wäre das Buch perfekt!
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