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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
12

am 4. Juni 2017
Ich liebe die Bücher von Christine Nöstlinger und besitze bereits seit vielen Jahren fast alle: sowohl die Kinderbücher als auch die Sammlungen der "nie geschriebenen Briefe der Emma K." und aller Werke, die für Erwachsene geschrieben wurden.
Da sie über einen begnadeten leicht verständlichen Schreibstil verfügt und ihr Leben auf nachvollziehbare und echte, ehrliche Weise schildert, ist dies ein neues Lieblingswerk von ihr für mich geworden.
Danke, Frau Nöstlinger!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 1. Dezember 2017
so ist dieses Buch geschildert, komplett unterhaltsam wie die Zeitgeschichte abgelaufen ist. Absolut lesenswert und der Schreibstil ist beeindruckend. Super Buch.
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am 18. März 2014
ich mag die geschichten über ihr leben. spitzen buch. kann ich nur weiterempfehlen. es wird nie langweilig. ich werds sicher nochmal lesen
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am 18. November 2013
, ein Nöstlingerbuch der Extraklasse., damit ist alles gschrieben.
Diese Buch kann man nur weiter empfehlen und immer wieder lesen
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. Juni 2014
NÖSTLINGER, Christine: „Glück ist was für Augenblicke. Erinnerungen“, Sr.Pölten Salzburg Wien 2014
Es ist schön und wichtig, dass eine so gute Schreiberin ihre Vergangenheit und damit ein Zeitzeugenbild festhält. Dinge die sie beschreibt stehen stellvertretend für viele und sind lebende Geschichte. Etwa wenn sie schreibt, dass sie 1943 als Privilegierte Fließwasser in die Wohnung bekamen – allerdings nur kaltes.
Sie beschreibt ihr ganzes Leben. Nicht aufdringlich. Bescheiden und schön. Ein Buch, das man gerne liest.
Bei Büchern wird oft angegeben für welches Alter es geeignet ist (vor allem für eine Jugendbuchautorin wie Nöstlinger ist das wichtig). Zu diesem Buch würde ich sagen: von 8 bis Ende des Lebens. Jeder Generation kann sich hier ein Stück Geschichte und eine interessante Biografie herauslesen.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. März 2014
Ich habe sie alle mitgelesen, ihre genialen Kinderbücher, die ich für meine Kinder gekauft habe. Manche lese ich heute noch immer mal wieder. Als ich dann sah, dass die wunderbare Christine Nöstlinger ein Buch über ihr Leben geschrieben hat, gab es natürlich kein Halten, das Buch musste ich haben.
Und ich wurde nicht enttäuscht!

Es ist eine einzige Freude, dieses Buch zu lesen (zumal man dort manchen Menschen wiederbegegnet, die man schon aus ihren Büchern kennt.)

Es ist genauso gescheit, warmherzig, charmant, klug und witzig, aber auch mit viel Tiefgang in ihrer ganz unnachahmlichen Art geschrieben, eine ganz besondere Biografie, die viel Mitgefühl für die dort beschriebenen Menschen weckt.

Hochinteressant und eine gute Ergänzung zum Text waren die Fotos. Meiner Meinung nach hätte das Buch gern noch länger sein können, auf jeden Fall wird es einen Sonderplatz in meinem Bücherschrank einnehmen!!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Februar 2017
Ich mag Nöstlingers Bücher fast ausnahmslos, sie selbst war mir in Interviews nie sympathisch, da ich immer das Gefühl hatte, dass sie nur für das Schlechte ein gutes Gedächtnis besitzt. Nach diesem Buch muss ich meine Meinung revidieren. Es zeigt sie als humorvolle Frau, die viel erlebt hat und dem Leser wird vor allem klar, dass die Leute früher nicht so unglaublich züchtig und moralisch waren, wie man die heutige Generation oft glauben machen will...
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am 30. Dezember 2013
Dieses Buch ist ganz wunderbar geschrieben und herrlich zu lesen.
Auch wenn der Inhalt nicht so herrlich ist.
Jedem Menschen, der nicht zu schätzen weiß, wie reich wir sind, sollte
es lesen! Kein Strom, kein fließendes Wasser, Klo am Gang, DAS waren
noch Zeiten! Ich bewundere alle Menschen, die unter diesen Umständen
aufgewachsen sind!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. April 2014
Ja, Christine Nöstlinger und ihre Literatur haben mich ein Leben lang begleitet: Meine Oma hat sie mir vorgelesen, meine ersten Leseversuche startete ich mit ihr. Sie war mit ihrem neuen Ton in der KJL, beginnend mit „ die feuerrote Frederike“ 1970 Bestandteil des 1. Und 2. Staatsexamens für Lehrämter in Frankfurt und Bielefeld. Ich habe über sie und ihre Literatur promoviert und 1995 mit „Christine Nöstlinger Genres, Stoffe, Sozialcharaktere, Intentionen im Haag und Herchen Verlag, Frankfurt a. M. die erste und vielbeachtete Autorenmonographie vorgelegt.
Es war still geworden um die Erfolgsautorin zwischen 1970-2000. Im Jahre 2013 sind nun im Residenz Verlag des Niederösterreichischen Pressehaus ihre Lebenserinnerungen „Glück ist was für Augenblicke“ erschienen. Dieser Titel mutet zunächst pessimistisch an. Aber viele ihrer Charaktere ihrer Kinder-und Erwachsenenliteratur begegnen uns in ihrer versammelten Familiengeschichte wieder. Dabei gelingt es dem Leser mühelos wieder in die eigene Kindheit zu schlüpfen. Dies verwundert nicht, denn sie konnte, nach eigner Aussage, immer nur über Dinge schreiben, welche sie selbst erlebt hat. Wir lernen das Kind mit dem dicken Kopf kennen, welches Nöstlinger angeblich einmal gewesen sein soll; positives Sinnbild ihrer späteren Literatur! Sie spart hier wie in ihrer Literatur überhaupt, nicht mit indirekter Schulkritik; heute immer noch aktuell. So begegnet uns die alte Klavierlehrerin Kriegelstein, der geliebte beschützende Vater in verschiedenen Facetten, so in „ Maikäfer flieg, 1973, „Zwei Wochen im Mai“ 1981 oder der geliebte Großvater in Wort und Bild, der sie stets Ernst nahm, wie auch sie ihre Leser, weshalb es bei ihr nie eine spezielle Jugendliteratur gab, da diese Leserschaft auch Bücher für Erwachsene lesen könne. Eine Aufmerksamkeit, welche ihr als Kind nicht immer zuteil wurde, wie ihre Bücher liebenswert belegen! Diese Erinnerungen sind sehr lesens-und liebenswert. Sie machen lachend und weinend. Auf 235 Seiten nimmt uns Nöstlinger mit auf ihre Lebensstationen. Dadurch gelingt der Autorin eine dichte Atmosphäre, ich hatte das Gefühl, dabei zu sein. Wir begegnen auch Werten , die heutzutage verloren scheinen!! Fazit: - Gefällt mir -.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014
Es ist sehr reizvoll, von einer namhaften Autorin ganz unsentimental das Leben erzählt zu bekommen - mit allen Höhen und Tiefen. Dabei scheint doch manches eher belanglos und geht zu sehr in's Detail, manches bleibt aber doch unterbelichtet. So hätte man doch gerne mehr erfahren über die wichtigen Bücher der Autorin: was waren eigentlich ihre Inhalte, was sollten sie bewirken?
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