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Glück

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Produktinformation

  • Darsteller: Alba Rohrwacher, Vinzenz Kiefer, Matthias Brandt, Christina Große, Flora Li Thiemann
  • Künstler: Hanno Lentz, Rainer Plabst, Oliver Berben, Stefany Pohlmann, Martin Moszkowicz, Richard Wennemann, Doris Dörrie, Britta Balcke, Rainer Curdt, Yoshio Yabara, Inez Regnier, Bernd Lepel, Christine Rothe, Frank Johannes Müller, Chris Kunzmann
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Constantin Film
  • Erscheinungstermin: 6. September 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • ASIN: B007EPYSO8
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Irina verlässt das Glück, als ihr Land vom Krieg überrollt wird, Soldaten in ihr Zuhause eindringen, ihre Familie töten und sie vergewaltigen. Traumatisiert flüchtet sie nach Berlin und arbeitet dort als Prostituierte. Auf der Straße lernt sie den Obdachlosen Punk Kalle kennen. Die Beiden verlieben sich und beginnen, sich ein kleines Leben aufzubauen. Bis eines Tages ein Freier tot in der gemeinsamen Wohnung zusammenbricht. Irina flüchtet in Panik, Kalle kommt nach Hause, entdeckt die Leiche – und beschließt, sein Glück mit Irina zu bewahren.

VideoMarkt

Zwei junge Menschen in Berlin, die weder Halt noch Orientierung haben: Die junge Kriegsflüchtige Irina hat es in die Hauptstadt verschlagen, wo sie sich als Prostituierte über Wasser halten muss. Der traumatisierte Punk Kalle ist obdachlos. Die beiden finden zueinander und schaffen es sogar, sich in einer gemeinsamen Wohnung, in der Irina ihre Freier empfängt, ein bescheidenes Leben aufzubauen. Als einer von Irinas Kunden plötzlich tot zusammenbricht, beschließt das junge Paar nach anfänglicher Panik, für sein Glück zu kämpfen.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Robert Fischer TOP 1000 REZENSENT am 20. August 2014
Format: DVD
Das ist weniger ein Film als vielmehr ein Trip: eine schaurigschöne Meditation über die Liebe, die erstaunlicherweise Lust darauf macht, die ihr zugrunde liegende Erzählung von Ferdinand von Schierach zu lesen. Aber auch ohne sie gelesen zu haben, liegt die Vermutung nahe, dass Doris Dörrie hier etwas sehr Seltenes gelingt: Literatur nicht zu illustrieren, sondern Bilder zu finden für etwas, das "der Literatur" eine neue Ebene gibt. Vielleicht deshalb sind die stärksten Passagen in diesem Film auch die, in denen (lange) gar nichts gesprochen wird. Mit den von Doris Dörrie erfundenen Bildern aber bekommt das Gezeigte eine Poesie, die man auch im internationalen Arthousekino (geschweige denn im Mainstream) selten sieht. Für mich ist das ein gar nicht so kleines Filmwunder, mit herausragenden Darstellern und einer geradezu sinnlich wahrnehmbaren Bildsprache. Dass "Glück" in der TAZ von Christa Nord als "Trivialkitsch" denunziert wurde, diskreditiert für mich in erster Linie Frau Nord als Kritikerin. Für ein solches Fehlurteil gibt es eigentlich nur zwei Gründe: Entweder man hat keine echten Gefühle, oder man traut sich nicht, welche zu haben. Alle anderen aber, die sich, noch, trauen, wird dieser Film nicht unberührt lassen. (Und der eine oder andere wird sogar bereit sein, das auch zuzugeben.)
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. August 2013
Format: DVD
Das Idyll von Irinas Heimat im Balkan wurde durch den Krieg zerstört, ihre Eltern ermordet, sie vergewaltigt. Ohne Papiere ist sie in Berlin gestrandet und hält sich als Prostituierte über Wasser. Sie findet Gefallen an Kalle, einem jungen Punk, der mit seinem unzertrennlichen Hund auf der Straße lebt und bietet ihm Unterkunft bei sich. Sie verlieben sich ineinander und erleben, nach Umschiffung anfänglicher Klippen alter Verletztheiten, beschwingte, sonnige Tage. Irina zieht in ihre erste eigene Wohnung und Kalle ist wie selbstverständlich mit dabei. Irina geht auch dort ihrem Gewerbe nach. Als ihr beleibter Stammkunde dabei stirbt, verlässt sie überstürzt das Haus. Als Kalle zurückkehrt, steht er vor einer nahezu unüberwindbaren Hürde, als er den Toten vorfindet.....

Bis auf das Ende, was für meinen Geschmack zu blutrünstig war, hat mir die Geschichte der beiden Außenseiter sehr gut gefallen. Man könnte dem Ganzen auch die Überschrift geben: "Zurück zur 'Normalität'" oder "Flucht aus der Einsamkeit". Die Besetzung der beiden Hauptakteur ist überaus gut gelungen und ihr Zusammenspiel wirkt sehr berührend.

Wie weit würde man für die Liebe gehen? Die Frage wird erst zum Schluss gestellt. Für mich passt die Antwort aber nicht so richtig in den restlichen Handlungsverlauf. Zuvor wird geschildert, wie zwei Menschen ihre Altlasten bewältigen und gemeinsam einen neuen Weg für sich finden, der aber nicht in ein alles Heile-Welt mündet. Das geschieht in vielen romantischen, aber niemals kitschig wirkenden Sequenzen. Schön auch die Szene mit den Kirschblüten, die eine Brücke zu einem anderen Film von Doris Dörrie schlagen.
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Format: DVD
MEDIUM (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: neutrales Bild ohne Schwächen, plastisch und scharf
- TON: gute Abstimmung Dialog/Musik, aber Musik ggfs. etwas zu laut, wenig räumlich, Blu-ray: DTS-HD HR 5.1, DVD: DTS 5.1 + DD 5.1
- EXTRAS: Making of, Deleted Scenes, Musikvideo "Me & You", Interviews, Blick hinter die Kulissen, Darstellerinformationen
- SONSTIGES: FSK 16 uncut, Wendecover (ggfs. nur Teil der Erstauflage)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Die sehr erfahrene Regisseurin Doris Dörrie zeigt uns die Geschichte des Zusammenkommens zweier junger Outlaws in Berlin auf Basis der entsprechenden Kurzgeschichte von Ferdinand von Schirach. Sie schafft es aufgrund einiger hypnotisch-intensiven Szenen und dem weithin glaubhaften Spiels der beiden Protagonisten doch ein weitgehend überzeugendes Drama zu präsentieren, welches allerdings nicht ganz ohne diverse Klischees in der Darstellung des Lebens auf der Straße auskommt. Hier eine kurze Zusammenfassung des Films ohne etwas wesentliches vorwegzunehmen (OHNE SPOILER!): Irina (Alba Rohrwachter) flüchtet illegal vor dem Krieg in Osteuropa ohne Aufenthaltserlaubnis nach Berlin. Sie arbeitet dort als Prostituierte und lernt den Punk Kalle (Vizenz Kiefer) auf der Straße kennen. Die beiden kommen sich näher aber werden durch ein einschneidendes Ereignis vor existenzielle Probleme gestellt….

Allerdings kommt sowohl das Leben in der Prostitution als auch des Punks ohne festen Wohnsitz sehr romantisch positiv-verklärt daher und deckt sich nur wenig mit den realen Verhältnissen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
2011 drehte Doris Dörrie "Glück" nach einer Kurzgeschichte von Ferdinand von Schirach aus seinem Band "Verbrechen".
Irina (Alba Rohrwacher) ist als junge Frau vom Balkan geflohen, traumatisiert durch den Mord an ihren Eltern und eine Reihenvergewaltigung durch 4 "Soldaten". In Berlin lebt sie ohne Papiere und arbeitet, eine platinblonde Perücke über der Kurzhaarfrisur, als Prostituierte. Sie lernt den auf der Straße lebenden Punk Kalle (Vinzenz Kiefer ) kennen, der nur seinen Hund als Freund hat. Die beiden Außenseiter der Gesellschaft freunden sich an und ziehen schließlich in eine Wohnung, in der Irina weiter ihrer Arbeit nachgeht. Als ein fettleibiger Stammkunde mit einem Sekundenherztod über ihr zusammenbricht, flieht sie in Panik aus der Wohnung. Der heimkehrende Kalle, Vegetarier, der kein Blut sehen kann, überwindet sich, schleppt den Mann ins Bad und sorgt dort dafür, dass er ihn "entsorgen kann". Bluttropfen, die das kleine Nachbarmädchen im Treooenhaus findet, führen dazu , dass Irina festgenommen wird, Kalle läuft auf sie zu und wird ebenfalls kassiert. Ein Strafverteidiger (Matthias Brandt)s, der sie einige Zeit vorher ohne schlimme Folgen angefahren hat, sich kümmerte und ihr seine Visitenkarte hinterließ. nimmt sich des Falles an.

Eine Filmkritikerin bezeichnete den Film als "Edelkitsch", ihre Meinung zu "Pretty Woman" dürfte dann auch nicht anders ausfallen.
Rezensenten sind hier bei Amazon wieder mal enttäuscht, da sie wohl eine 1.1-Umsetzung der KURZGESCHICHTE! von F.von Schirach erwartet haben. Über die Unsinnigkeit dieser Erwartungshaltung habe ich schon öfter den Kopf geschüttelt, hier ganz besonders.
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