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Give Us A Wink (+ 3 Bonustracks) Original Recording Remastered

4.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 17. Januar 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B0006SNK8U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.912 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Lies In Your Eyes
  2. Cockroach
  3. Keep It In
  4. 4th Of July
  5. Action
  6. Yesterday's Rain
  7. White Mice
  8. Healer
  9. Action
  10. Cockroach (Munich Mix)
  11. 4th Of July (Munich Mix)

Produktbeschreibungen

(2005/BMG) 11 tracks, 1976;

Medium 1
The Lies In Your Eyes
Cockroach
Keep It In
4th Of July
Action
Yesterday's Rain
White Mice
Healer
Action (7' version)
Cockroach (munich mix)
4th Of July (munich mix)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Jahr 2005 markiert das 35-jährige Bandjubiläum von Sweet. In der Besetzung Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker waren sie 1971-1978 sehr erfolgreich und stürmten weltweit mit 20 Top-Singles die Hitparaden. In den deutschen Charts landeten sie 16 Top 10 und davon 8 No.1-Hits.
Aus diesem Anlass überarbeitete RCA International/BMG die ersten 5 Studio-Alben von Sweet plus eine neue Greatest Hits-Zusammenstellung. Die Veröffentlichung wird unterstützt von zielgenauer Promotion sowie durch die offiziellen Fanclubs und Andy Scott himself. Remastered, in sehr guter Soundqualität und sinnvoll ergänzt mit vielen Bonustracks sind damit die Jahre 1971-1977 optimal abgedeckt. Schade ist nur, dass das starke Album "Level Headed", 1978 bei Polydor erschienen und das letzte Album mit Leadsänger Brian Connolly, nicht auch in dieser Serie wiederveröffentlicht wurde.
"Give Us A Wink" von 1976 ist das erste Album, das von Sweet komplett selber komponiert und auch produziert wurde. Losgelöst von Chinn/Chapman entstand ein absolut starkes, kompromissloses Rock Album der Superlative. Neben den 2 grossartigen Singles "Action" und "The Lies In Your Eyes" kann man 6 weitere, hochkarätige Rocksongs geniessen, die keine Wünsche offen lassen.
Die neue Version hat eine Spielzeit von 52:34 Minuten und enthält 3 Bonustracks. Es sind dies Alternativ-Versionen von "Action", "Cockroach" und "4th Of July". Leider existiert aus dieser Zeit nicht so viel Bonusmaterial - aber das Album verschmilzt in sich in eine perfekte Einheit... schnörkellose, fantastische, powervolle Rockmusik - einfach nur laut aufdrehen und geniessen!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Wiederveröffentlichung der klassischen Sweet-Alben mit Bonus-Tracks und ausführlicheren Liner-Notes war längst überfällig. Das Sweet eine echte Rockband waren, stellten sie nicht zuletzt mit diesem Album unter Beweis welches durchweg gute bis sehr gute Songs enthält und worauf man keinen einzigen "Füller" findet. Der Sound gewinnt durch das Remastering und klingt ähnlich wie "Long live Rock and Roll" Album von Rainbow. Mir persönlich gefällt "Give us a wink" von allen Sweet Alben am besten, weil es ein "rundes Album" geworden ist und keine Singles-Sammlung. Machte "Desolation Boulevard" mitunter einen etwas zerrissenen Eindruck, so zeigen Sweet auf "Give us a wink", wie sie sich die eigentliche Richtung dieser Band vorstellen. Das hypnotische "Healer" bildet einen durchweg gelungenen Abschluss eines sehr auf die Gitarren und Drums ausgerichteten Albums. Liest man den Begleittext der Raritäten-Sammlung "Platinum Rare" wird deutlich, unter welchem Zeitdruck die Sweet-Alben eingespielt werden mußten und so ist es bedauerlicherweise verständlich, das es kaum unveröffentlichte Songs dieser Sessions gibt.

Ähnlich wie bei "Machine Head" von Deep Purple konnte man für dieses Album "nur" Remixversionen bekannter Album-Tracks als Bonus-Titel verwenden, aber auch die sind eine willkommene Bereicherung. Würde man Sweet jetzt noch ähnlich wie der jüngst erschienen "Slade - Box" ein Denkmal setzen, wäre das Sweet-Fan-Herz noch zufriedener. Auch wenn "Give us a wink" mein persönlicher Favorit aller Sweet-Alben ist, so möchte ich aber betonen, daß auch die anderen Veröffentlichungen durchaus sehr zu empfehlen sind, die Sweet-Fans wissen das und wer Gefallen an dieser Musik hat kann bedenkenlos zugreifen.

Auch nach über 30 Jahren hat diese Musik den Anspruch, zeitlos gut zu sein und deshalb vergebe ich 5 Sterne.
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Format: Audio CD
Nachdem sich Sweet von ihrem Produzenten/Komponisten Team Chinn-Chapmann gelöst haben, mit "Fox on the run" bewiesen hatten, daß sie auch selbst Nr. 1 Hits schreiben und produzieren konnten, legten sie ab "Give us a wink" Wert darauf, als Musiker akzeptiert, und in den Olymp der führenden Hard/Heavy-Rock Bands wie Deep Purple, Led Zeppelin oder Black Sabbath aufzusteigen.
So produzierten sie in den Münchner Musicland Studios ihr härtestes Werk "Give us a wink". Die beiden Hits "Lies in your eyes" und "Action" waren inzwischen hart genug um im Gesamtkonzept eingebettet, der Gesamthärte keinen Abbruch zu tun. Andy Scott hatte seinen eigenen Gitarrensound gefunden, der primär auf transistorbasis Verzerrungen und Effekte gründete (im Gegensatz zu vielen anderen Rockgitarristen der damaligen Zeit, die zurück zu den Röhrenverstärker gingen). Mick Tuckers Schlagzeug Spiel war noch stampfender und härter geworden. Und Brian Connollys Stimme bereits versoffen genug, um den einstige Teeny-Liebling als Heavy-Metal Shouter durchgehen zu lassen.
Besonders imponierend sind auf "Give us a wink" die Kompositionen. Klar, das Intro zu "Lies in your eyes" ist 100 Prozent bei "The Who" abgekupfert. Doch Riffs wie bei "Keep it in" oder "4th of July", selbiges übrigens mit erstklassigem Piano-Solo, stehen den Meisterwerken eines Tony Iommi von Black Sabbath in Nichts nach.
Schade, daß Sweet leider ein wenig zu spät kamen, um hier noch die verdienten Früchte (sprich Verkäufe bzw. Akzeptanz bei den Rock-Fans) einzufahren. Irgendwie heftete ihnen immer noch das Teeny-Image nach, und so war es zu jener Zeit für einen gestanden Rockfan nicht "in" eine Sweet-Scheibe zu Hause zu haben.
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