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Give My Love to London [Vinyl LP]

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Vinyl, 3. Oktober 2014
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Produktinformation

  • Vinyl (3. Oktober 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naive (Indigo)
  • Spieldauer: 33.00 Minuten
  • ASIN: B00KYSTHC0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.374 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Give My Love To London
  2. Sparrows Will Sing
  3. True Lies
  4. Love More Or Less
  5. Late Victorian Holocaust
  6. The Price Of Love
  7. Falling Back
  8. Deep Water
  9. Mother Wolf
  10. Going Home
  11. I Get Along Without You Very Well

Produktbeschreibungen

(2014/Naive) 11 tracks

Das CD-Album befindet sich im inneren der Klappcovers


Medium 1
Give My Love To London
Sparrows Will Sing
True Lies
Love More Or Less
Late Victorian Holocaust
The Price Of Love
Falling Back
Deep Water
Mother Wolf
Going Home
I Get Along Without You Very Well

Medium 2
Give My Love To London (CD-Album)
Sparrows Will Sing (CD-Album)
True Lies (CD-Album)
Love More Or Less (CD-Album)
Late Victorian Holocaust (CD-Album)
The Price Of Love (CD-Album)
Falling Back (CD-Album)
Deep Water (CD-Album)
Mother Wolf (CD-Album)
Going Home (CD-Album)
I Get Along Without You Very Well (CD-Album)


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Top-Kundenrezensionen

Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 22. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als die 17-jährige Londonerin Marianne Evelyn Faithfull 1964 auf einer Party dem damaligen Manager der Rolling Stones begegnet, ändert sich ihr Leben von einem Tag auf den anderen. Sie erhält einen Plattenvertrag und schafft gleich mit ihren ersten vier niedlichen Popsingles "As Tears Go By", "Come and Stay With Me", "This Little Bird" und "Summer Nights" die Top Ten der britischen Charts.

Und wie das dann so läuft, gerät das süße Ding mit englischen und österreichisch-ungarischen Wurzeln kurz darauf in die Hände der Stones-Chefs Mick Jagger und Keith Richard und damit auch an Alkohol und andere Drogen. In den siebziger Jahren geht es nicht nur mit ihrer Gesangskarriere, sondern auch mit ihr selbst so weit bergab, dass die Faithfull schließlich als obdachloser Heroinjunkie durch die Straßen Londons irrt. In ihrer spannenden Autobiographie kann man nachlesen, was diese Frau so alles durchgemacht, dabei aber auch ganze Tonnen von eigener Schuld auf sich geladen hat.

1979 erhält sie jedoch wie durch ein Wunder die Chance, ein weiteres Album aufzunehmen. BROKEN ENGLISH wird nicht nur zu einem künstlerischen, sondern auch zu einem kommerziellen Triumph, der im Wesentlichen durch die als Single ausgekoppelte, elektronisch-melancholische Coverversion "The Ballad of Lucy Jordan" (ursprünglich von Dr. Hook & the Medicine Show) entscheidend befördert wird.

Vor allem die Plattenkäufer in Deutschland helfen der gestrandeten 33-Jährigen dabei, ein neues Leben zu beginnen, denn die Single landet hierzulande auf Platz 5 (29 Wochen in den Charts) und das Album sogar auf Platz 4 (32 Wochen in den Charts).
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Format: Audio CD
Marianne Faithfull schart schon seit Beginn ihrer Karriere interessante Künstler um sich, die letztendlich dafür verantwortlich sind, wie ihre Alben klingen. In diesem Jahrtausend waren das vor allem Beck ("Kissin Time") und PJ Harvey ("Before the Poison"), bevor auf "Easy Come, Easy Go" quer durch die Musiklandschaft gecovert wurde. "Horses and High Heels" war dann ein homogeneres Album, das mir trotz einiger großartiger Lieder ("Why did we have to part", "The old house") etwas zu langweilig war.

Die erste Single aus diesem Album, "Sparrows will sing", hat mich gleich erstmal etwas abgeschreckt. Sehr schrammelig, rockig klang das auf den ersten Blick. In dieses abwechslungsreiche und doch in sich zusammenhängende Album fügt sich der Song aber wunderbar ein. Er folgt dem kleinen Jig "Give my love to London", Faithfulls fröhlicher Hommage an London. Auf "True Lies" hört man eine unglaublich energiegeladene Sängerin, bevor es bei "Love more or less" folkig akustisch wird. Ruhig bleibt es auch bei dem von Nick Cave geschriebenen "Late Victorian Holocaust". Ein absolutes Highlight ist das von Faithfull getextete "Mother Wolf", bei dem man beim Refrain schon fast denken könnte, hier wollte jemand einen Hit komponieren. Es ist aber vor allem der Text, der dieses Lied prägt und zu einem ihrer besten macht!
Einzig "Going Home" - so interessant ich es auch finde, dass Faithfull keine Klassiker covert, sondern stattdessen ein Lied von Leonard Cohens 2012er Platte "Old Ideas" auswählt - ist textlich zu sehr an Cohen gebunden, musikalisch wurde es dafür aber umso rührender umgesetzt, mit Brian Eno im Backgroundchor.
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Format: Audio CD
Seit ihren Anfängen als märchenhafte Jungfrau bin ich ein erklärter Fan von Marianne Faithfull gewesen. Ihre beiden Folkalben 'Come My Way' und 'North Country Maid' gehören immer noch zu den CDs, die ich häufig höre. Dann habe ich mich an die neue Marianne gewöhnt, die mit 'Broken English' ein überraschendes Werk ablieferte und dann immer neue Ideen entwickelte. Manchmal habe ich schon gedacht, es sei nur ihr Charisma, das mich faszinierte, doch in Wirklichkeit waren es Musik und vor allen Dingen Texte, die mich ansprachen. Mein Lieblingsalbum aus der späteren Zeit ist das stets angefeindete 'A Secret Life', das vielleicht wirklich überproduziert ist, mich aber mehr anspricht als viele andere Alben.

Als ich in der 'Good Times' die äußerst positive Kritik zu ihrem neuen Album las, dachte ich nur "Nun übertreibt mal nicht.", doch nachträglich muss ich sagen 'Give My Love To London' ist wirklich verblüffend gut. Wie auf anderen Alben hat Marianne häufig Schwierigkeiten mit der Artikulation, aber wie man so schön sagt, sie legt ihre Seele in die Songs. Meine absoluten Favoriten sind die unterschwellig unheimlichen 'Late Victorian Holocaust' (von Nick Cave) und 'Mother Wolf' (Faithfull, Leonard). Eine so zündende Version vom Everly Brothers Song 'The Price Of Love' hätte ich nie erwartet.

Angeblich hat sie 'Give My Love To London' ja ironisch gemeint, doch spricht Sehnsucht aus dem Song. Roger Waters 'Sparrows Will Sing' liefert fantastische Gitarrenarbeit. 'True Lies', 'Love More Or Less', 'Falling Back' und 'Deep Water' sind auf melancholische Weise einfach nur schön. Bei 'Going Home' bin ich mir nicht sicher, ob es nur der Bezug zu Cohen ist, der mich anspricht.
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