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Girl Who Got Away

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Audio-CD, 1. März 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B00AO2S45W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 85 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. No Freedom
  2. Girl Who Got Away
  3. Let Us Move On - Dido Feat. Kendrick Lamar / Dido / Lamar, Kendrick
  4. Blackbird
  5. End Of Night
  6. Sitting On The Roof Of The World
  7. Sex Tonight
  8. Go Dreaming
  9. Happy New Year
  10. Loveless Hearts - Dido / Dido / Pye, David
  11. Day Before We Went To War

Produktbeschreibungen

Vier Jahre, nachdem Dido mit 'Safe Trip Home' ihr bis dato letztes Album veröffentlicht hat, legt die Londonerin im März 2013 mit 'Girl Who Got Away' ihr nunmehr viertes Album vor. Und ohne Übertreibung kann man behaupten, dass sie mit 'Girl Who Got Away' ihr bis dato bestes Album aufgenommen hat.

'Girl Who Got Away' enthält Songs, die von Hoffnung, von Trotz und von gebrochenen Herzen erzählen, die dafür sorgen werden, dass sich die Welt zum wiederholten Mal Hals über Kopf in Dido verliebt.

Aber das Album strahlt auch einen unbeirrbaren Optimismus aus.
Das ist u.a. dem lebensfrohen 'Go Dreaming' anzumerken, oder der Ode an die wahre Liebe namens 'No Freedom' und dem dynamischen 'Let Us Move On', das einen messerscharfen Gast-Rap des derzeit weltweit heißesten Rappers, Kendrick Lamar, enthält.
Dennoch herrscht auf 'Girl Who Got Away' nicht nur eitel Sonnenschein: bei einigen Songs stellt Dido wieder einmal ihr Talent unter Beweis, unbequeme Texte in verführerische Melodien zu verpacken. So mag das treibende 'End Of The Night' oberflächlich wie einer der fröhlichsten Songs in ihrem Repertoire klingen in Wirklichkeit handelt es sich um einen recht bösartigen Breakup-Song.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Bin Dido's Stimme schon seit dem ersten gehörten Song verfallen und mag die etwas melancholische Atmosphäre ihrer
früheren Veröffentlichungen. Auch bei diesem Album vermag sie gesanglich zu überzeugen.
Allerdings sind die Rap-angehauchten Versionen und die elektronischen Soundspielereien teilweise übertrieben und klingen zu gewollt und aufgesetzt. Damit wirkt das Album moderner, hat aber für mich leider nicht mehr den 5-Punkte-Charme.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Das Album enthält einige tolle Titel, bei denen ich dann weiß, weshalb ich es haben wollte. Dido zeigt - wie erwartet - ein Händchen für eingängige Melodien und ihre Stimme ist schön wie immer. "Days before we went to war" verursacht wirklich eine Gänsehaut und "End of night", "Happy new year" oder "No freedom" sind stark.
Aber leider wirkt das Album insgesamt etwas unterkühlt, weil zu stark synthetisch-elektronisch. Außerdem sind neben den genannten Titeln auch solche, die gemessen an Didos Fähigkeiten eher 08/15 sind wie "Love to blame" oder "Go dreaming". Das hätte insgesamt vielleicht noch für 4 Punkte gereicht - insbesondere im Vergleich zu dem oft schwer erträglichen Querschnitt unserer Radiostationen -, doch das Auftreten von Rappern bei Dido fand ich nicht nur überflüssig, sondern wirklich störend.
Schade. Da wäre mehr drin gewesen.
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Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. März 2013
Format: Audio CD
Das Debütalbum No Angel der britischen Sängerin Dido hat mich damals nachhaltig beeindruckt. Ganz selten hört man eine Sängerin, welche mit einer solch zerbrechlichen Stimme diese Art von Präsenz ausüben kann. Die nachfolgenden Alben waren weitestgehend OK, konnten aber nicht an das Debütalbum heranreichen.

Vier Jahre war es ruhig um Dido und mit Girl Who Got Away meldet sie sich nun zurück. Das Level des Debütalbums wird auch diesmal nicht ganz erreicht, aber ich denke die Pause hat der Sängerin gut getan. Girl Who Got Away klingt frischer als die Alben Safe Trip Home oder White Flag. Die musikalische Ausrichtung der Sängerin hat sich indes nicht geändert. Nach wie vor dominiert der klare und schöne Gesang, welcher teilweise mit sanften Melodien oder fast schon tanzbaren Beats unterlegt ist.

Zu den eher tanzbaren Songs gehören zum Beispiel "End Of Night", welches mit einem knackigen Elektrobeat sehr lebendig klingt. Auch "Go Dreaming" ist einer der flotteren Songs auf "Girl Who Got Away". Natürlich gibt es auch wieder diese wunderbar sanften Songs, welche die Stimme Didos gut zur Geltung bringen. An erster Stelle wäre hier das abschließende "Day Before We Went To War" zu nennen. Auch "No Freedom" kann begeistern.

Girl Who Got Away ist ein gelungenes Album, welches Dido Fans gefallen wird.
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Format: Audio CD
Das lange Warten nach ihrem letzten, sehr beeindruckenden Album Safe Trip Home hat sich - leider - nicht wirklich gelohnt: Zu viel Elektronik, die eine sehr sterile Atmosphäre erzeugt, zu wenige zündende Ideen, dazu unnötige, störende Gastauftritte von offenbar heutzutage unvermeidlichen DJs und Rappern.
Fazit: Ein paar nette Songs machen noch kein gutes Album, da hilft auch keine schöne Stimme.

Nachtrag: Nach mehrmaligem Hören verschlechtert sich leider der Eindruck weiter. Alles - Kompositionen, Arrangements - geriet Dido zu dünnflüssig, zu beiläufig. Wo sind die spannenden Soundscapes, die unerwarteten Melodiewendungen geblieben? Und die Gastauftritte diverser Rapper nerven mehr und mehr. So bleibt mir nichts anderes übrig, als die Anzahl der Sterne nach unten zu korrigieren auf zwei. Schade.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein Muss für den Fan, ein Muss für den Sammler ,ein Muss in jedes CD-Regal ! Dafür ein : Gefällt mir ! Und auf jeden Fall auch wichtig , wenn man eine Komplett-Sammlung eines Interpreten / in anstrebt. Dido hat stärkere Alben produziert, aber auf jeden Fall hörenswert.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da „Girl who got away“ noch ganz frisch ist, bin ich mal so fair, es nicht allzu streng an den Vorgängeralben zu messen, die seit Jahren zu meinen absoluten musikalischen Lieblingen gehören. Das Album macht auf mich einen sehr soliden Eindruck und je öfter ich es anhöre, desto besser finde ich es. Die Texte sind mehrheitlich gut gelungen und erzählen Geschichten, über die man länger nachdenken kann. Zudem ist der Sound durchaus abwechslungsreich. Einige Lieder, wie „End of night“ und „Love to blame“ sind auf gelungene Art und Weise retrohaft angehaucht. Andere wie „Loveless Hearts“ erinnern mich sehr an Faithless. „Sitting on the roof of the world“ hingegen klingt countryhaft und lässt sich ein wenig mit „Mary's in India“ vergleichen. „Happy new year“ ist selbst nach Dido-Maßstäben ein extrem tristes Lied, aber es kommt wohl genau das zum Ausdruck, was zum Ausdruck kommen soll. Bei „Let us move on“ wünsche ich mir ein wenig die aufdringlichen Beats weg, die dem ansonsten schönen, hypnotischen Lied einen etwas ordinäreren Charakter verleihen, als es verdient hätte. Ebenso wäre „No Freedom“ vielleicht etwas interessanter, hätte es so wie die anderen Lieder einen abwechslungsreicheren Text. „Blackbird“, „Love to blame“, „Loveless hearts“ und „Day before we went to war“ hingegen finde ich genau so großartig, wie sie sind.

Die Version von „Let us move on“ auf der zweiten CD gefällt mir nicht, weil die Vocals stellenweise nicht sauber und irgendwie verzerrt klingen. Entweder es ist ein Stilmittel, das ich nicht verstehe, oder Jeff Bhasker und Plain Plat haben gemurkst. Die anderen Lieder einschließlich des Remixes von „Everything to lose“ sind jedoch besser und „Lost“ gefällt mir richtig gut.

Obwohl ich das Album also nicht ganz perfekt finde, hat es sich seine 5 Sterne verdient.
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