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Gipfel des Unwahrscheinlichen Gebundene Ausgabe – 1999

4.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Wunder gibt es immer wieder, vor allem in der evolutionären Schöpfung. Die belebte Natur um uns herum hat es im Laufe von Milliarden von Jahren zu einer Perfektion gebracht, die unglaublich ist und nach Erklärungen sucht. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn gerade diese Disziplin ihre Leute so begeistert und immer wieder überrascht. Richard Dawkins, Evolutionstheoretiker und Verfasser mehrerer Sachbücher, ist einer von denen, die sich mit der Natur auf ein Kräftemessen der Fantasie einließen.

Dawkins Vorlagen sind die komplizierten Netze der Spinnen, aberwitzige Symbiosen oder mathematisch schöne Gehäuse. Mit kindlicher Begeisterung setzt er diesen Mechanismen sodann oft spaßige, immer aber anschauliche Analogien unserer Erfahrungswelt entgegen. Zum Beispiel wenn es um die Rolle des Zufalls im evolutionären Spiel geht. Entsteht der Elefant durch Zufall, genauso als ob ein Wirbelsturm durch einen Schrottplatz fegt und am Ende zufällig ein Jumbojet dasteht? Natürlich nicht, und auf diese Weise wird plötzlich klar, dass Darwinismus niemals nur den mutagenen Zufall allein beschreibt, sondern immer dessen Kombination mit der gerichteten natürlichen Selektion. Das Auge ist ein anderes Beispiel, kaum zu glauben, dass es sich in der Natur in 40 voneinander unabhängigen Systemen entwickelt hat. Zufall? Ja, aber der spielte nur bei der anfänglichen Erfindung der Linse eine wesentliche Rolle. Das Sehen ist vielmehr die natürliche, selektive Konsequenz gewesen.

Bisweilen erinnert Dawkins tatsächlich an Douglas Adams, dessen Lob sich übrigens auf dem Umschlag des Buches findet. Allerdings bedeutet dies in keiner Weise, dass Dawkins über die Flachserei die wissenschaftliche Tiefe aus den Augen verliert. Im Gegenteil, der Leser bekommt einen ziemlich tiefen Einblick in das Lebenswerk des Professors, der sich jetzt in Oxford mit der öffentlichen Vermittlung der Naturwissenschaften beschäftigt. --J. Schüring

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Dawkins, Jahrgang 1941, geboren und aufgewachsen in Ostafrika, Schüler des Biologen und Nobelpreisträgers Niko Tinbergen, lehrte als Professor der Zoologie an kalifonischen Universitäten und Oxford University. In Oxford hat er heute den Lehrstuhl für "Public Understanding of Science" (die Vermittlung von Naturwissenschaften) inne. Dawkins zählt zu den bedeutensten modernen Evolutionstheoretikern. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Seit ich in der Schule bin, mag ich die Bücher, welche unsere Welt seriös beschreiben. Die Biologie war eine der interessantesten Gebiete um sie kennenzulernen, ohne sie wirklich tief zu studieren. Die Richard Dawkins „Gipfel der Unwahrscheinlichkeit“ steht bei mir in der ersten Reihe zusammen mit Thomas R. Henry (The Strangest Things in the World), Joseph Chalifman (Insects are Architects) und vielen mehr.
Dieses Buch schliesst einige Wissenslücken in der Evolutionslehre, beschreibt interessant, wie kompliziert sich die pflanzlichen und tierischen Organismen gegenseitig in der Entwicklung unterstützen oft bis zur völligen Abhängigkeit. Das Buch zeigt aber auch, dass schon vereinfachten PC Simulationen einen „Gefühl“ geben können, wie die Evolution funktioniert.
Es ist kein Buch für Leute, die nur eine Unterhaltung suchen, und selbständiges Denken für zu mühsam halten.
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Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT am 20. Oktober 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Richard Dawkins, ein wahrer Meister der populärwissenschaftlichen Literatur, verwendet in diesem Buch die Metapher des Unwahrscheinlichkeitsgebirges, um die Wirkungsweise der Evolution anschaulich zu machen.
Viele Kritiker der Evolutionstheorie, auch durchaus gebildete Menschen, greifen Lebensformen heraus, die auf der Spitze eines riesigen Berges zu stehen scheinen, dessen steile Wände niemals alleine durch die Kräfte der Evolution bezwungen werden können. Bei näherer Betrachtung zeigt sich aber, dass zu jedem dieser Gipfel auch ein anderer Weg über sanft ansteigende Wiesen gefunden werden kann. Sicher, die Beschreitung des Weges in kleinen Etappen scheint mühevoll und langwierig. Wenn man aber die riesigen Zeiträume betrachtet, welche die Evolution zur Verfügung hatte, summieren sich selbst kleinste Schritte und auf den ersten Blick unwahrscheinliche Resultate können entstehen.

Richard Dawkins präsentiert in diesem Buch eine breite Palette von Themen. Er erläutert, was "Zufall" im Rahmen der Evolution wirklich bedeutet, zeigt, wie die natürliche Selektion anhand von Computerprogrammen veranschaulicht werden kann und erklärt, wie sich die faszinierende Fähigkeit vieler Tiere zu fliegen oder das immer wieder zitierte Auge entwickelt haben.
Weiters spürt er dem Ursprung des Lebens nach und tritt der Ansicht entgegen, dass Lebewesen zum Nutzen der Menschheit oder zu einem sonstigen höheren Zweck gestaltet worden wären.
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Format: Taschenbuch
Leider hält sich Dawkins nicht an Fakten. Seine Erklärung der Entstehung des Fischauges mittels des Gradualismus ist schlicht eine Falschdarstellung, sprich: unglaubliche Vereinfachung des Sachverhaltes. Ich empfehle zur Lektüre: Michael Nahm `Evolution und Parapsychologie` (nicht abschrecken lassen vom Titel...ist weder esoterische Spinnerei noch kreationistischer Dogmatismus, der Autor selber Biologe). Der Autor klärt die entsprechende Problematik in aller Deutlichkeit auf. Man fragt sich dann schon wie Dawkins et al. dazu kommen gewisse Sachverhalte dermassen schief darzustellen. Der Autor meint denn auch: "Die in der besprochenen Publikation (bezüglich Fischauge, die Dawkins nur referiert bzw. darlegt) aufgestellten Behauptungen sind derartig ungeheuerlich, dass man sich fragen muss, wie ein renommiertes Fachjournal überhaupt dazu kommen konnte, sie abzudrucken.(...) Besonders in den Büchern von R.Dawkins schwingt auf nahezu jeder Seite unter seiner siegesgewiss vorgetragenen Überzeugungsarbeit fahrlässige Simplifizierung komplexer Sachverhalte mit."
Analoges gilt für die Problematik bzw. Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Leben überhaupt. Die mainstream-Biologen scheinen mit Scheuklappen ausgerüstet, die jegliche Stolpersteine schlicht ignorieren. Gut, dass es mit Nahm einen kompetenten Autor gibt, der in undogmatischer Weise die nüchtern gegebenen Fakten auf den Tisch legt, die man sonst aus anderen kritischen Publikationen sich zusammenklauben müsste.
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Format: Gebundene Ausgabe
Richard Dawkins hat die bemerkenswerte Fähigkeit, wissenschaft spannend lesbar, verständlich und doch ohne "wissensverlust" zu schreiben. Dazu kommt seine sarkastische Streitlustigkeit, welche ja schon im "Entzauberten Regenbogen" so "spritzig" und erfrischen zu lesen war. In diesem Buch sucht er sich diverse "unmögliche Wunder" der Evolution heraus und erläutert ihre Entstehung. Oft wird dies mit Hilfe einfacher Computerprogramme sehr leicht nachvollziebar beschrieben . Nachher wissen wir, warum es fast selbstverständlich ist, warum sich die heutigén Augen so schnell und einfach entwickelt haben, wir wissen Bescheid über die Flügel etc. Und am Ende der Gipfel des Unwahrscheinlichen, leicht bestiegen von der Rückseite, die Feige.... Viel Freude damit!
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