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Der Gipfel: Tragödie am Mount Everest Taschenbuch – 1. April 2008

4.4 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen

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Der Gipfel ist der Bericht des russischen Bergsteigers Anatoli Boukreev über den erschütternden Versuch, im Mai 1996 den Mount Everest zu bezwingen -- eine Tragödie, bei der acht Menschen ums Leben kamen. Das Buch ist aber auch Boukreevs Versuch, sich gegen Anschuldigungen seines Mitstreiters Jon Krakauer zu verteidigen, der in seinem Bestseller In eisige Höhen Boukreev unterstellt, er habe die Sicherheit seiner Kunden vernachlässigt, um seine eigenen Kletterziele zu verwirklichen. Enthüllungsautor und Mitverfasser G. Weston DeWalt verwendet Aufnahmen von Aussagen überlebender Bergsteiger und übersetzte Interviews mit Boukreev, um die Ereignisse zusammenzufügen und dem Leser zu beweisen, daß Boukreevs Rolle heroisch und nicht opportunistisch war. Boukreev weist auf das Vorgehen des Expeditionsleiters Scott Fischer während des Aufstiegs hin und deutet an, daß außer dem heftigen Schneesturm möglicherweise andere Faktoren das Unglück verursacht hätten. Dieser neue Bericht hat eine Debatte unter Bergsteigern und unter denen entfacht, die die Geschichte in den Medien und durch Krakauers Buch verfolgt haben. Dem Leser sei es überlassen, für sich zu entscheiden, ob Boukreev hier eine lobenswerte Verteidigung präsentiert oder lediglich sein eigenes angeschlagenes Ego beschwichtigt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Eine der erstaunlichsten Rettungsaktionen in der Geschichte des Bergsteigens." (The Wall Street Journal)

"... eine Besteigung des Mount Everest ist an sich ein irrationaler Akt: ein Triumph der Begierde über die Vernunft." (Jon Krakauer)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Darstellungen sind besonders gut gelungen und vor Allem die Erfahrungberichte aus dem Tagebuch hauchen allem eine besondere Nähe ein. Das Buch lässt sich gut lesen. Es ist nicht immer klar wer sich wo aufhält und somit ist das Gesamtbild mitunter etwas unübersichtlich. Aber, ob gewollt oder nicht, das gibt dem Ganzen auch etwas Reales. Denn die Situation ist damals schließlich auch nicht überschaubar gewesen. Sehr empfehlenswert!
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Von Kolera am 15. Juni 2017
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Fängt schwach an wird aber immer besser.Habe zuvor Krakauer sein Buch gelesen.

Also es ist nicht alles so detailliert wie bei Krakauer aber im Laufe immer spannender.

Ich finde das Krakauer teilweise Recht hat das Toli als 1 Bergführer nicht ohne Sauerstoff gehen sollte aber Scott hat das so gewollt weil es schon Probleme gab das die Flaschen begrenzt waren.Falls er nicht als erster abgestiegen wäre dann wären wahrscheinlich er und mehrere tot.

Für mich war der eigentliche Held in allen 2 Büchern Neil Beidlmann,er war immer bei den Kunden.Krakauer hätte helfen können hat es aber nicht wenigstens versucht Yasuko zu retten.Anatoli ist absolut eine Bergsteigerlegende seine Leistungen und sein Mut ist unglaublich.Aber für Yasuko tust mir leid,sie hätte es schaffen können.

Im Endeffekt war es Schicksal.Nach den 2 Büchern liegt der größte Fehler bei den 2 Bergführern Hall und Fisher die ihr Unternehmen etablieren wollten.Konkurenzkampf und natürlich das unberechenbare Wetter.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor schildert seine persönlichen Erfahrungen während einer Everest-Expedition im Jahr 1996, bei der mehrere Menschen ums Leben kamen. Das Buch ist eine direkte Antwort des Autors auf die Vorwürfe in Jon Krakauers Buch "In eisige Höhen" in dem ihm vorgeworfen wird, die Kletter-Gruppe in Stich gelassen zu haben und somit mitverantwortlich für den Tod der Menschen zu sein. Es ist hochinteressant die Ereignisse aus der Sicht eines erfahrenen Profi-Bergsteigers zu hören indem er seine Motive und Überlegungen die hinter seinen Handlungen standen klar und deutlich zum Ausdruck bringt. Diese Aussagen stimmen auch mit den Aussagen anderer Expedition-Teilnehmer überein, die auch immer wieder zu Wort kommen. Wohltuend ist zudem eine sehr ruhige und lakonische Schilderung der Ereignisse, die ohnehin dramatisch genug waren und somit keiner weiteren Inszenierung und Theatralik bedürfen. Kurzum, ein absolut empfehlenswertes Buch zu den tragischen Ereignissen am Everest 1996 aus der Sicht eines beteiligten Profi-Bergesteigers.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Angeregt durch den Film "Everest" haben wir dieses Buch bestellt.
Selbst die Berge bewundernd (als Wanderer, Fotografien, Filmer, nicht als Bergsteiger), können wir die Beweggründe diese lebensfeindlichen Areale zu erreichen, nicht vollständig verstehen.
Das Buch macht deutlich, das Ehrgeiz, Geld und/oder Abenteuerlust und die scheinbar immer professionellere Ausrüstung zu Aufstiegen verlocken, die Gefahr, gesundheitliche Schäden oder den Tod in Kauf zu nehmen.
Das Buch ist im ersten Drittel auf Grund vieler Namen und Handlungsstränge nicht flüssig zu lesen, wird aber immer spannender.
Wir finden es gut, wenn die Lebensleistung des russischen Bergsteigers richtig dargestellt wird.

Das letzte Drittel ist packend und gefühlvoll ...
Dr. Thomas & Ulrike Krauß
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wir waren in dem Film Mount Everest danach habe ich dieses Buch gelesen. Geschrieben aus der Sicht eines Bergführers. Sehr spannend, obwohl ich die Geschichte vom Film kannte, aber nun eben aus einem anderen Blickwinkel beschrieben. Wie wenn man dabei gewesen wäre.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe erst "In eisige Höhen" von Jon Krakauer gelesen. Auf den letzten Seiten meiner ( neueren ) Ausgabe erwähnt er auch dieses Buch von De Walt und Bukreev. Laut Krakauer wäre es schlecht recherchiert, ungenau und entspräche nicht der Wahrheit. So ist es jedenfalls bei mir hängengeblieben, daher verzichtete in zunächst auf "Der Gipfel". Durch mehrere positive Rezensionen hier bei Amazon liess ich mich verleiten, das Buch doch zu kaufen. Ich habe es nicht bereut. "Der Gipfel" ist keine Kopie von Krakauers Buch und liefert Informationen, die "In eisige Höhen" nicht enthalten sind. Krakauers Buch ist journalistisch gesehen, wohl tatsächlich genauer recherchiert, was die Namen der Expeditionsteilnehmer und die genauen zeitlichen Abläufe der Ereignisse um den 10.Mai 1996 angeht. Ich hatte bei "Der Gipfel" auch den Eindruck, Bukreev versuchte, sein Verhalten, besonders seinen schnellen Abstieg vom Gipfel noch vor den Kunden, zu rechtfertigen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass er später Fox, Madsen und Pitmann das Leben gerettet hat und Beidleman mit Sauerstoff versorgt hat. Madsen hätte vielleicht auch selber mit der ersten Gruppe ( Lene Gammelgard, Neil Beidlemann und Mike Groom ) zu den Zelten gehen können, war wohl aber aus Kameradschaft zurückgeblieben. Insgesamt wird das Gesamtbild der Ereignisse durch dieses Buch, zusammen mit Krakauers Buch, klarer. Ich empfehle dringend, BEIDE Bücher zu lesen, erst Krakauer, dann Bukreev. Eines möchte ich noch anmerken. Bukreev hatte ja eine Sauerstoffflasche zum Gipfel mitgenommen, sie aber Beidlemann gegeben, da dieser den Hillary Step versichert hatte und somit mehr Sauerstoff benötigte.Lesen Sie weiter... ›
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