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Gilgamesh: Epos Taschenbuch – 1. August 2004

4.2 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Wie ein roter Faden zieht sich durch das Werk des Literaturwissenschaftlers Raoul Schrott die Suche nach dem Ursprung poetischen Schaffens. Mit Gilgamesh ist er nun bei den ältesten schriftlichen Zeugnissen der Menschheit angekommen: dem Epos um den gleichnamigen Herrscher über Uruk -- einer, wenn nicht der Weltstadt des dritten Jahrtausends v. Chr., gelegen im Zweistromland, der Wiege unserer heutigen Zivilisation.

Die Erzählungen um Gilgamesch, den großartigen Helden und gleichzeitig großartig an der letzten Grenze des menschlichen Daseins -- der Sterblichkeit -- Scheiternden, erregten schon kurz nach der ersten Übersetzung um 1900 großes Aufsehen. Neben der Entdeckung einer außerbiblischen Sintflutgeschichte begeisterten Dichter und Gelehrte die erzählerische Wucht und philosophische Tiefe der geschilderten Heldenabenteuer.

Einer weiteren Verbreitung steht jedoch bis heute die fragmentarische Überlieferung einzelner Erzählstränge im Wege, die in einem Zeitraum von mehr als tausend Jahren entstanden und in vier verschiedenen Sprachen verfasst wurden.

In den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts unternahm Albert Schott als erster Deutscher den Versuch, aus den damals bekannten Bruchstücken ein zusammenhängend lesbares Epos herzustellen. Dieses blieb in der Überarbeitung v. Sodens (neben der wenig geglückten versifizierten Ausgabe H. Schmökels von 1966) die einzig greifbare deutsche Fassung.

Raoul Schrott legt nun mit seinem Werk eine Neuausgabe dieses Epos unter Berücksichtigung neuester Fundstücke und Erkenntnisse vor. Er bietet gleich zwei Versionen an: eine eigene Nachdichtung des Stoffes und die so genannte ninivitische Fassung. Diese größte zusammenhängende Sammlung von Fragmenten einer einzelnen Überlieferungsschicht entstand etwa um 1.200 v. Chr.

Und genau darin liegt das Problem. Man wird nach der Lektüre das Gefühl nicht los, dass sich Schrott einerseits als Nicht-Altorientalist vor einer rein wissenschaftlichen Ausgabe scheute, andererseits vor einem eigenständigeren dichterischen Werk ob des hehren Vorbildes zurückschreckte. So fällt vor allem im Teil der Nachdichtung der pädagogische Impuls des Autors ins Auge, die Knappheit und manchmal rätselhafte Kürze eines Textes, welche einen großen Teil seiner Faszination ausmachen, durch Weitschweifigkeit zu ersetzen. Damit beschneidet und unterschätzt er die Fantasie eines aufmerksamen Lesers. Mit dieser sicherlich unbeabsichtigten Entzauberung einer Poesie, die Schotts/v. Sodens kleine Reclam-Ausgabe in wesentlich reinerer Form bietet, schafft Schrott zwar möglicherweise ein schnelleres Verständnis, allerdings zu einem vergleichsweise hohen Preis.

Dennoch machen Anmerkungen, Appendix, Zeittafel und Glossar den Zugang zu diesem wirklich außergewöhnlich faszinierenden Stück Weltliteratur einfacher als bisher, der weiteren Entdeckerfreude und dem weiteren Informationsdrang des Lesers sind da keine Grenzen gesetzt. --Burkhard Steinmüller -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Gilgamesch-Epos
OT Scha naqba imuru (»Der alles schaute«)
EZ ca. 21. –12. Jahrhundert v. Chr. DE 1891Form Epos Epoche Babylonisches Altertum
Das Gilgamesch-Epos, das erste Großepos der Weltliteratur, war schon zu seiner Zeit berühmt und kanonisch. Eine nachträgliche Einfügung »aktueller« bedeutender Gottheiten fand in der Folge der Abschriften nicht statt. Die besondere Hochschätzung der alten Stadt Uruk, die im Epos zum Ausdruck kommt, hängt u. a. damit zusammen, dass in jener Stadt die Schrift zu einer solchen Form entwickelt wurde, dass sie die Gesamtheit der (sumerischen) Sprache auszudrücken vermochte. Uruk ist damit gewissermaßen der Geburtsort der Weltliteratur.
Entstehung: Gilgamesch war ein König der mesopotamischen Stadt Uruk, der zwischen 2750 und 2600 v. Chr. (in der »frühdynastischen« Epoche) geherrscht haben muss. Kürzere epische Dichtungen über Gilgamesch in sumerischer Sprache liegen aus der 3. Dynastie von Ur (ca. 2000 v. Chr.) vor, deren Herrscher aus Uruk stammten. Unter Verwendung dieses Materials schuf ein Dichter der mittelbabylonischen Zeit (ca. 1200 v. Chr.) eine zusammenhängende Komposition in akkadischer Sprache: das eigentliche Gilgamesch-Epos. Ein Exemplar dieses auf zwölf Tontafeln in Keilschrift niedergeschriebenen Zyklus wurde in der Bibliothek des assyrischen Königs Assurbanipal (669–627 v. Chr.) gefunden. Ein Fragment eines literarischen Katalogs aus derselben Bibliothek nennt als Verfasser des Epos einen Sin-leqe-uninni. Nachdem der Text mehr als 2000 Jahre verschollen war, wurde er ab 1872 von dem britischen Assyriologen George Smith entdeckt. Zerstörte Teile des Textes werden seither in dem Maße ergänzt, wie an verschiedenen Orten Textfragmente (vor allem der sumerischen Varianten) gefunden werden.
Inhalt: Um der Fronherrschaft des Königs Gilgamesch über die Bewohner Uruks abzuhelfen, schaffen die Götter einen Gefährten für ihn: den »Tiermenschen« Enkidu. Dieser wird zum Menschen zivilisiert, indem ihm eine Tempelprostituierte zugeführt wird. Gemeinsam begehen Gilgamesch und Enkidu Heldentaten: Sie töten den Wächter des Zedernwaldes (Libanon), Chuwawa, und fällen die heilige Zeder. Zurückgekehrt, wird Gilgamesch von der Liebesgöttin Ischtar aufgefordert, die heilige Hochzeit zu vollziehen. Er lehnt das Angebot ab und verhöhnt die Göttin. Darauf muss er mit Enkidu gegen den Himmelsstier kämpfen, den sie töten. Aufgrund eines Ratsschlusses der Götterversammlung erkrankt Enkidu und stirbt. Gilgamesch trauert um den Freund und wird fortan von der Angst zu sterben umgetrieben. Auf der Suche nach Unsterblichkeit macht er sich auf die Suche nach Utnapischtim, dem einst von den Göttern die Unsterblichkeit verliehen wurde. Auf dem Weg vollbringt er weitere Heldentaten; weder Gefahren noch der Rat der Schenkin Siduri, sich auf den Genuss des diesseitigen Lebens zu konzentrieren, können ihn bremsen. Der Fährmann Urschanabi setzt Gilgamesch schließlich über die Todeswasser zu Utnapischtim über. Dieser berichtet ihm, dass er die Unsterblichkeit erlangte, als er die Sintflut durch den Bau einer Arche überlebte. Mit Urschanabi kehrt Gilgamesch zurück zur Stadtmauer von Uruk. Sie, die von Gilgamesch gebaut wurde, erweist sich als das Mittel, seinen Namen unsterblich zu machen.
Aufbau: Die Abenteuer des Helden bilden einen Kreis, beginnend und endend mit der (ihrerseits annähernd kreisförmigen) Stadtmauer Uruks. Daran angehängt ist als zwölfte Tafel eine Art Epilog, worin Enkidu seinem Freund Nachricht aus der Unterwelt erteilt. Ein wichtiges Element der einzelnen Abenteuer sind die großzügig eingearbeiteten Träume der Helden und deren Deutung als Omina.
Wirkung: Der Sintflut-Bericht der R Bibel ist von seinem mesopotamischen Gegenstück offensichtlich beeinflusst; der Letztere ist aber nicht exklusiv im Gilgamesch-Epos enthalten, sondern auch separat, als Atrachasis-Mythos, überliefert. Motive des Gilgamesch-Epos haben spätere Heldenerzählungen beeinflusst, so jene über Herakles, und lassen sich noch in den Erzählungen aus R Tausendundeiner Nacht finden.
Nach 2000 Jahren Rezeptionsabriss gelangte Gilgamesch erneut zu großer Popularität. Neben den diversen Editionen des Epos selbst wurde der Stoff in Opern von Ture Rangström (1884–1947) und Bohuslav MartinÞu (1890 bis 1959) sowie in diversen Romanen verarbeitet (zuletzt Stephan Grundy, Gilgamesch. Herr des Zweistromlandes, 2000). R. H. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 24. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen, einer Nachdichtung des Herausgebers und der sogenannten nitivistischen Fassung. Letztere ist das Ergebnis der Übersetzung namenhafter Assyrologen. Auch die erste also die Neudichtung entstand unter der peinlich genauen Absprache mit ihnen. Das Buch gibt unter Berücksichtigung neuester Erkenntnisse den letzten Stand der Forschung wieder und ersetzt damit die völlig veraltete im Reclam Verlag erschienene Version aus den 50igern. Deshalb kann man dem Herausgeber wirklich nicht den Vorwurf von Willkür machen. Dem Leser steht mit beiden Teilen auch die Möglichkeit zum Vergleich und er kann damit selbst entscheiden welchen der beiden Fassungen er den Vorzug geben will. Das Vorwort und der Anhang bilden jeweils Details über die Entstehung des Textes und seine Entschlüsselung, es werden Einblicke in die Geschichte der Zeit gegeben und das Buch mit einem Glossar verborgener Zusammenhänge aus dem Text ergänzt. Es bietet zudem die Möglichkeit anhand des Literaturverzeichnisses umfangreiche weitere Informationen einzuholen. Eine wirklich schöne Ausgabe, mit allem was man sich wünschen kann, die die deutsche Fassung des Gilgamesh auf den neuesten Stand zu bringen versucht.
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Von Sunflower HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. April 2007
Format: Audio CD
Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Hörspielfassung.

Das Gilgamesh-Epos ist vielleicht das erste "aufgeschriebene" literarische Werk der Welt. Die dreistündige CD-Fassung, basierend auf der Neuübersetzung von Raoul Schrott, wirkt wie im Jungbrunnen gebadet. Viertausend Jahre soll das alt sein, unglaublich!

Gilgamesh, der König, der nicht sterben will, blickt auf sein ruheloses Leben zurück. Er, zu zwei Dritteln Gott, zu einem Drittel Mensch, hat sich gegen die Götter aufgelehnt, hat, um unsterblich zu werden, die ganze Welt bis in den Hades durchquert, hat gegen seine Ängste und bösen Träume angekämpft, und wie Sisyphos nicht aufgegeben. Am Schluss ist er allein und sein Leben erscheint als endloses Scheitern. Alles was groß begonnen hat, endet kläglich. Der Tod ist nicht besiegt, die Götter sind nicht gestürzt. Der Mensch ist klein. Schrott hat die Helden aus dem Original auf ein menschliches Maß zurückgeführt. Zwölf Meter hohe, überlebensgroße Gestalten werden bei Schrott wieder Menschen aus Fleisch und Blut. Klein sind sie vor allem in ihrer Angst vor dem Tod und dem Ungewissen.

Wo hat alles begonnen? Wie ein wilder Stier hatte Gilgamesh in Uruk geherrscht, ein unbändiger Tyrann war er. Bis er jemanden fand, der ihm ebenbürtig war, Enkidu. Die Götter hatten den Tiermenschen Enkidu aber geschaffen, um Gilgamesh zu besiegen, doch aus dem Kampf wird eine Lebensgemeinschaft: das "Liebespaar" Gilgamesh und Enkidu.
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Format: Audio CD
Das Werk ist toll, aber leider extrem bescheiden umgesetzt. Vom Klang schon kommt es daher wie ein mittelmässiger Mittschnitt eines Theaterstücks. Leider ist auch der restliche Text so gehalten: Spontane Wiederholungen die einem nicht das Gefühl eines Hörspiels geben sondern einer modernen Inszenierung. Als Krönung hat Enkidu auch noch bayrischen Akzent - das gibt meiner Meinung dem "Hörspiel" den Rest.
Fazit: Ich habe Hochachtung vor allen, die sich das bis zu Ende anhören konnten.
1 Kommentar 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Ein Kunde am 9. November 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
aber leider nicht ganz so gut gelungen.
Im Verein mit meinen beiden Vorrednern bin ich der Meinung, dass das vorliegende Epos - eines der ältesten der Menschheit und ein tiefer aufregender Einblick in die damalige Gedankenwelt, auch auf diese, nicht schrifliche Weise dem Publikum angeboten werden mußte. Dafür verbindlichsten Dank.
Leider gerät das Hörspiel mitunter zum Selbstzweck.
Die Handlung geht in verschiedenen Hintergrundgeräuschen oder Diskussionen der handelnden Personen gelegentlich unter, man muß sich darauf gefasst machen, dass man das Werk mindestens zweimal intensiv hören muß, um mitzubekommen, WER eigentlich gerade WAS sagt. Wie einer meiner Vorsprecher sagte: es ist mitunter sehr schwer, die Personen nur anhand der Stimmen auseinanderzuhalten. Ein Problem, dass sich HÖrspielen des öfteren stellt, aber schon besser gelöst wurde.
Die einzige Person, die man (leider) auf Anhieb jederzeit erkennt, ist Enkidu - und das ist auf einen sehr beherzt angewandten Dialekt aus dem süddeutschen Sprachraum zurückzuführen - was hin und wieder zu einer erheblichen, leider eher störenden Komik führt.
Auch kommt man ohne Leitfaden z.B. durch einen ausreichend präsenten Erzähler oft erst mit deutlicher Verzögerung mit der Handlung klar.
Wenn man aber mehr als nur die reine Nacherzählung der Eposhandlung wünscht, kommt man in noch größere Bedrängnis: Ich hätte mir zum Beispiel eine stärkere Orientierung an den ninivitischen Texten gewünscht, die leider nur sehr eingeschränkt rezitiert werden. Das Werk in seinem Wesen an sich wird nicht wirklich vermittelt.
Von daher mein Fazit: Sicher eine gelungene Produktion um eine gewisse Vorstellung von der reinen Handlung zu bekommen.
Wer wirklich ein wenig tiefer einsteigen wollte, ist wohl (noch) auf schriftliche Ausgaben angewiesen.
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