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Giganten des Wissens Gebundene Ausgabe – 7. September 2005

3.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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"Wenn ich weiter gesehen habe", wird in der Einleitung zu diesem lehrreichen Band aus einem Brief Isaac Newtons an Robert Hooke zitiert, "dann weil ich auf den Schultern von Riesen stand". Ein in Wissenschaftler-Autobiografien mittlerweile gern benutztes Wort, das die Bescheidenheit des jeweiligen Autors ins rechte Licht rücken soll, der sich selbst insgeheim tatsächlich zu den Großen seines Fachs zählt. Manchmal indes steht auf den Schultern der sprichwörtlichen Riesen tatsächlich selbst wieder ein Riese. Ohne mit großer Widerrede rechnen zu müssen wird man Stephen Hawking einen solchen heißen dürfen. Und wer sollte deshalb berufener sein, uns in knappen Porträts und ausgewählten Texten diejenigen Geister der Wissenschaftsgeschichte vorzustellen, die aus ihr als "Giganten" herausragen: Nikolaus Kopernikus, Galileo Galilei, Johannes Kepler, Isaac Newton und Albert Einstein.

Die einzelnen Kapitel des Bandes beginnen mit pointierten Lebens- und Werkbeschreibungen, die die wichtigsten Erkenntnisse des jeweils behandelten Denkers und deren Wirkung herausstellen. Im Anschluss werden in klug ausgewählten Texten die zentralen, zu ihrer Zeit durchweg revolutionären und die nachfolgende Wissenschaftsgeschichte nachhaltig prägenden Forschungsergebnisse zur Darstellung gebracht. Ein Buch, das bei jugendlichen Lesern mit naturwissenschaftlichen Neigungen vertieftes Interesse zu wecken vermag. -- Alexander Dohnberg


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 10. Januar 2006
Das Thema war für mich sehr spannend und deswegen hab ich das Buch auch gelesen.
Was für mich aber völlig unverständlich ist, ist die miserable Qualität dieses Buches.
Dass die Orginaltexte abgedruckt sind kommt man erst im Laufe des Buches drauf. Man wundert sich zuerst nur über den etwas fremdenartigen Schreibstil. Es wird auch im Buch nirgends erwähnt, welcher Text es ist, ob es nur ein Teil oder ein vollständiger Aufsatz ist. Die Text sind für ein populärwissenschaftliches Buch auch viel zu schwer zu verstehen, wobei auch noch auf jegliche Erklärung verzichtet wird und auch alle Abbildungen weggelassen wurden.
Viele der zahlreichen Bilder im Buch haben auch nichts mit dem Text zu tun, sondern beziehen sich auf die Theorien von Hawkins, die wiederum nirgends im Text erwähnt werden. Da sie außerdem recht unschöne computergenerierte Artifakte sind wären sie besser weggelassen worden.
Das ganze Buch macht den Eindruck, dass man hier möglichst billig mit einem bekannten Namen und einem populären Thema viel Umsatz machen will.
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Von ndmc am 17. November 2005
Man muss sich fragen, was sich Stephen Hawking gedacht hat, als er dieses Buch schrieb und veröffentlichte. Lediglich ein kurzer Satz auf der Rückseite des Hardcovers informiert den interessierten Käufer darüber, dass hier aus Werken anderer großer Physiker zitiert wird; de facto wird der Leser aber erschlagen von deren in heutiger Zeit recht anstrengend zu lesenden Originaltexten. Ich persönlich würde mir lieber die entsprechenden Bücher kaufen, wenn ich daran interessiert wäre, als mir eine Zusammenstellung von willkürlichen Textauszügen präsentieren zu lassen. Ergänzt werden diese Textauszüge durch einleitende Worte Hawkings zu jedem der Verfasser, wobei diese Einleitungen, Stephen Hawking möge mir die Kritik verzeihen, inhaltlich wie sprachlich äußerst dürftig sind.
Nein, Mr. Hawking, das war es wirklich nicht. Bleiben Sie bei Ihren Forschungsarbeiten und publizieren Sie Ihre eigenen Erkenntnisse, wie sie es in Ihren Meisterwerken"kurze Geschichte der Zeit" und "Universum in der Nußschale" getan haben. Dort liegen Ihre wahren Fähigkeiten und darüber lese ich gerne. Die Vermittlung biographischen und geschichtlichen Wissens überlassen Sie besser anderen.
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Das von Stephen Haking herausgegeben Buch „Giganten des Wissens“ ist eine Aufbereitung des Werkes „Klassiker der Physik“, das Auszüge aus Originalarbeiten von Kopernikus, Galilei, Kepler, Newton und Einstein enthält; jede dieser Arbeiten hat das Gesicht der Wissenschaften im allgemeinen und der Physik und Astronomie im besonderen entscheidend geprägt und ihre weitere Entwicklung beeinflusst. Aber im Gegensatz zu den 'Klassikern' ist diese Ausgabe drastisch gekürzt, statt rund tausend Seiten, bleiben diesmal nur noch etwa 250 übrig, die dafür publikumswirksam mit zahlreichen farbigen Illustrationen geschmückt sind.

Die Herausgeber/ Verleger verfolgen also hier offenbar eine ähnliche Strategie wie mit Hawkings 'Kurzen Geschichte der Zeit', die zig Varianten – die illustrierte Version, die noch kürzere Geschichte, etc. – erleben durfte.

Das Anlegen, einem breiteren Publikum, direkten Zugang zu wesentlichen Quellen der klassische Physik zu gewähren, und somit das Werden von großen Ideen zu beleuchten, ist faszinierend; ob aber das vorliegende Surrogat, dem Anliegen noch gerecht wird, darf hinterfragt werden.

Vgl. besser: Die Klassiker der Physik
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Mir ist bis zum Ende des Buches immer wieder die Frage durch den Kopf gegangen, wie man ein derart interessantes Themengebiet so verhunzen kann. Das Buch berichtet von den (mit) größten Wissenschaftlern, die die welt kennt:
- Nikolaus Kopernikus
- Galileo Galilei
- Johannes Kepler
- Isaac Newton
- Albert Einstein
Stephen Hawking wird nur gegen Ende kurz erwähnt. Die jeweiligen Kapitel fangen eigentlich sehr gut an und berichten dem Leser über das Leben der jeweiligen Person, gehen dabei auf gesellschaftliche Umstände und Lebensverhältnisse ein. Immer sehr unscheinbar wechselt das Buch dann über zu Kapiteln, in denen Auszüge bedeutender Schriften der oben genannten Personen wiedergegeben werden. Diese Schriften sind oft Vollgepackt mit komplexen, theoretischen Herleitungen und Formeln. Bis hier her ist ja auch alles noch gut so weit. Doch fehlt es dem Buch an jedem erklärenden Kommentar, ja sogar an jeder erläuternden Zeichnung zu den Denkbeispielen der Wissenschaftler. Da 4 der 5 Personen vor vielen Jahrhunderten lebten, ist die gedruckte Sprache ihrer Werke an sich schon an vielen Stellen schwerer zu durchdringen.

Hier haben die Autoren die einmalige Chance verpasst, ein so interessantes Themengebiet aufzuarbeiten und einem großen Publikum zugänglich zu machen. An vielen Stellen hätte eine Skizze zu den Seitenweisen Herleitungen sehr viel geholfen. An anderer Stelle vielleicht einige erklärende Kommentare dem leser zum besseren Verständnis geholfen. Darüber hinaus ist das Buch in sehr großen Buchstaben gedruckt und mit zahlreichen Abbildungen versehen, die aber meist nichts mit den Aussagen auf den jeweiligen Seiten zu tun haben.
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