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am 16. August 2015
Ich habe den ersten Teil der Serie gratis hier auf Amazon gefunden und da ich das Cover und die Buchbeschreibung ansprechend fand, habe ich es mir heruntergeladen.
Das Buch ist ein Mix aus Liebes- und Geistergeschichte, allerdings sind die Geister in diesem Buch nicht wirklich gruselig. Akira Malone (sie ist Halbjapanerin - allerdings dachte ich immer, Akira ist in Japan ein männlicher Vorname....) ist eine Wissenschaftlerin und bekommt ein Jobangebot von Zane Mortimer. Akira kann Geister sehen und mit ihnen sprechen. In Tassamara, der Stadt in der Zane ihr einen Job anbietet, haben alle Einwohner eine besondere Eigenschaft und auch Zane und seine Familie sind keine Ausnahme. Trotzdem will Akira nicht über ihre besondere Fähigkeit sprechen bzw. sie bekannt machen.
Es war mir nie so richtig klar, was Akira eigentlich beruflich macht. Aber ich bin nicht die einzige, die keine Ahnung hat. Akira nimmt das 2-Jahres-Jobangebot von Zane an, ohne wirklich zu wissen, was seine Firma so macht und was sie dort machen soll. Aber egal, die beiden arbeiten im ganzen Buch nicht wirklich etwas, sondern benutzen nur ihre besonderen Fähigkeiten und verlieben sich. Für mich waren die Geister in diesem Buch die Charaktere, die am glaubhaftesten waren. Zane soll ein Weiberheld sein und Akira eher zurückhalten und klug. Das habe ich ihnen aber beiden nicht wirklich abgenommen und auch die Liebesgeschichte war eher seltsam. Erst kommt sie nicht wirklich in Fahrt und dann geht es total schnell, dass die zwei miteinander schlafen und von da an ist der Weg zu "Happily Ever After" nicht weit. Auch die Geistergeschichte hat mich nicht hunderprozentig überzeugt. Zum einen fand ich es nervig, dass Akira auch in Tassamara ihre Gabe immer geheim halten wollte und man so auch als Leser nicht wirklich viel erfahren hat. Zum anderen war das mit den Geistern, die zuviel Energie hatten und auch mit Akiras Vorgeschichte alles sehr verwirrend. Und am Ende hat sich dann alles zu schnell aufgelöst.
Der Schreibstil war okay, allerdings gab es hier und da ein paar Grammatik- und Rechtschreibfehler. Und Akira ist manchmal auch "Akita".
Mein Fazit: ein netter Roman für zwischendurch, aber kein Buch, das man gelesen haben muss. In den beiden weiteren Teilen der Trilogie geht es nicht mehr um Akira und Zane, sondern um Zane's Bruder Lucas und seine Schwester Natalya.
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am 9. August 2014
Ja, auch das soll es geben. Und man lese und staune: es ist sogar gut so! Der Autorin ist mit dem Ansatz, dass der Hauptcharakter, Akita, Geister sehen, hören und mit ihnen auch kommunizieren kann, ein wunderbarer Einstieg in eine coole Stadt gelungen. Tassamara erinnert mich ein wenig an Ghost Whisperer, aber auch durchaus an Eureka (nur eben ohne wahnwitzige Erfindungen, dafür mit lauter Leuten, die übernatürliche Dinge können). Die Geister in diesem Buch sind auch nicht wirklich gruselig. Wenn man dem Ansatz folgt, dass Geister zurückgebliebene Seelen von Menschen sind, so sollten sie ja auch nicht gruselig sein - es sei denn man hat eine Phobie vor Menschen an sich. Versteckt in der Story sind viele philosophische Ansichten dazu, wie es nach dem Tod weitergehen könnte.
Die Charaktere sind schön ausgearbeitet, auch wenn manches ein wenig Ruckzuck geht, aber da wir das Geschehen aus Sicht von Akita verfolgen, ist das durchaus in Ordnung. Sprachlich gesehen sollte man mit einem etwas ausgeweitetem Wortschatz aus dem Schulenglisch gut zurecht kommen. Fehler sind mir nicht ins Auge gestochen.
Wer die absolut coole Stadt Tassamara kennenlernen möchte, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen! Aber Achtung, Tassamara hat Suchtpotential!
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am 5. Juli 2014
Ein Buch, das mich vom ersten Moment an fasziniert hat. Allein der Gedanke, dass eine Stadt wie Tassamara existieren könnte, ist schon ein Geniestreich der Autorin. Wie auch das ganze Buch.

Die Geschichte beginnt mit Akita Malone, einer Physikerin, die eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen hat. Akita sitzt ein bisschen in der Zwickmühle, denn sie muss sich um eine neue Stelle bemühen, andernfalls muss sie an einer Schule unterrichten. Und vor einer Klasse stehen und lehren, das ist nicht so ihres. Sie ist mehr das Mauerblümchen, das im Labor forscht.

Zu diesem Vorstellungsgespräch fährt sie auch nur, weil man ihr ein nagelneues Labor versprochen hat und die Gelegenheit zu forschen. Das Gespräch selbst ist ein Witz. Zane Latimer, der es mit ihr führt, ist nicht im geringsten vorbereitet und die Entscheidung Akita den Job zu geben, fällt jemand im Hintergrund.

Doch im ganzen Drumherum bemerkt man als Leser schon, dass es noch mehr um Akita gibt, das nicht auf den ersten Blick ins Auge fällt.

Erst, als sie nach erfolgreichem Erhalt des Jobs sich mit einer Maklerin auf Haussuche macht, erkennt man, was es ist. Akita sieht die Geister der Verstorbenen, die noch in ihren Häusern sind und muss deshalb mit der Maklerin mehrere Immobilien besichtigen.

Schließlich landet sie in einem eigentlich zu großen Haus für eine Einzelperson, in dem jedoch mit Henry und Rose zwei freundliche Geister leben, die froh sind neues Leben in ihrem alten Haus zu haben.

Dann gibt es noch Dillon, den Geist eines 15jährigen Jungen, der an Akitas Mietwagen gebunden ist. Überhaupt sind Geister der Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte. Und es ist Akitas Gabe mit ihnen wie mit Lebenden reden zu können, die ihr das Labor und den Job beschafft hat.

Zwischen Zane und Akita entwickelt sich eine Liebesbeziehung und beide versuchen möglichst vielen Geistern zu helfen- besonders denen der Familie Latimer...

Die Geschichte selbst ist wunderbar erzählt. Dass Akita mit den Geistern spricht kommt genauso natürlich herüber, wie Zanes Gabe verschwundene Gegenstände oder Menschen wiederzufinden. Scheinbar ist jeder in Tassamara irgendwie besonders begabt und es stört sich niemand daran, dass andere es auch gibt.

Wie gesagt in meinen Augen eine geniale Idee der Autorin. Besonders Henry und Rose sind einfach nur klasse. Das ganze Drumherum erinnert mich an die Fernsehserie Ghostwhisperer, ist aber in meinen Augen wesentlich detaillierter gestaltet.

Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen. Ein Geisterbuch, das einen ohne schlechte Träume zurücklässt und einem ein Lächelnd aufs Gesicht zaubert.
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am 2. Februar 2013
Gute Geschichte, gute Ideen, eine schöne Liebesgeschichte - was will man mehr. Liest sich in einem Rutsch weg - sehr empfehlenswert.
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