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Gier - Der Fall des Hochstaplers Dieter Glanz

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Produktinformation

  • Darsteller: Ulrich Tukur, Jeanette Hain, Devid Striesow, Katharina Wackernagel, Heinz Hoenig
  • Komponist: Harold Faltermeyer, Eberhard Schoener
  • Künstler: Arndt Hoffmeister, Dr. Matthias Esche, Eduard Krajewski, Astrid Karras, Gilbert Möhler, Florian Drechsler, Jörn Klamroth, Claudia Schröder, Dr. Dieter Wedel, Giselher Venzke, Wedigo Schultzendorff, Roman Schwartz, Wolf-Dietrich Brücker, Jan S. Kaiser, Liane Retzlaff, Winka Wulff, Günther Stadelmann, Manfred Lenert, Daniela Mussgiller, Jürgen Kriwitz, Jana Brandt, Annette Strelow, Prof. Dr. Andreas Schreitmüller, Dr. Andrea Seyfried-Artner
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0), English (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 22. Januar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 180 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
  • ASIN: B002ZG5ALQ
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Teil 1: "Mit Glanz und Gloria"
Teil 2: "Das Duell"

Der charismatische Finanzmagier Dieter Glanz hat offenbar die Lizenz zum Gelddrucken. Seine begeisterten Anleger schwärmen von außergewöhnlichen Renditen. Auch der junge Andy Schroth, von Beruf Immobilienmakler, lässt sich von der allgemeinen Profitgier an stecken. Er leiht sich Geld von Arbeitskollegen und von seinen Eltern und schafft es, in den kleinen Kreis exklusiver Investoren aufgenommen zu werden. Gemeinsam mit Dieter Glanz feiert er rauschende Partys und träumt in Champagnerlaune vom ganz großen Reichtum. Noch ahnt niemand, dass die Freigebigkeit von Glanz, der Luxus, mit dem er sich umgibt, nur Mittel zum Zweck sind. Die Anleger sollen in Sicherheit gewogen werden, nicht durchschauen, dass sie es selbst sind, die den ganzen riesigen Aufwand finanzieren und immer wieder frisches Geld investieren. Sie folgen dem Betrüger wie einem "Guru". Und plötzlich zerplatzt der Traum vom schier unbegrenzten Reichtum …


Blickpunkt: Film Kurzinfo

TV-Zweiteiler von Dieter Wedel über die betrügerischen Machenschaften eines Hochstaplers (Teil 1: Mit Glanz und Gloria / Teil 2: Das Duell).

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Eigentlich würde ich dem Film nur 4 Sterne geben um die miesen Sterne aber etwas auszugleichen eben 5
Mir hat der Film gut gefallen, man sollte aber wissen um was es geht.
Es ist eine von Jürgen Harksen ungewollte Veröffentlichung seines Betrugsskandal und zeigt auch einen Teil seiner Biographie Buch: wie ich den Reichen ihr Geld abnahm. Das Problem Herr Harksen (jetzt Jürgen Smith) wird hier natürlich sehr einseitig gezeigt, aber dennoch irgendwie sympathisch, deshalb hat sich Herr Harksen auch sehr gegen den Film gewehrt und wenn man den Fall nicht kennt gibt man dem Film auch nur 2 Sterne. Ich habe die Biographie zuvor gelesen, die ich im übrigen sehr gut fand (lesen), dann hat mich der Fall neugierig gemacht, ich habe etwas getoggelt und bin letztlich auf die DVD gestoßen (2,97.- für eine DVD bei amazon Hammer !!) , ich habe mich gut unterhalten und der Film spiegelt eben auch einen Teil des Buches wieder ich hatte zumindest viele Erinnerungen, aber eben alles nur aus einer bestimmte Sicht beleuchtet,der Regisseur Dieter Wedel hat eben seinen Sichtweise verfilmt, war aber zur Recherche sehr oft im Gefängnis bei Herrn Harksen, der in dem Moment gar nicht ahnte, das die Besuche zur Recherche dienten um eben diesen Film zu drehen, er genoss es einfach nur Besuch zu reden zu bekommen. Manches wird im Film bewusst etwas überspitzt was zeitweise auch was nervt (deshalb eigentlich 4 Sterne) und das Ende im Knast wo er dann so dargestellt wird, als ob er nichts gelernt und wieder sofort eine Geschichte erzählt, wirkt ein wenig wie nach-getreten bzw. hätte man sich sparen können.

Also erst Buch lesen: Jürgen Harksen wie ich den Reichen ihr Geld abnahm (das Geld bekommt der Täter Opfer Ausgleich nicht er (obwohl ich es ihm gönne ist ja seine Geschichte).

Und wer das Buch gut fand, wird den Film auch mögen.
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Format: DVD
Nach langem Warten endlich wieder ein Wedel-Film. Die Erwartungen waren hoch, denn der Regisseur konnte in der Vergangenheit mit guten Filmen punkten.
Dieser Film über einen Finanzjongleur ist zwar gut recherchiert, aber was anfänglich rasant und vielversprechend beginnt, erschlafft im zweiten Teil vollends.

Die Besetzung ist zwiespältig, wobei mich Ochsenknecht's Rolle und die der "dicken Frau" am ehesten überzeugte. Wedel hätte gut daran getan, mehr auf unverbrauchte Gesichter zu setzen.

Alles in allem ist "Gier" ordentliche Fernsehunterhaltung, reicht aber an frühere Erfolge bei weitem nicht ran.
Schade um die vertane Gelegenheit.
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Von jojo am 26. Mai 2010
Format: DVD
Ich weiss es ist im Grunde einer der schwächeren Wedel-Filme und teils
mit ziemlich Längen am Ende. Aber dennoch schaue ich die Filme von Wedel immer wieder gerne und lasse mir nicht alles versauen. Auch dieser Film hat grossartige Passagen, und arbeitet die veränderungen der Personen hervorragend heraus.
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Format: DVD
In einem Fernsehauftritt, die sich in letzter Zeit häuften, sagte Dieter Wedel: 'Wenn man den Leuten nur noch Brei vorsetzt, verlieren sie irgendwann die Zähne und können nicht mehr kauen, wenn es mal wieder Fleisch gibt.'

Wie wahr diese Aussage ist, bekommt Herr Wedel jetzt am eigenen Leib zu spüren. Anders sind die überwiegend negativen Reaktionen auf dieses Fernseh-Juwel, namens GIER, nicht zu erklären. Vor lauter 'Tütensuppen' weiß das Publikum echte 'Sterneküche' nicht mehr zu schätzen. Da ist dann von Langeweile oder fehlender Story die Rede. Wenn man sich nicht die Mühe macht auf kleine Details zu achten, und sich nur berieseln lässt, wie man es gewohnt ist, kann dieser Eindruck durchaus entstehen. Die Höhepunkte des Films findet man dann auch eher in den stilleren Szenen.

Ich habe die drei Stunden in einem Rutsch gesehen und mich nicht eine Sekunde gelangweilt. Wer behauptet, die Geschichte wiederhole sich einfach immer wieder, der hat den Witz des ganzen Films einfach nicht verstanden. Natürlich wiederholt sich die Systematik von Zweifel und Beschwichtigung. Der Knackpunkt ist aber, wieso das funktioniert. Wieso lassen sich die Leute auch noch nach dem dritten oder vierten nicht eingehaltenen Versprechen bei der Stange halten. Zum einen werden die Methoden immer krimineller, zum anderen wollen die Betrogenen gar nicht die Wahrheit sehen, sondern sind froh, wenn sie weiter mit einer Lüge leben können.

Das ist im Film großartig heraus gearbeitet und von den Darstellern meisterhaft umgesetzt worden. Die Sympathie geht dabei sehr schnell auf den eigentlichen Bösewicht über.
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Format: DVD
die übliche kritik urteilt: zu lang, zu öde und vorhersehbar. ehrlich: der film lohnt sich ungemein. die geschichte darf nicht kürzer seyn, die länge des films zeigt schließlich das geschehen, immer wieder und in neuen nuancen - ist das nicht die art und weise des (selbst)betrugs? eine erzählung, die viel mehr als nur GIER nach geld zeigt. die gezeigte welt ist schlichtweg komisch, absurd, nur scheinbar gemein. Dabei sind es gerade die prominenten Mimen, welche ein scheinbar banales spiel aufführen: ihre anwesenheit besticht durch die gesten des überdrusses, sie sind figuren wirklich echter coleur.
vorhersehbar bleibt der film überhaupt nicht: Alles ist schließlich möglich. deshalb: ansehen!
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