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Gibt es Gott? Wahrheit, Glaube, Atheismus Broschiert – 22. September 2009

4.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Buch bietet Christen und Nichtchristen gleichermaßen eine Hilfe, sich vernünftig und in gegenseitigem Respekt mit den Argumenten rund um den Glauben auseinanderzusetzen.« (Karin Istel, Berliner Literaturkritik)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paolo Flores d'Arcais, geboren 1944 in Cervignano del Friuli, ist Autor und Philosoph sowie Herausgeber der einflußreichsten politischen Zeitschrift Italiens »MicroMega«, die in der Ära Berlusconi zum Sprachrohr der Opposition wurde. Er lebt in Rom. Joseph Alois Ratzinger, geboren 1927 in Marktl am Inn, seit 2005 Papst Benedikt XVI. Er studierte Katholische Theologie und Philosophie in München und Freiburg. 1977 ernannte ihn Papst Paul VI. zum Erzbischof, von 1981 bis zur Wahl zum Papst war er Präfekt der Glaubenskongregation.

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Streitgespräch, wie es in diesem Buch niedergeschrieben ist, gibt dem Leser aufschlußreiche Informationen über den neuen Papst Benedikt XVI. und dem Atheisten Paolo Flores d'Arcais. Wer glaubt, dass die Diskussion sich nur um die Frage:"Gibt es Gott?" dreht, liegt falsch. Es geht um den Unterschied zwischen Gläubigen und Atheisten, Vernunft und Glaube, Abtreibung und Mord, und vielem mehr, was uns Menschen heute an Themen bewegt. Von beiden Gesprächspartnern wurde jeweils ein kurzer essay abgedruckt. Lesenswert ist vorallem der Teil, wo darüber diskutiert wird, warum Gläubige, Atheisten und alle anderst Denkenden andauernd von ihrem Glauben überzeugen wollen, hingegen Atheisten niemals einem Gläubigen seinen Glauben wegnehmen werden. Dieses Buch erweitert den Horizont und ich kann es nur jedem, der sich nicht mehr sicher ist, was Religion und Kirche eigentlich heute repräsentieren, weiter empfehlen.
Das veröffentlichte Gespräch fand am 21.Februar 2000 im Teatro Quirino in Rom statt und dauerte ungefähr zweeinhalb Stunden.
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Format: Taschenbuch
Allzu häufig bleiben Gespräche zwischen Atheisten und Christen, wie man sie aus Talksendungen kennt, oberflächlich und gehen nicht in die Tiefe. Als Nicht-Gläubiger, habe ich den Eindruck es liegt daran, dass Gläubige nicht mehr wirklich danach Trachten Gottesbeweise zu erbringen(Atheismus zu widerlegen) und statt dessen diese oder jene Argumente bringen, warum es denn eine Gute Sache sei an Gott zu glauben.
Paolo Flores d'Arcais teilt diesen Eindruck und, wie ich finde, wird im Gespräch zwischen den Beiden auch deutlich das er Recht hat.
Im Gespäch geht um alles mögliche von Ethik bis Politik, aber die Frage ob es Gott gibt oder nicht wird nur gestreift. Somit ist der Titel des Buches etwas irreführend. Zwar liefert Flores d'Arcais im hinteren Teil die üblichen Argumente gegen die Existenz Gottes, wie Ratzinger diese widerlegen will erfahren wir jedoch nicht. Dafür einen Punkt Abzug.
Das Buch gefällt mir dennoch, weil es schlicht ein Vergnügen ist den Gedankengängen dieser beiden klugen Menschen zu folgen, ganz unabhängig davon ob man etwas neues lernt oder nicht.
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Format: Taschenbuch
Das hier erneut aufgelegte Gespräch zwischen dem bekannten italienischen Publizisten und Philosophen Paolo Flores d`Arcais und dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, das die beiden vor Tausenden von Zuhörern im Jahr 2000 geführt haben, kann nach wie vor einen tiefen Einblick in die Theologie, den Glauben und die Persönlichkeit des späteren Papstes Benedikt XVI. geben.

In der hier vorliegenden erweiterten vierten Auflage von 2009 hat der Philosoph in einem langen neuen Vorwort mit den ersten Jahren des Pontifikats von Ratzinger abgerechnet. Unter dem Titel "Kreuzzug gegen die Aufklärung" zeigt er nüchtern, aber auch ehrlich enttäuscht, auf, warum auf diesem Pontifikat kein Segen liegt und die Kirchenpolitik und die Theologie Benedikts XVI. nicht aufgehen kann.

Den Grund hat der katholische Theologe und langjährige Mitarbeiter Hans Küngs, Hermann Häring, in seinem eben erschienenen Buch "Freiheit in Haus des Herrn" so beschrieben:
"An der Basis christlicher Kirchen gelten schon viele Fragen der Lehre und der Ethik als gelöst, über die in offiziellen Rängen noch keine Einigung erkennbar ist. Es wird endlich Zeit, die Prozesse des Redens und des Hörens einmal umzukehren. Denn der Geist wirkt nicht nur unter Gelehrten und Geweihten. Er wirkt ebenso dort, wo glaubende Menschen im Geiste Christi und in der Erfahrung eines christlichen Lebens zusammenkommen. Die Ökumene ist viel weiter, als man es sich in Rom und in manchem Ordinariat vorstellen kann."

Wollen wir es hoffen.
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Format: Broschiert
Im Mittelpunkt des Buches steht ein Gespräch zwischen Joseph Ratzinger und Paolo Flores d'Arcais. Quasi als Vorwort erläutert Joseph Ratzinger seine Vorstellung von Vernunft. Dem Gespräch nachgestellt ist eine Abhandlung von Paolo Flores d'Arcais, in der er eindringlich die katholische Kirche vor einem Relativismus in Fragen der Wahrheit ermahnt. Die Ausführungen des Philosophen sind das wirklich Spannende an diesem Buch. Das Gespräch dümpelt vor sich hin, die beiden Diskutanten reden nicht wirklich miteinander, sondern verbleiben in ihren Denkgebäuden. Nur an manchen Stellen beziehen sie sich wirklich aufeinander. Der Vernunftbegriff, den Ratzinger beschreibt leidet darunter, dass er im geschlossenen System der Theologie verbleibt. Der Wahrheitsbegriff Flores dagegen ist im offenen System der Philosophie eingezwängt. In der Abhandlung Flores d'Arcais allerdings wird deutlich, wohin die philosophische und theologische Diskussion gehen kann. Religion darf keine Versüßung von Sinnangeboten sein, die katholische Kirche muss vielmehr ihren ursprünglichen Impetus beleben und ihren Anspruch der Wahrheit diskutieren. Die Theologen machen es sich zu leicht, wenn sie lediglich moralische Fragen disputieren, es geht um mehr. Im Gegensatz zu Habermas dringt hier Paolo Flores d'Arcais zum Kern des katholischen Problems vor: Die Sinnfrage auf dem Hintergrund der Wahrheit. Wenn die katholische Kirche mit ihren Events lediglich die Sinnfrage versüßt und die brutale Frage nach der Wahrheit und dem Theodizeeproblem ausspart, dann geht mehr und mehr der Inhalt verloren. Dass Ratzinger sich als Papst Benedikt XVI. dem Medienrummel entzieht, lässt hoffen. Und vielleicht sind die Theologen dadurch wieder angespornt, über Vernunft und Wahrheit nachzudenken. Das Buch jedenfalls sei jedem empfohlen, der das schonungslose Nachdenken noch nicht aufgegeben hat.
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