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Giants

9. März 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. März 2012
  • Erscheinungstermin: 9. März 2012
  • Label: earMUSIC
  • Copyright: Coursegood Ltd. under exclusive license to Edel Germany GmbH. earMUSIC is a project of Edel.
  • Gesamtlänge: 42:46
  • Genres:
  • ASIN: B007FXQ0U4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.872 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also ganz so übel ist das neue Stranglers-Album wirklich nicht, als dass man sie dafür gleich hängen müsste (siehe Innencover und Booklet). Ganz im Gegenteil.

Nach den Vorgänger-Alben "Norfolk Coast" (2004) und "Suite XVI" (2006), die schon ganz gut waren und dem Zuhörer zumindest vermittelten, dass die Band wieder auf dem richtigen Weg ist, geht es mit deren neuestem Werk einen grossen Schritt weiter back to the roots - und es lässt einem vergangene Greueltaten wie "Written In Red" (1997) oder "Coup De Grace" (1998) vergessen.

Los gehts mit dem krachigen Instrumental-Opener "Another Camden Town" - und schon bei den ersten Tönen wird klar: Die Stranglers haben zu ihren Stärken zurück gefunden. Auf Songs mit zu hohem Weichspüler-Anteil wurde zum Glück verzichtet; es wird wieder ordentlich gerockt. Jean-Jacques Burnel lässt den Bass schnalzen, dass es eine Freude ist, Dave Greenfield hat seine Kirmes-Orgel wieder ausgepackt und auch Jet Black (mittlerweile 73!) gibt mächtig Gas an den Drums.
Baz Warne macht als "neuer" Sänger und Gitarrist einen ausgezeichneten Job und passt mit seiner dunklen, tiefen Stimme zu 100% ins Konzept. Manchmal teilen sich Warne und Burnel auch die Vocal Parts.
Natürlich merkt man, dass da etwas anders ist bei Stimme und Gesang, doch es wirkt nicht störend; man kann sich daran gewöhnen, zumal ja die Stimmlagen zu Hugh Cornwell sehr ähnlich sind und der für die Stranglers typische Song-Charakter erhalten bleibt. Wer allerdings noch immer Hugh Cornwell nachtrauert, dem kann ich auch nicht helfen...
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Format: Audio CD
Als langjähriger Stranglers Fan kann ich sagen, dass Giants ein hervorragendes Album ist.Spielfreude, Melodienreichtum, knalliger Basssound und abgefahrene Keyboardeinlagen drücken den großartigen Songs ihren Stempel auf. Die Produktion ist fett ohne überladen zu klingen. Mit diesem Meisterwerk schaffen es die Stranglers mühelos an ihre Glanzzeiten anzuknüpfen.Ich finde sowohl JJ Burnel als auch Baz Warne machen als Leadsänger eine glänzende Figur und ergänzen sich auch als Instrumentalisten perfekt. Hugh Cornwell war und ist ein einzigartiger Sänger,der aber nun mal seit 1990 nicht mehr dabei ist, daran sollte man sich langsam gewöhnt haben !!! Einzelne Songs hervorzuheben macht wenig Sinn,da sie alle qualitativ hoch sind. Dieses Album ist ein absoluter Pflichtkauf nicht nur für alte Fans sondern auch für Neueinsteiger, die die Band kennenlernen möchten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ihre Meisterwerke brachten die Stranglers sicherlich Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre heraus. Es wäre also erstaunlich, wenn diese Band es schaffen sollte nach über 30 Jahren etwas nie Gehöhrtes und völlig Überraschendes zu kreieren. Das schaffen die Stranglers nicht und befinden sich damit in allerfeinster Gesellschaft (Stones, Yes, Jethro Tull, Kraan u.s.w.). Auch deren wegweisende Alben liegen allesamt im Schatten der Vergangenheit.
Das 18. Album "Giants" überrascht dennoch durch die durchweg gelungenen Kompositionen, die Ideenreiche Spielfreude und die superbe Produktion. Jeder Song wurde sorgsam durchdacht und doch kraftvoll interpretiert. Der markante Bass-Sound von Jean-Jacques Burnel kommt wieder prima zur Geltung wie lange nicht mehr auf den letzten Alben der Band. Die Gitarrenarbeit klingt variabel und druckvoll zugleich. Die erwartbaren Keyboardkaskaden wirken vertraut und überraschen dennoch einige Male mit fantasievollen Extravaganzen. Und Drummer Jet Black treibt immer noch sensibel seine Schlagmuster durch die Melodievorlagen. Für mich ist "Giants" das beste Stranglers Album seit "Aural Sculpture" von 1984!
Also bitte selber hören und keinesfalls auf dummes Geschwätz wie das eines gewissen Dr. Selter hören (vermutlich mit nicht nur Wasser in den Beinen).
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Format: Audio CD
Ich habe vor einiger Zeit hier mal eine vernichtende Rezension zu "Dreamtime" eingestellt (und wieder gelöscht, weil's keinen interessiert hat). Als Fazit stand da ungefähr, dass die Jungs einem heutzutage nur noch leid tun können. Bis vor kurzem traf das auch zu; die Alben seit "Aural Sculpture" waren in meinen Ohren allesamt überflüssig. Bestenfalls. Und wirklich niemand hätte damit rechnen können, dass hier noch etwas Gutes nachkommt. Umso überraschender dann diese neue Platte, die ich nach mehrmaligem Hören nur als triumphale Rückkehr bezeichnen kann. Ich war natürlich aus trauriger Erfahrung geneigt, "Giants" schon vor Erscheinen als weiteren Schrott abzutun, habe dann aber einfach mal reingehört (und die Platte voll durchgespielt, was eigentlich nicht meinen Hörgewohnheiten entspricht). Tja, was soll man sagen? Die Platte ist einfach Klasse, und zwar durchgehend vom ersten bis zum letzten Stück. Eine Perle nach der anderen, und bei jedem neuerlichen Hören verstärkt sich dieser Eindruck. Natürlich lebt das Album von unzähligen Zitaten, aber auch die muss man erst mal hinkriegen (vor allem müssen es die richtigen sein). "Giants" macht absolut keine Zugeständnisse an aktuelle Strömungen. Warum auch? Diese Art von Musik wird heute eigentlich nicht mehr gemacht; Ernsthaftigkeit und Melancholie der Songs (die auch die "klassischen" Stranglers immer geprägt haben) hauen mich irgendwie um. Und das ohne Hugh Cornwell, dessen Stimme zwar nach wie vor vermisst wird, der aber inzwischen von Baz Warne doch ganz gut vertreten wird (das wäre mir früher auch nicht über die Lippen gekommen). Ich denke, eine bessere Platte hätten die Stranglers im Jahre 2012 mit einem gefühlten Durchschnittsalter von 60 nicht machen können. Und für mich alten Sack gibt es nach 28 Jahren endlich wieder ein neues Stranglers-Album, dass ich mir gerne anhöre.
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